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Einsatz

B320: LKW gegen PKW bei Schladming - 4 Verletzte

Heute Abend kurz vor 21 Uhr ereignete sich, auf spiegelglatter Fahrbahn, ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ennstalbundesstraße, Höhe Schladming. Ein slowenischer Sattelschlepper kollidierte mit einem Pongauer PKW und stürzte in Folge über eine Böschung, ehe das Schwerfahrzeug von Bäumen gestoppt wurde. Während der LKW-Lenker wie durch ein Wunder unverletzt blieb, wurden die vier Insassen des PKW vom Roten Kreuz ins Krankenhaus nach Schladming eingeliefert.   

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Lkw rammt mit Ladekran ehemalige Bahnunterführung – ein Verletzter

Mit dem Ladekran rammte ein Lkw-Fahrer die ehemalige Bahnunterführung in der Breitenleer Straße in Wien-Donaustadt. Der Kran blieb am Brückenbauwerk hängen und hob das gesamte Fahrzeug noch unter der Brücke hoch. Dadurch wurde die Fahrerkabine gegen die Unterseite der Brücke gedrückt, der Fahrer wurde dabei verletzt. Der Lkw riss noch einen hölzernen Lichtmast um und kam nach der Brücke auf einem Begleitweg zu stehen, der schwer beschädigte Kran hing noch am Fahrzeug. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch betreut und in ein Krankenhaus gebracht.

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Sattelzug umgestürzt

Zurzeit sind die Hauptfeuerwache Bad Ischl, die Freiwilligen Feuerwehren Pfandl und Mitterweißenbach auf der B145 in der berühmt berüchtigten Kalkwerkkurve im Einsatz. Die Alarmierung der Wehren erfolgte kurz nach 13:00 Uhr. Ein Sattelzug kam in der Kalkwerkkurve aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte in den Straßengraben. Die B145 ist zurzeit gänzlich gesperrt, die Bergungsarbeiten werden noch länger dauern.

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Wildalpen: Wirtschaftsgebäude in Brand

ST/Gegen 12.15 Uhr geriet das Wirtschaftsgebäude aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. Der 64-jährige Bewohner des Einfamilienhauses heizte einen Dauerbrandofen noch zuvor ein. Als er später einen Stromausfall bemerkte, stellte er den Brand im Wirtschaftsgebäude fest und verständigte die Feuerwehr. Die Feuerwehren Wildalpen, Hinterwildalpen, Lassing, Palfau, Großreifling und Mooslandl standen mit insgesamt 94 Kräften im Einsatz.

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Zimmerbrand - eine Person gerettet

In der Nacht auf den 3. Adventsonntag war in Wien – Simmering ein Brand in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses ausgebrochen. Der Bewohner der im 2. Stock gelegenen Brandwohnung dürfte noch selbst auf den Brand aufmerksam geworden sein. Der Mann konnte bei seiner Flucht gerade noch die Wohnungstüre öffnen bevor er im Vorzimmer bewusstlos zusammengebrochen war.Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Wien hatte sich der Brand bereits auf das gesamte Wohnzimmer ausgebreitet. Durch die offenstehende Wohnungstüre war das Stiegenhaus massiv verraucht worden. Die Hausbewohner der über dem Brandgeschoß gelegenen Wohnungen waren durch den Rauch in ihren Wohnungen eingeschlossen. Einige Bewohner dieser Geschoße standen an den Fenstern und riefen um Hilfe.

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Die kleine Franziska hatte es eilig Rotkreuz-Sanitäter als Geburtshelfer

Eigentlich sollte das Rotkreuz-Team vom Roten Kreuz Bruck/Leitha einfach nur die werdende Mutter ins Krankenhaus transportieren – doch die kleine Franziska hatte definitiv andere Pläne: die neue Erdenbürgerin wollte nicht mehr warten und erblickte noch zuhause das Licht der Welt. Mutter und Baby sind wohlauf. Am 16. Dezember 2017, um 16:41 Uhr war es so weit: die kleine Franziska kam mit 3.320 Gramm und 48 cm zur Welt. Geburtsort: Göttlesbrunn. Als feststand, dass der Transport ins Krankenhaus nicht mehr möglich ist, forderte die bereits eingetroffenen Rotkreuz-Sanitäter Barbara Dinhof und Markus Wodnar den Notarzt nach und unterstützten gemeinsam mit dem Papa Christian die werdende Mutter Martina bei der Geburt. „Die Geburt verlief schnell und unkompliziert“, erklärt das Rotkreuz-Team. „Wir werden ja zu sehr vielen schwierigen Einsätzen gerufen – aber es ist einfach eines der schönsten Ereignisse, einmal bei einer Geburt dabei zu sein.“ Nach der Geburt kontrollierte der eingetroffene Notarzt noch Mutter und Kind, die anschließend ins Krankenhaus nach Hainburg gebracht wurden. Das Rotekreuz-Team gratuliert herzlich.

Ennstal: Unfallserie

Die Feuerwehren des Bezirkes Liezen wurden heute durch die andauernden Schneefälle ziemlich auf Trab gehalten. Ein Dutzend verunfallte PKW mussten die Florianijünger bergen. Der Schwerpunkt lag auf den Hauptverkehrsrouten, wodurch es auch zu mehreren kurzfristigen Straßensperren während der Berge- und Aufräumarbeiten kam. Aufgrund des LKW-Wochenend-Fahrverbotes heute Sonntag auf der B320 waren ausschließlich PKW betroffen, Verkehrsunfälle mit Personenschäden wurden glücklicherweise nicht verzeichnet.

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Schlachtfeld A2

Zu einer dreistündigen Totalsperre der Südautobahn führte ein schwerer Verkehrsunfall Sonntagabend kurz vor der Abfahrt Wiener Neustadt- West. Fünf Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt. Ein Lenker wurde dabei schwerstens verletzt und schwebte in Lebensgefahr. Die Fahrbahn glich einem Schlachtfeld.Kurz vor 20:00 Uhr meldete eine Privatperson der Feuerwehralarmzentrale einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mehrere Fahrzeuge waren kurz vor der Autobahnabfahrt Wiener Neustadt- West in Fahrtrichtung Wien in einen Unfall verwickelt worden. Es war auch von Verletzten die Rede.

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Chlorgas-Austritt

Über vierzig Verletzte bei Chlor-Gasaustritt bei Agrana in AschachASCHACH. Großeinsatz der Rettung in Aschach (Eferding). Wegen eines Säureaustrittes bei Agrana müssen derzeit 200 Mitarbeiter evakuiert werden. Eine Person dürfte schwer, 40 Mitarbeiter leicht verletzt sein.

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Menschenrettung - mehrere eingeklemmte Personen

Kurz nach halb 8 Uhr morgens wurde die Feuerwehr Mödling zu einem Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen alarmiert. Im zähen Morgenverkehr mühten sich die Einsatzkräfte, um so schnell wie möglich an den Einsatzort zu gelangen. Ersten Meldungen zufolge sei ein Linienbus mit drei Personen kollidiert.  Beim Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort waren die Personen jedoch schon befreit. Die Feuerwehr unterstützte das Rote Kreuz und die Polizei bei den Rettungsmaßnahmen bzw. der Einsatzdokumentation. Der betroffenen Bereich wurde großräumig abgesperrt und der Verkehr umgeleitet, was sich aufgrund dessen, dass es sich beim Unfallort um einen Verkehrsknotenpunkt handelt, nicht ganz einfach gestaltete.

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Sturmschäden im Bezirk Völkermarkt und Klagenfurt-Land

Angesichts der durch die Windstürme verursachten Schäden gilt über Entscheidung des Bezirkshauptmannes von Völkermarkt, Mag. Gerd-Andre Klösch, in der Gemeinde Bad Eisenkappel seit 04.30 Uhr Zivilschutzalarm. Die Bevölkerung dieser Gemeinde wird ersucht, die Häuser nur in dringenden Fällen zu verlassen. Weil die Busse nur eingeschränkt fahren können, bleiben die Kindergärten und Schulen heute im gesamten Bezirk geschlossen. Südlich der Drau sind alle Verkehrswege wegen umgestürzter Bäume entweder gesperrt oder erschwert passierbar, bei einigen Häusern wurden die Dächer abgedeckt. In Teilen des Bezirks ist der Strom wegen Leitungsschäden ausgefallen.

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Gasstation Baumgarten - Brand

baumgartenb3b1Die Gasstation Baumgarten ist mit zwei Verdichterstationen Österreichs größte Import- und Übernahmestelle für Erdgas. Gegen 09.00 Uhr des 12.12. ist es offenbar zu einer Explosion mit nachfolgendem Brand gekommen. Ein Großaufgebot an Hilfskräften (18 FF, 2 NAH, 2 NEF, 10 RTW, etc.) Polizeikäfte haben für weiträumige Absperrungen gesorgt. Laut letzten Meldungen wurde eine Person getötet, 18 verletzt. Die Lage ist unter Kontrolle. (Fotos: FF Gänserndorf)

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Deutschlandsberg: Orkanartige Böen sorgen für Unwettereinsätze

Bereits in den Abend- und Nachtstunden des 11. Dezember wurden einige Feuerwehren des Bereiches Deutschlandsberg aufgrund der orkanartigen Windstärken zu Unwettereinsätzen alarmiert. Ab den frühen Morgenstunden des 12. Dezember war die Anzahl der Einsätze nicht mehr überschaubar. Mit Windspitzen über 120 km/h fegte der Wind über den Bereich Deutschlandsberg, Hotspots sind vor allem der Raum Eibiswald und Wies, Hollenegg, Schwanberg, Hohlbach und Deutschlandsberg. An den Einsatzorten sieht es aus wie im Film.

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Brand einer Gartenhütte

felixNÖ: Am 9. Dezember 2017, gegen 15 Uhr 50 , wurde die Feuerwehr Felixdorf zu einem Brandeinsatz, Brand einer Gartenhütte, in die Mühlstraße alarmiert. Während der Erstalarmierung trafen diesbezüglich weitere Notrufe in der Bezirksalarmzentrale ein, sodass der diensthabende Disponent die Alarmstufe erhöhte und parallel die Feuerwehr Sollenau alarmierte. Begünstigt durch den zu diesem Zeitpunkt vorherrschenden starken Wind, breitete sich das Feuer sehr rasch aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Felixdorf stand die betroffene Gartenhütte in einer Mehrparteienwohnhausanlage bereits in Vollbrand. 

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Küchenbrand

wilhelmsNÖ: Am 6.12.2017 wurde die Feuerwehr Wilhelmsburg-Stadt um 15:49 Uhr zu einem Küchenbrand in die Uferstraße gerufen. Wie im Alarmplan tagsüber für solche Lagen vorgesehen wurde auch die Feuerwehr St.Pölten-St.Georgen zur Unterstützung alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Küchenbrand bereits durch die Bewohner des Hauses gelöscht worden.

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PKW stürzte in Bachbett

ST/Aus ungeklärter Ursache kam in den Morgenstunden des 08. Dezember ein PKW in Mühldorf von der Straße ab und stürzte in ein circa vier Meter tiefes Bachbett. Die zuständige Feuerwehr Mühldorf sicherte die Unfallstelle ab und baute den Brandschutz auf. Der Fahrzeuglenker konnte sich glücklicherweise selbst aus dem Fahrzeug befreien und blieb sogar unverletzt. Da der PKW sehr unglücklich zum Stillstand kam, wurde für die Bergung des verunfallten PKWs das SRF Feldbach benötigt.

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Schwan gerettet

Kurz vor 10 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Feuerwehr Villach von Spaziergängern über einen vermutlich verletzten Schwan in der Drauschleife in St. Ulrich informiert.Nach Kurzer Erkundung konnte festgestellt werden, dass der Schwan in Ufernähe fest hing und nicht mehr weg konnte. 3 Einsatztaucher der  Hauptfeuerwache Villach und der Wasserrettung Villach machten sich unverzüglich auf den Weg das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien.  Bei der Befreiung des Schwans stellte sich heraus, dass er sich mit den Füßen in einem vergessenen Angelsilk verfangen hatte, berichtet Einsatzleiter BM Scharf Alexander. 

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Beginnender Fassadenbrand

Kein Ende der Einsatzserie - der achzehnte Einsatz am 8. Tag des Dezembers war wieder ein Brand. Vermutlich durch Flämmarbeiten am Vortag begann die Fassade bzw. die Dämmung eines Rohbaues zu brennen. Der Besitzer bemerkte den Brand und verständigte die Feuerwehr Schwaz.
Wenig später öffneten Feuerwehrmänner, zum Teil unter Atemschutz, die Fassade mit Hilfe einer Motorsäge und löschten die glosenden Teile ab. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.

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PKW gegen Tram. Drei Leichtverletzte nach Verkehrsunfall

München 7. Dezember 2017, Im Kreuzungsbereich der Grünwalder Straße und Südtiroler Straße kollidierten heute Nachmittag ein Pkw und eine Trambahn miteinander. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Trambahn erfasste den Pkw auf der Fahrerseite und schleifte diesen mehrere Meter mit. Bei Ankunft der Feuerwehr war die 89-jährige Fahrerin des Hyundai bereits aus ihrem Fahrzeug befreit und wurde medizinisch erstversorgt. Das dazu gerufene Notarztteam Mitte der Berufsfeuerwehr intensivierte die Maßnahmen vor Ort. Anschließend wurde sie leichtverletzt einer Münchner Klinik zugeführt. Ein Rettungswagenteam der Johanniter versorgte währenddessen eine 82-jährige Dame. Sie war zu dem Zeitpunkt des Zusammenstosses in der Trambahn. Dabei erlitt sie einen Schock und musste ebensfalls medizinisch behandelt werden. Zur weiteren Untersuchung wurde auch sie in eine Münchner Klinik gebracht. Eine weitere Frau wurde vor Ort behandelt. Sie entschloss sich selbstständig den Hausarzt auf zu suchen.

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Lebensretter 1: Nachbar hört Rauchmelder und alarmiert die Feuerwehr

Ein aufmerksamer Nachbar eines Mehrparteienhauses hat einen Rauchmelder gehört und alarmiert daraufhin die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort, wurden sie von dem Mitteiler bereits auf der Straße erwartet. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges ging in das zweite Obergeschoss. Im Verbindungsgang stellten sie einen leichten Brandgeruch fest. Aus diesem Grund wurde vor Betreten der Wohnung eine Rauchschutzvorhang gesetzt. Da die Tür verschlossen war, wurde sie gewaltsam geöffnet. Ein Trupp mit Atemschutz ging in die Wohnung. Diese war komplett verraucht. Er suchte das Appartment ab und fand den Bewohner im Bett vor. Da er sich zuerst nicht erwecken lies, trugen ihn die Einsatzkräfte in das rauchfreie Treppenhaus. Dort übernahm ein weiterer Teil der HLF-Besatzung bis zum Eintreffen des bereits alarmierten Notarztes die medizinische Erstversorgung. Als das Notarztteam eintraf, war der Bewohner wieder ansprechbar.

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Neu: Heft 8/2017
 
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