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Einsatz

Sturmeinsätze Urfahr-Umgebung

Über 30 Feuerwehren des Bezirkes waren vorwiegend beschäftigt, um auf die Fahrbahn umgestürzte Bäume zu beseitigen und die Verkehrswege wieder frei zu bekommen. Auch ein Wohnhaus wurde von umgestürzten Bäumen wie in Hellmonsödt beschädigt oder in Eidenberg durch den Sturm zur Gänze abgedeckt. Es wurden Windspitzen von über 100 km/h in den höheren Regionen (Kirchschlag/Hellmonsödt) in den Vormittagsstunden gemessen. Eine Absperrung von einer Baustelle die sich neben der Hirschbacher Landesstraße befindet wurde vom Sturm verblasen und musste von der Fahrbahn durch die Feuerwehr Hellmonsödt beseitigt werden.Die insgesamt 10 Einsätze zu bewältigen hatte. Auch die Feuerwehr Reichenau musste zu umgestürzten Bäumen und zu einer Baustelle ausrücken. 

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Knapp 1.000 Sturmeinsätze der Feuerwehr in Wien

Windspitzen von bis zu 127 km/h, zahlreiche Anrufe in der Notrufzentrale der Berufsfeuerwehr Wien: seit Samstagabend rückten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien, der Freiwilligen Feuerwehren Breitenlee und Süßenbrunn sowie des Katastrophenhilfsdienstes des Wiener Landesfeuerwehrverbandes (KHD) zu knapp 1.000 Einsätzen im Zusammenhang mit dem Sturm aus. Die Berufsfeuerwehr beorderte auch dienstfreie Mannschaften in Dienst.

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Sturmeinsätze & Wohnhausbrand in Gunskirchen

Insgesamt wurde die FF Gunskirchen am Sonntag, 29. Oktober 2017 zu 20 Einsätzen alarmiert.Hauptsächlich war die Feuerwehr mit der Entfernung von Bäumen über Strassen beschäftigt. Neben einigen herumfliegenden Gegenständen musste auch eine weggeflogene Metallgarage gesichert und zerschnitten werden. Bei einem Gärtnereibetrieb sicherte die Feuerwehr die wegfliegenden Folienhäuser. Einige Strassen wurden durch die Feuerwehr gesperrt. 

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Zahlreiche Sturmeinsätze in St. Pölten

Wie prognostiziert wurde, blieb auch St. Pölten nicht von dem Orkan verschont. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr St. Pölten-Stadt, welche sich bereits seit dem Vorabend in Alarmbereitschaft befinden, mussten bereits in den Morgenstunden des 29. Oktober zu mehreren Sturmeinsätzen ausrücken.Neben einem geparkten PKW, welcher unter einem Baum begraben wurde und mehreren Baustellengittern, die durch die massiven Windböen umgeworfen wurden, rückte die Stadtfeuerwehr gegen Mittag in Richtung Dom aus, wo der Orkan bereits Teile des Daches abgedeckt hatte.

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Sturmtief über Brunn

N/Auch Brunn am Gebirge blieb von dem weitläufigen, bereits seit Tagen angekündigtem, Sturmtief am Sonntag dem 29.10.2017 nicht verschont..Um 08:48 Uhr wurden die Mitglieder der Feuerwehr Brunn erstmals zu einem Sturmschaden alarmiert. Ein Baum war von einem Privatgrundstück über einen viel befahrenen Radweg gestürzt. Da an diesem Tag mit mehreren Einsätzen zu rechnen war, wurde die Mannschaft bereits bei diesem Einsatz in zwei Einheiten aufgeteilt um auch für parallel abzuarbeitende Einsätze gerüstet zu sein. Die zu diesem Einsatz beorderte Einheit entfernte mit einigen gekonnten Schnitten mit der Motorkettensäge das Astwerk und legte die Einzelteile anschließend ab.

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Sturmeinsatz Maria Enzersdorf

Wie im Vorfeld vom Wetterdienst prognostiziert, fegte das angesagte Sturmtief am 29. Oktober 2017 über weite Teile des Landes. Auch der Bezirk Mödling blieb dabei nicht unverschont. Um 12:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf zum ersten technischen Einsatz alarmiert. In der Dobrastraße, im Ortsteil Südstadt, verursachte eine starke Böe die Beschädigung an einem Hausanschlusskasten der elektrischen Energieversorgung.

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Unwettereinsatz In Kapfenberg - Diemlach

Aufgrund der Kaltfront und der dadurch vorhergesagten Sturmböen kam es am Sonntag, dem 29.10.2017, zu einem Unwettereinsatz im Löschbereich der FF Kapfenberg-Diemlach.Mehrere Bäume waren umgestürzt und beschädigten unter anderem eine Stromleitung, 2 abgestellte Fahrzeuge sowie einen Gartenzaun. Verletzt wurde hierbei zum Glück niemand.Seitens der Einsatzkräfte wurden die Bäume beseitigt und die versperrte Zufahrtsstraße wieder freigemacht. Nach einer Stunde konnten die Kameradinnen und Kameraden wieder ins Rüsthaus einrücken.

129 Sturmeinsätze im Bezirk Krems

Der Sturm hat am Samstag und Sonntag auch die Feuerwehren im Bezirk Krems auf Trab gehalten. Alleine am Sonntag gingen in der Bezirksalarmzentrale Dutzende Notrufe ein, sagt Andreas Herndler, Chef des Stabes im Bezirksfeuerwehrkommando: „Von Sonntagfrüh bis etwa 16.00 Uhr waren es 129 Einsätze. Man könnte also sagen: Jede Feuerwehr im Bezirk Krems war durchschnittlich einmal im Einsatz.“

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Bezirk Schärding von Orkanböen betroffen

OÖ/Das angekündigte Sturmtief forderte 35 Feuerwehren des Bezirkes Schärding mit 518 Einsatzkräften. Das Unwetter, das am Sonntagvormittag über das Land zog, wurde bereits von der Landeswarnzentrale Linz und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik auf höchste Gefahrenstufe gesetzt. Daher wurden haben die Einsatzkräfte bereits im Vorfeld Vorkehrungen für die Einsatzgestaltung getroffen.

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Mürzzuschlag: 120 Feuerwehreinsatzkräfte im Sturmeinsatz

Der vorhergesagte Sturm hat auch den Bereich Mürzzuschlag am Sonntag, 29.10.2017 erreicht! Zahlreiche Feuerwehreinsätze waren die Folge! Begonnen haben die Feuerwehreinsätze um 12.34 Uhr im Abschnitt 1 in Mürzsteg, Frein und Neuberg - zahlreiche Bäume hielten der Windlast nicht stand und stürzten auf Straßen. Ebenso die Situation in Mürzzuschlag, Langenwang (Abschnitt 2), Krieglach und Veitsch (Abschnitt 3). Im Abschnitt 4 waren die Einsatzkräfte der Feuerwehren Kindberg Stadt und Stanz im Einsatz. Insgesamt waren 9 Feuerwehren mit 21 Fahrzeugen und 120 Mann eingesetzt.

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Sturmeinsatz Wiener Neustadt

Der Sturm, der heute Sonntag, 29.10., über Ostösterreich zog, machte auch vor Wiener Neustadt nicht halt. Glücklicherweise erwischte es uns nicht so schlimm wie andere Orte. Bis jetzt (Stand 16:00 Uhr) mussten wir lediglich zu 7 sturmbedingten Einsätzen ausrücken. Gleich nach Mitternacht rückten wir zum ersten Sturmeinsatz aus. Vermutlich wegen des starken Windes, löste die Brandmeldeanlage in einer Wohnhausanlage aus. Die Feuerwehr hielt nachschau und stellte den Brandalarm wieder zurück. Neben einer umgestürzten Plakatwand beschäftigte uns am Vormittag ein umgestürzter Baum in der Giltschwertgasse. Hier standen wir mit der Drehleiter im Einsatz, um einen gebrochen Ast zu entfernen, der die Straße blockierte und eine Gefahr für den Verkehr darstellte.

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Sturm - BFKDO Lilienfeld

Ein Sturmtief brachte in ganz Niederösterreich und somit auch im Bezirk Lilienfeld Sturmspitzen bis zu 120km/h. Fast alle Feuerwehren des Bezirkes befanden sich im Einsatz, die Bundesstraßen 20 und 28 sowie lokale Straßenverbindungen mussten aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. "Baum über Straße" so hießen die meisten Alarmierungen für die Feuerwehren des Bezirkes Lilienfeld, aber auch Einsätze wie abgedeckte oder absturzgefährdete Dächer, Felsen auf Gleise oder Bäume auf Stromleitungen mussten abgearbeitet werden! In St. Aegyd überhitzte aufgrund eines Stromausfalles zusätzlich ein Ofen.

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Sturmeinsatz Puchheim

Attnang-Puchheim: Nach einem kräftigen Sturm im ganzen Land heute Vormittag mussten auch die Florianis aus Puchheim ausrücken. Im Pfichtbereich der Feuerwehr Puchheim galt es umgefallene Bäume, eine Plakatwand, Mülltonnen, Einkaufswagen  und lose Dachziegel von den Fahrbahnen zu beseitigen. Der Gehweg des Teichbach musste für die Fußgänger gesperrt werden, da zwei große Bäume auf einem Hausdach zu liegen kamen. Diese beiden Bäume werden aber laut Besitzer von einem Fachbetrieb am Montag entfernt. Betroffen waren die Bundesstraße 1, der Hotzberg, die Puchheimer Straße, die Maximilianstraße, die Agergasse, die Salzburger Straße, die Bahnhofstraße, der Europaplatz und die Maria Theresien Straße.

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Sturm - Bilanz BFV Liezen

Orkanartige Sturmböen haben auch den Bezirk Liezen heute nicht verschont, noch immer stehen zahlreiche Feuerwehren im sonntäglichen Einsatz, vorwiegend um umgestürzte Bäume von Hausdächern, Verkehrswegen, PKWs und Stromleitungen zu entfernen. In Palfau ereignete sich ein Felssturz, viele Straßen mussten zudem vorübergehend gesperrt werden, da viele Bäume umzustürzen drohen. Die Feuerwehren reparierten auch mehrere abgedeckte Hausdächer bzw. dichteten diese provisorisch mit Planen ab. Betroffen waren und sind vorwiegend die Großräume Ausseerland (zur Stunde kompletter Stromausfall), Gröbming, Irdning und der Feuerwehrabschnitt Palfau, im Abschnitt Schladming rückten drei Feuerwehren Schladming, Ramsau und Mandling zu diversen Unwettereinsätzen aus, auch im Raum Admont wurde eine Hand voll Einsätze verzeichnet.
TAGESBILANZ ZUR STUNDE
In Summe verständigte die Bezirkswarnzentrale Liezen heute 41 Feuerwehren, welche mit 650 Mann und 100 Fahrzeugen zu knapp 100 Einsätzen ausrückte. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

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Sturmtief Herwart forderte auch die FF Kuchl

Wie die meisten Feuerwehren im Tennengau beschäftigte das Sturmtief Herwart auch die Feuerwehr Kuchl und den Löschzug Jadorf. Über Rufempfänger wurden 42 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kuchl um 10:08 Uhr alarmierten und standen danach stundenlang im Einsatz. Durch Sturmböen bis zu 110 Km/h wurden mehrere Dächer abgedeckt und viele Bäume stürzten um (teilweise auf Fahrzeuge und Dächer). Die Aufräumungsarbeiten waren bis in die späten Nachmittagsstunden im Gange.

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Sturmeinsatz Wels

Der in den Medien in den letzten Tagen angekündigte Sturm sorgte im Laufe des Sonntages auch in den Bezirken Wels-Stadt und Wels-Land für ein erhöhtes Einsatzgeschehen.In den Morgenstunden beginnend bis 14:00 Uhr leisteten die Feuerwehr Wels und die Betriebsfeuerwehr Fritsch in Summe 53 Einsätze im Stadtgebiet. Dabei galt es, meist unter Zuhilfenahme von Motorkettensägen, bereits umgestürzte bzw. umzustürzen drohende Bäume und Plakatwände von Straßen oder Gehwegen zu entfernen und gesichert abzulegen. Weiters wurde die Hilfe der Einsatzkräfte bei abgedeckten Dächern benötigt. Die Bezirkwarnstelle Wels alarmierte, ebenfalls bis 14:00 Uhr, 26 Feuerwehren des Bezirkes Wels-Land zu gesamt 86 Einsätzen

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Sturmeinsätze Bad Ischl

Am heutigen Tag sorgt das Sturmtief Herbert, welches über Oberösterreich und dem Salzkammergut fegt, auch in Bad Ischl für einige Feuerwehreinsätze.Um 09:05 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Pfandl zu einem Sturmschaden in der Golfstraße gerufen. Ein Baum stürzte über die Fahrbahn. Die Kameraden der FF Pfandl machten den Verkehrsweg mittels einer Motorsäge wieder frei.Um 09:25 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Pfandl. Auf Grund des heftigen Sturmes wurde im Köhlerweg ein Dach abgedeckt. Beim Eintreffen der FF Pfandl wurde die Drehleiter der Hauptfeuerwache Bad Ischl zur Unterstützung nachalarmiert. Das Blechdach wurde von den Einsatzkräften gesichert.

Um dreiviertel Zehn wurde die Freiwillige Lauffen zu umgestürzten Bäumen auf der B145 alarmiert.

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Sturmeinsatz im Ausseerland

ST/, 29.10.2017 um 13.30 Uhr: Auch im Ausseerland sorgte das Sturmtief für zahlreiche Einsätze, nach und nach mussten alle Feuerwehren des Abschnittes alarmiert werden. Den Beginn machte die FF Grundlsee, wo mehrere Häuser abgedeckt wurden sowie zahlreich umgestürzte Bäume die Strassen unpassierbar machten. In Altaussee waren viele Schadenstellen, umgestürzte Bäume, zu bewältigen, unter anderem wurde auch eine Firmenhalle komplett abgedeckt. Auf der B 145 waren die Feuerwehr Eselsbach- Unterkainisch und Lupitsch im Einsatz, um den hauptverkehrsweg wieder freizumachen. Am Koppenpass war die F Eselsbach-Unterkainisch mit der FF Obertraun (OÖ) gemeinsam im Einsatz. Hier wurden fünf eingeschlossene Fahrzeuge befreit, sowie die Landesstrasse in Zusammenarbeit mit der Polizei für den Verkehr gesperrt. In Gössl musste der Einsatz kurzfristig wegen dem starken Sturm abgebrochen werden. Die FF Strassen war längere Zeit im Rüsthaus in Bereitschaft, da ein größerer Stromausfall, bedingt durch einen Baum auf der Hochspannung im Bereich von Bad Aussee (Einsatz der FF Bad Aussee). Hier war keine Alarmierung durch Sirene möglich.

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Unwetter-Bilanz München

Der Sturm „Herwart“ hat seit den frühen Morgenstunden im gesamten Stadtgebiet München für zahlreiche Einsätze gesorgt.Insgesamt sind bis jetzt 83 Alarme im Zusammenhang mit dem Unwetter zu verzeichnen. Bei einem Einsätze in der Prager Straße lösten sich Teile der Blechbedachung eines fünfstöckigen Gebäudes. Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr München befestigte, soweit dies möglich war, die lockeren Bleche wieder an der Verschalung. Andere Elemente mussten abgetrennt und zu Boden gelassen werden. Da durch den Wind immer wieder lose Dachteile gegen das Wohnhaus schlugen und diese herunterfallen konnten, sind Bewohner aufgefordert worden während der Arbeiten das Gebäude nicht zu verlassen. Das sichern der etwa 100 Quadratmeter zog sich über dreieinhalb Stunden.

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Sturmeinsatz St. Pölten-St.Georgen

Nachdem der Orkan bereits seit Samstagabend über Österreich hinwegfegte, erreichte er heute Sonntag gegen 11 Uhr auch den Ortsteil St.Georgen. Es wurden Windböen von bis zu 86 km/h gemessen. Zum ersten Einsatz musste die Freiwillige Feuerwehr St.Pölten-St.Georgen in die Trapplstraße ausrücken – hier stürzte ein Baum auf die Straße und riss eine Straßenlaterne mit. Der Baum sowie die umgestürzte Laterne wurden von der Straße entfernt, das Magistrat verständigt und abgesperrt. Zum zweiten Einsatz wurde die Feuerwehr in die Schlegelgasse gerufen. Auch hier wurde ein Baum entwurzelt – dieser stürzte auf ein Bewohntes Einfamilienhaus samt Garage. Hier galt es unter höchster Vorsicht den Baum Stück für Stück zurückzuschneiden. Nach rund 2 Stunden konnte die Feuerwehr St.Georgen (zumindest zwischenzeitlich) wieder einrücken und den Sonntag Ihren Familien widmen.

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Neu: Heft 8/2017
 
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