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Dräger Messstrategie

Brandeinsätze

Bei Müllinselbrand Gasleitung, Carport und Pkw in Brand geraten

N/Nicht nur aufgrund des strahlenden Sonnenscheins am heutigen Fronleichnams Feiertag, dem 15. Juni 2017, ging es im Ortsteil Tribuswinkel (Gemeinde Traiskirchen) besonders heiß her, sondern kurz vor 10 Uhr brach im Bereich einer Müllinsel in der Tattendorfer-Siedlung ein Brand aus. Anrainer endeckten zwar den Brand und alarmierten die Feuerwehr, jedoch konnten sich die Flammen rasch auf dem direkt angebauten Carport ausbreiten. Ein paar Fahrzeugeigentümer gelang es noch ihre Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen. Bei einem der abgestellten Fahrzeuge war es aber nicht mehr möglich, da dieser binnen kürzester Zeit im Heckbereich komplett in Brand stand und aufgrund der enormen Strahlungshitze zu gefährlich für die Anrainer war. Bis zum Eintreffen der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Tribuswinkel bekämpfte ein beherzter Anrainer mit einem Gartenschlauch den Brand. 

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Seekiosk in Flammen

Zum Brand des Seekiosks wurden wir heute um 10:32 Uhr gerufen, mehrere Privatpersonen hatten auf Grund der enormen Brandausbreitung sowie der weit sichtbaren Rauchsäule bereits einen Notruf via 122 abgestetzt. Das RLFA setzte sich umgehend nach Alarmierung in Richtung See in Bewegung, MTFA sowie KLFA folgten in kurzen Abständen.Vor Ort begann die RLFA-Mannschaft sofort mit einem umfassenden Löschangriff unter Zuhilfenahme von 2 C-Rohren sowie dem HD-Schnellangriff, die Wasserversorgung konnte mittels Tauchpumpe durch den See sichergestellt werden. Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung, so war der Brand bis zum Eintreffen der weiters alarmierten Wehren aus Au, Treglwang und Trieben bereits weitgehend eingedämmt bzw. abgelöscht.

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120 Feuerwehrkräfte bekämpften Wirtschaftsgebäudebrand in Gossendorf

ST/Am späteren Montagabend beschäftigte im Ortsteil Gossendorf der Neuen Stadt Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) der Vollbrand eines Wirtschaftsgebäudes sieben Feuerwehren. Dabei standen 120 Kräfte, laut Letztstand der Einsatzleitung, bis spät in die Nacht im Löscheinsatz. Das Feuer war nach einem kurzen, aber heftigen Gewitter ausgebrochen. Menschen und Tiere kamen nicht zu schaden.Mehrere Notrufer meldeten am Montag, dem 12. Juni 2016, um 20:31 Uhr in der Landesleitzentrale „Florian Steiermark“ den Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Gossendorf. Wenige Minuten zuvor ist ein kurzes, aber heftiges Gewitter über die Region gezogen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von den Feuerwehren Gossendorf, Edersgraben, Feldbach, Leitersdorf i.R., Mahrensdorf, Mühldorf und Pertlstein, die mit 18 Fahrzeugen an der Einsatzstelle waren, stand das Wirtschaftsgebäude in Vollbrand.

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Brand in der Villacher Kläranlage

Um 10 Uhr 30 meldete ein Mitarbeiter einen Brand in der Kläranlage Villach. Unverzüglich wurde Alarmstufe 2 für die Hauptfeuerwache Villach sowie die FF Perau ausgelöst. Bei einer Gasturbine war im Bereich des Turboladers ein Feuer ausgebrochen. Dem raschen und richtigen Handeln von Magistratsmitarbeiter Martin Bründl ist es zu verdanken, dass großer Schaden verhindert wurde. "Er konnte, nach dem alarmieren der Feuerwehr, den Brand mit mehreren Feuerlöschern eindämmen.", erläutert Einsatzleiter HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. Großer Respekt für diese entschlossene Vorgangsweise geht dabei an den Magistratsmitarbeiter. 

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Küchenbrand in der Welser Innenstadt

Wels/10.06.2017 / 19:05 Uhr: Zahlreiche Anrufer meldeten per Notruf 122 einen Wohnungsbrand am, durch eine Veranstaltung stark belebten, Stadtplatz. Bei Eintreffen konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem geöffneten Fenster im 2. Obergeschoss  wahrgenommen werden. Durch die Feuerwehr der Stadt Wels wurde sofort mit der Personensuche und  Brandbekämpfung unter schweren Atemschutz in der Schadenswohnung begonnen. Parallel dazu suchte ein  weiterer Atemschutz-Trupp das Stiegenhaus auf weitere Personen ab. Von außen erfolgte die Kontrolle mittels Drehleiter. Glücklicherweise konnte niemand mehr angetroffen werden, somit beschränkten sich die Maßnahmen auf die Brandbekämpfung und der anschließenden Rauchfreimachung mit Hochleistungslüftern. 

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Wohnungsbrand in der Innenstadt St. Pöltens

N/In der Innenstadt St. Pöltens kam es am Abend des 9. Juni zu einem verheerenden Wohnungsbrand. Im dritten Stock eines Altbaus mitten am stark frequentierten Herrenplatz stand eine der Dachgeschosswohnungen in Vollbrand - dichter Rauch drang bereits aus den geschlossenen Fenstern.Die schnell angerückte Feuerwehr startete sofort mit dem Aufbau einer Löschleitung über das Stiegenhaus. Parallel dazu wurde die Drehleiter der Stadtfeuerwehr in Stellung gebracht um einen zweiten Angriffs- bzw. Fluchtweg zu ermöglichen. Der erste Atemschutztrupp erreichte die Wohnung über das Stiegenhaus welches bereits stark verraucht war - Bewohner anderer Wohnungen mussten in Sicherheit gebracht werden.

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Ausgedehnter Flurbrand

Am Nachmittag des 9. Juni 2016 kam es gegen 16h, aus noch ungeklärter Ursache, zu einem ausgedehnten Flurbrand in Neustift, Gemeinde Obritzberg, Bezirk St.Pölten-Land. Außerhalb des bewohnten Gebietes kam es zum Brand mehrerer 100m² Böschungs-und Wiesenfläche.  Insgesamt 8 Feuerwehren mit 90 Feuerwehrmitgliedern rückten bei sommerlichen Temperaturen aus um das Feuer zu bekämpfen. Zur Wasserversorgung wurden mehrere Tanklöschfahrzeuge, unter anderem ein Großtanklöschfahrzeug mit12000l Tankinhalt, angefordert sowie eine mehrere 100m lange Zubringleitung in die Ortschaft verlegt.

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Balkonbrand in Mureck

Am 10.06.2017 brach am Balkon eines Mehrparteienhaus am Murecker Griesplatz ein Brand aus. Die Bewohner wurden durch Hundegebell aufmerksam und setzen einen Notruf bei der Feuerwehrlandesleitzentrale ab. Um 03:26 Uhr wurden die Feuerwehren Mureck und Misselsdorf alarmiert.Am Balkon war  eine mehrteilige Sitzgarnitur in Brand geraten. Erste Löschversuche wurden von den Bewohnern durchgeführt, wobei sich eine Person leicht verletzte. Der Brand im ersten Obergeschoss wurde in weiterer Folge durch die Feuerwehren mittels Kübelspritze gelöscht. Die verletzte Person wurde von der Rettung erstversorgt und ins Krankenhaus transportiert.

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Laxenburg: Brand einer Gartenhütte

Am 10. Juni 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg zu einem Brand in eine Kleingartensiedlung alarmiert. Anrainer meldeten über den Notruf einen Rauchaustritt aus einem Gartenhäuschen. An der Einsatzstelle angekommen, begab sich ein Atemschutztrupp mit einer Löschleitung zu dem betroffenen Objekt. Die mittlerweile anwesende Besitzerin ermöglichte der Feuerwehr einen raschen Zutritt. Der Kleinbrand wurde abgelöscht und das Brandgut ausgeräumt. Mittels Wärmebildkamera wurden die Räumlichkeiten auf Glutnester abgesucht und die Exekutive bei der Brandursachenermittlung unterstützt.

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Brand von Strohballen in Lagerhalle!

O/Am Samstag, 10. Juni um 16:18 Uhr wurden die fünf Feuerwehren aus der Gemeinde Taufkirchen an der Pram (Brauchsdorf, Höbmannsbach, Laufenbach, Pramau und Taufkichen) zum Brand von Strohballen bei einem landwirtschaftlichen Objekt in Holzing alarmiert. Weil sich auf Grund von Vorbereitungen für den morgigen Frühschoppen einige Kameraden im Feuerwehrhaus aufhielten konnten diese ohne Zeitverzug ausrücken. In einer Lagerhalle, wo auch einige landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge gelagert waren, gerieten aus unbekannter Ursache Heuballen in Brand. Im Zuge eines Erstangriffs unter Atemschutz konnte die Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude selbst bzw. die landwirtschaftlichen Maschinen erfolgreich verhindert werden. In weiterer Folge wurde die Wasserversorgung durch einen naheliegenden Löschwasserbehälter sichergestellt. Mittels eines Teleskopladers, welcher von einem Atemschutzträger gelenkt wurde, konnten die gepressten Ballen ins Freie gefahren und dort in mühevoller Handarbeit – teilweise auch nur unter Atemschutz – getrennt und abgelöscht werden.

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Brand in Autohaus forderte Einsatzkräfte

T/Am Pfingstmontag dem 05.06.2017 heulten in Zell am Ziller und Umgebung die Sirenen. Grund hierfür war ein Brand in einer KFZ-Werkstätte im Ortsgebiet von Zellbergeben. Gegen 21:30 Uhr am Pfingstmontag dem 05.06.2017 bemerkte ein vorbeifahrender Radfahrer in Zellberg, dass bei einer KFZ-Werkstätte Rauch austritt. Unverzüglich wählte dieser den Notruf und Alarmierte die Feuerwehr und die Polizei. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass in einem Lagerraum ein Batterieladegerät, vermutlich durch einen technischen Defekt, Feuer fing. Der Einsatzleiter ABI Siegfried Geisler alarmierte daraufhin sofort weitere Kräfte nach. Insgesamt Vier Atemschutztrupps übernahmen den Innenangriff. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren konnte bereits nach ca. 45 Minuten Brand aus gegeben werden. Drei Personen wurden leicht Verletzt wobei eine ins Krankenhaus nach Schwaz gebracht werden musste. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

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