ST/Am Ostersonntag, dem 01. April 2018, kam es am frühen Nachmittag, gegen 13:00 Uhr, in Vorau zum Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens. Im Dachgeschoß des Wohnhauses war es im Bereich des Kamins zu einem Entstehungsbrand gekommen, der rasch in die Zwischendecke übergriff.Der in Minutenschnelle mit fünf Fahrzeugen und 37 Mann ausgerückten Freiwilligen Feuerwehr Vorau gelang es binnen kurzer Zeit den Brand, durch koordinierte Innenangriffe unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera, unter Kontrolle zu bringen. Dabei musste ein Teil der Decke mittels Rettungssäge geöffnet werden, um zum Brand vordringen zu können. Insgesamt waren vier Atemschutztrupps der FF Vorau im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten im Bereich der Zwischendecke zogen sich durch die schwierige Zugänglichkeit hin, sodass erst nach zirka zweieinhalb Stunden endgültig „Brand AUS“ gegeben werden konnte.

Hausbesitzer erleidet Verletzungen bei Löschversuchen

Der Hausbesitzer hatte anfangs versucht, den Brand selbst unter Kontrolle zu bringen, bevor er schließlich die Feuerwehr alarmierte. Im Zuge der Löschversuche hatte er sich auch eine Rauchgasvergiftung zugezogen und musste ins Marienkrankenhaus Vorau eingeliefert werden.

Bericht und Fotos: FF Vorau

 

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