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Technik
Vorbeugender Brandschutz
Tröpfchengröße - Vorschau
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Tröpfchengröße - Vorschau
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Die optimale Tröpfchengröße für die Brandbekämpfung und deren Implikationen
Das Arsenal der Brandbekämpfung ist in der jüngsten Vergangenheit erheblich größer geworden und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Für die einzelnen Entscheidungsträger ist es mitunter nicht einfach, diese Löschsysteme fundiert zu bewerten, um zu einem für die jeweilige Feuerwehr und deren Einsatzzweck optimalen Löschsystem zu kommen.
Im Artikel, der in der nächsten Ausgabe von Feuerwehr Objektiv erscheint, sollen die naturwissenschaftlichen Grundlagen für die Brandbekämpfung mit Wasser leicht verständlich erörtert werden.
So kommt man nicht umhin, über die optimale Tröpfchengröße für die Brandbekämpfung und die daraus resultierenden weiteren Parameter zu diskutieren. Man gelangt schnell zur Binsenweisheit, die jedem Feuerwehrmann bereits in der Grundausbildung eingebläut wurde: Der Sprühstrahl hat eine größere Oberfläche als der Vollstrahl, darum löscht man damit besser. Aber warum ist das so? Welche Effekte ergeben sich mit kleineren Tropfen, welche mit größeren?
Auch Luftwiderstand, Thermik und Aerodynamik müssen betrachtet werden, um zu verstehen, warum eine gewisse Tröpfchengröße optimal ist. Beim Flug durch die Atmosphäre ist jeder Wassertropfen genau diesen Größen permanent ausgesetzt, also beeinflussen sie auch mitunter maßgeblich den Löscherfolg.
Feuerwehrmitglieder, die bereits Innenangriffe durchgeführt haben, oder in entsprechenden, mit Holz befeuerten Echtfeuerübungsanlagen geübt haben, kennen den Effekt der plötzlichen Wasserdampfbildung. Was beeinflusst die Wasserdampfbildung? Wie groß ist die Lebensdauer eines Tröpfchens bei bestimmter Größe und Fluggeschwindigkeit?
Auf alle diese Fragen wird versucht, im kommenden Artikel einzugehen. Mit dem darin enthaltenen Grundrüstzeug ist eine Bewertung verschiedener Löschsysteme leichter möglich und weniger von subjektiven Einschätzungen geprägt.
Das Arsenal der Brandbekämpfung ist in der jüngsten Vergangenheit erheblich größer geworden und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Für die einzelnen Entscheidungsträger ist es mitunter nicht einfach, diese Löschsysteme fundiert zu bewerten, um zu einem für die jeweilige Feuerwehr und deren Einsatzzweck optimalen Löschsystem zu kommen.
Im Artikel, der in der nächsten Ausgabe von Feuerwehr Objektiv erscheint, sollen die naturwissenschaftlichen Grundlagen für die Brandbekämpfung mit Wasser leicht verständlich erörtert werden.
So kommt man nicht umhin, über die optimale Tröpfchengröße für die Brandbekämpfung und die daraus resultierenden weiteren Parameter zu diskutieren. Man gelangt schnell zur Binsenweisheit, die jedem Feuerwehrmann bereits in der Grundausbildung eingebläut wurde: Der Sprühstrahl hat eine größere Oberfläche als der Vollstrahl, darum löscht man damit besser. Aber warum ist das so? Welche Effekte ergeben sich mit kleineren Tropfen, welche mit größeren?
Auch Luftwiderstand, Thermik und Aerodynamik müssen betrachtet werden, um zu verstehen, warum eine gewisse Tröpfchengröße optimal ist. Beim Flug durch die Atmosphäre ist jeder Wassertropfen genau diesen Größen permanent ausgesetzt, also beeinflussen sie auch mitunter maßgeblich den Löscherfolg.
Feuerwehrmitglieder, die bereits Innenangriffe durchgeführt haben, oder in entsprechenden, mit Holz befeuerten Echtfeuerübungsanlagen geübt haben, kennen den Effekt der plötzlichen Wasserdampfbildung. Was beeinflusst die Wasserdampfbildung? Wie groß ist die Lebensdauer eines Tröpfchens bei bestimmter Größe und Fluggeschwindigkeit?
Auf alle diese Fragen wird versucht, im kommenden Artikel einzugehen. Mit dem darin enthaltenen Grundrüstzeug ist eine Bewertung verschiedener Löschsysteme leichter möglich und weniger von subjektiven Einschätzungen geprägt.