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REAS 2017

Einsatz

Katastrophengebiete: Feuerwehren kämpften in der Nacht

Seit gestern Abend standen nach einem Starkregenereignis erneut 28 Feuerwehren mit 350 Mann im UnwettereinsatzBereits seit Nachmittag war ein Rückhaltebecken am Gröbminger Hausberg "Kammspitze" gebrochen, weshalb der in Folge über die Ufer getretene Hofmanningbach Überflutungen in Gröbming verursachte, die Feuerwehren pumpten zahlreiche Keller aus.
 

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Wieder Unwettereinsatz im Bereich Knittelfeld

Die Nacht vom 5. auf den 6. August wird so manchen in Erinnerung bleiben. Dunkle Gewitterwolken verbunden mit dutzenden Blitzen, Donnergrollen, Sturm und Starkregen läuteten das Ende der Hitzewelle im Murtal ein. Gegen 21:00 Uhr verdunkelte sich der Himmel über der Region und die Schleusen am Himmel begannen sich zu öffnen. Sinnflutartige Regenfälle ergossen sich rund um den ehemaligen Bezirk Knittelfeld. Dabei traf es die Orte Flatschach, St. Marein und Kobenz am schlimmsten. Eine Mamutaufgabe stellte diese abrupte Abkühlung an die 300 Einsatzkräfte aus 16 Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Knittelfeld. Über die ganze Nacht hinweg, mussten dutzende Keller ausgepumpt, umgestürzte Bäume beseitigt, Verkehrsunfälle und Vermurungen beseitigt werden. Gleich zwei „Einsatzhotspots“ entwickelten sich in dieser Nacht. In Flatschach kam es neben dem Auspumpen von Kellern und freimachen von Verkehrswegen zu einem besonderen Einsatz. Binnen weniger Minuten schwoll der Flatschacher Bach zu einem reißenden Fluss an, wobei ein PKW mit zwei Insassen mitgerissen wurde.

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Unwettereinsatz Knittelfeld

Rund eine Stunde erhellten die Blitze den Nachthimmel über Knittelfeld. Genau so lange öffnete der Himmel seine Schleusen über der Region rund um Knittelfeld. Die in kurzer Zeit vom Himmel fallenden Regenmengen brachten den Feuerwehren Knittelfeld, Großlobming, Kobenz, Spielberg, Apfelberg, St. Margarethen, Betriebsfeuerwehr ÖBB Knittelfeld und Seckau jede Menge an Arbeit.

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Starke Niederschläge im Bereich Mürzzuschlag

Nach den heißen Tagen in diesem Sommer, folgten am Freitag, 04.08.2017 starke Niederschläge im Bereich Mürzzuschlag. Am stärksten betroffen war das Gebiet um Mürzzuschlag. Kurz vor 20.00 Uhr mussten die Einsatzkräfte der Betriebsfeuerwehr Hönigsberg im eigenen Werksgelände und in Hönigsberg Auspumparbeiten durchführen. Für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mürzzuschlag hieß es ebenso fast zeitgleich ausrücken! Mehrere Bäume im Bereich Steingraben Richtung GH Steinbauer stürzten auf die Straße – diese musste gestern komplett gesperrt werden - und kann erst heute freigemacht werden. Auch um den Kreisverkehr beim GH Lendl und bei den angrenzenden Betrieben kam es zu Überflutungen. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Langenwang unterstützten die BtF Hönigsberg bei mehreren Einsätzen.

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Thörl: Einsatzserie

Innerhalb weniger Stunden hatten die Kameraden der Feuerwehr Thörl 4 Einsätze zu bewältigen. Nach einem Dachstuhlbrand in der Fölz, einem Unwettereinsatz in Etmißl sowie einer Technischen Hilfeleistung in der Fölz, wurden die Kameraden der Feuerwehr am Samstagmittag, des 05. August 2017, zu einem Verkehrsunfall auf der B20 zwischen Thörl und Aflenz alarmiert. Aufgrund unbekannter Ursache kam es auf dem sogenannten Aflenzer Pichl zu einem Unfall mit zwei beteiligten PKWs.Da zu diesem Zeitpunkt bereits 4 Kameraden bei einer  Technischen Hilfeleistung in der Fölz im Einsatz war, rückte man mit 7 Mann sowie zwei Fahrzeugen zum Einsatz auf die Mariazellerbundesstraße aus. Sofort nach dem Eintreffen wurde die Unfallstelle abgesichert sowie ein Brandschutz aufgebaut. In der Zwischenzeit traf auch das RLF-A 2000 mit 3 Kameraden zu diesem Einsatz ein. Aufgrund der Tatsache, dass keines der Fahrzeuge mehr fahrbereit war musste ein privates Abschleppunternehmen angefordert werden um einen PKW abtransportieren zu können. Das zweite Auto wurde mit Hilfe von Rangierrollern und den Kameraden der Feuerwehr zu einem naheliegenden Parkplatz geschoben.Während der Bergungsarbeiten musste die B20 zw. Thörl und Aflenz für kurze Zeit für den Verkehr komplett gesperrt werden.

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Liezen: Aufräumarbeiten

ST/Seit den frühen Morgenstunden laufen die Aufräumarbeiten, v.a. in den zum Katastrophengebiet erklärten Gemeinden Irdning-Donnersbachtal, Öblarn und Sölk, auf Hochtouren. Obgleich jedoch die Hauptverkehrswege wieder freigemacht wurden, sind diese durch Unterspülungen bzw. teilweiser Zerstörung nach wie vor nicht befahrbar und somit großteils gesperrt. 

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Schwerer Unfall mit Traktor in Rachau

Gegen 13:40 Uhr wurden die Feuerwehren Rachau und St. Margarethen zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Traktor in der Gemeinde St. Margarethen, Ortsteil Rachau, alarmiert. Aus nicht bekannten Umständen kam ein Traktor auf einem Waldweg von der Straße ab und stürzte nach mehreren Überschlägen rund 15 Meter tief in ein Waldstück bis Bäume den Sturz abrupt abbremsten. Als die 25 Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle eintrafen, fanden sie den Fahrer unter dem Traktor liegend vor, schildert Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Heimo Sulzer von der Feuerwehr Rachau. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz begannen die Feuerwehren Rachau und St. Margarethen mit dem Abtransport des Fahrers.

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Waldbrand in Ramsau

Am Donnerstag, den 03.08.2017 wurde die FF Ramsau zu einem Flurbrand alarmiert. Nach kurzer Zeit konnten die ersten Einsatzfahrzeuge zur Einsatzstelle ausrücken. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich heraus dass es sich um keinen Flurbrand sondern einen Waldbrand handelt. Auf ca. 400m² brannten Büsche, Sträucher und der Waldboden. Aufgrund der schlechten Wasserversorgung am Berg wurde die FF Hainfeld mit einem Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Abermals zeigten sich die Löschrucksäcke für die Brandbekämpfung sehr effektiv da bereits zu löschen begonnen werden kann, auch wenn noch keine Löschleitung aufgebaut ist. 

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Magirus liefert 100 Tanklöschfahrzeuge an die Junta Nacional de Bomberos de Chile

Im vergangenen Jahr erteilte die Junta Nacional de Bomberos de Chile (JNBC), das Zentralorgan der chilenischen Feuerwehr, zwei Großaufträge mit einem Gesamtvolumen von 100 Tanklöschfahrzeugen an Magirus. Die erste Bestellung über 23 Tanklöschfahrzeuge TLF 4000 (C4 Semiurbano) erfolgte im Oktober 2016. Im Folgemonat erteilte die Junta Magirus den Auftrag über die Lieferung von weiteren Löschfahrzeugen. Während der erste Auftrag an Feuerwehren der Region Bío Bío geliefert wird, sind die weiteren Fahrzeuge für den landesweiten Einsatz bestimmt. Diese gliedern sich in drei Kategorien: 32 Tanklöschfahrzeuge TLF 4000 (C4 Semiurbano), 16 Tanklöschfahrzeuge TLF 4000 Allrad (C4 Semiurbano) sowie 29 Waldbrandlöschfahrzeuge TLF 3000 (C5 Forest).

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Verkehrsunfall im Selzthaltunnel

Heute um 13:55 wurde die Stadtfeuerwehr Rottenmann alarmiert, da sich auf der A9 im Selzthaltunnel ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignete. Die FF Rottenmann wurde zusammen mit den Feuerwehren Selzthal und Ardning gerufen.Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten 3 PKW im Tunnel, zwei Personen wurden dabei schwer verletzt. Die Feuerwehr Rottenmann rückte mit RLFA und TLFA zum Einsatzort aus. Das Rote Kreuz und die Feuerwehr Selzthal waren bereits Vorort. Da die verunfallten Personen bereits vom Roten Kreuz aus den Fahrzeugen befreit werden konnten, beschränkten sich die Arbeiten auf den vorbeigenden Brandschutz und Sicherung der PKW. Nach anschließenden Reinigungsarbeiten konnten die Kameraden der FF Rottenmann nach ca. 45 Minuten wieder einrücken.

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Menschenrettung von Baustelle

ST/Die Berufsfeuerwehr der Stadt Graz wurde heute gegen 14:00 Uhr zu einer Menschenrettung auf eine Baustelle im Bezirk Grieß alarmiert. Ein Bauarbeiter war aus noch unbekannten Gründen in einem Neubau vom 6. in das 5. Obergeschoss abgestürzt und verletzte sich dabei schwer. Als die Berufsfeuerwehr mit insgesamt 4 Einsatzfahrzeugen am Einsatzort eintraf, wurde der Verunfallte bereits vom ÖRK erstversorgt. Da sich die Absturzstelle an einer exponierten Stelle befand und baustellenbedingte Hindernisse eine schonende Rettung des Verletzten mittels Krankentrage verhinderten, wurde der Abtransport über einen alternativen Rettungsweg durchgeführt. Der Verletzte wurde von der Höhenrettung der Berufsfeuerwehr auf einer Spezialtrage entsprechend gesichert und anschließend, unter Zuhilfenahme des Baustellen- Turmdrehkranes, sicher und schonend zu Boden gebracht, wo er dem Notarzt übergeben wurde.

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Salzsäure ausgetreten

K/Kurz nach 15 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der FF Perau zu einem Chemikalienaustritt in die Kläranlage Villach alarmiert."Als wir am Einsatzort eintrafen mussten wir feststellen das einige Zentimeter hoch 33% Salzsäure in einem Chemikalienlagerraum ausgetreten waren. Vermutlich war es im Zuge des Betankungsvorganges zu einem technischen Defekt gekommen, erläutert Einsatzleiter HBI Harald Geissler. Die Mitarbeiter der Kläranlage hatten richtig reagiert und die Türe zum Lagerraum sofort geschlossen und die Feuerwehr alarmiert" . Nach kurzer Erkundung wurden 3 Einsatzabschnitte gebildet und zusätzlich  die Betriebsfeuerwehr Infineon alarmiert. Nachdem wir eine Dekontaminationsstelle aufgebaut hatten, wurde mit speziellen Belüftungsgeräten der Kellerbereich belüftet und die ausgelaufene Salzsäure in einen vor Ort befindlichen leeren Tank gepumpt. Diese Arbeiten waren extrem anstrengend weil während der ganzen Zeit spezielle Chemieschutzbekleidung mit schwerem Atemschutz getragen werden musste.
 

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Bauarbeiter wird schwer verletzt

München, 01. August 2017, 17.40 Uhr: Am frühen Dienstagabend ist ein 30-jähriger Mann auf einer Baustelle von einer Stahlkette am Kopf getroffen und dabei schwer verletzt worden.Bei Arbeiten mit schweren Rohren wurden dicke Stahlketten verwendet, um die Rohre zu sichern. Als eine dieser Ketten abgerissen ist, wurde der Mann am Kopf getroffen und ging sofort zu Boden. Durch seine Arbeitskollegen wurde ein Notruf an die Integrierte Leitstelle abgesetzt. Der Löschzug der Hauptfeuerwache, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr, sowie ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz und das Notarzteinsatzfahrzeug „Bogenhausen“ wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Durch die Rettungskräfte wurde der Mann erstversorgt. Die Rettungsmaßnahmen wurden erschwert, da sich der Verletzte in einem vier Meter tiefen Schacht befand. Um den 30-Jährigen aus dem Schacht so schonend aber schnellstmöglich retten zu können, wurde die Drehleiter mit der Schachtrettungsfunktion herangezogen. Der schwer verletzte Mann wurde nach seiner Rettung in einen Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schweißtreibende Menschenrettung nach Verkehrsunfall

SANKT PANKRAZ. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 Richtung Voralpenkreuz vor dem Tunnel Gschwendnerberg, forderte Dienstagnachmittag einen Schwerverletzten.Die Einsatzkräfte wurden gegen 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Das Lagebild für den Einsatzleiter zeigte, dass ein Kleintransporter auf einen Muldenkipper aufgefahren und der Lenker des Kleintransporters im Fahrzeug eingeklemmt war. Unter Verwendung von insgesamt drei hydraulischen Rettungsgeräten und immer unter Absprache mit dem Notarzt gelang es den Einsatzkräften, den Lenker nach 30 Minuten zu befreien. Der Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Martin 3 in ein Krankenhaus geflogen. Im Bereich der Unfallstelle kam es auf der Autobahn zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnpolizei führt Erhebungen zur Unfallursache durch.

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Oberleitungsschaden löst Feuerwehreinsatz aus

München, 02. August 2017, 09.36 Uhr; S-Bahnhof Leuchtenbergring. Mehrmals lautes Knallen und Blitzen und eine Rauchentwicklung an einer S-Bahn sorgten dafür, dass am Vormittag mehrere Personen die Feuerwehr München alarmierten. Die Einsatzkräfte kontrollierten sofort den Zug nach einem Brandherd, stellten dabei aber zügig fest, dass es sich bei dem Grund der Alarmierung um eine gerissene Oberleitung handelte, die noch auf dem Wagon lag. Sofort wurden die Fahrgäste über die Lage informiert und darauf hingewiesen den Zug nicht selbstständig zu verlassen.

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Ausgebüchster Habicht aus lebensgefährlicher Not gerettet

B/Die burgenländische Tierrettung rief am Samstagabend die Stadtfeuerwehr Neufeld/Leitha zu Hilfe, um auf dem Mobilheimplatz des Neufeldersees einen Habicht aus einer lebensgefährlichen Situation zu retten. Das Tier hatte sich mit seinem Geschühriemen in einem Baum verfangen, hing in einer Höhe von 10 m kopfüber und drohte zu verenden. Feuerwehrleute und Tierrettung näherten sich mit der Drehleiter dem Greifvogel, lösten den verwickelten Geschühriemen und konnten das Tier sicher zu Boden befördern. Nachdem der Habicht die Nacht zur Beobachtung in einer Greifvogelstation verbracht hatte, konnte er wieder seinem Besitzer übergeben werden. Der Habicht war während der Reinigung seiner Voliere entwischt, indem er den Knoten seines Geschühriemens selbst gelöst hatte.  

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Gefahr von Oben

An einem sechsstöckigen Wohn- und Geschäftshaus in der Münchner Innenstadt haben Mitarbeiter einer Hausverwaltung am Mittag des 31.7. zwei lose Fassadenplatten bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Nach einer ersten Lagebeurteilung durch Einsatzkräfte der Haupttfeuerwache stellte sich heraus, dass die rund eineinhalb Quadratmeter großen Platten zwischen dem vierten und fünften Obergeschoss jederzeit abstürzen könnten. Eine dieser Platten aus Naturstein wiegt zirka 70 Kilogramm.

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Rauchfangkehrer stürzt durch Dach einer mehrstöckigen Wohnhausanlage

Am Freitagvormittag des 28. Juli 2017 stürzte ein Rauchfangkehrer in Baden (Ortsteil Weikersdorf) durch ein Eternitdach einer mehrstöckigen Wohnhausanlage. Beim Sturz in den Dachboden zog er sich Verletzungen im Kopfbereich zu und wurde von seinem Kollegen erstversorgt. Das alarmierte Rote Kreuz Baden versorgte den Patienten medizinisch und forderte Unterstützung von der Feuerwehr für die Rettung des Patienten vom Dachbereich an. Aufgrund des Alarmbildes wurde vom Leitstellendisponenten der Feuerwehr-Bezirksalarmzentrale(BAZ) Baden, neben der örtlich zuständigen Freiwilligen Feuerwehr Baden Weikersdorf mit Höhenrettungsgruppe, auch die FF Baden-Stadt mit der Drehleiter alarmiert.

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Neu: Heft 6/2017
 
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