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Einsatz

FO wünscht ein erfolgreiches Jahr 2018

Gasaustritt in Firma

Bei Wartungsarbeiten eines Magnesiumgussofens einer Firma in Kirchdorf an der Krems ist am 28. Dezember 2017 gegen 9:35 Uhr Schutzgas in geringer Menge und Konzentration ausgetreten. Die Gaszufuhr wurde sofort von Mitarbeitern unterbrochen, wodurch keine weitere Gefährdung bestand. Zur Gasmessung wurde die Feuerwehr Kirchdorf an der Krems alarmiert, die mit 15 Mann zum Einsatzort ausrückten. Vor Ort konnte jedoch keine nennenswerte Schwefeldioxidbelastung festgestellt werden. Die fünf Arbeiter, im Alter zwischen 17 und 43 Jahren, wurden zur Untersuchung in das Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems gebracht. Nach den bisherigen Erhebungen kann von einem technischen Gebrechen ausgegangen werden.

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Dachstuhlbrand in Großhöflein

Am 26.12.2017 rückte die FF Großhöflein zu einem Dachstuhlbrand aus. Gegen 13:45 Uhr bemerkte Nachbarn den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Ein Brand hat sich über die Fassade über einen Dachvorsprung  auf den Sachstuhl ausgebreitet. Die Kameraden aus Großhöflein konnten gemeinsam mit den nachalarmierten Kollegen aus Eisenstadt den Brand rasch löschen. Nach einer Stunde konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Garagenbrand in Wels

2017-12-24 / 12:41 Uhr /Über den Feuerwehrnotruf wurde die FF Wels und die Btf Fritsch zu einem Gargagenbrand in die Kubinstraße gerufen.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Garage in Vollbrand.Mit einem C –-Rohr unter schwerem Atemschutz konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und anschließend gelöscht werden.Der über der Garage liegende Dachboden musste teilweise vom dort gelagerten Hausrat unter schwerem Atemschutz geräumt werden, um eventuelle Glutnester aufspüren zu können. Das angebaute Wohnhaus wurde kontrolliert. Es wurde keine weitere Ausbreitungsgefahr festgestellt.

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Frankenfels: Verkehrsunfall fordert zwei Verletzte

N/Am 28. Dez. 2018 wurde die FF Frankenfels um 08.53 Uhr von der BAZ St.Pölten zu einem Verkehrsunfall „PKW in Bach“ auf die B 39, Laubenbachgegend, alarmiert.Es sollte für 6 Freunde ein vergnügter Skitag werden, auf schneetratschiger Fahrbahn kam ihr VW Transporter ins Schleudern, schlitterte über die Gegenfahrbahn und wurde dort von der Leitschiene in den Nattersbach katapultiert. Das Unfallfahrzeug blieb schwer beschädigt im Bach liegen, fünf Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, eine Mitfahrerin konnte aufgrund ihrer Verletzungen nicht selbst an das Bachufer gelangen.

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Dachstuhlbrand

Am 26.12.2017 rückte die FF Großhöflein zu einem Dachstuhlbrand aus. Gegen 13:45 Uhr bemerkte Nachbarn den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Ein Brand hat sich über die Fassade über einen Dachvorsprung  auf den Sachstuhl ausgebreitet. Die Kameraden aus Großhöflein konnten gemeinsam mit den nachalarmierten Kollegen aus Eisenstadt den Brand rasch löschen. Nach einer Stunde konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Tödlicher Verkehrsunfall am Autobahnzubringer zur A3

Kurz nach Mitternacht des 28. Dezember 2017 ereignete sich auf der A3 bei Wulkaprodersdorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mann tödlich verletzt wurde. Am 28. Dezember 2017 gegen 00:20 Uhr lenkte ein 48-jähriger ungarischer Staatsbürger seinen Klein-LKW auf dem Autobahnzubringer zur A3 von Ungarn kommend in Fahrtrichtung Wien. Zur selben Zeit lenkte ein 29-jähriger Mann, ebenfalls ungarischer Staatsbürger, seinen Kleintransporter auf derselben Strecke von Wien kommend in Fahrtrichtung Ungarn. Aus bisher unbekannter Ursache kam der 29-Jährige mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einem Frontalzusammenstoß.

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3 Todesopfer bei Brand

Graden, Bezirk Voitsberg. – Beim Brand des Wohnhauses eines abgelegenen Bauernhofes Dienstagmorgen, 26. Dezember 2017, wurden offenbar drei Personen getötet. Sechs Personen konnten rechtzeitig flüchten und blieben unverletzt.Gegen 05:00 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem alten Bergbauernhaus in Graden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich neun Personen im Haus. Der Brand breitete sich rasch aus und griff auf das gesamte teilweise aus Holz errichtete Wohnhaus über. Im ersten Stock befanden sich eine 29-Jährige, ihr 33-jähriger Lebensgefährte sowie vier Kinder im Alter von 2 x 7, 5 und 8 Jahren, aus früheren Beziehungen der beiden. Im Erdgeschoss schliefen die 70-jährige Hausbesitzerin, der zweijährige Sohn der 29-Jährigen und eine 77-jährige Bewohnerin. Die Personen im Obergeschoss konnten über einen Balkon ins Freie flüchten und die Feuerwehr verständigen.

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Hallein: Imbissstand in Vollbrand

S/Es war der 24. Dezember um 01:57 Uhr als die Feuerwehr Hallein-Hauptwache durch die LAWZ Salzburg zu einem Brandeinsatz an die Halleiner Landesstrasse im Bereich der Einfahrt Lagerhaus alarmiert wurde. Ein Imbissstand stand in Vollbrand. Bereits auf der Anfahrt war das Ausmaß aufgrund der starken Rauchsäule und des Feuerwehrscheins ersichtlich. Deshalb ließ der Einsatzleiter bereits noch vor dem Eintreffen das Tanklöschfahrzeug 2 zur herkömmlich Alarm- und Ausrückeordnung „Feuer“ dazu disponieren.

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Frau aus brennender Wohnung gerettet, Katze wiederbelebt

In Wien, Wieden wurde Rauchaustritt aus einem Fenster eines Gebäudes in der Resselgasse bemerkt und umgehend die Feuerwehr verständigt.Beim Eintreffen wurde von der Feuerwehr die Wohnungstüre mit einem hydraulischen Türöffnungsgerät aufgebrochen und die Brandbekämpfung mit einer Löschleitung unter Atemschutz begonnen.Bei der zeitgleich durchgeführten Personensuche konnte eine Bewohnerin am Boden liegend aufgefunden und aus der Wohnung gerettet werden. Außerhalb des Gefahrenbereichs wurde sie von einem weiteren Feuerwehrtrupp betreut und mit Sauerstoff versorgt. In weiterer Folge übernahm die Berufsrettung Wien die notfallmedizinische Versorgung und hospitalisierte die Verletzte mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Laufenbach

O/Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 137 zwischen St. Florian und Laufenbach (Gemeindegebiet Taufkirchen an der Pram) wurden die Feuerwehren Laufenbach und St. Florian am Inn am 25. Dezember um 22:01 Uhr alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache prallten zwei Fahrzeuge frontal gegeneinander. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Johannes Freund wurde festgestellt, dass eine Person in einem Wrack eingeklemmt war, die Person des zweiten PKW’s wurde bereits durch das Rote Kreuz versorgt, war jedoch nicht eingeklemmt. Unverzüglich begannen beide Feuerwehren mit der Personenrettung in enger Abstimmung mit der anwesenden Notärztin. Parallel dazu wurde der Brandschutz aufgebaut und eine Umleitung eingerichtet, weil die Straße zur Gänze durch das Unfallgeschehen blockiert wurde.

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PKW gegen Zug zwischen Grafenwörth und Fels/Wagram

N/Unvorstellbares Glück hatten zwei PKW-Insassen kurz nach Mitternacht am 26.12.2017. Aus unbekannter Ursache kamen diese mit ihrem PKW nahe einem Bahnübergang von der Straße ab und landeten am Gleis. Beide konnten sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien, kurze Zeit später rammte ein Personenzug den PKW und riss einen Hochspannungsmast mit.Die zu einem Verkehrsunfall "PKW gegen Zug" alarmierte Freiwillige Feuerwehr Fels am Wagram sicherte vor Ort die Einsatzstelle ab und sprach mit der ÖBB-Notfallleitstelle die weitere Vorgangsweise ab, da die 15.000V-Oberleitung durch den Mastbruch gefährlich nahe über dem Boden hing.

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Wieder Fassade: Sieben Menschen gerettet, drei Personen ins Spital eingeliefert

Brand eines Mehrparteienhauses in St. Andrä/Wördern: Heute gegen drei Uhr früh wurde die Feuerwehr in St. Andrä/Wördern (Bez. Tulln) in die Dr. Bruno klein Straße gerufen. In einem Mehrparteienhaus brante es. Als die Feuerwehr eintraf, boten sich dramatische Szenen. Zwei Müllinseln im Erdgeschoß standen in Vollbrand. Da dadurch das Stiegenhaus verraucht war, war den Bewohnern zunächst der Fluchtweg versperrt. Das Feuer hatte bereits auf die Fassade übergegriffen. Während die Löschleitung aufgebaut wurde, drang bereits ein Atenschutztrupp der Feuerwehr in das Haus ein, um die im Haus befindlichen Personen zu retten. Sieben Menschen, darunter ein Kleinkind wurden von der Feuerwehr mit Fluchtmasken in das Frei gebracht.

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Brand im Müllraum - Hochhaus geräumt

Keine Verschnaufpause für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Maria Enzersdorf! Nach einem Zimmer- sowie einem Wohnhausbrand, mit Mensch- und Tierrettungen, heulten in der Nacht des 25. Dezember 2017 erneut die Sirenen. Aus unbekannter Ursache kam es zu einem Brand im Müllraum eines Hochhauses, im Ortsteil Südstadt. Um 01:35 Uhr alarmierte der diensthabende Disponent der Bezirksalarmzentrale, die Feuerwehr zur Brandmelderauslösung. Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter BI Martin Gall fest, dass es bereits zu einer massiven Verrauchung des nördlichen Stiegenhauses kam und veranlasste deshalb unverzüglich einen Nachalarm für die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf. Diese Brandrauchverbreitung entstand über den durchgängigen Müllabwurfschacht des Hochhauses.

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Hunde retteten bei nächtlichen Brand eines Reihenwohnhauses das Leben der Besitzerin

Über 3 Stunden lang standen in der Nacht von Freitag dem 22. Dezember 2017 auf den heutigen Samstag knapp 100 Feuerwehreinsatzkräfte bei einem Brand in Tribuswinkel Bezirk Baden im Einsatz.Im Erdgeschoß eines Gebäudes einer Reihenwohnhausanlage brach aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus. Die Bewohnerin schlief bereits im ersten Stock, als sie kurz vor 23:30 Uhr plötzlich von ihren Hunden geweckt wurde. Sie öffnete auf der Rückseite das Fenster im Schlafzimmer und sah vom Erdgeschoß bzw. Gartenbereich Flammen aufsteigen. Glücklicherweise konnte sie sich mit ihren Hunden noch rechtzeitig ins Freie retten. Nachbarn alarmierten über Notruf 122 die Feuerwehr. Als die zu einem Zimmerbrand alarmierte Freiwillige Feuerwehr Tribuswinkel, sowie die FF Pfaffstätten nur wenige Minuten später vor Ort eintrafen, erhellte ein großer Feuerschein die Gärten der direkt angrenzenden Wohnhäuser.

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Zugskollision in Kritzendorf

IMG 5322In Klosterneuburg-Kritzendorf/NÖ/Bez. Tulln kam es am 23.12.2017 gegen 18.30 Uhr zu einer Kollision zweier Personenzüge. Mehrere Waggons sprangen aus den Schienen und kippten um. Ersten Angaben zufolge wurden 3 Personen schwer, rund 10 Personen leicht verletzt. Feuerwehren und Rettungskräfte stehen mit rund 70 Mann im Großeinsatz. Auch zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Rettung der Passagiere erfolgte sehr schnell binnen einer Stunde. Es gab zum Glück keine Eingeklemmten.

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Wohnung komplett ausgebrannt

München, 21. Dezember 2017, Heute Vormittag haben mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Konrad-Dreher-Straße gemeldet. Gleichzeitig wurde durch die Besatzung des Christoph München eine erste Lagemeldung abgegeben. Dieser überflog zufällig die Einsatzstelle. Zum Zeitpunkt des Überfluges traten bereits Flammen aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss aus und griffen auf das dritte Obergeschoss über. Auch der alarmierte Löschzug der Feuerwache Sendling, stellte bereits auf der Anfahrt eine starke Verrauchung in der Konrad-Dreher-Straße fest. Aufgrund der Lagemeldung wurde eine Aufstockung der Einsatzkräfte vor Ort veranlasst.

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Wohnhausbrand mit Menschenrettung - Drei Frauen aus Brandobjekt gerettet

Zu einem Wohnhausbrand mit mehreren eingeschlossenen Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge am 21.12.2017 um 12:25 Uhr in die Mozartgasse alarmiert.Da sich einige Kameraden bereits im Feuerwehrhaus eingefunden hatten, um wenig später die Tierrettermedaille im Wiener Rathaus entgegen zu nehmen, konnte das erste vollbesetzte Tanklöschfahrzeug binnen weniger Augenblicke zur Einsatzstelle ausrücken.  Auf der Anfahrt bestätigte der Disponent der Berzirksalarmzentrale den Brand sowie die Menschenrettung woraufhin sich umgehend ein Atemschutztrupp ausrüstete und vom Einsatzleiter erste einsatztaktische Anweisungen bekam. An der Einsatzstelle wo die Feuerwehr bereits vom Hausbesitzer erwartet wurde, drang dichter Rauch aus mehreren Fenstern im Erdgeschoss und laut Eigentümer waren drei litauische Au-Pair-Mädchen zwar nicht mehr im Haus, jedoch auf der Dachterrasse im ersten Stock eingeschlossen. 

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Auto stürzte in Aist - Einsatzkräften leisteten übermenschliches um Lenker zur rett

Kurz vor Mitternacht ging bei der Landeswarnzentrale Oberösterreich der Notruf ein, dass ein Fahrzeug im Josefstal in die Aist gestürzt ist und vermutlich noch eine Personen im Fahrzeug eingeklemmt ist. Als die ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle eingetroffen sind, wurde ein Fahrzeug im Wasser am Dach liegend vorgefunden. Eine erste Lageerkundung ergab,dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und noch ansprechbar ist. Unverzüglich wurde mit der Personenrettung begonnen und weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung nachalarmiert. Die Feuerwehrmänner stiegen, gesichert von der Straße aus über Leitern in den Fluß und versuchten die Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Durch die Wassertemperatur von nur 2 Grad Celsius mussten die im Wasser stehenden Einsatzkräfte an ihre körperlichen Grenzen gehen um den Fahrer zu befreien.

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Über 20 km Stau auf Ostautobahn

(Wien/OTS) - Bereits vor 5 Uhr früh erreicht den ARBÖ Informationsdienst eine Verkehrsmeldung auf der Ostautobahn (A4) mit fatalen Folgen. In Fahrtrichtung Ungarn ging aus bisher ungeklärter Ursache auf Höhe Bruck an der Leitha ein Lastkraftwagen in Flammen auf. Schnell waren die Einsatzkräfte vor Ort und konnten die Situation unter Kontrolle bringen, so dass es keine Verletzten zu melden gab. Die Bergung gestaltete sich allerdings mühsamer als vielleicht vorerst angenommen. Die ersten Staumeldungen hatte der ARBÖ unmittelbar nach 5 Uhr auf dem Bildschirm. Der zunehmende Stau erreichte gegen 8:30 Uhr seinen vorläufigen Höhepunkt, als die A4 in Fahrtrichtung Ungarn für ca. 45 Minuten komplett gesperrt werden musste. Eine Blechkolonne mit einer Länge von knapp 20 km sammelte sich schlagartig vor dem Schadensort und reichte um 9:30 Uhr bis Schwechat zurück. „Derzeit ist ein Fahrstreifen wieder von der Polizei freigeben. In Kürze muss aber aufgrund der Bergungsmaßnahmen – am LKW müssen neue Räder montiert werden - erneut eine Totalsperre in Richtung Ungarn verhängt werden“, warnt Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

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