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REAS 2017

Rettungseinsätze

Bezirk Liezen: Unfallserie am Feiertag

BEREICH LIEZEN: Eine ungewöhliche Häufung schwerer Verkehrsunfälle gibt es heute seitens Bereichsfeuerwehrverband Liezen zu verzeichnen, die Feuerwehren stehen beinahe im Dauereinsatz, um Menschen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien sowie Sicherungs- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Hier eine Chronologie der Ereignisse: 09:06 Uhr Verkehrsunfall auf der A9 zwischen Trieben und Tunnel Rottenmann Fahrtrichtung Linz, Ein PKW samt Anhänger war in den Graben gestürzt, im Einsatz standen die Feuerwehren Gaishorn und Trieben.

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Wieder schwerer VU in Thörl

Innerhalb weniger Tage kam es in Thörl erneut zu einem schweren Verkehrsunfall. "Verkehrsunfall mit zwei PKWs in Zöbriach mit vermutlich eingeklemmter Person", so lautete der Einsatzbefehl für die Freiwillige Feuerwehr Thörl am Dienstag, den 08. August, gegen 18:44 Uhr. Sofort rückten 15 Kameraden der Feuerwehr zum Einsatzort aus. Dort eingetroffen fand man einen beschädigten PKW an der Kreuzung nach Aflenz, sowie einige Meter danach einen PKW am Dach liegend vor. Nach Absicherung und Erkundung der Unfallstelle stellte sich heraus, dass sich die vermutlich eingeklemmte Person aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien konnte. 

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Radfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall

München, 9. August 2017, 14.35 Uhr; Tödlich verlaufen ist am Nachmittag ein Verkehrsunfall, bei dem eine 51 Jahre alte Radfahrerin von einem Lkw überrollt worden ist. Der mit einem Abrollbehälter beladene Lkw befuhr die Regerstraße in nordöstlicher Richtung. Auf Höhe der Welfenstraße wollte der Fahrer in die Welfenstraße nach rechts einbiegen. Hierbei erfasste er dann die Radfahrerin. Ein zufällig anwesender Schweizer Arzt begann unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen der schwerst verletzten Frau. Bis zum Eintreffen des Notarztteams Bogenhausen intensivierten Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache die medizinischen Maßnahmen. Trotz intensiver Bemühungen verstarb die Frau wenig später an der Unfallstelle. Zur Betreuung des unter Schock stehenden Lkw-Fahrers wurde das Kriseninterventionsteam an die Unfallstelle alarmiert. Bis zur Beendigung der Unfallaufnahme durch Kräfte des Verkehrsunfallkommandos war der komplette Kreuzungsbereich gesperrt.

Kleinkind in Aufzugtüre eingeklemmt

Beim Verlassen der Aufzugskabine geriet Mittwochnachmittag ein Kleinkind mit seiner rechten Hand zwischen die sich öffnenden Türelemente und wurde dabei eingeklemmt. Die Mutter des knapp 2 Jahre alten Jungen betätigte die Notruftaste im Aufzug und blockierte den Lichtschranken der Aufzugskabine. Von den Feuerwehrbeamten der Berufsfeuerwehr Wien wurde der Spalt, in welchem der Junge mit seiner Hand steckte mit einem Brecheisen vergrößert und der Bub befreit. Mutter und Kind wurden während des Einsatzes von den Feuerwehrleuten beruhigt.

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Schwerer Unfall mit Traktor in Rachau

Gegen 13:40 Uhr wurden die Feuerwehren Rachau und St. Margarethen zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Traktor in der Gemeinde St. Margarethen, Ortsteil Rachau, alarmiert. Aus nicht bekannten Umständen kam ein Traktor auf einem Waldweg von der Straße ab und stürzte nach mehreren Überschlägen rund 15 Meter tief in ein Waldstück bis Bäume den Sturz abrupt abbremsten. Als die 25 Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle eintrafen, fanden sie den Fahrer unter dem Traktor liegend vor, schildert Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Heimo Sulzer von der Feuerwehr Rachau. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz begannen die Feuerwehren Rachau und St. Margarethen mit dem Abtransport des Fahrers.

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Menschenrettung von Baustelle

ST/Die Berufsfeuerwehr der Stadt Graz wurde heute gegen 14:00 Uhr zu einer Menschenrettung auf eine Baustelle im Bezirk Grieß alarmiert. Ein Bauarbeiter war aus noch unbekannten Gründen in einem Neubau vom 6. in das 5. Obergeschoss abgestürzt und verletzte sich dabei schwer. Als die Berufsfeuerwehr mit insgesamt 4 Einsatzfahrzeugen am Einsatzort eintraf, wurde der Verunfallte bereits vom ÖRK erstversorgt. Da sich die Absturzstelle an einer exponierten Stelle befand und baustellenbedingte Hindernisse eine schonende Rettung des Verletzten mittels Krankentrage verhinderten, wurde der Abtransport über einen alternativen Rettungsweg durchgeführt. Der Verletzte wurde von der Höhenrettung der Berufsfeuerwehr auf einer Spezialtrage entsprechend gesichert und anschließend, unter Zuhilfenahme des Baustellen- Turmdrehkranes, sicher und schonend zu Boden gebracht, wo er dem Notarzt übergeben wurde.

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Bauarbeiter wird schwer verletzt

München, 01. August 2017, 17.40 Uhr: Am frühen Dienstagabend ist ein 30-jähriger Mann auf einer Baustelle von einer Stahlkette am Kopf getroffen und dabei schwer verletzt worden.Bei Arbeiten mit schweren Rohren wurden dicke Stahlketten verwendet, um die Rohre zu sichern. Als eine dieser Ketten abgerissen ist, wurde der Mann am Kopf getroffen und ging sofort zu Boden. Durch seine Arbeitskollegen wurde ein Notruf an die Integrierte Leitstelle abgesetzt. Der Löschzug der Hauptfeuerwache, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr, sowie ein Rettungswagen der Aicher Ambulanz und das Notarzteinsatzfahrzeug „Bogenhausen“ wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Durch die Rettungskräfte wurde der Mann erstversorgt. Die Rettungsmaßnahmen wurden erschwert, da sich der Verletzte in einem vier Meter tiefen Schacht befand. Um den 30-Jährigen aus dem Schacht so schonend aber schnellstmöglich retten zu können, wurde die Drehleiter mit der Schachtrettungsfunktion herangezogen. Der schwer verletzte Mann wurde nach seiner Rettung in einen Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Schweißtreibende Menschenrettung nach Verkehrsunfall

SANKT PANKRAZ. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 Richtung Voralpenkreuz vor dem Tunnel Gschwendnerberg, forderte Dienstagnachmittag einen Schwerverletzten.Die Einsatzkräfte wurden gegen 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Das Lagebild für den Einsatzleiter zeigte, dass ein Kleintransporter auf einen Muldenkipper aufgefahren und der Lenker des Kleintransporters im Fahrzeug eingeklemmt war. Unter Verwendung von insgesamt drei hydraulischen Rettungsgeräten und immer unter Absprache mit dem Notarzt gelang es den Einsatzkräften, den Lenker nach 30 Minuten zu befreien. Der Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Martin 3 in ein Krankenhaus geflogen. Im Bereich der Unfallstelle kam es auf der Autobahn zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnpolizei führt Erhebungen zur Unfallursache durch.

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Rauchfangkehrer stürzt durch Dach einer mehrstöckigen Wohnhausanlage

Am Freitagvormittag des 28. Juli 2017 stürzte ein Rauchfangkehrer in Baden (Ortsteil Weikersdorf) durch ein Eternitdach einer mehrstöckigen Wohnhausanlage. Beim Sturz in den Dachboden zog er sich Verletzungen im Kopfbereich zu und wurde von seinem Kollegen erstversorgt. Das alarmierte Rote Kreuz Baden versorgte den Patienten medizinisch und forderte Unterstützung von der Feuerwehr für die Rettung des Patienten vom Dachbereich an. Aufgrund des Alarmbildes wurde vom Leitstellendisponenten der Feuerwehr-Bezirksalarmzentrale(BAZ) Baden, neben der örtlich zuständigen Freiwilligen Feuerwehr Baden Weikersdorf mit Höhenrettungsgruppe, auch die FF Baden-Stadt mit der Drehleiter alarmiert.

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Allander Feuerwehrmann als Ersthelfer bei schwerem Verkehrsunfall auf der A21

Der Allander Feuerwehrmann Dieter Jost war in den Morgenstunden des 21. Juli auf der A21 kurz vor der Anschlussstelle Heiligenkreuz auf dem Weg in die Arbeit, als sich kurz vor ihm ein schwerer Verkehrsunfall ereignete. Ein Peugeot Boxer Kleintransporter war ins Schleudern gekommen, fuhr in den Grünstreifen, touchierte einen Regeneinlauf, überschlug sich und kam auf der Seite liegend im Straßengraben zum Stillstand.

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Vom Dach gerettet ...

„Person in Notlage – Bewusstlose Person auf Dach“, so lautete das Einsatzstichwort für die Feuerwehren St. Pölten-Wagram und St. Pölten-Stadt am Dienstagabend. Vermutlich machten die hohen Temperaturen einem Bewohner in einer Wagramer Siedlung zu schaffen – er war schon den ganzen Tag mit Dachdeckarbeiten beschäftigt. Von der Rettungsleitstelle 144 Notruf Niederösterreich wurde ein Rettungstransportwagen und das Notarzteinsatzfahrzeug St. Pölten, von der Bereichsalarmzentrale „Florian St. Pölten“ die beiden Feuerwehren alarmiert.
 
Bei Eintreffen von „Rüstlösch Wagram“ und „Leiter St. Pölten“ war der Rettungsdienst bereits mit der Versorgung des Patienten beschäftigt. Nach Stabilisierung der Person wurde die gemeinsame Rettung vom Dach des Gartenhauses durchgeführt. Der zwischenzeitlich wieder ansprechbare Patient wurde zur weiteren Kontrolle in das Universitätsklinikum St. Pölten transportiert.
Einmal mehr zeigte dieser Einsatz wie wichtig die organisationsübergreifenden Übungen in der Vergangenheit waren – wir bedanken uns für die, wie immer, gute Zusammenarbeit.
 

 um Verlinkung auf unsere Homepage. Für Fragen stehe ich unter unten stehender Telefonnummer jederzeit gerne zur Verfügung.

 

 

 

Andreas Scharnagl, L

http://www.feuerwehr-wagram.at

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