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Rettungseinsätze

Schwerer Verkehrsunfall an Christi Himmelfahrt

ST/Die Freiwillige Feuerwehr Mönichwald wurde an Christi Himmelfahrt mittels Sirene zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. 20 Mann rücken um 07:15 Uhr mit KRF-S, RLF-A 2000, KLF-A und MTF-A zum Einsatzort an der L416 Höhe Bruck an der Lafnitz aus. Mitalarmiert wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Waldbach. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass zwei PKW frontal zusammengestoßen waren. Eine Person wurde eingeklemmt und musste von den Feuerwehrleuten mittels hydraulischen Gerätes befreit werden. Sofort wurde auch die Unfallstelle abgesichert und eine Totalsperre der L416 veranlasst. Das Rote Kreuz war bereits vor Ort und versorgte die verletzen Personen. Auch der ÖAMTC-Rettungshubschrauber wurde angefordert.

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Person in Notlage beim Landesgericht St. Pölten

N/Zur Mittagszeit des 22. Mai kam es im Innenhof des Landesgericht St. Pölten zu einem Beinahe-Unfall mit glimpflichem Ausgang. Mitarbeiter einer Reinigungsfirma waren mit Hilfe eines Hubsteigers gerade damit beschäftigt, die Fenster in einem der oberen Stockwerke zu putzen, als es zu dem Zwischenfall kam. Als der Hubsteiger im Begriff war eingefahren zu werden, blieb die kleine Trittleiter des Arbeitskorbes auf der Außenfassade des Gerichtgebäudes hängen. Durch die die Hubkraft des Steigers wurde die Abstützung der Arbeitsmaschine auf einer Seite um knapp einen Meter angehoben. Ein sicheres Bewegen des Hubsteigers war somit nicht mehr möglich - das Gerät drohte umzustürzen.

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Pkw in Mürz gestürzt - Polizist doppelter Lebensretter

ST/Ein Polizist ist am Montag zum doppelten Lebensretter geworden. Er sah mit an, wie ein Pkw bei Kapellen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in die Mürz stürzte - er zögerte nicht und befreite die beiden Insassen aus dem Fahrzeug. Ein Ehepaar - 76 und 77 Jahre alt - war auf der B 23 in Richtung Kapellen unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve erlitt der Lenker einen epileptischen Anfall, wodurch sich sein Körper versteifte - da der Mann mit dem Bein auf dem Gaspedal stand, beschleunigte das Auto, kam von der Fahrbahn ab und landete schließlich in der Mürz. Mario Spreitzhofer von der Polizeidienststelle Langenwang war Augenzeuge des Unfalls und schritt sofort ein: „Er ist in Richtung Mürz gestürzt, hat sich da mit dem Fahrzeug mehrfach überschlagen und ist mit dem Dach nach unten in der Mürz zu liegen gekommen. Der Lenker war mit dem Kopf unter Wasser, seine Beifahrerin dürfte es auf die Rücksitzbank geschleudert haben - sie war mit dem Kopf über Wasser und gleich ansprechbar. Ich habe dann beide retten und beim Mann Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen können - zum Glück erfolgreich.“ Der 76-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins LKH Hochsteiermark nach Bruck/Mur gebracht; seine Frau erlitt leichte Verletzungen.

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Pensionist von Stahlgitter erdrückt

Tragischer Unfall auf einer Baustelle in Bad Goisern: Ein Mann wurde unter Baustahlgittern eingeklemmt und verstarb. Der Pensionist war am Vormittag des 12. Mai 2017 mit Arbeiten auf seinem Grundstück beschäftigt und wollte vermutlich an einer Mauer lehnende Baustahlgitter umlagern. Dabei stürzten die 10 Stück Eisenmatten um und begruben den Mann. Mit einem vorbeikommenden Traktor versuchten Ersthelfer noch die Gitter anzuheben. Doch erst den Einsatzkräften der FF Bad Goisern gelang es unter Verwendung zweier Hebekissen, die Gitter soweit anzuheben, sodass der Verunfallte darunter hervorgezogen werden konnte. Rettungsdienst und Notarzt leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, welche jedoch leider vergeblich blieben. Der Pensionist verstarb noch an der Unfallstelle.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A2

N/Zu einem schweren Verkehrsunfall, welcher zu einer Totalsperre der Südautobahn in Fahrtrichtung Wien führte, wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf am Abend des 12.05.2017 alarmiert.   Die Feuerwehr rückte mit insgesamt vier Fahrzeugen und 16 Mitgliedern zum Unfallort zwischen Wiener Neudorf und Mödling aus. Aufgrund des massiven Rückstaus und der teilweise schlecht gebildeten Rettungsgasse erreichte die Feuerwehr nur sehr schleppend die Einsatzstelle.  Am Unfallort angekommen wurden bereits mehrere Verletzte durch den anwesenden Rettungsdienst medizinisch versorgt. Zum Sichtschutz vor Schaulustigen wurden zwei Feuerwehrfahrzeuge quer zur Fahrbahn gestellt, sowie Decken gespannt. Eine Person musste mit dem ÖAMTC Rettungshubschrauber Christophorus 9 ins Krankenhaus geflogen werden. Weitere Verletzte wurden bodengebunden in nahe Krankenhäuser transportiert.

 

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Verkehrsunfall mit drei eingeklemmten Personen in St. Marienkirchen

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen St. Marienkirchen und Eggerding wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch und Suben am 11. Mai um 13:49 Uhr alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Manfred Labmayer wurde festgestellt, dass drei Personen in den Wracks eingeklemmt waren, weshalb noch ein drittes hydraulisches Rettungsgerät der FF Hof nachalarmiert wurde. Parallel wurde mit der Personenrettung begonnen, wobei eine Person sehr rasch befreit werden konnte. Die anderen Personen waren schwerer eingeklemmt, konnten jedoch auch kurze Zeit später nach einem intensiven Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten gerettet werden. Alle Personen wurden während der Personenrettung und auch im Anschluss von einem Notarzt und Sanitätern des Roten Kreuzes betreut. Aufgabe der Feuerwehr war auch die Unterstützung bei der Verkehrssperre, weil die Straße zur Gänze gesperrt werden musste. Im Anschluss wurde die Fahrbahn gereinigt und die Fahrzeuge dem Abschleppdienst übergeben. Die letzte Feuerwehr konnte gegen 16:30 Uhr wieder einrücken.

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Tödlicher Geisterfahrerunfall auf der A2

N/Auf der Richtungsfahrbahn Wien, zwischen Baden und Traiskirchen, prallte ein Pkw Lenker mit dem Nissan Kleinwagen kurz vor 22 Uhr frontal in die Front eines Lkws. Ersten Informationen zufolge soll der Pkw Lenker als Geisterfahrer unterwegs gewesen sein. Warum er auf der falschen Richtungsfahrbahn unterwegs war, ist Gegenstand polizeilicher Erhebungen. Der Lkw Lenker hatte keine Möglichkeit den Zusammenstoß zu verhindern. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der Lenker des Pkws massiv im Kleinwagen eingeklemmt wurde. Die freiwilligen Feuerwehren Baden-Leesdorf und Tribuswinkel wurden von der Feuerwehr Bezirksalarmzentrale Baden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert..

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Schwerer Verkehrsunfall

Mittersill – 07. Mai 2017, 11:58 Uhr: Zur Mittagszeit wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettung und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Felbertauernstraße gerufen. Vor Ort konnte durch Einsatzleiter Martin Rauchenbacher festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Fahrzeug befanden. Alle drei Personen wurden vom Roten Kreuz bereits erstversorgt. Die Mannschaft der Feuerwehr Mittersill übernahm die Sicherungs- und Aufräumungsarbeiten und führte gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen die Bergung der verunfallten Fahrzeuge durch. Die Feuerwehr Mittersill war mit drei Fahrzeugen und 32 Mann vor Ort.

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Zwei Schwerverletzte bei VU in Bad Gosiern

Rettungsdienst, Notärzte, Feuerwehr und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, nachdem ein Lenker beim Goiserer Kreisverkehr von der Fahrbahn abgekommen und gegen das Gebäude eines Lebensmittel-Diskonters geprallt war. Durch die Wucht des Anpralls wurde ein Vorderrad ausgerissen und die Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt. Die zur Menschenrettung alarmierten Feuerwehren Bad Goisern und St.Agatha mussten unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät die Beifahrertüre entfernen, sodass die Verletzte erstversorgt und in weiterer Folge mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht werden konnte. Der Lenker wurde unter Notarztbegleitung ins Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl transportiert. Seitens der Feuerwehr wurden folglich noch Fahrzeugteile zusammengesammelt und das Unfallfahrzeug mittels Kran geborgen.          

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Verkehrsunfall zwischen Schienentriebwagen und PKW

20.04.2017 / 13.33 Uhr / Einsatzleiter: Weber Roland: Die Feuerwehr der Stadt Wels wurde heute zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Schienentriebwagen und einem PKW auf der Eisenbahnkreuzung Salzburger Straße in Wels alarmiert. Der Lenker des PKW war in seinem Fahrzeug nicht eingeklemmt und konnte so in Zusammenarbeit mit den Kräften des RK Wels aus dem Fahrzeug befreit werden.
Gleichzeitig wurde der Zug auf weitere verletzte Personen kontrolliert, das Ergebnis war hier negativ. Die Fahrgäste wurden aus dem Zug auf den nahegelegenen Parkplatz eines Einkaufsmarktes geleitet.

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Erfolgreiche Suchaktion

Am Donnerstag den 13.04.2017 wurden die Feuerwehren Türnitz, Lehenrotte und Freiland um 23:54 Uhr mittels Sirene zu einer Personensuche alarmiert.
Seit ca. 16:30 Uhr war eine 87 jährige Frau aus Türnitz abgängig. Da eine Suche des Sohnes erfolglos blieb setzte dieser den Notruf ab. Da das Gebiet wo die Person das letzte Mal gesichtet wurde sehr weitläufig ist wurde die Hundestaffel NÖ, Bergrettung sowie ein Helikopter des Innenministeriums mit Wärmebildkamera zur Suche herangezogen und im Feuerwehrhaus Türnitz die Einsatzzentrale aufgebaut.

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Wien-Meidling: Umfangreiche Menschenrettung aus entgleistem Zug

Bei einem Zugsunglück am Bahnhof Wien-Meidling entgleisten heute Nachmittag mehrere Waggons. Die Berufsfeuerwehr Wien löste Alarmstufe zwei aus und rückte mit zahlreichen Spezialfahrzeugen an. Durch den Unfall waren die Fahrgäste teilweise im Zug eingeschlossen und warteten auf die Hilfe der Feuerwehr. Aufgrund der beschädigten Oberleitungsanlage mussten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien zuerst Maßnahmen setzen, um die Gefahr durch die Hochspannungsleitungen auszuschließen. Danach begann umgehend die Rettung der verunfallten Personen. Die Feuerwehrleute konnten sich über Leitern einen Zugang zu den Menschen im Zug verschaffen, beruhigten diese und brachten sie danach einzeln in Sicherheit. Die geretteten Passagiere wurden zur weiteren Betreuung bzw. Behandlung an die Berufsrettung Wien übergeben.

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Neu: Heft 6/2017
 
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