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REAS 2017

Brandeinsätze

Brand in Volksschule

NÖ/Bad Vöslau: In den  Mittagsstunden des 10. Jänner 2011 kam es zu einem Kleinbrand in der Volksschule Bad Vöslau Raulestraße. Über Notruf 122 wurde in der Feuerwehrbezirksalarmzentrale Baden kurz vor 12 Uhr ein Brand auf der Knaben WC-Anlage gemeldet. Umgehend alarmierte der diensthabende Leitstellendisponent der Bezirksalarmzentrale  die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Bad Vöslau und die FF Gainfarn. Ebenso wurde auch sofort die Rettungsleistelle 144 Notruf NÖ und die Bezirksleitzentrale der Polizei verständigt. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich die ersten Tanklöschfahrzeuge der alarmierten Feuerwehren bei der Alarmzentrale ab. Den ausrückenden Einsatzkräften konnte bereits bei der Anfahrt über Funk mitgeteilt werden, dass die Schule gerade geräumt wird.

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Großbrand eines Wirtschaftsgebäudes

T/Auffach: Am 13.12.2010 um 17:10 Uhr wurde die Feuerwehr Auffach mittels Pager und Sirene von der Leitstelle Tirol zu einem Gebäudebrand beim Anwesen „Steinerhof“ alarmiert. Laut Alarmplan wurden die Feuerwehr Oberau (TLF) und Wörgl (DL30) mit alarmiert. Aufgrund der tiefen Temperaturen (-15C°) und akutem Wassermangel in diesem Gebiet wussten wir, dass dies kein leichter Einsatz wird. Bereits bei der Anfahrt wurden nähere Details zum Brandfortschritt bekannt und somit Alarmstufe 2 ausgelöst.
Als das erste Fahrzeug am Einsatzort eintraf stand der vordere Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Auffach begann mit einer 250m langen Löschleitung vom Trinkwasserbassin (ca. 9000 Liter) mit den Löscharbeiten zwischen dem Alten und Neuen Wirtschaftsgebäude.

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Brand einer Großraummülltonne

OÖ/Wels/09.01.2011: Am Sonntagabend wurden die Welser Florianijünger zu einem Brand einer Großraummülltonne gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es in Wels-Lichtenegg vor einem Mehrparteienwohnhaus zu einem Brand eines Abfallcontainers. Durch Anwohner wurden die Flammen unter Zuhilfenahme eines Feuerlöschers bis zum Eintreffen der Feuerwehr in Schach gehalten. So konnte ein Übergreifen auf angrenzende Müllbehälter vermieden werden. Durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels wurden, unter schweren Atemschutz, Restablöschungen durchgeführt.

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Brand eines Holzlagers

NÖ: Um 04:09 Uhr wurde die FF Wolkersdorf gemeinsam mit der FF Obersdorf zu einem Brandeinsatz im Wolkersdorfer Ortsgebiet alarmiert. Das Holzlager einer Tischlerei stand in Vollbrand. Einsatzleiter OBI Christian Weber ordnete einen umfassenden Löschangriff mit 3 C-Rohren an, wodurch der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die FF Obersdorf übernahm den Löschangriff vom benachbarten Hof aus. So konnte die Ausbreitung des Brandes auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwändig. Der gesamte Brandschutt wurde unter schwerem Atemschutz auseinander geräumt, die Brandstelle laufend mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Glutnester abgelöscht.

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Küchenbrand

NÖ: Nur vier Tage nach dem letzten Wohnungsbrand musste die Stadtfeuerwehr Tulln am 08.01.2011 um 16:02 Uhr erneut zu einem Küchenbrand im 2. Obergeschoss einer Wohnhausanlage in der Wienerstraße ausrücken. Die Wohnungsmieterin konnte ihre Tochter und ihren Hund rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Einsatzkräfte alarmieren. Die vor der Feuerwehr eingetroffenen Polizei leisteten erste Löschhife mit einem tragbaren Feuerlöscher aus dem Stiegenhaus. Zwei Atemschutztrupps löschten mit einer Kübelspritze die verbliebenen Glutnester in der Küche. Die Stromzufuhr für die Wohnung wurde unterbrochen und die stark verrauchten Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

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Gartenhüttenbrand in Kapfenberg-Diemlach

K: Zu einem Gartenhüttenbrand kam es am Freitag den 07.01.2011 in der Rechten Mürzzeile in Kapfenberg-Diemlach. Nach der Alarmierung der ortzuständigen Feuerwehr durch die Bezirksalarmzentrale "Florian Bruck" um 23:56 Uhr rückte die FF Kapfenberg-Diemlach unverzüglich zum Einsatzort aus. Da die Gartenhütte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand stand wurde die FF Kapfenberg-Stadt und die FF Kapfenberg-Arndorf nachalarmiert. Die Zufahrt zum Brandobjekt gestaltete sich durch den Abriss der neben stehende leeren Wohnhäuser schwierig. So müssten erst Absperrungen entfernt werden um zur Einsatzstelle gelangen.

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Brand in der St. Pöltner Fußgängerzone

N/Am 07. Jänner 2011 gegen 15.20 Uhr schrillten die Alarmglocken für die Stadtfeuerwehr und die Feuerwehr St. Pölten-Wagram! „Brand in einer Wohnung in der Herrengasse im 2. Stock“ lautete die Notrufmeldung, das bedeutet Alarmstufe 2 für die Feuerwehren. Vor Ort wurde folgende Lage bei Eintreffen des ersten Löschzuges der Stadtfeuerwehr vorgefunden – Brand der Küche, Wohnung vollständig verraucht, dichter Rauch drang bereits aus den Fenstern. Durch einen Atemschutztrupp wurde der Brand mit einer Löschleitung niedergeschlagen, das Feuer konnte kurze Zeit später gelöscht werden. Ein zweiter Atemschutztrupp stellte die Entrauchung der Wohnung sicher. Durch die Drehleiter St. Pölten wurde ein zweiter Rettungsweg für die eingesetzten Atemschutztrupps sichergestellt.

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Tradition geriet ins Feuer

T/Am 5. Jänner um ca. 19:00 Uhr hieß es für die Feuerwehr, Rettung sowie Polizei ab in den Einsatz. Grund für die Alarmierung war ein Gebäudebrand in der Gemeinde Hippach im Ortsteil Laimach mitten im Ortskern. Aufgrund der im hinteren Zillertal bekannten Tradition „Pechten giah“, wo mehrerer kleinere Gruppen von Haus zu Haus gehen und um Speis und Trank bitten, heizte ein Laimacher Hofbesitzer sein leer stehendes Bauernhaus ein wo er die Traditionsgruppen empfangen würde.Nach einiger Zeit bemerkte der Eigentümer im Haus Rauch und fing sofort mittels Gartenschlauch mit den Löscharbeiten an. Als dem Hausbesitzer dann klar wurde, dass er mit dieser Löschmethode keine Chance hat, alarmierte er die Feuerwehr.Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war starke Rauchentwicklung, aus dem in Holzbauweise errichteten Gebäude, zu entnehmen. Sofort rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus um so schnell wie möglich mit einem Innenangriff beginnen zu können.

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Fahrzeugbrand in der Kremser Altstadt

N/Am Mittwoch den 5. JännFahrzeugbrand in der Kremser Altstadter 2011 drang gegen 23 Uhr aus dem Motorraum eines PKW´s in der Kremser Altstadt dichter Qualm. Mehrere Passanten meldeten dies unter dem Feuerwehrnotruf 122. Der Disponent alarmierte unverzüglich Alarmstufe B2-Fahrzeugbrand laut Alarmplan. Schnell konnte sich das erste Tanklöschfahrzeug auf den Weg zum Einsatzort machen. Vor Ort hatten bereits Ersthelfer und die bereits eingetroffenen Polizeistreife mit den ersten Löschversuchen begonnen. Ein Atemschutztrupp konnte mittels der Schnellangriffseinrichtung den Brand dann rasch unter Kontrolle bringen und den PKW ablöschen.

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100.000 Euro Schaden bei Wohnungsbrand

München, 6. Januar 2011, 15:06 Uhr:  Aus noch unbekannter Ursache war im Schlafzimmer einer Dreizimmerwohnung in der Isarvorstadt ein Brand ausgebrochen. Die 85-jährige Bewohnerin konnte gerade noch rechtzeitig aus der im ersten Obergeschoss befindlichen Wohnung ins Freie flüchten. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr mit zwei C-Rohren zum Brandherd vor und hatten diesen rasch unter Kontrolle. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchvorhangs konnte eine Rauchausbreitung im gesamten Treppenraum verhindert werden. Parallel zur Brandbekämpfung brachten die Einsatzkräfte sieben Bewohner des vierstöckigen Mehrfamilienhauses mit Fluchthauben in Sicherheit. Im Zeitraum des Einsatzes kamen sie in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter.

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PKW brannte in der Werkstatt

MAUTHAUSEN. Ein Fahrzeugbrand in einer Werkstatthalle an der B3 bei Mauthausen (Bezirk Perg) verursachte einen großen Sachschaden.Die Besitzerin einer Autofachwerkstätte bemerkte beim Heimkommen eine starke Rauchentwicklung in der Werkstatthalle. Die alamierte Feuerwehr konnte nach kurzer Lageerkundung  ein brennendes Fahrzeug mitten in der Halle ausmachen und den Brand löschen. Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen des Feueres auf andere Fahrzeuge oder die Fahrzeghalle selbst verhindert werden. Trotzdem war durch den Brand und die starke Rauchentwicklung ein großer Sachschaden entstanden. Die genaue Brandursache konnte noch nicht geklärt werden und wird derzeit von Brandsachverständigen erhoben.

Wohnhausbrand in Gratkorn

ST: Am 03.01.2011 um 15:34 wurde die Feuerwehr Gratkorn-Markt zu einem Wohnhausbrand mit eingeschlossener Person alarmiert. Bei diesem Einsatzstichwort werden vom Florian Graz-Umgebung automatisch ein Hubrettungsfahrzeug (TB37 Btf Sappi) sowie ein Atemschutztrupp der Nachbarfeuerwehr (Btf Sappi) zeitgleich mit der örtlich zuständigen Feuerwehr alarmiert. Wenige Minuten später trafen TLF-A 3000-200 und RLF-A 2000 am Einsatzort ein. Die Erkundung des Einsatzleiters, OBI Heinrich Steyskal, ergab folgende brisante Lage:  Durch einen Brand im Erdgeschoß wurde das Stiegenhaus stark verraucht. Zwei Personen, welche sich in unterschiedlichen Wohnungen im 1. Obergeschoß befanden, war somit der Fluchtweg durch toxische Rauchgase versperrt. Beide Personen verhielten sich absolut richtig, schlossen die Türen zum Stiegenhaus und erwarteten die Einsatzkräfte an den Fenstern ihrer Wohnungen. Weiters wurde bekannt, dass sich noch ein Hund im Erdgeschoß befinden muss!

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