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Dräger Messstrategie

Rettungseinsätze

Frontalzusammenstoß

enzNÖ/Maria Enzersdorf: In den frühen Abendstunden des 28. Juni 2017 ereignete sich im Kreuzungsbereich Pachergasse mit der Josef Leeb-Gasse ein Frontalzusammenstoß mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Die Bezirksalarmzentrale alarmierte um 18:59 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung. Innerhalb kürzester Zeit rückten fünf Fahrzeuge zum nahegelegenen Unfallort aus. Nach der Lageerkundung durch Einsatzleiter BI Martin Gall konnte dieser schnell Entwarnung geben, da keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt war. Die verletzte Person konnte durch das Rote Kreuz erstversorgt und in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden.

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PKW kracht gegen Baum

equeNÖ: Am Mittwoch, den 28. Juni 2017 wurden die Feuerwehren St.Pölten - St.Georgen und Wilhelmsburg - Stadt in den Morgenstunden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Wegbach in Wilhelmsburg gerufen. Aus unbekannter Ursache kam ein Fahrzeuglenker aus dem Bezirk St.Pölten - Land von der Straße ab und krachte gegen einen Baum. Glücklicherweise wurde der Fahrzeuglenker nicht eingeklemmt, es musste lediglich ein Zugang mit Hilfe des hydraulischen Rettungsgerätes geschafft werden.

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Schwerer LKW Unfall

poecksteinK/Pöckstein-Zwischenwässern, Gemeinde Straßburg: Am Dienstag, dem 27.06.2017, um 06.43 Uhr wurden die Feuerwehren Straßburg, St. Georgen / Straßburg und Althofen mittels Sirenenalarm zu einem technischen Einsatz alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete: Schwerer LKW Unfall auf der B317 Pöckstein-Zwischenwässern. Auf der B317(Friesacher Bundesstraße) kam ein LKW mit Anhänger, welcher aus Richtung St. Veit an der Glan kommend in Richtung Friesach unterwegs war, von der Fahrbahn aufs Bankett. Dadurch verlor der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der LKW samt Anhänger kippte um und blieb quer zur Straße liegen, wodurch beide Fahrbahnen blockiert wurden. Der Lenker wurde bei dem Unfall schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt von der Rettung ins Krankenhaus gebracht.

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Schwerer VU auf der Tauernautobahn

Bild 1K/Villach/27.6.17: Kurz nach 11:00 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Zauchen  zu einem Verkehrsunfall auf die Tauernautobahn A10 Höhe  der Autobahnpolizei alarmiert. Aus noch unbekannter Ursache überschlug sich ein PKW und kam auf dem Grünstreifen zu liegen Die Beifahrerin konnte sich mit Ihrem Kleinkind vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem Fahrzeug befreien. Der Lenker befand sich bei unserem Eintreffen noch im Fahrzeug.

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Verkehrsunfall - Kinder blieben unverletzt

maenzZum bereits dritten Einsatz des Tages wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf am 20. Juni 2017 um 19:37 Uhr, durch die Bezirksalarmzentrale, alarmiert. Im Kreuzungsbereich Gießhüblerstraße / Urlaubskreuzstraße ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes waren beide PKW nicht mehr fahrbereit und mussten durch die Einsatzkräfte von der Verkehrsfläche verbracht werden. Eine Person wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades, durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

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Tödlicher LKW-Absturz bei Weng

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften forderte ein ebenso spektakulärer wie tragischer Verkehrsunfall am Vormittag des 23.6. auf der B117 am Buchauer Sattel im Gemeindegebiet von Weng. Kurz vor 8 Uhr fuhr ein mit Holz beladener Sattelschlepper bergabwärts in der letzten Kehre geradeaus und stürzte ca. 50 Meter weit über eine Böschung, ehe das Schwerfahrzeug von Bäumen gestoppt wurde. Das Führerhaus ging in Flammen auf und stand bei Eintreffen der Feuerwehren in Vollbrand. 

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Berufsfeuerwehr Graz bringt verletzten Bauarbeiter sicher zu Boden

Die Berufsfeuerwehr Graz wurde heute um 10.51 Uhr zu einer Menschenrettung in die Waagner-Biro-Sraße alarmiert. Auf einer Baustelle im zweiten Obergeschoß ist aus bisher ungeklärter Ursache ein Bauarbeiter zu Sturz gekommen und hat sich dabei im Schulterbereich verletzt. Aufgrund der schwer zugänglichen Lage war es notwendig, die verletzte Person mit Hilfe der Berufsfeuerwehr zu retten. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst und dem anwesenden Notarzt an Ort und Stelle erstversorgt. Danach wurde unter Zuhilfenahme des Turmdrehkranes der Bauarbeiter von der Höhenrettung schonend zu Boden gebracht. Die weitere Betreuung erfolgte durch das ÖRK.

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Auffahrunfall mit einem Verletzten löst Megastau auf der B145 aus

Um etwa 8:15 Uhr kam es heute, den 19.6.2017, im Nadelöhr der B145 in Altmünster zu einem Auffahrunfall mit einem Verletzten.

Beim Schutzweg im Bereich „Schweizerhof“ musste ein Autofahrer anhalten um einem Fußgänger das queren der Straße zu ermöglichen.

Die Feuerwehr Altmünster wurde zu den Aufräumarbeiten alarmiert. Beim Eintreffen der Florianis war die verletzte Person bereits vom Roten Kreuz versorgt und ins KH Gmunden eingeliefert.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B137 in Riedau

O/Aus noch ungeklärter Ursache kam am Samstag, den 17. Juni 2017 um etwa 3 Uhr nachmittags der Lenker eines Firmenbusses auf einem fast geraden Teilstück der Innviertler Bundesstraße B137 im Gemeindegebiet von Riedau auf die Gegenfahrbahn und anschließend über eine kleine Böschung in das angrenzende Feld. Laut Augenzeugenberichten überschlug sich das Fahrzeug daraufhin mehrfach und kam schließlich auf der Fahrertür liegend zum Stillstand. Der Lenker aus dem Bezirk Grieskirchen wurde dadurch im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den alarmierten Einsatzkräften der Feuerwehren Riedau und Kallham aus dem Bus befreit werden. Der Verunfallte wurde nach der Übergabe an das Rote Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus gebracht.

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Jugendlicher rettet zweijährigem Mädchen das Leben

Heute am späten Nachmittag rettete ein unbekannter Jugendlicher einem zwei- jährigem Mädchen das Leben.Das zwei Jahre alte Kind stand am Ufer des Feldmochinger Sees. Dort geht es leicht eine mit Kieselstein versetzte Böschung hinunter. Die Kleine kam ins rutschen und fiel ins Wasser. Ein unbekannter Jugendlicher, der in unmittelbarer Nähe stand, bemerkte dies und handelte sofort. Er zog das Mädchen welches bereits komplett unter Wasser war herauf und brachte sie ans Ufer. Dort konnte sie von der heranstürmenden Mutter entgegen genommen werden. Aufgrund des schnellen Handelns des jungen Mannes kam das kleine Mädchen mit dem Schrecken davon. Sie wurde von der RTW Besatzung der Berufsfeuerwehr und dem Kindernotarzt vor Ort kurz untersucht und anschließend zur Abklärung in eine Münchner Kinderklinik transportiert.

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Einsatz am Badesee - leider vergeblich

Zu einem großangelegten Wasserdiensteinsatz der Feuerwehren Kraubath, Leoben, Bruck/Mur , Kapfenberg und Apfelberg kam es in den Mittagsstunden des 11. Juni. Nach der Meldung, dass in einem Badesee in der Marktgemeinde Kraubath (Bezirk Leoben) eine Person untergegangen sein soll, eilten 56 Feuerwehrmänner mit Booten zum Badesee. Wenige Minuten nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich bereits das erste Boot im Wasser und begann mit der Suche, schildert Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Robert Gmundner von der Feuerwehr Kraubath. Indessen wurde an der Wasseroberfläche vom Boot Ausschau nach der vermissten Person gehalten und die zehn Feuerwehreinsatztaucher suchten unterhalb der Wasserlinie den See bis hin zum Grund ab. Während die Feuerwehreinsatztaucher eine Kettensuche durchführten, konnte die Person in rund fünf Metern Tiefe leblos lokalisiert werden, so Gmundner weiter. Trotz des schnellen Eingreifenes der Einsatzkräfte und der Unterstützung des Rettungshubschraubers Christophorus 12, kam für die Person jede Hilfe zu spät.

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Kind aus PKW befreit

Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr mittels Sirenenalarm zu einem technischen Einsatz alarmiert. Laut erster Informationen der Bezirksalarmzentrale sei ein Kind in einem schwarzen PKW am Parkplatz eines Einkaufscenters eingesperrt.Nach Ankunft des Voraus- und Hilfeleistungsfahrzeug informierte die Mutter die Einsatzkräfte, dass sich das Fahrzeug versperrt hatte, und sich ihr Autoschlüssel in der Handtasche im ebenfalls verschlossenen Kofferraum befand.Aufgrund der sommerlichen Temperaturen entschied der Einsatzleiter rasch zu handeln. Mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges wurde die kleine Dreieckscheibe des PKW zu Bruch gebracht. Da sich die Türen aber nun noch immer nicht öffnen ließen, mussten die Feuerwehrmänner die Rückbank umlegen umso die Handtasche im Kofferraum zu erreichen.

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