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Brandeinsätze

Einsatz am Red Bull Ring

Zum wiederholten Mal rückten die Feuerwehrmänner aus Spielberg zu Einsätzen in diesem Jahr aus. Als sie heute gegen 10:00 Uhr ins Rüsthaus eilten, um Hilfe zu leisten, rückten sie zu einem besonderen Einsatz aus. Der Einsatzbefehl für die 15 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Spielberg an diesem Tage lautete: „Fahrzeugbrand in der Jochen-Rind-Kurve am Red Bull Ring in Spielberg“. Schon während der Anfahrt zum Red Bull Ring, waren die meterhohe Rauchsäule sichtbar, schildert Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Gerald Stengg. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der während einer Rennveranstaltung am Ring fahrende Porsche bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich dabei als äußert schwierig, da Teile des Motorblocks und des Getriebes aus Magnesium waren.

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Flurbrand mit 5 Feuerwehren aus 3 Bezirken

hlNÖ: Um 17:40 wurden die Feuerwehren Hohenwarth und Stettenhof zu einem Flurbrand alarmiert. Bei der Ankunft am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter der FF Hohenwarth folgendes Bild:
Eine Rundballenpresse ist heiß gelaufen und hat zu brennen begonnen und das Feld in Brand gesetzt.  Der Bauer konnte vorher noch die Presse abhängen und seinen Traktor retten.

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Umsichtiges Verhalten eines Lenkers einer Erntemaschine und schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhinderte Schlimmers!

Nur durch das umsichtige Verhalten eines Lenkers einer Erntemaschine und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr konnte heute Freitag, dem 07. Juli 2017, beim einem Brand im Bezirk Baden Schlimmeres verhindert werden. Der Lenker eines Mähdreschers war gerade mit Erntearbeiten auf einem Feld zwischen Pottendorf und Tattendorf beschäftigt, als er in den Mittagsstunden plötzlich Rauch im Bereich des Motors aufsteigen sah. Geistesgegenwärtig fuhr er die Arbeitsmaschine vom noch zum Großteil angebauten Getreide-Feld auf ein anderes Feld, wo die Gefahr einer Ausbreitung eines Brandes geringer war. Über Notruf 122 setzte er mit dem Handy einen Hilferuf ab. Dem diensthabenden Leitstellendisponenten der Feuerwehr Bezirksalarmzentrale teilte er mit, dass seine Arbeitsmaschine gerade zu brennen beginnt und er mit einem Feuerlöscher die ersten Löschversuche startet.

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Donnersbach: Traktor in Flammmen

07.07.2017: Alarmierung für die FF Donnersbach heute um 12:33 Uhr. Bei Ankunft der FF Donnersbach stand der Traktor in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte in letzter Minute verhindert werden. Die angehängte Ballenpresse hatte schon unter Hitze gelitten, hier konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Da in einem Umkreis von mehreren 100 Metern kein Löschwasserbezug möglich ist, wurden die FF Irdning und FF Stainach nachalarmiert.

 

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Waldbrand in Arndorf

ST/Zu einem Waldbrand in Kapfenberg-Arndorf wurden am Freitag, 07.07.2017, um 17:46 Uhr die Feuerwehren Kapfenberg-Arndorf, Kapfenberg-Diemlach, Kapfenberg-Stadt und Picheldorf alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es in einem Waldstück zu einem Brand. Die Löscharbeiten im steilen Gelände gestalteten sich schwierig. Die Wasserversorgung wurde durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.

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Nächtlicher Garagenbrand im Ortsgebiet von Bad Vöslau

Kurz vor Mitternacht, in der Nacht auf Samstag dem 08. Juli 2017, wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt Bad Vöslau und die FF Gainfarn über die Feuerwehr Bezirksalarmzentrale (BAZ) Baden zu einem Brandeinsatz (Alarmstufe B2) mit Zusatz "Brand einer Garage" direkt im Ortsgebiet von Bad Vöslau alarmiert.  Zuvor hielt der Firmeninhaber eines örtlichen Gewerbebetriebes Nachschau, nachdem er einen Alarm auf sein Handy bekam. Als er aber dann einen Brand entdeckte, wählte er sofort den Feuerwehr Notruf 122. In einer direkt angebauten als Lagerraum genutzten Garage war, aus bislang unbekannter Ursache, ein Brand ausgebrochen. Bereits nur wenige Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Feuerwehreinsatzkräfte ein und wurden vom Firmeninhaber eingewiesen.

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Großbrand zerstört Möbelhaus

OÖ/5.7.Seit 23:02 Uhr stehen zahlreiche Feuerwehren in Marchtrenk bei einem Großbrand bei Firma X-Markt im Einsatz. Es musste Alarmstufe 3 ausgelöst werden, 21 Feuerwehren mit rund 250 Einsatzkräfte standen im Einsatz. „Bei unserem Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach“, so Einsatzleiter Markus Ortmair von der Feuerwehr Marchtrenk. „Es ist uns auch gelungen eine angrenzende Autowerkstatt zu sichern, weiters wurde ein umfassender Löscheinsatz gestartet, um den Brand unter Kontrolle zu bringen“. Die Bundesstraße B1 war in beiden Richtungen Höhe der Einsatzstelle gesperrt. Gegen 1:30 Uhr konnte der Einsatzleiter „Brand unter Kontrolle“ melden.“Der Einsatz wird noch mehrere Stunden andauern“, so der Einsatzleiter gegen 2:30 Uhr.

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Münchberg: Rettungsgasse, Gaffer & der Ruf nach verbesserter Innenausstattung von Bussen

Berlin – „Bilden Sie bei Staus auf der Autobahn immer eine Rettungsgasse!“, for- dern Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern. Hin- tergrund ist der tragische Busbrand, bei dem gestern in Münchberg (Bayern) 18 Menschen ums Leben gekommen waren. „Unsere Kräfte sind gut ausgebildet und haben Erfahrung in derartigen Lagen – trotzdem konnten sie den im brennenden Bus eingeschlossenen Menschen nicht mehr helfen. Durch eine korrekt gebildete Rettungsgasse kommen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnellstmöglich an die Einsatzstelle, ohne dass wertvolle Zeit vergeht“, erklären sie.

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Schweres Busunglück auf der A9 – 18 Tote – Ermittlungen laufen

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück am Montagmorgen werden von den Beteiligten Behörden und Institutionen weiter intensiv betrieben. Alle 18 vermissten Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt. Die A9 ist in Richtung Süden weiterhin komplett gesperrt. Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Auch der Anhänger ging in Flammen auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnten 30 Fahrgäste den Bus Verlassen. Sie wurden zum Teil schwerverletzt und kamen auch mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Die verbleibenden 18 Personen sind in dem brennenden Reisebus ums Leben gekommen. Zwischenzeitlich ist die Bergung der sterblichen Überreste erfolgt. Es handelt sich um Frauen und Männer im Alter von 66 bis 81 Jahren. Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts übernehmen die Identifizierung der Toten, unter denen auch der Fahrer des Busses ist. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt.

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Schweres Busunglück auf der A9

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen auf der A9 bei Stammbach. Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen prallte auf einen Sattelzug und ging in Flammen auf. Mehrere Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt. Die A9 wird in Richtung Süden wohl den gesamten Tag gesperrt bleiben. Für Angehörige ist die Telefonnummer 0800/7766350 geschaltet.

Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 30 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Die verbleibenden Personen dürften wohl in dem brennenden Reisebus ums Leben gekommen sein. Zur Bergung und Identifizierung der Leichen sind Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts angefordert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof ist auch ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Klärung zur Unfallursache.

Bei der Reisegruppe handelt es sich um Männer und Frauen aus Sachsen. Die Verletzten werden in den Krankenhäusern zusätzlich seelsorgerisch betreut. Für Angehörige ist für Fragen und Informationen die kostenfreie Telefonnummer 0800 / 7766350 geschaltet.

Etwa 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 wird in Fahrtrichtung Süden über den ganzen Tag komplett gesperrt bleiben. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist für den Verkehr wieder freigegeben.

A9 / MÜNCHERG, LKR. HOF. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen auf der A9 bei Stammbach. Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Personen verletzt sind. Die A9 ist in beiden Richtungen komplett gesperrt. Kurz nach 7 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 31 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt. Der Verbleib der anderen Insassen ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Maßnahmen vor Ort. Zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 ist derzeit (08.40 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt.

 

http://www.ff-muenchberg.de/einsaetze/einsaetze-2017/03072017-18-tote-bei-busbrand-auf-der-a9.html

DFV: Tiefes Mitgefühl für Angehörige nach Busbrand

Bedrückende Bilder: Feuerwehrverbände honorieren Einsatz in Münchberg. Angesichts des schweren Busunglücks in Münchberg (Bayern) mit zahlreichen Toten sprechen Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, ihr Beileid aus. „Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige Genesung“, bekunden Ziebs und Weinzierl.

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Feuerwehr Wels zur Unterstützung bei LKW Brand nahe Meggenhofen im Einsatz

02.07.2017 / 00:29 Uhr /: Über die Landeswarnzentrale Oberösterreich wurde die FF Wels zur Unterstützung der Feuerwehren Geisensheim, Pichl bei Wels, Krenglbach und Meggenhofen bei einem LKW Brand auf der Autobahn A8 kurz vor der Abfahrt Meggenhofen alarmiert. mVor Ort wurde die Brandbekämpfung mittels CAFS vom Rüstlöschfahrzeug der FF Wels fortgeführt und die Wasserversorgung über das Großtanklöschfahrzeug sichergestellt.  Zusammen mit den bereits vor Ort eingesetzten Feuerwehren konnte somit ein rascher Einsatzerfolg erzielt werden. Am Anhänger des LKW entstand jedoch Totalschaden, die Zugmaschine konnte vom LKW Fahrer noch rechtzeitig gerettet werden.

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