Warenkorb

 x 

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Wer ist online

Aktuell sind 202 Gäste und keine Mitglieder online

Werbung

REAS 2017

Brandeinsätze

Waldbrand in Arndorf

ST/Zu einem Waldbrand in Kapfenberg-Arndorf wurden am Freitag, 07.07.2017, um 17:46 Uhr die Feuerwehren Kapfenberg-Arndorf, Kapfenberg-Diemlach, Kapfenberg-Stadt und Picheldorf alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es in einem Waldstück zu einem Brand. Die Löscharbeiten im steilen Gelände gestalteten sich schwierig. Die Wasserversorgung wurde durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.

Weiterlesen...

Nächtlicher Garagenbrand im Ortsgebiet von Bad Vöslau

Kurz vor Mitternacht, in der Nacht auf Samstag dem 08. Juli 2017, wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt Bad Vöslau und die FF Gainfarn über die Feuerwehr Bezirksalarmzentrale (BAZ) Baden zu einem Brandeinsatz (Alarmstufe B2) mit Zusatz "Brand einer Garage" direkt im Ortsgebiet von Bad Vöslau alarmiert.  Zuvor hielt der Firmeninhaber eines örtlichen Gewerbebetriebes Nachschau, nachdem er einen Alarm auf sein Handy bekam. Als er aber dann einen Brand entdeckte, wählte er sofort den Feuerwehr Notruf 122. In einer direkt angebauten als Lagerraum genutzten Garage war, aus bislang unbekannter Ursache, ein Brand ausgebrochen. Bereits nur wenige Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Feuerwehreinsatzkräfte ein und wurden vom Firmeninhaber eingewiesen.

Weiterlesen...

Großbrand zerstört Möbelhaus

OÖ/5.7.Seit 23:02 Uhr stehen zahlreiche Feuerwehren in Marchtrenk bei einem Großbrand bei Firma X-Markt im Einsatz. Es musste Alarmstufe 3 ausgelöst werden, 21 Feuerwehren mit rund 250 Einsatzkräfte standen im Einsatz. „Bei unserem Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach“, so Einsatzleiter Markus Ortmair von der Feuerwehr Marchtrenk. „Es ist uns auch gelungen eine angrenzende Autowerkstatt zu sichern, weiters wurde ein umfassender Löscheinsatz gestartet, um den Brand unter Kontrolle zu bringen“. Die Bundesstraße B1 war in beiden Richtungen Höhe der Einsatzstelle gesperrt. Gegen 1:30 Uhr konnte der Einsatzleiter „Brand unter Kontrolle“ melden.“Der Einsatz wird noch mehrere Stunden andauern“, so der Einsatzleiter gegen 2:30 Uhr.

Weiterlesen...

Münchberg: Rettungsgasse, Gaffer & der Ruf nach verbesserter Innenausstattung von Bussen

Berlin – „Bilden Sie bei Staus auf der Autobahn immer eine Rettungsgasse!“, for- dern Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern. Hin- tergrund ist der tragische Busbrand, bei dem gestern in Münchberg (Bayern) 18 Menschen ums Leben gekommen waren. „Unsere Kräfte sind gut ausgebildet und haben Erfahrung in derartigen Lagen – trotzdem konnten sie den im brennenden Bus eingeschlossenen Menschen nicht mehr helfen. Durch eine korrekt gebildete Rettungsgasse kommen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnellstmöglich an die Einsatzstelle, ohne dass wertvolle Zeit vergeht“, erklären sie.

Weiterlesen...

Schweres Busunglück auf der A9 – 18 Tote – Ermittlungen laufen

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück am Montagmorgen werden von den Beteiligten Behörden und Institutionen weiter intensiv betrieben. Alle 18 vermissten Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt. Die A9 ist in Richtung Süden weiterhin komplett gesperrt. Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Auch der Anhänger ging in Flammen auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnten 30 Fahrgäste den Bus Verlassen. Sie wurden zum Teil schwerverletzt und kamen auch mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Die verbleibenden 18 Personen sind in dem brennenden Reisebus ums Leben gekommen. Zwischenzeitlich ist die Bergung der sterblichen Überreste erfolgt. Es handelt sich um Frauen und Männer im Alter von 66 bis 81 Jahren. Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts übernehmen die Identifizierung der Toten, unter denen auch der Fahrer des Busses ist. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt.

Weiterlesen...

Schweres Busunglück auf der A9

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen auf der A9 bei Stammbach. Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen prallte auf einen Sattelzug und ging in Flammen auf. Mehrere Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt. Die A9 wird in Richtung Süden wohl den gesamten Tag gesperrt bleiben. Für Angehörige ist die Telefonnummer 0800/7766350 geschaltet.

Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 30 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Die verbleibenden Personen dürften wohl in dem brennenden Reisebus ums Leben gekommen sein. Zur Bergung und Identifizierung der Leichen sind Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts angefordert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof ist auch ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Klärung zur Unfallursache.

Bei der Reisegruppe handelt es sich um Männer und Frauen aus Sachsen. Die Verletzten werden in den Krankenhäusern zusätzlich seelsorgerisch betreut. Für Angehörige ist für Fragen und Informationen die kostenfreie Telefonnummer 0800 / 7766350 geschaltet.

Etwa 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 wird in Fahrtrichtung Süden über den ganzen Tag komplett gesperrt bleiben. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist für den Verkehr wieder freigegeben.

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen auf der A9 bei Stammbach. Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Personen verletzt sind. Die A9 ist in beiden Richtungen komplett gesperrt. Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 31 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt. Der Verbleib der anderen Insassen ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Maßnahmen vor Ort. Zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 ist derzeit (08.40 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt.

 

http://www.ff-muenchberg.de/einsaetze/einsaetze-2017/03072017-18-tote-bei-busbrand-auf-der-a9.html

DFV: Tiefes Mitgefühl für Angehörige nach Busbrand

Bedrückende Bilder: Feuerwehrverbände honorieren Einsatz in Münchberg. Angesichts des schweren Busunglücks in Münchberg (Bayern) mit zahlreichen Toten sprechen Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, ihr Beileid aus. „Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige Genesung“, bekunden Ziebs und Weinzierl.

Weiterlesen...

Feuerwehr Wels zur Unterstützung bei LKW Brand nahe Meggenhofen im Einsatz

02.07.2017 / 00:29 Uhr /: Über die Landeswarnzentrale Oberösterreich wurde die FF Wels zur Unterstützung der Feuerwehren Geisensheim, Pichl bei Wels, Krenglbach und Meggenhofen bei einem LKW Brand auf der Autobahn A8 kurz vor der Abfahrt Meggenhofen alarmiert. mVor Ort wurde die Brandbekämpfung mittels CAFS vom Rüstlöschfahrzeug der FF Wels fortgeführt und die Wasserversorgung über das Großtanklöschfahrzeug sichergestellt.  Zusammen mit den bereits vor Ort eingesetzten Feuerwehren konnte somit ein rascher Einsatzerfolg erzielt werden. Am Anhänger des LKW entstand jedoch Totalschaden, die Zugmaschine konnte vom LKW Fahrer noch rechtzeitig gerettet werden.

Weiterlesen...

Wohnungsvollbrand in Wien-Margareten fordert eine Verletzte

Aus unbekannter Ursache kam es zum Brand einer Erdgeschoßwohnung in Wien, Margareten.Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Wohnung bereits in Vollbrand und Flammen schlugen aus den straßenseitig gelegenen Fenstern. Sofort wurde der Brand im umfassenden Angriff, mit einer Löschleitung unter Atemschutz im Innenangriff und mit einer weiteren Löschleitung im Außenangriff, bekämpft. Eine Frau konnte vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbst vor den Flammen flüchten, wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch betreut und aufgrund von Rauchgasinhalation hospitalisiert.

Weiterlesen...

Großbrand in Fertörakos

 

Burgenland/Ungarn: Am 28.06.2017 um 10:37 Uhr begann einer der größten Einsätze der Wasserdienstfeuerwehren des Neusiedlersees der letzten Jahre. Der Kommandant der FF-Mörbisch/See war von einer Privatperson davon informiert worden, dass es im Bereich des Schilfgürtels zwischen Mörbisch und Fertörakos zu einem Brand gekommen war. Dieser veranlasste umgehend die Alarmierung der FF-Mörbisch/See, kurz darauf rückte die Feuerwehr mit MTF,RLF-A 2000 und dem Einsatzboot aus.

Weiterlesen...

Waldbrand im alpinen Gelände

frank1NÖ/Frankenfels: Am 28.06.2017 wurden um 14.29 Uhr die örtlich zuständige Feuerwehr Frankenfels, die Feuerwehr Weißenburg und die Feuerwehr Schwarzenbach zu einen Waldbrand auf den 997 Meter hohen Eibeck-Sonnberg von der BAZ St.Pölten alarmiert. Der zuständige Senner, zugleich Pächter des beliebten Ausflugszieles Eibeck Alm und aktives Mitglied der Feuerwehr Frankenfels,  wurde  von mehrere Kilometer entfernten Landwirten auf eine Rauchentwicklung am Eibeck - Sonnberg über Telefon aufmerksam gemacht. Dieser hielt mit seiner Lebensgefährtin unverzüglich Nachschau, vorerst konnte man aber keinerlei Schadensfeuer oder Rauch bemerken. Erst beim Aufstieg am Eibeck Sonnberg wurde man auf eine Rauchentwicklung aufmerksam und verständigte unverzüglich die Feuerwehr über ein Kommandomitglied. 

Weiterlesen...

Brand in Förderanlage

laxNÖ: Im Industriezentrum NÖ Süd kam es in der Nacht des 28. Juni 2017 bei einer Recyclingfirma in Laxenburg zu einem Brand einer Förderanlage. Eine auf der A2 vorbeifahrende Fahrzeuglenkerin bemerkte den Brand und verständigte über den Notruf die Bezirksalarmzentrale. Die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg wurde daraufhin zu einem Brandverdacht in das IZ NÖ SÜD alarmiert und rückte mit dem Kommandofahrzeug und zwei Tanklöschfahrzeugen aus. Da die genaue Einsatzadresse nicht näher bekannt war, wurde mit Unterstützung der Exekutive die Industriestraße abgefahren. Im Bereich der Kläranlage wurde Brandgeruch und eine Verrauchung wahrgenommen werden. Bei genauerer Erkundung konnte ein Brand bei einer Recyclingfirma festgestellt werden. Eine Förderanlage für Shreddermaterial war in Brand geraten. Von Tank 1 wurden zwei Löschleitungen unter Atemschutz vorgenommen und eine Vollalarmierung der Feuerwehr Laxenburg veranlasst. Um 23:25 Uhr alarmierte die Bezirksalarmzentrale zum Industriebrand B3.

Weiterlesen...

Das aktuelle Heft

Neu: Heft 4/2017
 
82cover4 17
 
 

Suche

Werbung

Anmeldung für Abonnenten

nur mit gültigem Jahresabo möglich

Copyright © 2015 feuerwehrobjektiv.at