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Aktuelles

Wahl des ÖBFV

 Nach zehn Jahren stand der Burgenländer Manfred Seidl nicht mehr als Präsident zur Verfügung, zu seinem Nachfolger wurde Niederösterreichs Josef Buchta gewählt. Franz Humer (OÖ), Josef Meschik (K) und Dr. Friedrich  Perner sind Vizepräsidenten.

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Löschanlage sorgte für Gaswolke

Bei einem Unfall im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach sind am 16.8. bis zu 70 Personen durch austretendes Gas verletzt worden. Kurz nach sechs Uhr morgens ist in einer Lackfabrik eine Löschanlage ausgelöst worden, aus der dann eine Kohlendioxid(CO2)-Wolke in die Umgebung entwichen ist.Die Anwohner in der Umgebung des Gewerbegebietes wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich in höhere Stockwerke zu begeben, um sich vor dem geruchlosen Gas zu schützen. CO2 ist schwerer als Luft und führt schnell zu Bewusstlosigkeit. Dutzende Polizei- und Feuerwehrleute waren im Einsatz. Nach Angaben eines weiteren Polizeisprechers wurde eine Bahnstrecke gesperrt. Mit einem Hubschrauber wurde versucht, die Luft in dem betroffenen Gebiet zu verwirbeln, um die CO2-Konzentration zu verdünnen.


DFV Praxisstudie zu Frauen in der Feuerwehr

D: Ab sofort liegen die Ergebnisse der Praxisstudie „Mädchen und Frauen bei der Freiwilligen Feuerwehr“ in Buchform vor. Im Forschungsprojekt des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hatten Prof. Dr. Angelika Wetterer, Dr. Margot Poppenhusen und Dr. Anja Voss Feuerwehrfrauen und -männer interviewt, um Leitlinien für die verstärkte Integration von Mädchen und Frauen in die Feuerwehr zu erarbeiten. Diese haben etwa die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt oder eine Kultur der Anerkennung zum Ziel.

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Feuerwehrfrauen NICHT selbstverständlich

 Die Chronik-Journalisten der (nieder)österreichischen Medien haben etwas zum Stopfen des Sommerloches gefunden! Bei der FF Brunn am Gebirge wurde die Aufnahme von Frauen und Mädchen abgelehnt! Die Beitrittswerberinnen fühlten sich pikanterweise durch den Kommentar eines örtlichen Feuerwehrfunktionärs in einer Feuerwehr-Zeitschrift motiviert und waren einigermaßen überrascht, als plötzlich Theorie und Praxis weit auseinandergingen! Die Gleichbehandlungskommission wurde bemüht, welche sich für eine einvernehmliche Lösung des Problems einsetzt.
 
Einigermaßen erstaunt muß man fast 15 Jahre nach der "Legalisierung" des weiblichen Geschlechts in den Feuerwehren Niederösterreichs  (und anderen Bundesländern) feststellen, dass diese Entwicklung mancherorts verschlafen wurde. Der Beweis für die Ebenbürtigkeit der Geschlechter im Feuerwehrdienst wurde ebenso erbracht wie die positiven Erfahrungen bei mehr als 50% aller Feuerwehren dafür sprechen.
 

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Feuerwehrmann von Blitz getroffen

Dramatischer Höhepunkt des gestrigen Unwettereinsatzes der Berufsfeuerwehr Graz war ein Unfall, der aber noch einigermaßen glimpflich abging: Ein Feuerwehrmann wurde vom Blitz getroffen und musste in die Intensivstation eingeliefert werden. Ansonsten war es für die Berufsfeuerwehr ein fast schon "üblicher" Gewittereinsatz, in 43 Fällen galt es, die Unwetterfolgen zu beseitigen.
Die schweren Gewitter des gestrigen Tages sorgten auch bei der Berufsfeuerwehr Graz für Hochbetrieb. Binnen weniger Stunden galt es, insgesamt 43 Unwetteralarme - vom überschwemmten Keller über verklauste Brücken bis zu herabgestürzten Ästen - zu bewältigen, eine Aufgabe, die erfolgreich erledigt wurde.

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Tragisch: Unfall nach Jugendlager

 NÖ/Melk/6.7.08: Ein Fahrzeug der Feuerwehr verunglückte Sonntagmittag auf der West Autobahn (A1) bei Melk bei der Rückfahrt vom Treffen der Feuerwehrlandesjugend in Amstetten. Der Lenker kam aus zur Zeit noch unbekannter Ursache vom 1. Fahrstreifen nach rechts von der Fahrbahn ab, kippte dadurch nach rechts und stieß anschließend mit der rechten Fahrzeugseite gegen den Betonsteher des dortigen Überwegweisers. Am Beifahrersitz bzw. im Fond des Fahrzeuges befanden sich insgesamt 6 Jugendliche (11 bis 14 Jahre). Der Fahrer und die im Fond des Fahrzeuges befindlichen Burschen konnten sich selbst bzw wurden von anderen unbeteiligten Fahrzeuglenkern aus dem Fahrzeug befreit und erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

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Evakuierung der Fan Zone Wien

Wien (OTS) - Auch wenn der Regen Mittwochnacht, der die Fans in geschlossene Räume getrieben hatte, für den Veranstalter nicht von Vorteil war profitierte die Polizei davon, hieß es am Donnerstag im Host City Media Center Wien. Trotz heftiger Sturmböen sei das erste Halbfinale aber glimpflich verlaufen. Die Evakuierung der Fan Zone Wien etwa dauerte weniger als zehn Minuten, vorerst schwerverletzt geglaubte PatientInnen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Evakuierungssystem der Fan Zone Wien

     Die anfangs befürchtete Lärmbelästigung um den Hot Spot Ottakring traf durch den starken Regen Mittwochnacht, der die Fans zur Flucht ins Trockene zwang, nicht ein. Zu tun hatte die Wiener Polizei allerdings im Umfeld der Fan Zone Wien, die um 22.19 Uhr evakuiert werden musste. Um den Abstrom der BesucherInnen sicherer zu gestalten, sperrte man Straßenzüge rund um die Fan Zone und die benachbarten U-Bahnstationen kurzfristig für den Verkehr.

     Das Evakuierungssystem der Fan Zone Wien sieht die ständige Kontrolle von Gewittergefahr durch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vor, die in engem Kontakt zu den Veranstaltern steht. Rund eineinhalb Stunden vor der Evakuierung erhielten die Veranstalter die erste Gewitterwarnung, durch die man auf das Evakuieren von rund 30.000 Personen vorbereitet war. Für das Halbfinale Russland gegen Spanien rechnet man mit erneuter Gewittergefahr, das Auftreten von Windböen kann nicht ausgeschlossen werden.

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Kaprun - Vergleich erzielt

Wien (OTS) - Wie der Vorsitzende der Vermittlungskommission Brandkatastrophe Kaprun, Gouverneur Dr.Klaus Liebscher, heute mitteilte, konnten die seit Frühjahr 2004 laufenden Bemühungen der Vermittlungskommission zur Erzielung eines finanziellen Vergleichs mit den Opfern bzw. deren Hinterbliebenen der Brandkatastrophe Kaprun, die am 11.11.2000 155 Menschenleben forderte, nunmehr abgeschlossen werden. Gouverneur Liebscher: "Von 451 Anspruchstellerinnen und Anspruchstellern wurde die vorbehaltlose Zustimmung zu den individuellen Vergleichsangeboten und Freizeichnungserklärungen abgegeben. Dies entspricht einer 100%igen Zustimmung zum Vergleichsangebot der Vermittlungskommission. Aufgrund dessen haben die Vertreter der den Vergleichsbetrag von Euro 13,9 Mio aufbringenden Institutionen (Republik Österreich, Gletscherbahnen Kaprun AG und Generali Versicherung AG) ihrerseits die unbedingte Annahmeerklärung abgegeben. Hievon entfallen Euro 11,6 Mio auf Barmittel (Republik Österreich und Gletscherbahnen Kaprun AG je Euro 4,25 Mio, Generali Versicherung AG Euro 3,075 Mio) und rd.Euro 2,3 Mio auf bereits ausbezahlte, anrechenbare Schmerzengeldzahlungen. Überdies wurden zu Gunsten der Opferansprüche Versicherungsleistungen im Ausmaß von rd. Euro 9,23 Mio erbracht.

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14. FSE Brandschutz Fachtagung

Die FSE Ruhrhofer & Schweitzer GmbH. veranstaltet am 31. August sowie am 01. September 2016 in der Fachhochschule St. Pölten die 14. Brandschutz-Fachtagung.

Es werden an beiden Tagen 500 Teilnehmer aus dem deutschspra- chigen Raum erwartet. Die Tagung richtet sich an alle im vorbeugenden Brandschutz tätigen Fachleute. Paral- lel zur Fachtagung wird eine entsprechende Fachausstellung stattfinden. Es werden ca. 60 Aussteller inkl. öffentlicher Institutionen wie Materialprü- fanstalten, Universitäten, etc. erwartet.

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Ausgabe 6 im Entstehen!

Die RETTERmesse, der Einsatz im Gleinalmtunnel, eine einzigartige internationale Reportage und das Jubiläum 150 Jahre Rsoenbauer stehen im Mittelpunkt der Ausgabe 6 - Mitte September bei Ihnen!

Auch im Programm: das HLFA 4 Trupp der FF Hartberg

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Feuerwehr-Zillenbewerb: Top-Leistungen in Gossam

N/Gossam im Bezirk Melk stand dieses Wochenende ganz im Zeichen der besten Zillenfahrer der NÖ Feuerwehren. 1.374 Zillenbesatzungen kämpften von Donnerstag bis Samstag um Meter und Sekunden. Mit einer Fabelzeit von 5,39 Minuten bewältigte  Oberfeuerwehrmann Manfred Pallinger von der Feuerwehr Allhartsberg im Bezirk Amstetten die 1600 Meter lange Strecke am schnellsten und ohne Fehler.Um am Siegespodest ganz oben zu stehen, musste die Holzzille auf der Donau - bei einer Strömungsgeschwindigkeit von fünf Meter pro Sekunde - mit einem Schiffshaken 600 Meter stromaufwärts geschoben und stromabwärts gerudert werden. Auf der Strecke galt es dabei zudem mehrere Hindernisse zu bewältigen. Unter anderem die Aufnahme von treibenden Schwemmhölzern, die Fahrt durch eng gesetzte Torstangen oder eine vollständige Wende der Zille.

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Rotes Kreuz: Familienmitglieder durch eine Online-Suche ausfindig zu machen

RK: Welttag der Verschwundenen am 30. August:  „Krieg, Hoffnungslosigkeit und Flucht aus der Heimat ist für viele Menschen zur grausamen Realität geworden“, sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, „auf der Suche nach Schutz werden viele Familien unfreiwillig voneinander getrennt und verlieren jeglichen Kontakt zu ihren Angehörigen.“ Das Rote Kreuz ist oft die letzte Hoffnung, verlorene Familienmitglieder ausfindig zu machen.

Bei der Suche nach Vermissten setzt die Rotkreuz-Bewegung auf die Webseite „Trace the Face“ – www.tracetheface.org. Über diese Plattform können Flüchtlinge in Europa durch die Veröffentlichung des eigenen Fotos nach vermissten Familienangehörigen suchen. „Über 1.665 Fotos sind bereits online“, so Kerschbaum, „von diesen konnte in über 40 Fällen der Kontakt zwischen den Familienmitgliedern wieder hergestellt werden.“ Erst kürzlich konnte der 17jährige Afghane Rashed über Trace The Face und mit Hilfe des Rotkreuz-Suchdienstes seinen Bruder und seine Mutter ausfindig machen.

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Neu: Heft 8/2017
 
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