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Brandeinsätze

Dunstabzug in Brand

B/Küchenbrand in einem Restaurant in Mattersburg, Bahnstraße 35 mit vermutlicher Menscherrettung so lautete die Alarmierung für die Stadtfeuerwehr Mattersburg am 22. Februar um 18.43 Uhr. Kurze Zeit später rückten Tank I, KRF ´S, Hubsteiger und 12  Mitglieder zur Einsatzadresse aus. Dem Koch des Restaurants schwappte beim Zubereiten von Speisen Öl aus der Pfanne und entzündete sich an der offenen Gasflamme und setzte den Dunstabzug in Brand. Beim Eintreffen drangen dichte Rauchwolken aus dem Küchenbereich über den Schankraum ins Freie. Mittels schweren Atemschutzes und unter Vornahme eines Strahlrohres von der Polylöschanlage des KRF´S wurde ein umfassender Innenangriff durchgeführt. Der Brand welcher sich auf den Dunstabzug und das Abluftrohr beschränkte konnte rasch gelöscht werden. Mittels Druckbelüfter wurde das Lokal rauchfrei gehalten und mit der  Wärmebildkamera wurde die Dunstabzugshaube sowie die Küche nochmals nachkontrolliert um keine Glutnester zu übersehen. Während der Löscharbeiten wurde der Verkehr in der Bahnstraße durch die PI Mattersburg örtlich umgeleitet. Ein 54 jähriger Gast welcher sich zum Zeitpunkt des Brandes im Restaurant befand, erlitt auf Grund der starken Rauchentwicklung vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurde mit der Rettung in das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder nach Eisenstadt laut Presseaußendung der Burgenländischen Sicherheitsdirektion eingeliefert.

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Dramatischer Großbrand in Kematen an der Ybbs

N/Dramatische Szenen spielten sich bei einem Wohnhausbrand in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 22.Februar in Kematen/Ybbs, Bezirk Amstetten ab. Kurz nach 2.00 Uhr früh konnte sich ein etwa 50-jähriger Mann in letzter Sekunde mit einem Sprung aus dem Fenster vor den Flammen retten, so einer der Einsatzkräfte. Kurz darauf stand die Wohnung im 1.Stock in Vollbrand, unter der Wohnung befindet sich ein Geschäftslokal.  Von der Bereichsalarmzentrale der Feuerwehr Amstetten wurden sofort 9 Feuerwehren mittel Sirene und Pager zum Brandeinsatz alarmiert. Von der Rettungsleitstelle 144 NOTRUF NÖ wurde sofort ein Rettungswagen vom Roten Kreuz Kematen/Ybbs und das Notarztwagenteam vom Roten Kreuz Waidhofen/Ybbs alarmiert. Der Mann wurde von der Rettungswagenmannschaft medizinisch erstversorgt und anschließend vom Notarztwagen in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert.

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Schuppenbrand in Meidling im Tal

N/In den frühen Morgenstunden des 20. Februar 2011 wurden die Feuerwehren Meidling im Tal, Höbenbach, Krustetten, Paudorf, Statzendorf, Furth/Göttweig und Tiefenfucha zu einem Schuppenbrand nach Meidling im Tal gerufen.Ein Schuppen stand in Vollbrand und drohte auf ein angrenzendes Wohnhaus überzugreifen. Nach erfolgreichen Löschangriffen wurde ein brennender Gaskasten entdeckt und bis zum Eintreffen der EVN unter Kontrolle gehalten.Der EVN Notdienst konnte anschließend das Gas abstellen, die Feuerwehr Meidling blieb noch einige Stunden zur Brandwache vor Ort. Die Brandursache ist derzeit unbekannt, die Brandursachenermittlung der Polizei arbeitet daran.Nach etwa drei Stunden konnten alle Einsatzkräfte wieder in Ihr Feuerwehrhaus einrücken.

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Elfjähriger setzt Haus im Bezirk Baden in Brand

Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus kam es in den späten Abendstunden des 20. Februar 2011 in Unterwaltersdorf.  Der Brand brach in einem Zimmer im Dachgeschoß des Einfamilienreihenhauses aus und griff rasch um sich. In der Feuerwehrbezirksalarmzentrale (BAZ) Baden langte beim diensthabenden Leitstellendisponent kurz nach 23 Uhr der erste Notruf über 122 ein. Dabei wurde vom Anrufer auch mitgeteilt, dass sich noch eine Person im Haus befindet.Sofort wurden die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Unterwaltersdorf, sowie die FF Weigelsdorf und FF Schranawand mit der Alarmierungsdurchsage: "Zimmerbrand mit Person im Zimmer" mittels Sirene, Personenmeldeempfänger und Alarm-SMS alarmiert.Obwohl die ersten Fahrzeuge der Feuerwehr Unterwaltersdorf nur wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, loderten die Flammen bereits meterhoch aus einem Fenster im Dachgeschoß. Die Bewohner konnten sich aber bereits in Sicherheit bringen.

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Wohnhausbrand in Trausdorf

B/Zu einem Wohnhausbrand am Pergersee in Trausdorf wurde die FF Trausdorf am 21. Februar 2011, 08:52 Uhr alarmiert. Der Brand in der Saune des Hauses war von der Besitzerin des Hauses über Feuerwehrnotruf angezeigt worden. Atemschutztrupps der FF Trausdorf nahmen die ersten Löschmaßnahmen auf, um den Brand der Sauna zu bekämpfen. Zur Unterstützung und zur Ablöse der eingesetzten Atemschutztrupps forderte Einsatzleiter OBI Anton Filipich von der FF Trausdorf die Unterstützung der Nachbarfeuerwehren Oslip, St. Margarethen, Rust und Eisenstadt an. Zur Zeit ist der Brand unter Kontrolle, die Feuerwehren nehmen Nachlöscharbeiten vor. Schwierigkeiten bereiten den Feuerwehren Glutnester im Flachdach des Gebäudes, die mit der Wärmebildkamera der Stadtfeuerwehr Eisenstadt lokalisiert werden.  Das Decke im Inneren des Gebäudes bzw. das Dach des Gebäudes muss vermutlich geöffnet werden, um die Glutnester löschen zu können.

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Tote bei Wohnhausbrand

N/In Strasshof an der Nordbahn: Um 10:33 Uhr wurde die Feuerwehr Strasshof zu einem Wohnhausbrand in einem Einfamilienhaus alarmiert. Aufgrund der Tageszeit wurde vorerst Brandalarmstufe 2 gegeben und die Feuerwehren Gaenserndorf und Deutsch Wagram mitalarmiert. Um 11:00 Uhr wurde die Alarmstufe auf 3 erhoeht und die Feuerwehren Schoenkirchen-Reyersdorf und Aderklaa nachalarmiert. Eine Frau wurde vermisst konnte aber leider nur noch tot aus dem Brandobjekt geborgen werden. Die Einsatzkraefte sind momentan dabei den Brand zu bekaempfen, wobei auch das Dach aufgemacht werden musste. Zur Zeit stehen 6 Feuerwehren mit ca. 100 Mann im Einsatz.

Brand in der Lagerhauswerkstätte in Hollabrunn

N/Am 19.2.2011 wurde kurz nach 17.00 Uhr ein Brand in der KFZ-Werkstätte des Lagerhauses Hollabrunn entdeckt. Entsprechend dem Alarmplan wurde die Stufe B4 ausgelöst und die Feuerwehren Hollabrunn, Aspersdorf, Magersdorf, Breitenwaida, Oberfellabrunn und Wullersdorf alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich folgende Situation darf: Ein in einer offenen Halle abgestellter PKW fing vermutlich durch einen Kurzschluss zu brennen an. Kurz vor Eintreffen der Feuerwehr hat ein Mitarbeiter des Lagerhauses erste Löschversuche mit zwei Feuerlöschern unternommen. Dadurch blieb der Brand auf den PKW eingeschränkt. Unter Verwendung von Atemschutzgeräten wurde die Brandbekämpfung durchgeführt.
An dem PKW entstand Totalschaden.(FF Göllersdorf)
 

Wohnungsbrand in der Mexikosiedlung

B/19.02.2011:Am Samstagvormittag wurde die STF Neusiedl am See mittels Pager zu einem Wohnungsbrand in der Mexikosiedlung gerufen Beim Eintreffen der Einsatzleitung wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung festgestellt. Nach der Erkundung  durch den Einsatzleiterstellvertreter (LifeGuard) konnte Entwarnung gegeben werden.  Der Auslöser des Brandes war ein am Herd vergessener Topf. Der Bewohner war zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause.  Auch weitere Personen waren zu diesem Zeitpunkt nicht gefährdet. Die Wohnung wurde mit einem Entlüftungsgerät rauchfrei gemacht.

Hallenbrand

NÖ/Wiener Neustadt: Am 14.02.2011 kam es zu einem Brandeinsatz. Hierbei brannte, aus unbekannter Ursache, eine Halle in der eine Gokartbahn ist. Die Feuerwehr Wiener Neustadt war innerhalb kürzester Zeit mit 8 Fahrzeugen vor Ort. Sofort wurde ein Innenangriff mit schwerem Atemschutz und einem Schaumrohr durchgeführt. Da in der Halle Autoreifen brannten kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Der Atemschutztrupp konnte den Brand aber rasch unter Kontrolle bringen. Die Halle wurde anschließend mit mehreren Überdruckbelüftern belüftet.

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Bergung eines 35 to Sattelzuges

N/Weissenkirchen: Diesmal lenkte nicht ein Navigationsgerät, ein 35 Tonnen schweres Sattelkraftfahrzeug in die Irre, sondern der weiche Untergrund spielte dem Fahrer einen Streich. Um 10:10 Uhr wurde dann die Feuerwehr  Weissenkirchen telefonisch um Hilfe gebeten. Am Dienstag, 15.02.2011, wurde der Feuerwehrkommandant telefonisch über einen hängen gebliebenen Sattelzug am alten Sportplatz verständigt. Daraufhin rückten 2 Mann mit dem Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Nach der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich um ein Sattelkraftfahrzeug mit einem tatsächlichen Gesamtgewicht von 35 Tonnen handelte. Geladen waren ca. 9 m3 Feinbeton und das Schwerfahrzeug war ca. 10 cm im Erdreich versunken. Jegliche Selbsthilfeversuche der 2 Firmenmitarbeiter blieben erfolglos.  Nach einigen Versuchen mittels Abschleppseil und Seilwinde, wurde eine Fachkraft einer Baufirma zu Rate gezogen. Mehrere Möglichkeiten wie, umladen oder die Verständigung des Feuerwehrkran aus Krems wurden in Erwägung gezogen.

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Dachstuhlbrand in Gratwein

ST/  Die Feuerwehr Gratwein wurde am 15.02.2011, um 02.00 Uhr zu einem Dachstuhlbrand am Anton Bauer Weg alarmiert. Am Einsatzort eingetroffen fand der Einsatzleiter   OBI Johann Glauninger   folgende Situation vor: Der Brand im Gebäude erstreckte sich über das Stiegenhaus und den ersten Stock bis in den Dachstuhl. Da der Einsatzleiter erkannte, dass die Feuerwehr Gratwein mit den eigenen Kräften nicht das Auslangen finden würde, ließ er die Freiwillige Feuerwehr Judendorf Strassengel nachalarmieren.

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Wohnungsbrand - 13 Personen zum Teil schwer verletzt

Frankfurt: Bei einem Wohnungsbrand im Westend sind am Morgen 13 Personen zum Teil schwer verletzt worden. Gegen 7.38 Uhr alarmierten zahlreiche Nachbarn und Passanten die Feuerwehr, weil aus dem 2. Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses in der Bettinastraße 58 Flammen schlugen und sich mehrere Menschen Hilfe rufend an den Fenstern zeigten. Aufgrund dieser Meldung wurden zahlreiche Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes alarmiert, die nach nur drei Minuten an der Einsatzstelle eintrafen. Trotz der sofort eingeleitet Rettungsmaßnahmen, sprang eine Frau in ein Sprungkissen der Feuerwehr. Sieben weitere Personen wurden über zwei Drehleitern aus dem Gebäude gerettet. Zeitgleich drangen Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten ausgerüstet in das Gebäude ein und löschten den Brand in der Wohnung mit zwei Rohren ab. Die 13 Verletzten wurden vor Ort von Notärzten behandelt. Drei Personen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Zehn Personen wurden vor Ort von Helfern betreut. Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Über die Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen der Polizei haben bereits begonnen.

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