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Liezen: Stützpunktgerät übergeben
Stmk.:Vergangenen Samstag, am 12. Juli 2008 fand sich eine große Schar an Geladenen Gästen beim Rüsthaus in Au bei Gaishorn ein, um der feierlichen Übergabe von neuem Fahrzeug und Gerät beizuwohnen. Neben einem neuen TLFA 1000 (Tanklöschfahrzeug mit 1000 Liter Tank) wird im Rüsthaus der FF Au künftig auch das Bezirks-Notstromaggregat sowie der Bezirks-Tauchpumpen-Anhänger stationiert sein.
Vergangenen Samstag, am 12. Juli 2008 fand sich eine große Schar an Geladenen Gästen beim
Rüsthaus in Au bei Gaishorn ein, um der feierlichen Übergabe von neuem Fahrzeug und Gerät
beizuwohnen. Neben einem neuen TLFA 1000 (Tanklöschfahrzeug mit 1000 Liter Tank) wird im
Rüsthaus der FF Au künftig auch das Bezirks-Notstromaggregat sowie der Bezirks-Tauchpumpen-
Anhänger stationiert sein.
Nach dem Antreten der Feuerwehren und erfolgter Meldung von Ortskommandant HBI Ernst Kleisner
an den Bezirkskommandanten OBR Gerhard Pötsch begrüsste Bezirkskommandant-Stellvertreter
BR Heinz Hartl, der noch vor 5 Jahren als damaliger Kommandant der FF Au das neue Rüsthaus
seiner Bestimmung übergeben konnte, zahlreiche Ehrengäste:
Pater Robert Fechter, OBR Gerhard Pötsch, die Landtagsabgeordneten DI Odo Wöhry und Ewald
Persch, Bürgermeister Dir. Karl Pusterhofer, die Abschnittskommandanten ABI Gerd Bartl
(Gröbming), ABI Franz Haberl (Paltental) und ABI Jürgen Schraml (Bad Aussee), LFA Dr. Josef
Rampler, FA Walter Gsöllpointner, E-LFR Horst Freiberger und alle anderen Ehrendienstgrade
insbesondere die Ehrenkommandanten der FF Au: E-HBI Hans Penker und E-HBI Fritz Oppliger,
die Gemeinderäte, RR Ewald Bauer vom Roten Kreuz, die 53 anwesenden Fahrzeugpatinen,
Bezirkspressereferent BIdV Christoph Schlüßlmayr und alle zivilen Medienvertreter sowie die
Musikkapelle Gaishorn-Treglwang, die für die musikalische Umrahmung sorgte.
DAS NEUE TANKLÖSCHFAHRZEUG
In seiner Laudatio dankte BR Heinz Hartl vor allem den Gönnern aus der Bevölkerung und der
örtlichen Betriebe, allen voran der Dr. Flick`schen Forstverwaltung, welche für das Tanklösch-
Fahrzeug die namhafte Summe von 10.000,- Euro gespendet hat. Das TLFA 1000 wurde zu
je einem Drittel von Land, Gemeinde und Feuerwehr finanziert und wird neben dem örtlichen
auch für den überörtlichen Brand- und Katastrophenschutz eingesetzt. Die Gesamtkosten
der Investition belaufen sich auf 234.000,- Euro.
In seinen Grußworten betonte Bürgermeister und Ehrenmitglied Dir. Karl Pusterhofer stolz, daß
der Gemeindeanteil, ohne neue Schulden zu machen, bereitgestellt werden konnte – obgleich
heuer bereits in Gaishorn ein neues Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben wurde. Symbolisch
überreichte er an HBI Kleisner die Fahrzeugschlüssel und wünschte alles Gute.
Nach den Grußworten von LAbg. Odo Wöhri und LAbg. Ewald Persch sowie einem Musikstück
trat Bezirkskommandant OBR Gerhard Pötsch ans Rednerpult. Er dankte ebenfalls Allen, die
an der Aufbringung der Finanzmittel für das TLFA 1000 beteiligt waren. An die anwesenden
Politiker richtete er den Appell, sich dafür einzusetzen, den Feuerwehren künftig die Belastung
der Mehrwertsteuer bei Neuanschaffungen zu ersparen.
DIE BEZIRKSSTÜTZPUNKTFAHRZEUGE
Die Bezirksstützpunktfahrzeuge wurden zu 100% aus Fördermitteln des LFV Steiermark und
der Katastrophenschutzabteilung des Landes Steiermark bedeckt und werden in allen 17
steirischen Bezirken stationiert. Die Richtline des Landesfeuerwehrverbandes „STROMA“ bildet
die Grundlage. Die Haupteinsatzmittel, der Generator mit Lichtmast auf einem 3,5 Tonnen-
Anhängergestell und die Tauchpumpen auf einem Anhänger (bis 750 kg Gesamtgewicht) mit
einer Gesamtförderleistung von ca. 9,3 m“/min. bei 10m WS sollen in angemessenen Zeiten
als Stützpunktgeräte im Einsatzfall für alle 97 Feuerwehren im Bezirk zur Verfügung stehen.
Diese Anhänger werden, zusammen mit je einem Löschfahrzeug (mit und ohne Tank) in der
2. Welle – für technische Hilfeleistungen größeren Ausmaßes und Katastrophen eingesetzt.
In St. Gallen ist übrigens ein weiteres Bezirksnotstromaggregat (60 kVA) auf Anhänger stationiert
Technische Hauptmerkmale:
Transportanhänger mit max. Einsatzgewicht 3.500kg mit schallgedämmtem Stromerzeuger
~105kVA / 84 kW incl. pneumatischem Lichtmast (Leuchtpunkthöhe ~ 8m); Transportanhänger
mit max. Einsatzgewicht 750 kg mit 2 Stück elektrischen Unterwasser-Tauchpumpen für
Schlamm und 3 Stück für Schmutzwasser, Stromverteiler und 20m Verlängerungskabel.
Nach der Festrerde von OBR Pötsch nahm dieser, gemeinsam mit den Abgeordneten, dem
Bürgermeister und dem Kommandanten die Ehrungen verdienter Kameraden vor.
Das Landesverdienstzeichen 3. Stufe des LFV Steiermark erhielten: LMdV Karl-Hans Mayr,
OLMdF Ing. Fritz Ortner, LM Rene Horner, OLM Werner Kleisner u. OLM Georg Schaupensteiner.
HLMdV Heinz Pollhammer wurde mit dem Verdienstzeichen des ÖBFV 3. Stufe ausgezeichnet.
Kommandant HBI Ernst Kleisner fuhr im Programm weiter. Er bedankte sich vor allem für die
großartige finanzielle Unterstützung bei den vielen Fahrzeugpatinen. Zum Dank übergab er allen
Damen ein gerahmtes Gruppenfoto, welches nur zwei Stunden zuvor vor dem TLFA gemacht
wurde. Eine Patin wünschte stellvertretend für alle „Kolleginnen“ der FF Au bei Gaishorn
erfolgreiche Einsätze mit dem neuen Fahrzeug und vor allem, daß die Mannschaften immer
gesund von ihren Ausrückungen heimkommen wollen. Symbolisch überreichte sie mit diesen
Wünschen einen Christophorus in Form einer Silbermünze an das Kommando.
Als letzter Tagesordnungspunkt und zugleich Höhepunkt der Veranstaltung stand nun die
Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges sowie der Bezirks-Anhänger auf dem Programm,
Pater Robert Fechter führte diese durch. Nach Abspielen der steirischen Landesymne
stärkten sich die Festgäste noch beim an diesem Wochenende stattfindenden G`stauderfest.
Rüsthaus in Au bei Gaishorn ein, um der feierlichen Übergabe von neuem Fahrzeug und Gerät
beizuwohnen. Neben einem neuen TLFA 1000 (Tanklöschfahrzeug mit 1000 Liter Tank) wird im
Rüsthaus der FF Au künftig auch das Bezirks-Notstromaggregat sowie der Bezirks-Tauchpumpen-
Anhänger stationiert sein.
Nach dem Antreten der Feuerwehren und erfolgter Meldung von Ortskommandant HBI Ernst Kleisner
an den Bezirkskommandanten OBR Gerhard Pötsch begrüsste Bezirkskommandant-Stellvertreter
BR Heinz Hartl, der noch vor 5 Jahren als damaliger Kommandant der FF Au das neue Rüsthaus
seiner Bestimmung übergeben konnte, zahlreiche Ehrengäste:
Pater Robert Fechter, OBR Gerhard Pötsch, die Landtagsabgeordneten DI Odo Wöhry und Ewald
Persch, Bürgermeister Dir. Karl Pusterhofer, die Abschnittskommandanten ABI Gerd Bartl
(Gröbming), ABI Franz Haberl (Paltental) und ABI Jürgen Schraml (Bad Aussee), LFA Dr. Josef
Rampler, FA Walter Gsöllpointner, E-LFR Horst Freiberger und alle anderen Ehrendienstgrade
insbesondere die Ehrenkommandanten der FF Au: E-HBI Hans Penker und E-HBI Fritz Oppliger,
die Gemeinderäte, RR Ewald Bauer vom Roten Kreuz, die 53 anwesenden Fahrzeugpatinen,
Bezirkspressereferent BIdV Christoph Schlüßlmayr und alle zivilen Medienvertreter sowie die
Musikkapelle Gaishorn-Treglwang, die für die musikalische Umrahmung sorgte.
DAS NEUE TANKLÖSCHFAHRZEUG
In seiner Laudatio dankte BR Heinz Hartl vor allem den Gönnern aus der Bevölkerung und der
örtlichen Betriebe, allen voran der Dr. Flick`schen Forstverwaltung, welche für das Tanklösch-
Fahrzeug die namhafte Summe von 10.000,- Euro gespendet hat. Das TLFA 1000 wurde zu
je einem Drittel von Land, Gemeinde und Feuerwehr finanziert und wird neben dem örtlichen
auch für den überörtlichen Brand- und Katastrophenschutz eingesetzt. Die Gesamtkosten
der Investition belaufen sich auf 234.000,- Euro.
In seinen Grußworten betonte Bürgermeister und Ehrenmitglied Dir. Karl Pusterhofer stolz, daß
der Gemeindeanteil, ohne neue Schulden zu machen, bereitgestellt werden konnte – obgleich
heuer bereits in Gaishorn ein neues Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben wurde. Symbolisch
überreichte er an HBI Kleisner die Fahrzeugschlüssel und wünschte alles Gute.
Nach den Grußworten von LAbg. Odo Wöhri und LAbg. Ewald Persch sowie einem Musikstück
trat Bezirkskommandant OBR Gerhard Pötsch ans Rednerpult. Er dankte ebenfalls Allen, die
an der Aufbringung der Finanzmittel für das TLFA 1000 beteiligt waren. An die anwesenden
Politiker richtete er den Appell, sich dafür einzusetzen, den Feuerwehren künftig die Belastung
der Mehrwertsteuer bei Neuanschaffungen zu ersparen.
DIE BEZIRKSSTÜTZPUNKTFAHRZEUGE
Die Bezirksstützpunktfahrzeuge wurden zu 100% aus Fördermitteln des LFV Steiermark und
der Katastrophenschutzabteilung des Landes Steiermark bedeckt und werden in allen 17
steirischen Bezirken stationiert. Die Richtline des Landesfeuerwehrverbandes „STROMA“ bildet
die Grundlage. Die Haupteinsatzmittel, der Generator mit Lichtmast auf einem 3,5 Tonnen-
Anhängergestell und die Tauchpumpen auf einem Anhänger (bis 750 kg Gesamtgewicht) mit
einer Gesamtförderleistung von ca. 9,3 m“/min. bei 10m WS sollen in angemessenen Zeiten
als Stützpunktgeräte im Einsatzfall für alle 97 Feuerwehren im Bezirk zur Verfügung stehen.
Diese Anhänger werden, zusammen mit je einem Löschfahrzeug (mit und ohne Tank) in der
2. Welle – für technische Hilfeleistungen größeren Ausmaßes und Katastrophen eingesetzt.
In St. Gallen ist übrigens ein weiteres Bezirksnotstromaggregat (60 kVA) auf Anhänger stationiert
Technische Hauptmerkmale:
Transportanhänger mit max. Einsatzgewicht 3.500kg mit schallgedämmtem Stromerzeuger
~105kVA / 84 kW incl. pneumatischem Lichtmast (Leuchtpunkthöhe ~ 8m); Transportanhänger
mit max. Einsatzgewicht 750 kg mit 2 Stück elektrischen Unterwasser-Tauchpumpen für
Schlamm und 3 Stück für Schmutzwasser, Stromverteiler und 20m Verlängerungskabel.
Nach der Festrerde von OBR Pötsch nahm dieser, gemeinsam mit den Abgeordneten, dem
Bürgermeister und dem Kommandanten die Ehrungen verdienter Kameraden vor.
Das Landesverdienstzeichen 3. Stufe des LFV Steiermark erhielten: LMdV Karl-Hans Mayr,
OLMdF Ing. Fritz Ortner, LM Rene Horner, OLM Werner Kleisner u. OLM Georg Schaupensteiner.
HLMdV Heinz Pollhammer wurde mit dem Verdienstzeichen des ÖBFV 3. Stufe ausgezeichnet.
Kommandant HBI Ernst Kleisner fuhr im Programm weiter. Er bedankte sich vor allem für die
großartige finanzielle Unterstützung bei den vielen Fahrzeugpatinen. Zum Dank übergab er allen
Damen ein gerahmtes Gruppenfoto, welches nur zwei Stunden zuvor vor dem TLFA gemacht
wurde. Eine Patin wünschte stellvertretend für alle „Kolleginnen“ der FF Au bei Gaishorn
erfolgreiche Einsätze mit dem neuen Fahrzeug und vor allem, daß die Mannschaften immer
gesund von ihren Ausrückungen heimkommen wollen. Symbolisch überreichte sie mit diesen
Wünschen einen Christophorus in Form einer Silbermünze an das Kommando.
Als letzter Tagesordnungspunkt und zugleich Höhepunkt der Veranstaltung stand nun die
Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges sowie der Bezirks-Anhänger auf dem Programm,
Pater Robert Fechter führte diese durch. Nach Abspielen der steirischen Landesymne
stärkten sich die Festgäste noch beim an diesem Wochenende stattfindenden G`stauderfest.