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Dräger Messstrategie

42. Bgld. Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb

B/Der 42. Bgld. Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb und das 22. Bgld. Landesfeuerwehrjugendlager vom 6. bis 8. Juli 2017 in Stegersbach wird den 820 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Jugendlager und den 120 am Landesfeuerwehrjugendleistungbewerb teilnehmenden Bewerbsgruppen lange in Erinnerung bleiben. „Nicht einmal Starkregen und Hitze beim Leistungsbewerb bzw. Wasser, Ameisen und andere stechende Insekten in den Zelten beim Jugendlager konnten den Jugendlichen Spaß, Freude und Wettkampfstimmung verderben“ so Landesfeuerwehrjugendreferent DI (FH) Christian Doczekal bei der Siegerehrung des Leistungsbewerbes.

Doppellandessieger Feuerwehrjugend Weiden am See

Der Landessieg in den beiden Bewerbskategorien war der aus 3 Mädchen und 6 Burschen bestehenden Feuerwehrjugendgruppe aus Weiden am See nicht zu nehmen. Mit 1.050.07 Punkten beim Leistungsbewerb in Bronze und 1.045,95 Punkten beim Bewerb um das Leistungsabzeichen in Silber sicherte sich die Bewerbsgruppe Weiden am See 1 den Doppellandessieg. Für die Tagesbestleistungen in den Jahren 2015 bis 2017 wurde der Gruppe auch der Wanderpokal - eine verchromte Kübelspritze - überreicht. Der Wanderpokal geht damit auch in das Eigentum der Feuerwehrjugend Weiden am See über.

Den Tagessieg beim Feuerwehrjugendcup 2017 (Parallelbewerb der neun schnellsten Gruppen) holte sich die Feuerwehrjugendgruppe aus Neckenmarkt.

Der Leistungsbewerb wird nach international festgelegten, einheitlichen Bestimmungen durchgeführt. Der Bewerb besteht aus einer „Feuerwehrhindernisübung“ und aus einem „400 Meter-Staffellauf mit Hindernissen“.

Hindernisübung

Bei der Hindernisübung müssen die neun Gruppenmitglieder eine 60 m lange Schlauchleitung verlegen, einen Wassergraben überspringen, einen Tunnel durchkriechen, eine Hürde überwinden und ein Laufbrett überlaufen. Gerätekunde, die Anfertigung von im Feuerwehrdienst verwendeter Knoten und das Zielspritzen mit der Kübelspritze ergänzen diesen Bewerb. Eine ruhige Hand, Geschicklichkeit und Ausdauer sind erforderlich, um anschließend mit den beiden Kübelspritzen eine vorgegebene Wassermenge durch ein 10 cm großes Loch einer Spritzwand zu spritzen. Mit der Zuordnung von verschiedensten Feuerwehrgeräten, wasserführenden Armaturen und der Anfertigung von im Feuerwehrdienst gebräuchlichen Knoten endet auf das Kommando des Gruppenkommandanten diese Hindernisübung.

 

Staffellauf mit Hindernissen

Der zweite Teil des Bewerbes ist ein 400 m langer Staffellauf, bei dem Mitglieder der Bewerbsgruppe u.a. eine 2 m hohe Leiterwand überwinden und eine 60 cm hohe Hürde überspringen müssen. Anschließend sind zwei, je 15 m lange C-Druckschläuche und ein Strahlrohr zu kuppeln und auszulegen. Die Zeit wird gestoppt, wenn das letzte Gruppenmitglied mit dem Strahlrohr die Ziellinie passiert hat.

 

 

Siegerehrung

Im Rahmen der Siegerehrung gratulieren Landesrätin Verena Dunst, Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl, Bürgermeister Heinz Peter Krammer und zahlreiche weitere Ehrengästen den Jugendlichen für die erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Landesfeuerwehrjugendeistungsbewerb. Gleichzeitig gratulierten sie den Landessiegern zu ihren Spitzenleistungen.

 

 

Auszug aus der Siegerliste

 

Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Bronze

1. Weiden am See 1                                                       1.050,07 Punkte

2. Draßmarkt/Oberrabnitz/Weingraben 1                   1.049,24

3. Girm/Haschendorf/Unterpetersdorf                        1.044,57

 

Bewerb um das Leistungsabzeichen in Silber (Positionen in der Gruppe werden ausgelost)

1. Weiden am See 1                                                       1.045,95 Punkte

2. Neckenmarkt 1                                                            1.040,05

3. Unterpetersdorf/Girm/Haschendorf 1                     1.031,86

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