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Technik
Kommunikation
Neue Leitstelle in Feldkirch
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Neue Leitstelle in Feldkirch
Neue Leitstelle in Feldkirch
Feldkirch - Die Vorarbeiten für den Neubau der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) und Umbaumaßnahmen in der Feuerwehrschule in Feldkirch verlaufen planmäßig. Die Landesregierung hat nun den Baubeschluss gefasst, informieren Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Hochbaulandesrat Dieter Egger: "Damit können die mit 4,2 Millionen Euro veranschlagten Baumaßnahmen wie geplant im März 2008 beginnen." Fertigstellung des Neubaus ist im Februar 2009.
In Verbindung mit dem Neubau wird auch die technische Infrastruktur (Informations- und Kommunikationstechnologie) auf den neuesten Stand gebracht", informiert Landeshauptmann Sausgruber: "Der Neubau und die Modernisierung der IKT-Systemarchitektur sind wichtig, um bei Einsätzen wie zum Beispiel bei Hochwasserereignissen optimale Arbeitsbedingungen zu bieten". Für die Realisierung dieses Vorhabens werden somit insgesamt rund 8,5 Millionen Euro investiert, informiert Landeshauptmann Sausgruber.
Der Neubau bietet Platz für die Leitstelle und die Rufhilfe sowie Besprechungs- und Nebenräume, informiert Landesrat Egger: "Den Altbestand werden wir zur Nachnutzung durch den Landesfeuerwehrverband und andere Rettungs- und Hilfsorganisationen adaptieren". Fertigstellung des Neubaus ist im Februar 2009, die Umbaumaßnahmen in der Feuerwehrschule werden im Oktober 2009 abgeschlossen sein.
Land geht beim Energiesparen als Vorbild voran
Um die im Energiekonzept Vorarlberg 2010 beschlossene Senkung des Endenergieverbrauchs bei öffentlichen Gebäuden um zwölf Prozent zu erreichen, wurde im Landeshochbau ein Pflichtenheft mit energetischen Kriterien entwickelt, das mittlerweile österreichweit beispielgebend ist, betont Landesrat Egger, "diese werden auch bei diesem Neubau angewandt". Für einen Gebäudetyp wie die RFL neu wird ein Heizwärmebedarf von 30 kWh/pro Quadratmeter und Jahr als Zielwert gefordert. LR Egger: "Auf Grund des vorgeschlagenen Dämmstandards der Gebäudehülle und der Fassadenkonstruktion weist das vorliegende Projekt einen Heizwärmebedarf von 28,2 kWh pro Qadratmeter und Jahr auf".
Keine Einschränkungen des laufenden Betriebes
Die RFL und Landeswarnzentrale (LWZ) werden so ausgebaut, dass die bestehenden Zentralen und Anlagen ohne Einschränkungen bis zur Inbetriebnahme der neuen Systeme weiter betrieben werden können.
www.vorarlberg.at/presse
Der Neubau bietet Platz für die Leitstelle und die Rufhilfe sowie Besprechungs- und Nebenräume, informiert Landesrat Egger: "Den Altbestand werden wir zur Nachnutzung durch den Landesfeuerwehrverband und andere Rettungs- und Hilfsorganisationen adaptieren". Fertigstellung des Neubaus ist im Februar 2009, die Umbaumaßnahmen in der Feuerwehrschule werden im Oktober 2009 abgeschlossen sein.
Land geht beim Energiesparen als Vorbild voran
Um die im Energiekonzept Vorarlberg 2010 beschlossene Senkung des Endenergieverbrauchs bei öffentlichen Gebäuden um zwölf Prozent zu erreichen, wurde im Landeshochbau ein Pflichtenheft mit energetischen Kriterien entwickelt, das mittlerweile österreichweit beispielgebend ist, betont Landesrat Egger, "diese werden auch bei diesem Neubau angewandt". Für einen Gebäudetyp wie die RFL neu wird ein Heizwärmebedarf von 30 kWh/pro Quadratmeter und Jahr als Zielwert gefordert. LR Egger: "Auf Grund des vorgeschlagenen Dämmstandards der Gebäudehülle und der Fassadenkonstruktion weist das vorliegende Projekt einen Heizwärmebedarf von 28,2 kWh pro Qadratmeter und Jahr auf".
Keine Einschränkungen des laufenden Betriebes
Die RFL und Landeswarnzentrale (LWZ) werden so ausgebaut, dass die bestehenden Zentralen und Anlagen ohne Einschränkungen bis zur Inbetriebnahme der neuen Systeme weiter betrieben werden können.
www.vorarlberg.at/presse