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REAS 2017

Einsatz

Nächtlicher Brandeinsatz

NÖ: Gegen 22:14 am 12.1.11 wurde die FF Pernitz mittels Sirenen,- Pager,- und SMS Alarmierung zu einem Brandverdacht in die Eichbergstraße alarmiert. Binnen kürzester Zeit konnten TLF-A 4000 und RLF-A 2000 Pernitz die ausrücke Meldung an Florian Wiener Neustadt absetzen.  Am Einsatzort angekommen wurden wir vom Hauseigentümer gleich vor der Türe empfangen, Sie teilte uns mit das es von der Küche stark Raucht und sie ein knistern höre.  Unverzüglich rüstete sich ein Atemschutztrupp aus um die Lage zu erkunden, schon nach ein paar Schritten sahen sie Feuer welche sofort mit einen CO” Feuerlöscher rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nach dem Durchlüften der Wohnung mit dem Überdruckbelüfter und nochmaligen Kontrollieren der Brandstelle konnte Brand AUS gegeben werden.

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Brand in Seniorenheim

Am 11.01.2011 um 13:43 Uhr wurden wir von  einem Brandmelder im Seniorenheim St. Georgen arlamiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgende Lage: Der Brandmelder hatte in der Wäscherei angeschlagen, bei unserer Kontrolle wurde ein Brand einer Waschmaschine festgestellt. Dank der Brandmeldeanlage und unseres schnellen Einsatzes konnte der Brand rasch gelöscht werden. Dadurch beschränkte sich der Brand nur auf die Waschmaschine,

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Feuerwehrkommandant rettet Frau und Kinder

OÖ/9.1.11: Dramatische Szenen spielten sich Sonntag Abend in Freistadt ab. Im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses brach Feuer aus und da es sich um einen fensterlosen Raum handelte war das Haus binnen kürzester Zeit stark verraucht. Eine Mutter und ihre zwei Kinder konnten sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen und und waren durch den starken Rauch im Obergeschoß des Hauses eingeschlossen. Sie mussten mittels einer Leiter vom Feuerwehrkommandanten gerettet werden. Die Einsatzstelle befand sich in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrhaus der FF Freistadt und duch das schnelle Eingreifen konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden. Der Sachschaden ist beträchtlich, die Branursache ist bis dato noch nicht bekannt und wird derzeit von Brandsachverständigen geklärt.
(Text: Bernadette Hametner, Foto: www.foto-kerschi.at)
 

Brand in Volksschule

NÖ/Bad Vöslau: In den  Mittagsstunden des 10. Jänner 2011 kam es zu einem Kleinbrand in der Volksschule Bad Vöslau Raulestraße. Über Notruf 122 wurde in der Feuerwehrbezirksalarmzentrale Baden kurz vor 12 Uhr ein Brand auf der Knaben WC-Anlage gemeldet. Umgehend alarmierte der diensthabende Leitstellendisponent der Bezirksalarmzentrale  die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Bad Vöslau und die FF Gainfarn. Ebenso wurde auch sofort die Rettungsleistelle 144 Notruf NÖ und die Bezirksleitzentrale der Polizei verständigt. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich die ersten Tanklöschfahrzeuge der alarmierten Feuerwehren bei der Alarmzentrale ab. Den ausrückenden Einsatzkräften konnte bereits bei der Anfahrt über Funk mitgeteilt werden, dass die Schule gerade geräumt wird.

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Großbrand eines Wirtschaftsgebäudes

T/Auffach: Am 13.12.2010 um 17:10 Uhr wurde die Feuerwehr Auffach mittels Pager und Sirene von der Leitstelle Tirol zu einem Gebäudebrand beim Anwesen „Steinerhof“ alarmiert. Laut Alarmplan wurden die Feuerwehr Oberau (TLF) und Wörgl (DL30) mit alarmiert. Aufgrund der tiefen Temperaturen (-15C°) und akutem Wassermangel in diesem Gebiet wussten wir, dass dies kein leichter Einsatz wird. Bereits bei der Anfahrt wurden nähere Details zum Brandfortschritt bekannt und somit Alarmstufe 2 ausgelöst.
Als das erste Fahrzeug am Einsatzort eintraf stand der vordere Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Auffach begann mit einer 250m langen Löschleitung vom Trinkwasserbassin (ca. 9000 Liter) mit den Löscharbeiten zwischen dem Alten und Neuen Wirtschaftsgebäude.

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Brand einer Großraummülltonne

OÖ/Wels/09.01.2011: Am Sonntagabend wurden die Welser Florianijünger zu einem Brand einer Großraummülltonne gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es in Wels-Lichtenegg vor einem Mehrparteienwohnhaus zu einem Brand eines Abfallcontainers. Durch Anwohner wurden die Flammen unter Zuhilfenahme eines Feuerlöschers bis zum Eintreffen der Feuerwehr in Schach gehalten. So konnte ein Übergreifen auf angrenzende Müllbehälter vermieden werden. Durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels wurden, unter schweren Atemschutz, Restablöschungen durchgeführt.

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Brand eines Holzlagers

NÖ: Um 04:09 Uhr wurde die FF Wolkersdorf gemeinsam mit der FF Obersdorf zu einem Brandeinsatz im Wolkersdorfer Ortsgebiet alarmiert. Das Holzlager einer Tischlerei stand in Vollbrand. Einsatzleiter OBI Christian Weber ordnete einen umfassenden Löschangriff mit 3 C-Rohren an, wodurch der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die FF Obersdorf übernahm den Löschangriff vom benachbarten Hof aus. So konnte die Ausbreitung des Brandes auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwändig. Der gesamte Brandschutt wurde unter schwerem Atemschutz auseinander geräumt, die Brandstelle laufend mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Glutnester abgelöscht.

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Küchenbrand

NÖ: Nur vier Tage nach dem letzten Wohnungsbrand musste die Stadtfeuerwehr Tulln am 08.01.2011 um 16:02 Uhr erneut zu einem Küchenbrand im 2. Obergeschoss einer Wohnhausanlage in der Wienerstraße ausrücken. Die Wohnungsmieterin konnte ihre Tochter und ihren Hund rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Einsatzkräfte alarmieren. Die vor der Feuerwehr eingetroffenen Polizei leisteten erste Löschhife mit einem tragbaren Feuerlöscher aus dem Stiegenhaus. Zwei Atemschutztrupps löschten mit einer Kübelspritze die verbliebenen Glutnester in der Küche. Die Stromzufuhr für die Wohnung wurde unterbrochen und die stark verrauchten Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

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Gartenhüttenbrand in Kapfenberg-Diemlach

K: Zu einem Gartenhüttenbrand kam es am Freitag den 07.01.2011 in der Rechten Mürzzeile in Kapfenberg-Diemlach. Nach der Alarmierung der ortzuständigen Feuerwehr durch die Bezirksalarmzentrale "Florian Bruck" um 23:56 Uhr rückte die FF Kapfenberg-Diemlach unverzüglich zum Einsatzort aus. Da die Gartenhütte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand stand wurde die FF Kapfenberg-Stadt und die FF Kapfenberg-Arndorf nachalarmiert. Die Zufahrt zum Brandobjekt gestaltete sich durch den Abriss der neben stehende leeren Wohnhäuser schwierig. So müssten erst Absperrungen entfernt werden um zur Einsatzstelle gelangen.

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Brand in der St. Pöltner Fußgängerzone

N/Am 07. Jänner 2011 gegen 15.20 Uhr schrillten die Alarmglocken für die Stadtfeuerwehr und die Feuerwehr St. Pölten-Wagram! „Brand in einer Wohnung in der Herrengasse im 2. Stock“ lautete die Notrufmeldung, das bedeutet Alarmstufe 2 für die Feuerwehren. Vor Ort wurde folgende Lage bei Eintreffen des ersten Löschzuges der Stadtfeuerwehr vorgefunden – Brand der Küche, Wohnung vollständig verraucht, dichter Rauch drang bereits aus den Fenstern. Durch einen Atemschutztrupp wurde der Brand mit einer Löschleitung niedergeschlagen, das Feuer konnte kurze Zeit später gelöscht werden. Ein zweiter Atemschutztrupp stellte die Entrauchung der Wohnung sicher. Durch die Drehleiter St. Pölten wurde ein zweiter Rettungsweg für die eingesetzten Atemschutztrupps sichergestellt.

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Tradition geriet ins Feuer

T/Am 5. Jänner um ca. 19:00 Uhr hieß es für die Feuerwehr, Rettung sowie Polizei ab in den Einsatz. Grund für die Alarmierung war ein Gebäudebrand in der Gemeinde Hippach im Ortsteil Laimach mitten im Ortskern. Aufgrund der im hinteren Zillertal bekannten Tradition „Pechten giah“, wo mehrerer kleinere Gruppen von Haus zu Haus gehen und um Speis und Trank bitten, heizte ein Laimacher Hofbesitzer sein leer stehendes Bauernhaus ein wo er die Traditionsgruppen empfangen würde.Nach einiger Zeit bemerkte der Eigentümer im Haus Rauch und fing sofort mittels Gartenschlauch mit den Löscharbeiten an. Als dem Hausbesitzer dann klar wurde, dass er mit dieser Löschmethode keine Chance hat, alarmierte er die Feuerwehr.Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war starke Rauchentwicklung, aus dem in Holzbauweise errichteten Gebäude, zu entnehmen. Sofort rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus um so schnell wie möglich mit einem Innenangriff beginnen zu können.

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Fahrzeugbrand in der Kremser Altstadt

N/Am Mittwoch den 5. JännFahrzeugbrand in der Kremser Altstadter 2011 drang gegen 23 Uhr aus dem Motorraum eines PKW´s in der Kremser Altstadt dichter Qualm. Mehrere Passanten meldeten dies unter dem Feuerwehrnotruf 122. Der Disponent alarmierte unverzüglich Alarmstufe B2-Fahrzeugbrand laut Alarmplan. Schnell konnte sich das erste Tanklöschfahrzeug auf den Weg zum Einsatzort machen. Vor Ort hatten bereits Ersthelfer und die bereits eingetroffenen Polizeistreife mit den ersten Löschversuchen begonnen. Ein Atemschutztrupp konnte mittels der Schnellangriffseinrichtung den Brand dann rasch unter Kontrolle bringen und den PKW ablöschen.

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100.000 Euro Schaden bei Wohnungsbrand

München, 6. Januar 2011, 15:06 Uhr:  Aus noch unbekannter Ursache war im Schlafzimmer einer Dreizimmerwohnung in der Isarvorstadt ein Brand ausgebrochen. Die 85-jährige Bewohnerin konnte gerade noch rechtzeitig aus der im ersten Obergeschoss befindlichen Wohnung ins Freie flüchten. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr mit zwei C-Rohren zum Brandherd vor und hatten diesen rasch unter Kontrolle. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchvorhangs konnte eine Rauchausbreitung im gesamten Treppenraum verhindert werden. Parallel zur Brandbekämpfung brachten die Einsatzkräfte sieben Bewohner des vierstöckigen Mehrfamilienhauses mit Fluchthauben in Sicherheit. Im Zeitraum des Einsatzes kamen sie in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter.

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PKW brannte in der Werkstatt

MAUTHAUSEN. Ein Fahrzeugbrand in einer Werkstatthalle an der B3 bei Mauthausen (Bezirk Perg) verursachte einen großen Sachschaden.Die Besitzerin einer Autofachwerkstätte bemerkte beim Heimkommen eine starke Rauchentwicklung in der Werkstatthalle. Die alamierte Feuerwehr konnte nach kurzer Lageerkundung  ein brennendes Fahrzeug mitten in der Halle ausmachen und den Brand löschen. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen des Feueres auf andere Fahrzeuge oder die Fahrzeghalle selbst verhindert werden. Trotzdem war durch den Brand und die starke Rauchentwicklung ein großer Sachschaden entstanden. Die genaue Brandursache konnte noch nicht geklärt werden und wird derzeit von Brandsachverständigen erhoben.

Wohnhausbrand in Gratkorn

ST: Am 03.01.2011 um 15:34 wurde die Feuerwehr Gratkorn-Markt zu einem Wohnhausbrand mit eingeschlossener Person alarmiert. Bei diesem Einsatzstichwort werden vom Florian Graz-Umgebung automatisch ein Hubrettungsfahrzeug (TB37 Btf Sappi) sowie ein Atemschutztrupp der Nachbarfeuerwehr (Btf Sappi) zeitgleich mit der örtlich zuständigen Feuerwehr alarmiert. Wenige Minuten später trafen TLF-A 3000-200 und RLF-A 2000 am Einsatzort ein. Die Erkundung des Einsatzleiters, OBI Heinrich Steyskal, ergab folgende brisante Lage:  Durch einen Brand im Erdgeschoß wurde das Stiegenhaus stark verraucht. Zwei Personen, welche sich in unterschiedlichen Wohnungen im 1. Obergeschoß befanden, war somit der Fluchtweg durch toxische Rauchgase versperrt. Beide Personen verhielten sich absolut richtig, schlossen die Türen zum Stiegenhaus und erwarteten die Einsatzkräfte an den Fenstern ihrer Wohnungen. Weiters wurde bekannt, dass sich noch ein Hund im Erdgeschoß befinden muss!

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Feuer im Chemiepark Moerdijk

Im Industriebereich bei der Moerdijk Vlasweg tobt seit Mittwoch Nachmittag ein Feuer in einem großen Chemieunternehmen .Die Rauchwolken ziehen nordöstlichen in Richtung Dordrecht, Süd-Holland, Rotterdam und Woerden. Alle Einwohner in diesem Gebiet werden angewiesen, Fenster und Türen zu schließen.150 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Die Freisetzung von Gefahrenstoffen konnte uffenbar verhindet werden.

Brand in der Rohmühle des Zementwerks Mannersdorf

N/ Mannersdorf (OTS) - Heute gegen 07.30 Uhr kam es in der Rohmühle am Werksgelände in Mannersdorf zu einem Brand. Die Brandursache ist ein Kurzschluss im Bereich der Nieder- oder Mittelspannung. Elektrische Anlagen sowie zwei Großmotoren wurden dadurch zerstört. Der Schaden an den umliegenden Gebäuden kann erst morgen nach der Begehung abgeschätzt werden.  Die Betriebsfeuerwehr von Lafarge Perlmooser sowie die Freiwilligen Feuerwehren Hof und Mannersdorf haben die Bekämpfung des Brandes unverzüglich mit 50 Mann aufgenommen, der Abschnittsalarm wurde ausgelöst und der Bezirksfeuerwehrkommandant alarmiert.

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Zwei Feuerwehrmänner bei Brand in Döbling verletzt

Wien (OTS) - Vermutlich wegen eines defekten elektrischen Gerätes kam es am Dienstag gegen 17.00 Uhr zu einem Zimmerbrand in einer Wohnung in der Diemgasse (19. Bezirk). Beim Öffnen der Tür entstand eine Verpuffung bei der sich zwei Feuerwehrmänner Verbrennungen und Prellungen unbestimmten Grades zuzogen. Laut Auskunft der Feuerwehr wurden die umliegenden Wohnungen kurzzeitig evakuiert und fünf weitere Personen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnungsinhaberin selbst wurde nicht verletzt. Der Brand konnte mit hinzugerufenen Feuerwehrkräften rasch gelöscht werden. Insgesamt waren etwa 70 Mann an dem Einsatz, der um 19.40 Uhr endete, beteiligt.

Brand im 2. OG

N/Tulln: Bereits am 04.01.2011 wurde die Stadtfeuerwehr Tulln zum dritten Brandeinsatz im Jahr 2011 alarmiert. Um 15:24 Uhr langten mehrere Notrufe über einen Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss einer Wohnhausanlage in der Anton-Bruckner-Straße ein. Während der Anfahrt rüsteten sich bereits die Atemschutzgeräteträger in den drei Tanklöschfahrzeugen aus. Wohnungsnachbarn leisteten erste Löschhife mit einem tragbaren Feuerlöscher und informierten die anderen Bewohner der betroffenen Stiege. Nachdem die Gas- und Stromzufuhr für die Wohnung unterbrochen war, konnten die ersten beiden Atemschutztrupps mit einer Kübelspritze die verbliebenen Brandherde im Wintergarten ablöschen. Mit der Wärmebildkamera erfolgte eine abschließende Kontrolle der Räumlichkeiten.

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Brand eines Hauses

NÖ/St. Pölten/3.1.11: Gegen 19.00 Uhr wurden die Feuerwehren St. Pölten-Stadt und St. Pölten-Pummersdorf zu einem Brand eines Wohnhauses in der Nadelbacher Straße alarmiert. Aufgrund der zahlreichen Notrufe wurde für die Stadtfeuerwehr Generalarm ausgelöst. Aufgrund des fortgeschrittenen Brandes bei Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge wurde durch einen umfassenden Außenangriff mit mehreren Rohren und über die Drehleiter der Brand bekämpft - für die neue Drehleiter der Stadtfeuerwehr war dies die erste Feuertaufe im Einsatz. Der rasche und massive Löscheinsatz zeigte Wirkung und der Brand konnte niedergeschlagen werden. Durch einen Innenangriff mit mehreren Atemschutztrupps konntenletzte Brandstellen und Glutnester gelöscht werden.

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