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Rettungseinsätze

Unterstützung des RK

NÖ: Am Donnerstag, 3. März 2011 um 12.25 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Gainfarn vom diensthabenden Disponenten der Bezirksalarmzentrale Baden zur Unterstützung des Roten Kreuzes in die Wasserleitungsgasse alarmiert. Beim Ausrücken wurde mitgeteilt, dass die Freiwillige Feuerwehr Bad Vöslau parallel mitalarmiert wurde, da auf Grund der Anforderung des Roten Kreuzes  der Einsatz einer Drehleiter erforderlich ist. Beim Eintreffen wurde Einsatzleiter HBI Tretthann mitgeteilt, dass ein erkrankter Patient, welcher sich im 2. Stock befand, nicht auf normalem Wege durch das Stiegenhaus geborgen werden konnte.  Nach erfolgter Versorgung durch die Notärztin des NAW Baden wurde der Patient mittels Drehleiter auf Straßenniveau gehoben und anschl. in den Notarztwagen verladen.

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Kind in Baumgabel eingeklemmt

NÖ/Perchtoldsdorf: Durch eine Mutter ging ein Notruf am 4. März 2011 bei der Feuerwehr Bezirksalarmzentrale ein, dass sich ihre Tochter im Perchtoldsdorfer Begrischpark zwischen zwei Bäumen eingeklemmt hatte. Der diensthabende Disponent Georg Fröschl alarmierte sofort mittels Gesamtalarm die Feuerwehr Perchtoldsdorf zu der Einsatzart „Kind in Zwangslage“. Die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Perchtoldsdorf rasten zu dem Park; da nicht genau bekannt war um welchen Bereich der Parkanlage es sich handelt wurde von sämtlichen möglichen Richtungen zugefahren. Das Rüstlöschfahrzeug 2 Perchtoldsdorf kam als Erster an. Einsatzleiter HBI Wilhelm Nigl jun stellte bei der Erkundung fest, dass ein 6jähriges Kind mit dem Fuß zwischen zwei Bäumen eingeklemmt war. Deshalb wurde mittels hydraulischem Rettungsspreizer der Abstand zwischen den Bäumen vergrößert und das Kind währenddessen von einem Feuerwehrmann betreut.

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Frontalzusammenstoß zwischen PKW und LKW

ST/Wörschach: Zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW kam es am 01.03.2011 gegen 16.35 Uhr auf der B320 Ennstalbundesstraße bei Wörschach. Der 22-jährige PKW-Lenker wurde dabei schwer verletzt. Ein zufällig vorbeikommendes Rot-Kreuz-Team aus Gröbming führte die Erstversorgung durch. Er wurde vom Notarzthubschrauber ins Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen.Der 33-jährige LKW-Lenker aus Slowenien wurde leicht verletzt und vom Roten Kreuz Liezen in das LKH Rottenmann eingeliefert. Die freiwilligen Feuerwehren Wörschach und Stainach waren für Aufräum- und Bergearbeiten im Einsatz - beim LKW wurde außerdem der Treibstofftank aufgerissen.

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Einsatzreiche Tage für die ÖAMTC-Flugrettung

Alles andere als ruhig verliefen die Semesterferien für die Crews der 16 ÖAMTC-Notarzthubschrauber. Alleine in den vergangenen drei Wochen wurden sie zu 1.138 oft lebensrettenden Einsätzen gerufen. Auch während der Semesterferien hoben die ÖAMTC-Helikopter verstärkt wegen internistischer, neurologischer oder anderer Notfälle ab. 449-mal wurden die Hubschrauber bei lebensgefährlichen Erkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall alarmiert. Erwartungsgemäß standen in den vergangenen drei Wochen außerdem viele Einsätze auf Österreichs Schipisten am Programm. Das anhaltend schöne Wetter und die vielerorts bereits recht schwierigen Pistenverhältnisse zogen rund 437 Einsätze nach diversen Wintersportunfällen nach sich. Zwischen 5. Februar und 27. Februar wurden 388 Schifahrer, 38 Snowboarder, 9 Schitourengeher und 2 Langläufer nach der Erstversorgung an den oft schwer zugänglichen Unfallorten durch die Notarzthubschrauber des ÖAMTC in die Krankenhäuser gebracht.

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Tödlicher Verkehrsunfall A22

NÖ/Langenzersdorf/28.2.11: Kurz vor 14:00 kam eine Lenkerin mit ihrem PKW rechts von der Fahrbahn ab und durchschlug die Lärmschutzwand. Durch die Wucht des Aufpralls verstarb die Lenkerin noch im Fahrzeug. Die FF-Langenzersdorf musste die Tote aus dem Wrack schneiden und das Unfallfahrzeug entfernen. Die Freiwillige Feuerwehr Langenzersdorf, Notarzthubschrauber und Rettung trafen nahezu zeitgleich am Unfallort ein. Das Fahrzeug hatte die Lärmschutzwand durchschlagen und lag komplett zertrümmert etwa 30 Meter entfernt am Dach. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod der Lenkerin feststellen. Die Freiwillige Feuerwehr hat den Leichnam  mit hydraulischen Bergescheren aus dem Wrack geschnitten. Mit Unterstützung der Gemeindearbeiter wurde das Wrack entfernt und die Straße gereinigt. 15 Mann der FF-Langenzersdorf waren von 14:00 bis 16:00 im Einsatz. Zur Betreuung der eingesetzten Feuerwehrmänner wurden 2 Peers angefordert, die mit den Einsatzkräften in Gesprächen das tragische Geschehen aufarbeiteten.

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VU auf der S4

B/Bad Sauerbrunn Heute gegen 17:00 verlor ein 19 jähriger Mann aus Bad Sauerbrunn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Im Bereich der Abfahrt nach Bad Sauerbrunn touchierte er die Leitschiene derart heftig, dass er mehrere Säulen der Leitschiene ausriss und die Leitschiene auf mehreren Metern Länge zerstörte. Als das total verformte Fahrzeug endlich zum stehen kam, ragte die Leitschiene nur wenige Zentimeter den Kopf des Fahrers. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde er vom Roten Kreuz ins KH Wr. Neustadt gebracht.
Wenige Minuten nach dem Aufprall waren auch Exekutive und Feuerwehr vor Ort. Durch die enorme Verformung der Leitschiene war es den Helfern nicht möglich, das Fzg mittels Winde heraus zu ziehen. Erst nachdem einige Elemente der Aluschiene entfernt wurden und das Fzg mit Hebekissen angehoben wurde, konnte die Havarie herausgezogen werden. Mittels Abschleppanhänger erfolgte der Abtransport

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PKW fährt in Fahrschul-Auslage

Nö/Wiener Neustadt: Am 26.02.2011 wurde die Feuerwehr Wiener Neustadt zu einem Verkehrsunfall gerufen. Hierbei verlor der Fahrzeuglenker, aus unbekannter Ursache, die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in die Auslagenscheibe einer Fahrschule. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiener Neustadt, erkannten diese sofort die Schadenslage, da es das zweite Fahrzeug war, dass innerhalb einer kurzen Zeitspanne in die Fahrschule raste. Der Fahrzeuglenker wurde mit der Rettung in das Krankenhaus abtransportiert. Anschließend wurde das Fahrzeug geborgen und die Auslagenscheibe provisorisch verschlossen.  
 

Im Eis eingebrochen

NÖ/Laxenburg/27.2.11: Bei herrlichen Sonnenschein lockte der Laxenburger Schlosspark unzählige Personen zum Spazierengehen und Eislaufen ein. Trotz kalten Temperaturen war der Schlossteich nicht zur Gänze zugefroren. In der Mitte des Teiches war bereits Wasser sichtbar. Trotz dieses Umstandes befanden sich einige Personen mit Eislaufschuhen am Teich. Kurz nach Mittag gab die Eisdecke nach und ein Mann brach durch das Eis in den Schlossteich ein. Disponent Michael Pleininger alarmierte um 12:21 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg zum technischen Einsatz. Nur kurze Zeit nach der Alarmierung rückten die ersten Einsatzkräfte zum Einsatzort aus. Am Teichufer angekommen, wurde sofort eine mitgeführte Zille zu Wasser gelassen. Vom Ufer aus konnte wahrgenommen werden, dass sich 4 Personen bei der gegenüberliegenden Insel befanden.  Bevor die Zillenbesatzung mit zwei Feuerwehrmännern und zwei Rot Kreuzmitarbeitern losfahren konnte, mussten sie sich einen Weg durch das Eis bannen. Mit Hilfe von Schubstangen und Schiffshacken wurde das Eis zerbrochen.

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Schweres Zugunglück in Enns

OÖ: Am 26.02.2011 um 01.29 Uhr wurde die FF Enns zu einem technischen Einsatz bei der Lorcherbrücke alarmiert. KDO 2, LFB A1 und ULF rückten mit 20 Mann zur Lorcherbrücke aus. Dort konnte vorerst keine Unfallstelle vorgefunden werden. Erst eine Erkundung zu Fuß durch den Einsatzleiter ergab, dass ca. 100 Meter nach der Lorcherbrücke ein Containerzug aus ungeklärter Ursache auf einen anderen Zug aufgefahren war. Dadurch war der letzte Waggon ausgehoben worden und hatte sich in den Führerstand der auffahrenden Lokomotive gebohrt. Durch den eindringenden Waggon wurde der Führerstand stark deformiert und die beiden im Führerstand befindlichen Personen dadurch schwer eingeklemmt.

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Leblose Person aus PKW befreit

N/Am 24. Februar 2011, um kurz nach 5 Uhr, wurde die Feuerwehr Brunn am Gebirge zu einem Technischen Einsatz alarmiert. Über Notruf wurde die Bezirksalarmzentrale verständigt, dass sich auf der A 21 Fahrtrichtung Wien eine leblose Person in einem PKW befindet. Aufgrund der unklaren Lage alarmierte der Disponent die Feuerwehr Brunn zur Menschenrettung. Beim Eintreffen des ersten Feuerwehrfahrzeuges fanden die Einsatzkräfte einen versperrten PKW am Pannenstreifen vor indem sich eine leblose Frau befand.  Das Radio dröhnte auf maximaler Lautstärke und die Person zeigte kein Lebenszeichen. Es wurde daher von der Feuerwehr entschlossen eines der hinteren Seitenfenster einzuschlagen und anschließend das Fahrzeug von innen zu öffnen. Die Frau wurde an die Notarztbesatzung übergeben; die Feuerwehr Brunn verklebte provisorisch die Seitenscheibe und konnte nach einer halben Stunde unter der Einsatzleitung von HBI Fritz Gollob einrücken.
Die näheren Umstände um diesen kuriosen Einsatz werden noch von der Autobahnpolizei Alland ermittelt.

Person in Isar

München, 23. Februar 2010, 10.20 Uhr;Heute Vormittag wurden die Berufsfeuerwehr München an die Isar gerufen. Passanten hatten eine Person bemerkt die in dem Fluss trieb. Das Wassernotfahrzeug der Feuerwache Ramersdorf befand sich gerade bei einer Betriebsfahrt an der Maximiliansbrücke. Sofort fuhren sie Isaraufwärts. Zwischen der Corneliusbrücke und der Boschbrücke wurden sie von einem Passanten auf die treibende Person aufmerksam gemacht. Ein Feuerwehrmann, gesichert durch eine Leine, stieg zu dem Mann in die Isar und zog in an die Uferböschung. Mit Hilfe von zwei tragbaren Leitern brachten die Einsatzkräfte den völlig Entkräfteten, die ca. 5 Meter, auf das Hochufer. Dort versorgte das Team eines Notarztwagen den ca. 40 Jährigen und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Menschenrettung auf der A5

NÖ: Am 22. Februar wurde die Feuerwehr Wolkersdorf um 16.40 Uhr zu einer Menschenrettung auf die A5 bei der Anschlussstelle Ulrichskirchen, Richtungsfahrbahn Wien, alarmiert. Ein Pkw prallte aus unbekannter Ursache gegen den Brückenpfeiler, das Fahrzeug drehte sich anschließend und blieb mit der Vorderachse auf der Leitplanke hängen. Der schwer verletzte Fahrer wurde im total zerstörten Fahrzeug eingeklemmt, weshalb mittels hydraulischem Rettungssatz die Beifahrertür entfernt werden musste. Anschließend wurde gemeinsam mit dem Notarztteam der Fahrer über die rechte Fahrzeugseite schonend gerettet und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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