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Einsatz

Küchenbrand in Kuchl

S: Zum zweiten Mal in dieser Woche heulten in Kuchl die Sirenen. Im Ortsteil Garnei wurde bei einem Brand eine Küche zerstört. Eine ältere Person konnte noch rechtzeitig aus den betroffenen Räumen gerettet und dem Roten Kreuz zur Betreuung übergeben werden. Die Freiwillige Feuerwehr Kuchl löschte unter Einsatz von umluftunabhängigem Atemschutz den Brand und konnte dabei das Übergreifen auf weitere Räume verhindern. Durch den gezielten Einsatz einer Überdruckbelüftung konnte der Schaden durch die Rauchgase im gesamten Haus gering gehalten werden. Nach dem die betroffene Familie mit Tipps und Hilfen im Umgang mit Schäden nach Wohnungsbränden versorgt wurde, konnten die Einsatzkräfte nach gut einer Stunde wieder einrücken. Als wahrscheinliche Brandursache wird ein überhitzter Fetttopf angenommen.

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Kellerbrand in Favoriten: Bewohner vorübergehend evakuiert

Wien (OTS) - Gegen 17.00 Uhr kam es gestern, Montag, zu einem Kellerbrand in der Waldgasse/ Ecke Quellenstraße im 10. Bezirk. Aus unbekannter Ursache waren Autoreifen und Holzlagerungen in einem Kellerabteil in Brand geraten. Bei Ankunft der Feuerwehr stand das Abteil bereits in Vollbrand, Keller und Stiegenhaus des Wohnhauses waren stark verraucht. Wegen der starken Rauchentwicklung musste auch ein Kaffeehaus im Erdgeschoß des Gebäudes geräumt werden - alle Gäste hatten das Lokal bereits vor Ankunft der Feuerwehr verlassen.  Im Zuge der Löscharbeiten musste aufgrund von Gasaustritt vorübergehend das gesamte Gebäude evakuiert und das Gebiet um das Haus abgesperrt werden. Die evakuierten Bewohner wurden im Katastrophenzug der Rettung betreut. Die Hauptgasleitung wurde durch Feuerwehr und Mitarbeiter von Wien Energie Gasnetz abgetrennt. Die Brandbekämpfung endete um 19.54 Uhr, alle Bewohner konnten laut Feuerwehr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, verletzt wurde niemand. Weitere Arbeiten an der Gasleitung wurden von Wien Energie Gasnetz veranlasst.

Brand in Kuchler Tischlerei

S/Am 07.03.2011, nach 14:30 Uhr bemerkte eine Nachbarin. bei einer Tischlerei in Kuchl eine ungewöhnlich starke Rauchentwicklung auf dem Dach eines Sägespänesilos. Sie verständigte sofort die Polizei in Golling. Ein Beamter der sich in unmittelbarer Nähe befand hielt Nachschau und alarmierte um 14:41 Uhr über Notruf die Freiwillige Feuerwehr in Kuchl, die mit vier Fahrzeugen anrückte. Durch dieses schnelle Einschreiten konnte ein größeres Schadensfeuer verhindert werden. Im Innenangriff mit umluftunabhängigem Atemschutz wude der Brand schnell unter Kontrolle gebracht. Jedoch musste das ganze Dach auf der Heizanlage abgetragen werden, um zahlreiche Glutnester aufzuspüren und abzulöschen.

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Auto prallte gegen Telefonmasten und Baum

 Christophorus 9 flog Verletzten  -  Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde Dienstagvormittag der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 nach Mauerbach (Bezirk Wien-Umgebung) gerufen. Ein Auto kam von der Straße ab und prallte gegen einen Telefonmasten und einen Baum. Der 41-jährige Lenker, der allein im Auto war, erlitt dabei schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde er mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins Lorenz-Böhler Unfallkrankenhaus nach Wien geflogen.
 

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Container brannte

Am 08. März 2011 um 13:27 Uhr wurde die Feuerwehr Laxenburg zu einem Müllbehälterbrand in die Klosterstrasse Ecke Johannesplatz alarmiert.  Eine Sperrmüllmulde mit 10m“ Fassungsvermögen war aus ungeklärter Ursache in Brand geraten.  Von den anwesenden Arbeitern wurden erste Löschversuche unternommen, die allerdings erfolglos blieben. Mit einem C-Rohr unter Atemschutz war der Brand rasch gelöscht. Brandgut geflutet.
Die Feuerwehr Laxenburg stand mit 8 Mann und einem Tanklöschfahrzeug 40 Minuten im Einsatz.
 

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Brand im Wirtschaftspark Kematen/Ybbs

N/In den späten Vormittagsstunden stieg am Montag, den 7.März eine ca. 100m hohe Rauchsäule von einem Firmenareal im Wirtschaftspark Kematen/Ybbs in die Luft.  Aus bisher noch unbekannter Ursache brach auf dem Werksgelände einer Kühlschrank-Recyclingfirma ein Brand aus. Kurz darauf erreichten zahlreiche Notrufe die Bereichsalarmzentrale der Feuerwehr Amstetten.  Von der Feuerwehrzentrale Amstetten wurde sofort die Alarmstufe B2 ausgelöst. Insgesamt 4 Feuerwehren mit ca. 90 Einsatzkräften standen über drei Stunden im Löscheinsatz, durch das schnelle Eingreifen konnte das übergreifen auf weitere Container und die Firma verhindert werden. Die schwarze Rauchsäule war bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort kilometerweit zu sehen, so einer der Einsatzkräfte.  Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Vom Schadstoffberatungsdienst des NÖ Landesfeuerwehrverbandes wurden pH-Wert Messungen durchgeführt.

 

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Sekundenschlaf forderte fünf Verletzte

Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Steiermark/Ilz/BH-Hartberg:  Wegen Sekundenschlaf krachte Montagmorgen, 07.03.2011, ein PKW-Lenker gegen die Betonleitwand und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Ein nachkommender PKW-Lenker stieß ungebremst gegen die anhaltenden Fahrzeuge, dabei wurden vier Fahrzeuginsassen unbestimmten Grades verletzt. Gegen 07:23 Uhr war ein 30-jähriger PKW-Lenker aus Villach allein auf der A 2 in Richtung Wien unterwegs. Wegen Sekundenschlaf geriet das Fahrzeug an den rechten Fahrbahnrand und krachte gegen die Betonleitwand. Durch die Wucht des Anpralles überschlug sich das Fahrzeug und schlitterte noch einhundert Meter auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn dahin. Die nachfolgenden Fahrzeuge bremsten ihre Fahrzeuge ab, so auch ein 45-jähriger PKW-Lenker aus dem Bezirk Voitsberg. Ein 43-jähriger PKW-Lenker aus dem Bezirk Voitsberg krachte ungebremst auf den stehenden PKW des 45-jährigen auf. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 45-jährigen gegen zwei weitere Fahrzeuge, eines 36-jährigen und eines 22-jährigen, beide aus dem Bezirk Weiz, gestoßen. Dabei wurden alle Beteiligten unbestimmten Grades verletzt. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in die Krankenhäuser Feldbach und Fürstenfeld überstellt. Während der Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme musste die A 2 bis 10:40 Uhr zum Teil für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgte über die B 65.

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Kranwagen stürzte auf Arbeiter und Auto

ÖAMTC: Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es Montagnachmittag in Vösendorf. Beim Austausch einer mehrere hundert Kilo schweren Glasscheibe stürzte ein Kranwagen um. Das Führerhaus des Krans traf ein Auto, der Ausleger des Krans begrub einen Mann unter sich.Der schwerst verletzte Mann wurde von den Rettungskräften geborgen und mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins SMZ-Ost geflogen.Großes Glück hatten die Lenkerin und ein Kind in dem Pkw. Die Lenkerin konnte noch etwas ausweichen, so traf das Führerhaus die Frontpartie des Autos auf der unbesetzten Beifahrerseite. Die Frau erlitt nur leichte Verletzungen, das im Fond sitzende Kind blieb unverletzt.

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Kellerbrand in Neuperlach

München: Gestern abend geriet ein Kellerabteil in einem neungeschossigen Wohnhaus in Brand. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen, geschützt durch schweren Atemschutz, in den verrauchten Keller vor und löschten den Brandherd. Der Rauch der dabei entstanden ist breitete sich über einen Versorgungsschacht im gesamten Gebäude aus. Mit Hilfe von einem Hochleistungslüfter entrauchten die Beamten das Gebäude. Da sich der Brand bereits in den Steigschacht ausgebreitet hatte, musste eine Wohnung im ersten Obergeschoss gewaltsam geöffnet werden. Während der Löscharbeiten wurden die Bewohner des Hauses in einem Großraumrettungswagen betreut. Sechs Mieter wurden vorsorglich mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Waldbrand zwischen Horn und Doberndorf

N/Am 2. März 2011 wurde die Feuerwehr Horn wir gegen 11:15 Uhr von der Landeswarnzentrale in Tulln gemeinsam mit der abgesetzten Gruppe Doberndorf zu einem Waldbrand zwischen Horn und Doberndorf alarmiert. Bei Waldarbeiten ist eine ca. 300m2  große Fläche in Brand geraten. Unter der Einsatzleitung von OBR Werner Loidolt rückten 3 Fahrzeuge und 6 Mann zu m Einsatzort aus. Es mussten ca. 150 Meter Hochdruckschlauch verlegt werden und mit 3000 Liter Wasser wurde der Brand gelöscht. Die Löscharbeiten dauerten ca. eine Stunde.

Wohnhausbrand in Wr. Neudorf

NÖ/Wiener Neudorf: In den Nachtstunden des 5. März 2011 bemerkten Passanten in Wr. Neudorf einen Feuerschein aus einem leerstehenden Einfamilienhaus in der Triesterstraße und verständigten umgehend die Feuerwehr.  Disponent Wolfgang Freiler nahm den Notruf entgegen und alarmierte um 23:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Wr. Neudorf zum Brandeinsatz. Nur wenige Augenblicke danach rückte das erste Löschfahrzeug aus. Am Brandobjekt drangen bereits Flammen aus mehreren Fenstern heraus. Auf der Rückseite des Hauses stand der Dachstuhl in Brand. Sofort begab sich ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung ins Innere des Wohnhauses vor. Auf der Hinterseite wurde ein HD-Rohr für den Außenangriff in Stellung gebracht. Da dieses Haus seit vielen Jahren leer steht, nützen Obdachlose dieses um darin zu nächtigen. Unklar war daher die Situation, ob sich Personen im Haus befanden.

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VU mit 7 Verletzten

NÖ: Folgeeinsatz für die Stadtfeuerwehr nach dem Brand mit Gefahrgut-LKW – Schwerer Autounfall auf der Westautobahn fordert 7 Verletzte! Nur wenige Minuten nach dem Einrücken vom Brand auf der Autobahn unterbrach der Hausalarm die Aufbereitungsarbeiten in der Feuerwehrzentrale. „Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung, Westautobahn kurz vor Böheimkirchen!“ lautete das Alarmstichwort. Augenblicke später rückte ein Technischer Zug der FF St. Pölten-Stadt in Richtung Autobahn aus. Das Vorausfahrzeug war das erste eintreffende Feuerwehrfahrzeug an der Unfallstelle, kurze Zeit später folgten die weiteren Fahrzeuge der Stadtfeuerwehr sowie Kräfte der Feuerwehr Böheimkirchen. In dem völlig zerstörten Chrysler Grand Voyager befanden sich 7 Insassen, die zum Teil schwer verletzt wurden. Glück im Unglück war sicher die stabile Bauweise des Fahrzeuges, dass nach dem Aufprall gegen den LKW niemand eingeklemmt war. Die Feuerwehrkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei den Rettungsarbeiten und dem Abtransport in die Rettungsfahrzeuge. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme wurde das Wrack durch ein Bergungsfahrzeug der Stadtfeuerwehr geborgen und auf einem zugewiesenen Platz abgestellt.

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Brand eines PKW und eines Gefahrguttransporters

NÖ/5.3.11: Um 04.29 Uhr schrillten die Alarmglocken der gesamten Mannschaft der Feuerwehr St. Pölten- Stadt! „PKW gegen Gefahrgut-LKW, Westautobahn, beide Fahrzeuge in Vollbrand!“ lautete die Meldung in der Alarmzentrale. Durch den Disponenten wurde Generalarm für die Stadtfeuerwehr ausgelöst, binnen Minuten konnten die ersten beiden Tanklöschfahrzeuge ausrücken. Durch die ersteintreffenden Fahrzeuge (Universallöschfahrzeug, Kommandofahrzeug mit dem diensthabenden Einsatzleiter) wurde folgende Lage festgestellt: PKW in das Heck des Gefahrgut-Sattelauflegers geprallt, PKW in Vollbrand, Heck des Auflegers ebenfalls in Vollbrand. Die Zugmaschine wurde durch den LKW-Lenker selbst gelöst und entfernt abgestellt. Der Lenker des PKW konnte sich selbst befreien (er wurde leicht verletzt). Die Ladung des Tank-Auflegers: Bitumen, UN (Stoff-)-Nummer: 3257, Definition Bitumen: Verwendung für Straßenbau, wird erwärmt (bei oder über 100 Grad
C), flüssig transportiert

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Unterstützung des RK

NÖ: Am Donnerstag, 3. März 2011 um 12.25 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gainfarn vom diensthabenden Disponenten der Bezirksalarmzentrale Baden zur Unterstützung des Roten Kreuzes in die Wasserleitungsgasse alarmiert. Beim Ausrücken wurde mitgeteilt, dass die Freiwillige Feuerwehr Bad Vöslau parallel mitalarmiert wurde, da auf Grund der Anforderung des Roten Kreuzes  der Einsatz einer Drehleiter erforderlich ist. Beim Eintreffen wurde Einsatzleiter HBI Tretthann mitgeteilt, dass ein erkrankter Patient, welcher sich im 2. Stock befand, nicht auf normalem Wege durch das Stiegenhaus geborgen werden konnte.  Nach erfolgter Versorgung durch die Notärztin des NAW Baden wurde der Patient mittels Drehleiter auf Straßenniveau gehoben und anschl. in den Notarztwagen verladen.

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Einsätze in Mattersburg

B: Kaum hatte die Stadtfeuerwehr Mattersburg die Einsatzbereitschaft von der Fahrzeugbergung auf der Auffahrtsrampe zur S 4 in Sigleß ( 03.03.11, 22.30 Uhr ) wieder hergestellt wurden sie telefonisch zu einer Fahrzeugbergung in die Wulkalände beim Kulturzentrum  alarmiert. Kurze Zeit später rückten das SRF, KDO und 5 Mitglieder zur Einsatzstelle aus. Ein PKW fuhr beim Einparken auf einen Begrenzungsstein und kam weder vor noch zurück. Mittels Kran und Hebekreuz wurde dieser aus seiner misslichen Lage geborgen und auf dem Parkplatz der KUZ Mattersburg abgestellt. Als die Mitglieder auf dem Retourweg ins Feuerwehrhaus waren wurden diese von der Landessicherheitszentrale Burgenland zu einem Wohnhausbrand in die Johann Nepomuk Bergerstraße alarmiert. SRF und KDO Mattersburg fuhren darauf hin sofort zur Einsatzadresse, zwei TLFA 4000 und das KRF´S folgten. In der Küche kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand der Zwischendecke welcher von der Hausbesitzerin um 23.52 Uhr bemerkt wurde da diese in den Heizungs-keller ging um nochmals Holz nachzulegen. Daraufhin  alarmierte diese über die Notrufnummer 122 die Feuerwehr. Der Ehemann führt indes die ersten Löschversuche mittels Feuerlöscher und Gartenschlauch durch.

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Rauchentwicklung in Hochhaus

OÖ/Wels/04.03.2011: Mehrere Notrufteilnehmer aus dem Hochhaus in der Traunaustraße meldeten eine Rauchentwicklung in ihren Wohnungen. Die eintreffenden Einsatzkräfte wurden bei Ankunft bereits von Hausbewohnern eingewiesen. Dabei bestätigten sich die Notrufmeldungen wonach in mehreren Wohnungen eine Rauchentwicklung vorherrscht. Durch den Einsatzleiter Ing. Markus Theis wurde eine sofortige Evakuierung der Personen welche sich im Stiegenhaus befanden angeordnet. Die restlichen Personen wurden durch die Feuerwehr angewiesen in den nicht betroffenen, geschützten Wohnungen zu bleiben. Eine umfassende Erkundung der betroffenen Wohnungen wurde durch 3 zeitgleich agierende Trupps unter schweren Atemschutz durchgeführt. Die Erkundung des Außenbereichs wurde unter Zuhilfenahme der Drehleiter durchgeführt. In der Erstphase des Einsatzverlaufs musste eine Person durch den Rettungsdienst, vermutlich aufgrund eines Kreislaufkollapses, erstversorgt und in weiterer Folge in das Klinikum Wels transportiert werden.

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Kind in Baumgabel eingeklemmt

NÖ/Perchtoldsdorf: Durch eine Mutter ging ein Notruf am 4. März 2011 bei der Feuerwehr Bezirksalarmzentrale ein, dass sich ihre Tochter im Perchtoldsdorfer Begrischpark zwischen zwei Bäumen eingeklemmt hatte. Der diensthabende Disponent Georg Fröschl alarmierte sofort mittels Gesamtalarm die Feuerwehr Perchtoldsdorf zu der Einsatzart „Kind in Zwangslage“. Die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Perchtoldsdorf rasten zu dem Park; da nicht genau bekannt war um welchen Bereich der Parkanlage es sich handelt wurde von sämtlichen möglichen Richtungen zugefahren. Das Rüstlöschfahrzeug 2 Perchtoldsdorf kam als Erster an. Einsatzleiter HBI Wilhelm Nigl jun stellte bei der Erkundung fest, dass ein 6jähriges Kind mit dem Fuß zwischen zwei Bäumen eingeklemmt war. Deshalb wurde mittels hydraulischem Rettungsspreizer der Abstand zwischen den Bäumen vergrößert und das Kind währenddessen von einem Feuerwehrmann betreut.

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Verletzter bei Verbrennungsarbeiten

Die Freiwillige Feuerwehr Hadersfeld wurde am 02. März 2011 um 11: 51 Uhr zu einem Brandeinsatz in der Schloßgasse in Hadersfeld alarmiert. Diese rückte kurze Zeit darauf mit 11 Mann zum Brandobjekt aus. Eine Person war bei Verbrennungsarbeiten ins Feuer gestürzt. Während die Feuerwehr den Flurbrand von der einen Seite des Grundstückes (L2009) löschte wurde in der Schloßgasse die verletzte Person vom Roten Kreuz und einem Notarzt behandelt. Diese alarmierte den Rettungshubschrauber Christopherus 2, welcher den Verletzten unbestimmten Grades ins AKH Wien brachte. Die Polizei und Feuerwehr sperrte die Landesstraße 2009 für die Dauer des Hubschraubereinsatzes. Die Feuerwehr beendete den Einsatz um 13:33 Uhr.

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Böschungsbrand

OÖ/Alkoven/2.3.11: "Böschungsbrand in Bergham, nahe Fa. Reifen Müller" lautete um 18.40 Uhr der Alarmierungsauftrag für die beiden Alkovener Feuerwehren. Da das Feuerwehrhaus Alkoven zu diesem Zeitpunkt gerade gut besetzt war, konnte das Tanklöschfahrzeug unverzüglich ausrücken. Zu diesem Zeitpunkt gab die Landeswarnzentrale dann jedoch über Funk bekannt, das gemeldet wurde, dass es sich um einen kontrollierten Abbrennvorgang handeln sollte. Das Tanklöschfahrzeug und in weiterer Folge auch das Rüstlöschfahrzeug rückten dann nach Bergham ab. Schlussendlich herrschte starker Ostwind. Die Einsatzstelle selbst befand sich bereits im Ortsgebiet von Bergham selbst, nicht wie ursprünglich gemeldet beim Reifenhändler. Teile der steilen Böschung und dort abgelagertes Heu brannten. Unverzüglich wurde vom Tanklöschfahrzeug ein Hochdruck-Rohr vorgenommen und mit den Löscharbeiten begonnen. Diese wurden dann von der Besatzung des Rüstlöschfahrzeuges mit einem weiteren Rohr unterstützt. Zudem mussten mehrere Heu-Haufen auseinandergeräumt werden.

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Brand eines Abfallcontainers in der Innenstadt

OÖ/Wels/02.03.2011: Am Vormittag löschte die Freiwillige Feuerwehr einen Abfallcontainerbrand in der Welser Innenstadt. Aus noch unbekannter Ursache ging ein Abfallcontainer in der Karl-Loy-Straße in Flammen auf. Ein Trupp unter schweren Atemschutz löschte die Flammen unter Zuhilfenahme eines Hohlstrahlrohres. Trotz des raschen Einsatzes brannte der Container vollständig aus. Die Fahrbahn war für die Dauer des Einsatzes für den Verkehr gesperrt.

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Neu: Heft 8/2017
 
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