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Einsatz

Straßenglätte nach starkem Schneefall führt zu Ausrutscher

Plötzlich einsetzender starker Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt machten den Autofahrern in den frühen Abendstunden des 17. Jänners stark zu schaffen.Auf seiner Fahrt von Neukirchen Richtung Altmünster kam kurz vor 17.00 Uhr ein Lenker mit seinem PKW in der sogenannten „Flohl“-Kurve auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen und erst in einem Gerinne neben der Straße wieder zum Stillstand.

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Wintereinbruch fordert Feuerwehren des Bereiches Hartberg

Anhaltender Schneefall herrschte ab den Abendstunden des 13.01.2018 im Bereich Hartberg. Die Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg mussten aufgrund von verunfallten Fahrzeuge zu zahlenreichen Einsätzen ausrücken. Aufgrund des Wintereinbruchs war bei zahlreichen Feuerwehren im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ab Sonntagfrüh Hochbetrieb angesagt. Mehrere Fahrzeuge kamen beim dichten Schneefall und den schlechten Fahrverhältnissen von den Straßen ab und mussten von den Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg geborgen werden.

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Kaminbrand in Bärndorf

Am Sonntag den 14.01.2018 wurde die FF Bärndorf um 19.26 Uhr zu einem Kaminbrand ins Ortsgebiet gerufen.
Nach Erkundung durch Einsatzleiter OBI Kettner wurde die FF Trieben mit Drehleiter sowie ein Rauchfangkehrer nachalarmiert.

Die FF Bärndorf kontrollierte den Kamin im inneren des Hauses mittels Wärmebildkamera und errichtete einen Brandschutz.

Der Rauchfangkehrer reinigte mittels Hilfe der Drehleiter den Kamin von oben.

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Rettung vom Kirchturm

Die Feuerwehr Retz wurde am 15. Jänner 2018, um 08:52 Uhr, von Florian Niederösterreich zu einem Technischen Einsatz mit Zusatz "Person in Notlage" in Waitzendorf alarmiert.  Die Feuerwehren Retz und Waitzendorf wurden zu Unterstützung des Roten Kreuz Retz angefordert. Mit Hilfe der Drehleiter konnte eine verletzte Person vom Kirchturm gerettet werden.

Fahrzeugbrand in Frauental

Am Samstag den 13.01.2018 wurden die drei Wehren von Frauental zu einem Fahrzeugbrand in der Nähe der Gamsbachbrücke auf der B76 alarmiert.Am Einsatzort angekommen wurde mit den Absicherungsarbeiten und ein Löschangriff mittels HD Rohr unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Die Fahrzeuginsassen hatten sich bereits selbst befreit und blieben unverletzt. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Um sicher Arbeiten zu können, wurde anfänglich eine Totalsperre der B76 durchgeführt. Nach dem erfolgreichen Löschangriff wurde der von Deutschlandsberg kommende Verkehr lokal umgeleitet, der von Graz kommende Verkehr wurde einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt. Danach wurde das Fahrzeug von einem Abschleppdienst abgeholt. Abschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und die Kameraden konnten wieder ins Rüsthaus einrücken.

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Gartenlaube in Vollbrand

D/Hildesheim: Am Sonntagabend kam es wieder zu einem Brand in der Gartenkolonie Wellenteich. Die Leitstelle der Feuerwehr wurde 19:36 Uhr von mehreren Anrufern über den Brand einer Gartenlaube informiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die brennende Gartenlaube bereits in sich zusammen gefallen, was vermuten lässt das die Laube bereits einige Zeit bis zur Meldung bei der Feuerwehr gebrannt hat. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Insgesamt wurden ca. 7000 Liter Wasser verbraucht. Angrenzende Lauben waren nicht gefährdet. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Ortsfeuerwehren Einum und Achtum-Uppen an dem Einsatz beteiligt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Brandalarm im Glöckler-Heim

 „Brandverdacht Glöcklerheim Mitterweißenbach“, mit dieser Einsatzmeldung wurden heute um 07:49 Uhr die Kameraden der Hauptfeuerwache Bad Ischl und der Freiwilligen Feuerwehr Mitterweißenbach alarmiert.Ein Nachbar sah Flammen im Vereinsheim, welches gerade im vergangenen Jahr saniert wurde, flackern und alarmierte daraufhin die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr über Notruf 122.

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Schwerer Verkehrsunfall in Stans

Am Donnerstag, den 11.01.2017 um 16:25 Uhr wurden die Feuerwehren Stans und Jenbach zu einem Verkehrsunfall mit unbekannter Situation auf der Unterinntalstraße zwischen Stans und Jenbach alarmiert. Die Strecke ist berüchtigt und immer wieder kommt es dort zu teils schweren Unfällen. Ein PKW war aus ungeklärter Ursache nach einem Überholmanöver von der Fahrbahn abgekommen und auf die Böschung geraten, in weiterer Folge überschlug sich das Fahrzeug und blieb schwer beschädigt liegen. Die 25-jährige Lenkerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt, konnte jedoch ohne den Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Sie wurde anschließend vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Feuerwehren Stans und Jenbach sperrten während des Einsatzes die Unfallstelle ab, wiesen den Hubschrauber ein und übernahmen zusammen mit dem Abschleppdienst die Aufräumarbeiten. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet.

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Vorarlberg: Bilanz 2017

27 Feuerwehrleute pro Einsatz im freiwilligen Dienst  + 2,32 % bzw. ein Plus von 41 bei Brandeinsätzen

+ 7,33 % bzw. ein Plus von 181 technischen Einsätzen -  2,9 MIO Euro „freiwillige Einsatzdienstleistung“

 „Die Bilanz 2017 zeigt gegenüber dem Vorjahr eine leichte Zunahme, sowohl bei Brand- (+ 41) als auch bei den technischen Einsätzen (+181).
Im August mit 484 Gesamteinsätzen waren unsere Feuerwehrleute am meisten gefordert“, sagt Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter.Leider kamen für zwei Menschen die Hilfe der freiwilligen Feuerwehr zu spät, bedauert der Landesfeuerwehrinspektor.

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Schülerstreich fordert Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst

München/10.1.: Heute Vormittag hat ein Schüler einer Schule für große Aufregung gesorgt. Mit einer „Stinkbombe“ löste er einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst ausWährend des Unterrichtes bemerkten Schüler einen plötzlich auftretenden atypischen Geruch. Durch längeres Lüften versuchte der Lehrer, diesen aus dem Klassenzimmer zu entfernen. Da nach etwa einer Stunde die Intensität des Geruches nicht nachließ und die Schüler langsam über Übelkeit klagten, informierten sie den Konrektor und setzten einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab. Als die alarmierten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, waren Schüler und Lehrer des im zweiten Obergeschoss befindlichen Klassenzimmers im Freien.

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PKW stieß gegen Donauuferbahn

Ein 30-Jähriger aus Perg lenkte am 11. Jänner 2018, um 6 Uhr sein Auto in Perg auf einer Gemeindestraße in Zeitling in Richtung Bahnübergang der Donauuferbahn. Dabei übersah er einen aus Richtung Sarmingstein herannahenden, vollbesetzten Zug. Trotz Notbremsung des Lokführers und Signalabgabe stieß der PKW mit dem Zug zusammen.
Beim Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. An der Zuggarnitur entstand leichter Sachschaden, am PKW Totalschaden. Die Bergung erfolgte durch die FF Perg.

www.polizei.gv.at

 

Brand im Autohaus

Am 11. Jänner 2018 um 6:25 Uhr wurde im Schauraum eines Autohauses in Haid bei Ansfelden ein Brand entdeckt, welcher bei einem dort abgestellten Motorrad seinen Ausgang genommen hatte. Das Motorrad war zu diesem Zeitpunkt zum Laden angeschlossen. Durch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren konnte der Brand, welcher auf den Schauraum beschränkt war, rasch gelöscht werden. Mehrere im Schauraum abgestellten Fahrzeuge wurden jedoch schwer beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschaden ist derzeit noch unbekannt. 4 Feuerwehren waren im Einsatz.

www.polizei.gv.at

 

Unfall in Apfelberg

Am 9. Jänner gegen 16:50 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der S36. Ein PKW, der in Richtung Klagenfurt unterwegs war, touchierte aus nicht näher bekannten Umständen mit der Leitplanke auf Höhe der Auffahrt Knittelfeld West. Dabei riss die linke vordere Achse aus. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen bereits 32 Mann der Feuerwehren Spielberg und Knittelfeld, sowie das Rote Kreuz und Polizei am Einsatzort ein und begannen mit dem Absichern der Unfallstelle, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg. Während das Rote Kreuz die beiden Fahrzeuginsassen betreute, wurde von der Feuerwehr der doppelte Brandschutz aufgebaut und die Trümmerteile per Hand eingesammelt, so Stengg weiter. Während der Aufräumungs- und Bergearbeiten musste die Auffahrt zur S36 und ein Fahrstreifen zwischen Knittelfeld West und Zeltweg Ost gesperrt werden.

Fotos: Thomas Zeiler

Einsatz auf der A2

Am 8. Jänner 2018 um 7:37 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf auf die Südautobahn in Fahrtrichtung Graz zu einem Verkehrsunfall gerufen. Aus ungeklärter Ursache stand ein verunfallten PKW fahruntauglich quer auf dem Pannenstreifen und der ersten Spur. Nachdem die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz aufgebaut war, wurde der PKW mit den Rangierroller parallel zur Fahrbahn gestellt um ihn dann mit der Abschleppbrille des Schweren Rüstfahrzeuges gesichert abzustellen. http://www.ff-baden-leesdorf.at/

30 Minuten Sirenen-Dauerton....

Gloggnitz 9.1.2018 Zu einem technischen Defekt kam es am Dienstag den 9. Jannuar gegen 20:10 Uhr bei der auf dem Dach der Sparkasse installierten Feuerwehrsirene.
Rund 30 Minuten heulte die Sirene im Dauerton bis die Sirene durch ausschalten des FI Schalters gestopt werden konnte. Zahlreiche BewohnerInnen aus Gloggnitz riefen sowohl auf der Bezirksalarmzentrale als auch bei der Feuerwehr direkt an  um sich über den ungewollten Dauerton zu informieren. Auch in den sozialen Medien fand dieses Ereigniss großes Interesse. Innerhalb von nur 40 Minuten über 1.800 Zugriffe auf die in Facebook publizierte Meldung über den technischen Defekt. Durchsagen für das Radio waren bereits in Vorbereitung als der Dauerton schlussendlich beendet werden konnte.

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Hundeglück

Kurz vor 15.00 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Villach zu einer tierischen Rettungsaktion in die so genannte Drauschleife bei St. Ulrich/ Villach gerufen. Als wir mit unserem Team bei der Einsatzstelle eintrafen, wurden wir von der völlig verzweifelten Besitzerin des Hundes informiert, das BO – so der Name des Hundes in der dünnen Eisdecke der Drauschleife eingebrochen sei und aus eigener Kraft nicht mehr ans rettende Ufer komme. – schildert Harry Geissler Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. Nachdem einige Äste und kleinere Bäume mit einer Motorsäge im Uferbereich entfernt wurden, haben wir sofort eine Leiter auf das dünne Eis geschoben. Zeitgleich ging ein - mit einem Taucheranzug ausgerüsteter Retter entlang der Leiter über das Eis zum Hund und zog den laut winselten und völlig entkräfteten Bo an seinem Halsband aus dem eiskalten Wasser.Erschöpft und vor allem aber unverletzt lief „BO“ direkt in die Arme der glücklichen Besitzerin.

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Verkehrsunfall auf der L207 in Fürstenfeld

ST/Wir wurden von der Polizei zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Zwei Fahrzeuge waren aus uns unbekannter Ursache auf der Umfahrungsstraße im Bereich kurz vor dem Tunnel miteinander kollidiert, die Lenker und ein Beifahrer wurden dabei unbestimmten Grades verletzt. Vom Notarzt wurde entschieden, dass die Rettung der Lenkerin des einen Fahrzeuges schonend geschehen muss, so wurde die B-Säule mit Hilfe des Hydraulischen Rettungsgerätes entfernt. Um eine rasche Versorgung sicherzugstellen wurde die Person mit dem herbeigerufenem Rettungshubschrauber nach Graz geflogen.Im Anschluss wurden die beiden Fahrzeuge von einem privaten Abschleppunternehmen geborgen. Wir danken dem Team vom Roten Kreuz für die gute Zusammenarbeit!

Feuerwehr Feldbach zog Bilanz

Im Rahmen der Wehrversammlung Anfang Jänner hielt die Feuerwehr der Stadt Feldbach Rückschau auf ein erfolgreiches Jahr 2017 und dankte verdienten Kameraden für ihr Engagement. Kommandant DI(FH) Peter Baptist konnte im Beisein seines Kommandos, des Feldbacher Bürgermeisters Ing. Josef Ober, Dechant Mag. Friedrich Weingartmann und Abschnittskommandant Mario Hafner eine eindrucksvolle Bilanz für das vergangene Jahr vor versammelter Mannschaft präsentieren. Im Gesamten leisteten die 114 Mitglieder der Wehr Feldbach über 19.000 Stunden bei 1.300 Tätigkeiten freiwillig für die Einsatzorganisation. Dabei wurden 50 Brandeinsätze und 221 technische Einsätze (gesamt 271 Einsätze) durchführen. 75% dieser 1.300 Tätigkeiten wurden jedoch in die Ausbildung der Kameraden, Instandhaltung der Ausrüstung sowie Verwaltungstätigkeiten im Hintergrund geleistet, welche das Ausrücken zu Einsätzen erst möglich machen. Insgesamt eine beeindruckende Leistung die von den Feldbacher Florianis bewältigt wurde, für die sich Baptist auch bei den anwesenden Kameraden bedankt.

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Vollbrand einer Hütte am Alpl

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es am Samstagabend, dem 06.01.2018 zu einem Vollbrand einer Hütte am Alpl. Beim Eintreffen der Einsatzleitung am Einsatzort stand die Hütte bereits in Vollbrand und die sich darin befindlichen Personen konnten sich Gott sei Dank alle selbst in Sicherheit bringen. Verletzt wurde bei diesem Brand zum Glück niemand.  Eine große Gefahr für die Einsatzkräfte war eine Propangasflasche, welche sich noch im stehenden Gebäude befand. Der Brand wurde von den im Einsatz befindlichen Feuerwehren rasch unter Kontrolle gebracht, jedoch konnte die Hütte trotz schnellem und zielgerichtetem Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr gerettet werden. Die Zusammenarbeit der drei Krieglacher Feuerwehren einerseits, mit dem Roten Kreuz, sowie der Polizei funktionierte hervorragend.
 

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F: Zwei Feuerwehrmänner bei Zimmerbrand getötet

Estree-Blanche: In dem nordfranzösischen Ort wurde ein Atemschutztrupp beim Innenangriff getötet, die beiden Personen, die dieser retten sollte, sind ebenso verstorben. Mehrere Personen wurden z.T. schwer verletzt. Welche Umstände könnten zu diesem tragischen Ergebnis geführt haben?  Oberst Philippe Rigaud, Leiter der Feuerwehr des Département Pas-de-Calais.: "Was den Brand von Estrée-Blanche charakterisiert, ist die Wucht des Feuers in der geschlossenen Umgebung eines kleinen Hauses." Er erwähnt eine mögliche "Rauchgasdurchzündung, bei der sich heiße Gase angesammelt haben und entzündeten.

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Neu: Heft 8/2017
 
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