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REAS 2017

Rettungseinsätze

Verkehrsunfall in Ottakring – Feuerwehr schneidet schwerverletzte Person aus Pkw

Wien: Aus bisher unbekannter Ursache kam es im Kreuzungsbereich der Thaliastraße mit der Heindlgasse zu einem Zusammenstoß mit drei beteiligten Fahrzeugen. Bei diesem Unfall wurde eine Person eingeklemmt und schwer verletzt. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien entfernten zunächst ein durch den Unfall beschädigtes Verkehrsschild um eine schonende Bergung zu ermöglichen. Das Unfallfahrzeug wurde auf der Fahrerseite mit einer hydraulischen Schere so weit aufgeschnitten, dass die Person geborgen und an die Berufsrettung Wien übergeben werden konnte. Während des Einsatzes war die Thaliastraße im Unfallbereich gesperrt, die Straßenbahnlinie 46 konnte nicht verkehren. Die Unfallursache wird von der Polizei untersucht

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A2 mit eingeklemmter Person

N/Am 15.Jänner 2017, gegen 10:30 Uhr lenkte eine 47 jährige Frau aus Baden ihren PKW auf der A2 Südautobahn in Richtung Wien. Im Gemeindegebiet von Guntramsdorf´(Bez. Mödling) platzte der rechte Hinterreifen. Das Fahrzeug kam ins Schleudern, prallte gegen die Betonmittelleitwand und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo es auf dem 3-ten Fahrsteifen, quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Hinter dem Fahrzeug der Frau lenkte ein Mann seinen PKW auf dem 3-ten Fahrstreifen. Der Mann hatte keine Möglichkeit dem verunfallten Fahrzeug der 37-Jährigen rechtzeitig auszuweichen bzw. anzuhalten und stieß mit seiner Fahrzeugfront gegen die linke Seite des PKWs.

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Unfall bei Bahnübergang

woerschachST: Am 8.1.2017 wurde an einem unbeschrankten Bahnübergang in Wörschach ein PKW von einem Regionalzug erfasst und in einen Graben geschleudert. Der 58-jährige Wörschacher versuchte, den Bahnübergang vor dem nahenden Zug zu übersetzen, er konnte auf der Schneefahrbahn aber nicht rasch genug beschleunigen. Der Mann wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt  Er konnte noch selbst aus dem Unfallwrack aussteigen und wurde nach medizinischer Erstversorgung vom Christophorus 14 ins Krankenhaus geflogen.

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Im Eis eingebrochen

München, 6.1.: Heute Nachmittag sind zwei Personen im Olympiasee eingebrochen. Das Kind der beiden blieb zum Glück auf der Eisfläche. Eine Touristenfamilie betrat mit ihrem 8 Jahre alten Kind die Eisfläche des Olympiasees zwischen der Schwimmhalle und dem Olympiastadion. Unter dem Gewicht der Eltern brach plötzlich die Eisdecke ein. Die 39-Jährige Mutter und der 40 Jahre alte Vater stürzten in das eiskalte, zum Glück nur hüfttiefe Wasser. Das Kind blieb erschrocken auf der Eisfläche zurück. Passanten alarmierten umgehend die Rettungskräfte, welche mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle
eilten. Zeitgleich liefen weitere Ersthelfer zu einem Rettungspunkt und holten die dort angebrachte Leiter. Damit retteten sie die beiden unterkühlten Personen aus dem Wasser. Sie wurden umgehend in zwei Rettungswagen verbracht und dort erstversorgt. Anschließend wurden sie zur weiteren medizinischen Abklärung zusammen mit ihrem Kind in eine Münchner Klinik transportiert.

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Autobahnsperre nach Verkehrsunfall auf der A21

N/Zu einer Autobahnsperre in Fahrtrichtung Wien kam es nach einem Verkehrsunfall am heutigen Donnerstag, dem 05. Jänner 2017, auf der A21 der Wiener Außenringautobahn im Bezirk Baden
Ein Fahrzeuglenker verlor in den Nachmittagsstunden, aus unbekannter Ursache, kurz nach der Anschlussstelle Mayerling, in einer Linkskurve, die Herrschaft über sein Fahrzeug und geriet rechts von der Fahrbahn ab. In Folge fuhr er auf die steile Böschung auf, überschlug sich und wurde wieder auf die Fahrbahn zurück geschleudert, wo der schwer beschädigte Pkw am 1. Fahrstreifen zum Stehen kam.

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Tragischer Unfall in Thörl/ST

ST/Kurz vor dem Jahreswechsel mussten die Kameraden der Feuerwehr noch zu einem tragischen Einsatz ausrücken. So wurde man am Samstag, den 31. Dezember 2016, per Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall auf der B20 mit mehreren eingeklemmten Personen gerufen. Nach Erkundung am Einsatzort stelle sich heraus, dass ein PKW aufgrund bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte, anschließend in den Thörlerbach geschleudert wurde und schließlich auf der Seite liegend im Bach zum Stillstand kam. Die Beifahrerin konnte sich zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und anschließend ins naheliegende Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen gebracht. Währenddessen kümmerten sich der Notarzt und die Feuerwehr um die noch eingeklemmte Person. Leider kam jedoch jede Hilfe zu spät, die Fahrzeuglenkerin verstarb noch an der Unfallstelle.

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A1: Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

N/Die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt wurde am 31.Dezember 2016 um 08.42 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf der A1 Westautobahn gerufen. Noch vor dem Ausrücken erhöhte sich allerdings die Alarmstufe, da gemeldet wurde, dass noch zwei Personen im Unfallfahrzeug eingeklemmt sind. Sofort rückten das Vorausrüstfahrzeug und das Schwere Rüstfahrzeug mit den hydraulischen Rettungssätzen zum Einsatzort auf der Autobahn aus. Beim Eintreffen wurde folgendes Szenario festgestellt: Das Unfallfahrzeug hatte unmittelbar nach dem Knoten Steinhäusl (Richtung Wien) die Betonleitelemente am rechten Fahrbahnrand gerammt und war mit dem Heck an der Böschung und mit dem Fahrzeugbodenauf einem Betonleitelement zum Stillstand gekommen. Zwei Personen befanden sich noch im Auto und wurden von den Sanitätern eines zufällig vorbeifahrenden Krankentransports bereits erstversorgt.


Mit dem hydraulischen Spreizer gelang der Mannschaft des Vorausrüstfahrzeuges in sehr kurzer Zeit die Öffnung der Fahrertüre des Unfallfahrzeuges, worauf der Fahrer mit Hilfe des
Spineboards aus dem Auto gerettet werden und den Rettungskräften übergeben werden konnte. Die augenscheinlich nur leicht verletzte Beifahrerin wurde ohne Schwierigkeiten durch die
leicht zu öffnende Beifahrertüre gerettet und konnte das Auto mit Unterstützung der Einsatzkräfte über die Rettungsplattform verlassen.
Nach dem Binden von ausgetretenen Betriebsmitteln und dem Aufstellen eines Elementes der Betonleitwand konnte das Unfallfahrzeug mit dem Kran des Wechselladefahrzeugs verladen,
abtransportiert und gesichert abgestellt werden. Um 11:26 Uhr war die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Neulengbach-Stadt mit allen
Fahrzeugen wieder eingerückt und einsatzbereit.

Ein Verletzter bei Verkehrsunfall in Liesing

Wien: Schwere Kopfverletzungen zog sich der Fahrer eines Pkw bei einem Verkehrsunfall in der Brunner Straße in der Nacht in Liesing zu. Aus unbekannter Ursache kam der Mann mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, riss auf dem Mittelstreifen eine Verkehrsampel aus dem Boden und prallte anschließend gegen einen Lichtmast. Ein zufällig anwesender Sanitäter leistete Erste Hilfe, die Berufsfeuerwehr Wien barg den Schwerverletzten aus dem Autowrack. Die Berufsrettung Wien war mit mehreren Teams im Einsatz, versorgte den Verletzten notfallmedizinisch und lieferte ihn in ein Krankenhaus.

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Feuerwehr hilft bei „Christkind'l“ Geburt

München, 24. Dezember 2016; 21.18 Uhr; Die Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing und des Kindernotarztes sind zu einer Hausgeburt von einem Rettungswagen nachgefordert worden.Als die Einsatzkräfte in dem Asylheim eintrafen, war die Geburt bereits in vollem Gange. Die 21-jährige Mutter war in der 37. Schwangerschaftswoche. Bereits wenige Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr war die Geburt auch schon geschafft. Die kleine Elena erblickte um 21.49 Uhr mit 2600 Gramm das Licht der Welt. Und ist somit ein waschechtes „Christkind'l“. Der Papa, sowie der ältere Bruder von Elena waren überglücklich. Die Mutter wurde noch vorsorglich mit der kleinen Elena in ein Münchener Klinikum gebracht.

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Menschenrettung nach Forstunfall in Lebing

ST/Am Freitag, dem 07.12.2016, um 14:19 Uhr wurde die FF Eichberg mit Sirenenalarm zu einer Menschenrettung nach einem Forstunfall in Lebing alarmiert. Die Alarmmeldung lautete "Forstunfall, Person unter Baum". Aufgrund der Alarmmeldung wurde das Rüstfahrzeug (RF) Rohrbach an der Lafnitz nachalarmiert. Beim Eintreffen am ca. 4 km entfernten Einsatzort stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Person bereits befreit und nicht mehr unter dem Baum eingeklemmt war. Somit war ein Einsatz der FF Rohrbach nicht mehr notwendig.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen zwischen Fistritz und Gr. Siegharts

Am 6. Dezember 2016 wurde die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt um 09,24 Uhr von der Landeswarnzentrale mit Pager und Alarm SMS T3 mehrere eingeklemmte Personen zum Einsatz gerufen. Kurz nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt unter HBI Christian Reegen mit 4 Fahrzeugen zum Einsatz ausrücken. Bei der Ankunft bot sich folgende Lage: Nach einem Fahrzeugüberschlag lag ein PKW auf dem Dach im Strassengraben. Ein Ertshelfer hatte die Personen bereits befreit. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Brandschutz aufgebaut und der Verkehr angehalten. Ein Kleinkind befand sich noch im Fahrzeug, war aber nicht eingeklemmt und wurde bis zum Eintreffen der Rettung im Auto belassen. Die Verletzten wurden dem Rettungsdienst und Feuerwehrarzt Dr. Köck aus Gr. Siegharts übergeben, nach der Versorgung wurden die Personen ins Krankenhaus gebracht. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der PKW mit dem Kran des Last Gr. Siegharts aufgestellt, verladen und gesichert abgestellt werden. Die Einsatzleitung lag bei der zuständigen Feuerwehr Fistritz.

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B320: Tödlicher Verkehrsunfall bei Unterburg

ST/Am 6.12.  um 13:30 Uhr alarmierte die Bezirksfeuerwehrzentrale Florian Liezen die Feuerwehren Wörschach, Stainach und Unterburg zur Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall auf der Ennstalbundesstraße. Auf Höhe Unterburg kollidierte ein LKW-Zug frontal mit zwei entgegenkommenden PKW. Die Unfallursache wird von der Polizei Stainach erhoben. Während die beiden Insassen eines ausweichenden PKW (der dennoch noch mit dem LKW kollidierte) unverletzt blieben, erlitt der Lenker des zweiten am Unfall beteiligten PKW tödliche Verletzungen und wurde massiv im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät geborgen werden; danach unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Unterburg und Stainach noch die Bergearbeiten der Fahrzeuge und das Freimachen der Unfallstelle.

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Neu: Heft 4/2017
 
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