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Vorbeugender Brandschutz

Rohre nicht mit Lötlampen auftauen....

Die tiefen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad  führen derzeit zu zahl¬reichen Wasserrohrbrüchen.  Im Zusammenhang  Landesfeuerwehrverband vor der  großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut  werden!

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Zweite Novelle zur Baustoffliste ÖE

Im Jänner 2012 ist in Österreich die zweite Novelle zur Baustoffliste ÖE in Form der "Verordnung des Österreichischen Instituts für Bautechnik" (OIB) in Kraft getreten und diese ist nun gemeinsam mit der Baustoffliste ÖE (Sonderheft Nr. 8, Oktober 2008) und der ersten Novelle zur Baustoffliste ÖE (Sonderheft Nr. 9, Dezember 2009) gültig. Die zweite Novelle zur Baustoffliste ÖE wurde im Rahmen der Mitteilungen des Österreichischen Instituts für Bautechnik OIB aktuell als Sonderheft Nr. 11 publiziert. Abonnenten von OIB aktuell haben die zweite Novelle zur Baustoffliste ÖE zum Sonderpreis von Euro 45,- erhalten, Nichtabonnenten können das Sonderheft zum Preis von Euro 65,- beziehen.Die zweite Novelle zur Baustoffliste ÖE ist in allen Bundesländern baurechtlich verbindlich!Bei Interesse an der zweiten Novelle der Baustoffliste ÖE (Sonderheft Nr. 11) und/oder der Baustoffliste ÖE (Sonderheft Nr. 8) - Stammverordnung zur ersten Novelle (Sonderheft Nr. 9) und zur zweiten Novelle (Sonderheft Nr. 11) der Baustoffliste ÖE - oder am Abonnement von OIB aktuell inklusive einer oder mehrerer oben genannter Baustofflisten zum verbilligten Preis (Kosten des Abonnements 49,50 Euro (inkl. Mwst. und Porto) für vier Ausgaben pro Jahr) können Sie Ihre Bestellung ganz unkompliziert über eine der drei folgenden Bestellvarianten erledigen: Weitere Informationen zur Baustoffliste ÖE und der ersten und zweiten Novelle der Baustoffliste ÖE finden Sie auch im Internet unter: www.oib.or.at - Baustoffliste ÖE.

Vorbeugender Brandschutz - weiterführende Informationen

Zu unserer Artikelserie über Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes empfehlen wir als Ergänzung bzw. zum Recherchieren: http://www.oib.or.at/

Vorarlberger Brandstatistik 2009

Die Brandopferbilanz ist gegenüber dem Jahr 2008 deutlich positiver ausgefallen. So gab es bei Gebäudebränden insgesamt drei Todesopfer und 72 Verletzte zu beklagen. In 331 Fällen musste die Feuerwehr bei Bränden in verschiedensten Gebäuden tätig werden. Die Gesamtschadenssumme aus der Feuerversicherung beläuft sich auf 10,1 Millionen Euro, was gegenüber dem Jahr 2008 mit 21,6 Millionen Euro einem deutlichen Rückgang entspricht. Einschränkend muss jedoch festgehalten werden, dass in dieser Schadenssumme das spektakuläre Schadensereignis beim Kraftwerk Rodund in Vandans infolge Abwicklung durch die Maschinenbruchversicherung nicht enthalten ist. Die genauen Informationen können Sie aus der beigefügten Statistik entnehmen.
 
Im Interesse einer umfassenden Information ersuche ich auch heuer wieder um mediengerechte Veröffentlichung und bedanke mich
 
 
www.brandverhuetung.at
 

7. FSE - Brandschutz- Fachtagung in der Fachhochschule St.Pölten

Seit Jahresbeginn 2008 haben mittlerweile 4 österreichische Bundesländer (Tirol, Vorarlberg, Burgenland und Wien) die Richtlinien des Österreichischen Instituts für Bautechnik (OIB) in Landesrecht umgesetzt. Unabhängig einer Wertung ob diese Brandschutzregelungen ausreichend sind oder nicht, ist fest- zustellen, dass es bei diesen Bundesländern zu einer Erweiterung von gesetzlichen Bestimmungen gekommen ist. Dadurch ist sicherlich eine wesentlich intensivere Beschäftigung mit den Belangen des Brandschutzes in der Genehmigungsphase aber auch in den Phasen der Vorplanung und des Entwurfes gegeben. Durch die frühzeitige Berücksichtigung des Brandschutzes lässt sich auf effiziente und wirtschaftliche Weise eine Erhöhung der Brandsicherheit erreichen.

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Groß-Brandversuch

 Gemeinsam mit den Grazer Betriebsfeuerwehren führte die Berufsfeuerwehr Graz heute Nachmittag einen Großbrandversuch durch. Konkret wurde das Brandverhalten verschiedener Dämmmaterialien erforscht, wobei zu diesem Zweck  sechs verschiedene Materialien auf Häuserfassaden aufgetragen und dann in Brand gesteckt wurden.
Unter enormen Interesse sowohl der Grazer Bevölkerung, aber auch seitens der Feuerwehren und Experten aus mehreren Ländern wurde auf dem ehemaligen Taggergelände in der Grazer Puchstraße heute Nachmittag ein Großbrandversuch durchgeführt.

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Brandschutz in Hochhäusern

ON-Regel für den Brandschutz in Hochhäusern aktualisiert.
Wien (ON prm, 2007-05-14) Ein Ende des Hochhaus-Booms in Wien, aber auch in anderen größeren Städten Österreichs ist derzeit nicht absehbar. Bei diesen Bauwerken kommt dem Brandschutz besondere Bedeutung zu. 2004 wurde dazu die ON-Regel ON 22000 „Brandschutz in Hochhäusern“ veröffentlicht. Seit 1. März 2007 liegt sie in einer neuen aktualisierten Fassung vor und soll in Zukunft noch besser dafür sorgen, dass Szenen wie im Katastrophenfilm „Flammendes Inferno“ nicht Realität werden.

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Tröpfchengröße - Vorschau

Die optimale Tröpfchengröße für die Brandbekämpfung und deren Implikationen


Das Arsenal der Brandbekämpfung ist in der jüngsten Vergangenheit erheblich größer geworden und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Für die einzelnen Entscheidungsträger ist es mitunter nicht einfach, diese Löschsysteme fundiert zu bewerten, um zu einem für die jeweilige Feuerwehr und deren Einsatzzweck optimalen Löschsystem zu kommen.

Im Artikel, der in der nächsten Ausgabe von Feuerwehr Objektiv erscheint, sollen die naturwissenschaftlichen Grundlagen für die Brandbekämpfung mit Wasser leicht verständlich erörtert werden.

So kommt man nicht umhin, über die optimale Tröpfchengröße für die Brandbekämpfung und die daraus resultierenden weiteren Parameter zu diskutieren. Man gelangt schnell zur Binsenweisheit, die jedem Feuerwehrmann bereits in der Grundausbildung eingebläut wurde: Der Sprühstrahl hat eine größere Oberfläche als der Vollstrahl, darum löscht man damit besser. Aber warum ist das so? Welche Effekte ergeben sich mit kleineren Tropfen, welche mit größeren?

Auch Luftwiderstand, Thermik und Aerodynamik müssen betrachtet werden, um zu verstehen, warum eine gewisse Tröpfchengröße optimal ist. Beim Flug durch die Atmosphäre ist jeder Wassertropfen genau diesen Größen permanent ausgesetzt, also beeinflussen sie auch mitunter maßgeblich den Löscherfolg.

Feuerwehrmitglieder, die bereits Innenangriffe durchgeführt haben, oder in entsprechenden, mit Holz befeuerten Echtfeuerübungsanlagen geübt haben, kennen den Effekt der plötzlichen Wasserdampfbildung. Was beeinflusst die Wasserdampfbildung? Wie groß ist die Lebensdauer eines Tröpfchens bei bestimmter Größe und Fluggeschwindigkeit?

Auf alle diese Fragen wird versucht, im kommenden Artikel einzugehen. Mit dem darin enthaltenen Grundrüstzeug ist eine Bewertung verschiedener Löschsysteme leichter möglich und weniger von subjektiven Einschätzungen geprägt.

FSE - erfolgreiche Tagung auf der Schallaburg

Am Montag, den 12. Februar 2007 sowie am Dienstag, den 13. Februar 2007 fand auf Schloss Schallaburg bei Melk / Donau in Niederösterreich die 5. Brandschutz-Fachtagung statt. An beiden Tagen konnte der Veranstalter, das St.Pöltner Sachverständigenbüro für Brandschutzwesen SE Ruhrhofer & Schweitzer OEG., 290 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum begrüssen.

Die Brandschutz-Fachtagung ist eine Weiterbildungsveranstaltung für alle Fachleute, welche in ihrem täglichen Leben mit Brandschutz direkt oder indirekt zu tun haben. Dazu zählen beispielsweise Fachplaner wie Baumeister, Architekten, Ingenieurbüros, Behördenvertreter als auch Sachverständige der Feuerwehren sowie der Versicherungen. Durch die Fachvorträge von Brandschutzexperten wurden innovative Techniken aber auch neue Beurteilungsmethoden zur Verbesserung der Brandsicherheit in Gebäuden vorgestellt. Dies ist insbesondere bei Sonderbauwerken wie großen Einkaufszentren, Hochhäusern und Versammlungsstätten von wesentlicher Bedeutung.

Neben den Fachvorträgen wurde auch heuer wieder eine Fachausstellung durchgeführt, die sich zwischenzeitlich zu einer der größten Fachausstellungen im Bereich „Vorbeugender Brandschutz“ im gesamtdeutschsprachigen Raum entwickelt hat. Die Fachmesse bestand aus insgesamt 52 Fachfirmen bzw. Institutionen, die ihre neuesten Brandschutzprodukte bzw. Dienstleistungen der Öffentlichkeit vorgestellten. Die Fachausstellung war darüber hinaus am Dienstag allgemein zugänglich, sodass zahlreiche Personen sich von den neuen Entwicklungen überzeugen konnten.
Einen Leckerbissen für die Tagungsteilnehmer bzw. die Besucher der Fachmesse waren aber selbst verständlich wieder die Brandvorführungen. Insgesamt 7 Fachfirmen stellten eindrucksvoll das Leistungsvermögen ihrer Produkte vor. Hierbei wurden neben Laborversuchen auch großdimensionale Brände aber auch Explosionen dargestellt.

Tagungsband oder Tagungs-CD für Ihre persönliche Verwendung zum Preis von jeweils € 36,--
sind direkt vom Veranstalter unter der angegebenen Kontaktanschrift zu beziehen.

Die Brandschutz-Fachtagung 2008 findet am Montag, 28. 1. 2008 sowie am Dienstag, den 29. 1. 2008 wiederum auf Schloss Schallaburg statt.




Kontaktanschrift:
FSE Ruhrhofer & Schweitzer OEG
E-Mail.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    
Homepage.:www.fse.at




Neues bei TRVB

Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz (TRVB) gelten auf dem Gebiet des Brandschutzes als Stand der Technik. Sie sind daher laufenden Änderungen unterworfen – gleich eine ganze Reihe davon gab es im Herbst 2006.
 

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