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Technik
Fahrzeuge - Löschfahrzeuge
500.EuroSystem-LF für Trier
Technik
Fahrzeuge - Löschfahrzeuge
500.EuroSystem-LF für Trier
500.EuroSystem-LF für Trier
Im Rahmen einer feierlichen Übergabe stellte die Feuerwehr der Stadt Trier das 500. Löschfahrzeug in der bewährten Rosenbauer-Aufbauweise Euro¬System in Dienst. Das Löschgruppenfahrzeug ES HLF 20/16 wurde am 26. Oktober 2007 offiziell an die Feuerwehr der Stadt Trier am Fertigungsstandort in Luckenwalde übergeben.
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands mit mehr als 2000jähriger Geschichte. „Augusta Treverorum“, das heutige Trier, wurde 16 v. Chr. von den Römern unter Kaiser Augustus ge¬gründet. Heute ist Trier mit ca. 100.000 Einwohnern Bischofs- und Universitätsstadt. Wirt¬schaftlich gesehen ist Trier Mittelpunkt des Weinbaugebiets und Standort namhafter Unter¬nehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Textilindustrie, der Feinmechanik.
Das neue HLF 20/16 der Stadt Trier ist entsprechend der deutschen DIN-Richtlinie ausge¬stattet. Als Fahrgestell wurde ein MB Atego 1529 AF mit 14,5 to zulässiges Norm-Gesamt¬gewicht gewählt. Bei einem Radstand 3.860 mm und einer Besatzung von 1+6 kommt die Sicherheitskabine mit Verbindung zum Fahrerhaus zum Einsatz. Die Mannschaftskabine ist mit großen Türen und pneumatisch ausklappbaren Tritten direkt an das Originalfahrerhaus angedockt und mit Pressluftatmer-Halterungen COMFORT ausgestattet.
Die erhöhte Tragfähigkeit kommt überwiegend der Ausrüstung des Fahrzeuges zugute. Bei der Pumpe handelt es sich um die bewährte Rosenbauer N30 (FP 10-2000 nach DIN EN 1028) mit einer Leistung von 2.000 l Wasser bei 10 bar. An Löschmitteln werden 1.600 l Wasser und 150 l Schaummittel in getrennten Polyethylen-Tanks mitgeführt.
Die Basisausstattung wird durch eine fest verbaute Rahmenwinde mit einer Zugkraft von max. 50 kN, einer umfassenden Warn- und Beleuchtungseinrichtung ergänzt. Der pneuma¬tisch ausfahrbare Lichtmast - mittig an der Vorderwand montiert - mit elektrisch dreh- und neigbaren 2x1000 W Scheinwerfern wird über das Bediendisplay im Heck gesteuert.
Die Unterbringung der umfangreichen Beladung (gemäß DIN 14 530 Teil 11 und Zusatzbe¬ladung nach Tabelle 2) erfolgte in sieben Geräteräumen, die vor und hinter der Hinter¬achse tiefgezogen sind. Die Gerätetiefräume, die mit ROSENBAUER Drehfächern COMFORT ausgestattet sind, können auch nachträglich multifunktional verstellt werden. Alle Rollläden werden mit Rohrgriffverschluss mechanisch geöffnet und verschlossen.
Individuelle Aufbau-Kombination mit dem EuroSystem (ES)
Die Löschfahrzeug-Generation „ES“ wurde 2002 für den deutschen und europäischen Markt eingeführt. Das „ES“ umfasst ein anspruchsvolles Konzept für Kom¬munallösch¬fahrzeuge mit Trupp-, Staffel- und Gruppenkabine. Der Aufbau ist in Aluminium-Leichtbau¬weise mit Ver¬bundwerkstoffen ausgeführt, daher extrem korrosionsbeständig, mit günstigem Höhen¬schwerpunkt und verfügt über ausgezeichnete Fahrzeugeigenschaften. Die ES-Produktlinie deckt in Deutschland die Norm-Löschfahrzeugtypen von 11 to bis 18 to Gesamtgewicht ab, vom Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 bis hin zum Tanklöschfahrzeug TLF 20/40 SL.
Das neue HLF 20/16 der Stadt Trier ist entsprechend der deutschen DIN-Richtlinie ausge¬stattet. Als Fahrgestell wurde ein MB Atego 1529 AF mit 14,5 to zulässiges Norm-Gesamt¬gewicht gewählt. Bei einem Radstand 3.860 mm und einer Besatzung von 1+6 kommt die Sicherheitskabine mit Verbindung zum Fahrerhaus zum Einsatz. Die Mannschaftskabine ist mit großen Türen und pneumatisch ausklappbaren Tritten direkt an das Originalfahrerhaus angedockt und mit Pressluftatmer-Halterungen COMFORT ausgestattet.
Die erhöhte Tragfähigkeit kommt überwiegend der Ausrüstung des Fahrzeuges zugute. Bei der Pumpe handelt es sich um die bewährte Rosenbauer N30 (FP 10-2000 nach DIN EN 1028) mit einer Leistung von 2.000 l Wasser bei 10 bar. An Löschmitteln werden 1.600 l Wasser und 150 l Schaummittel in getrennten Polyethylen-Tanks mitgeführt.
Die Basisausstattung wird durch eine fest verbaute Rahmenwinde mit einer Zugkraft von max. 50 kN, einer umfassenden Warn- und Beleuchtungseinrichtung ergänzt. Der pneuma¬tisch ausfahrbare Lichtmast - mittig an der Vorderwand montiert - mit elektrisch dreh- und neigbaren 2x1000 W Scheinwerfern wird über das Bediendisplay im Heck gesteuert.
Die Unterbringung der umfangreichen Beladung (gemäß DIN 14 530 Teil 11 und Zusatzbe¬ladung nach Tabelle 2) erfolgte in sieben Geräteräumen, die vor und hinter der Hinter¬achse tiefgezogen sind. Die Gerätetiefräume, die mit ROSENBAUER Drehfächern COMFORT ausgestattet sind, können auch nachträglich multifunktional verstellt werden. Alle Rollläden werden mit Rohrgriffverschluss mechanisch geöffnet und verschlossen.
Individuelle Aufbau-Kombination mit dem EuroSystem (ES)
Die Löschfahrzeug-Generation „ES“ wurde 2002 für den deutschen und europäischen Markt eingeführt. Das „ES“ umfasst ein anspruchsvolles Konzept für Kom¬munallösch¬fahrzeuge mit Trupp-, Staffel- und Gruppenkabine. Der Aufbau ist in Aluminium-Leichtbau¬weise mit Ver¬bundwerkstoffen ausgeführt, daher extrem korrosionsbeständig, mit günstigem Höhen¬schwerpunkt und verfügt über ausgezeichnete Fahrzeugeigenschaften. Die ES-Produktlinie deckt in Deutschland die Norm-Löschfahrzeugtypen von 11 to bis 18 to Gesamtgewicht ab, vom Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 bis hin zum Tanklöschfahrzeug TLF 20/40 SL.
www.rosenbauer.com