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FO-Academy
1. Fachtagung "Sicherheit im Einsatz"
FO-Academy
1. Fachtagung "Sicherheit im Einsatz"
1. Fachtagung "Sicherheit im Einsatz"

Fachtagung „Sicherheit im Einsatz“ am 24. März 2007 in Krems. Rund 250 interessierte Fachleute aus den Reihen der Feuerwehr bzw. der Brandschutztechnik informierten sich bzw. erhielten den neuesten Wissenstand zu Themen wie Backdraft, Flash Over, richtiges Vorgehen im Innenangriff, Auswahl der Löschmittel- und geräte, Unfallverhütung, richtige Schutzbekleidung sowie Möglichkeiten der praktischen Ausbildung. Neben Vorträgen und Diskussionen zeigte ein Rahmenprogramm verschiedenste Innovationen. Im Anschluß wurde die 1. Ausgabe des neuen Fachmagazines FEUERwehrOBJEKTIV mit einer
Projektions-Show präsentiert: Die Kremser Fahrzeughalle verwandelte sich in eine Licht-Landschaft voll von Eindrücken aus dem Feuerwehrleben. FEUERwehrOBJEKTIV dankt der FF Krems für die tolle Unterstützung und freut sich über den guten Zuspruch und das positve Feedback der Tagungsteilnehmer.
Projektions-Show präsentiert: Die Kremser Fahrzeughalle verwandelte sich in eine Licht-Landschaft voll von Eindrücken aus dem Feuerwehrleben. FEUERwehrOBJEKTIV dankt der FF Krems für die tolle Unterstützung und freut sich über den guten Zuspruch und das positve Feedback der Tagungsteilnehmer. Die Vortragenden, Ulrich Cimolino, Jürgen Ernst, Uwe Heinemann, Wolfgang Aspek, Jan Südmersen und Holger de Vries verstanden es in knappen, aber umfangrechen und informativen Vorträgen , die 250 Tagungsteilnehmer in ihren Bann zu ziehen.
Aus dem Programm
- Ulrich Cimolino von der Feuerwehr Düsseldorf ist es gelungen, darauf hinzuweisen, dass auch bekannte und nicht ganz neue Erkenntnisse wert sind, beachtet zu werden. Außerdem: Technik ist Hilfsmittel, nicht Selbstzweck.
- Jürgen Ernst von ERHA-TEC bzw. FF Böblingen konnte schlüssig zeigen, dass „heiße“ Brandausbildung erforderlich ist.
- Wolfgang Aspek präsentierte die Erkenntnisse der Feuerwehr - Unfallstatistiken der AUVA.
- Jan Südmersen referierte über moderne Brandgeschehensforschung und zeigte eindringlich auf, dass auf diesem Bereich gewaltige Ausbildungsanforderungen auf Alle Feuerwehren zugekommen.
- Uwe Heinemann präsentierte Produkte von Texport und sprach über Bekleidungsphysiologie
- Holger de Vries, Hamburg fasste strittige Punkte in der modernen Löschtaktik zusammen und besprach Vor- und Nachteile verschiedener Methoden.
Neben Vorträgen und Diskussionen zeigte ein Rahmenprogramm verschiedenste Innovationen. wie z. B. die Bekämpfung von Fettbränden (mit dem größten Simulator dafür), Schutzkleidung für die Feuerwehr (neueste Produkte von Österreichs Top-Herstellern), Hochdrucklöschgeräte, neue tragbare Feuerlöschgeräte und die Präsentation von Echt-Feuer-Ausbildung.
Fachfirmen stellten ihre Produkte vor: GESIG, GEFAS, Interspiro, Pfeifer, Tempex, 3M, Texport, Krumbholz, LEMA, Minimax, Feurex, ERHA-TEC.
FACHTAGUNG “SICHERHEIT IM FEUERWEHREINSATZ”
Programm:
bis 09.00 Uhr: Check in
09.00 Uhr: Begrüßung, Einleitung
09.20 - 10.10 Uhr: Einsatztaktik unter
sicherheitsrelevanten Aspekten
Vortrag von Ulrich Cimolino, BF Düsseldorf
10.10 - 10.30 Uhr: Pause
10.30 11.20 Uhr: ERHA-TEC praktische Ausbildung für die
Sicherheit im Einsatz
Vortrag Jürgen Ernst, FF Böblingen
11.20 11.30 Uhr Pause
11.30 12.20 Uhr Unfallstatistik der österreichischen Feuerwehren
Vortrag von Ing. Wolfgang Aspek, AUVA
12.20 13.10 Uhr Mittagspause
13.10 14.00 Uhr Fighting Flashover:
Programm:
bis 09.00 Uhr: Check in
09.00 Uhr: Begrüßung, Einleitung
09.20 - 10.10 Uhr: Einsatztaktik unter
sicherheitsrelevanten Aspekten
Vortrag von Ulrich Cimolino, BF Düsseldorf
10.10 - 10.30 Uhr: Pause
10.30 11.20 Uhr: ERHA-TEC praktische Ausbildung für die
Sicherheit im Einsatz
Vortrag Jürgen Ernst, FF Böblingen
11.20 11.30 Uhr Pause
11.30 12.20 Uhr Unfallstatistik der österreichischen Feuerwehren
Vortrag von Ing. Wolfgang Aspek, AUVA
12.20 13.10 Uhr Mittagspause
13.10 14.00 Uhr Fighting Flashover:
Umgang mit extremen Brandverhalten
Vortrag von Jan Südmersen, BF Osnabrück
14.10 14.20 Pause
14.10 14.20 Pause
14.20 15.10 Bedeutung der neuen Löschmittel/Verfahren
für Minimierung der Gefahren an der Einsatzstelle
Vortrag von Dr. Holger de Vries, Hamburg
15.20 16.10 Bekleidungsphysiologie - Baustein der
Einsatzsicherheit
Anschl. Präsentation FEUERwehrOBJEKTIV
Eindrücke eines Teilnehmers
1. Fachtagung „Sicherheit im Einsatz“
Am 24. März fand in der Hauptwache der Freiw.Feuerwehr der Stadt Krems die 1. Fachtagung des neuen „FeuerwehrObjektiv“-Teams statt.
Dahinter stecken Uschi Spitzbart und Jörg Würzelberger, vielen als Redakteuersteam der NÖ-Feuerwehrzeitung „Brand Aus“ allseits bekannt.
Seit kurzer Zeit haben sich beide in die Selbstständigkeit verabschiedet und den „Beamten“-Job an den Nagel gehängt.
Mit der 1. unabhängigen österreichischen Feuerwehrzeitung „FeuerwehrObjektiv“ starten sie nunmehr ins Unternehmerleben!
Mit vier Feuerwehrkameraden war auch die Halleiner Feuerwehr bei dieser 1. Fachtagung mit dabei: OBI Walter Bauschenberger, BI Gerhard Wellek, VI Viktor Tschematschar und BR Otto Miller.
Uschi und Jörg gelang es, eine Reihe von nahmhaften Vortragenden für diese erste Fachtagung an Land zu ziehen, und diese verstanden es alle, Feuerwehrwissen mit geballter Kraft und einen Schuss „Ironie“ an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.
Fachtagung:
Pünktlich um 09.00 Uhr begann BD Dipl.Ing. Ulrich Cimolino von der BF Düsseldorf mit seinem Vortrag über „Einsatztaktik“.
Ich persönlich kenne Ulrich Cimolino schon fast 10 Jahren, er war immer bei der Internationalen Fachtagung an der Universität Salzburg ein gern gesehener Vortragender.
Nich viel Neues, aber dennoch brachte sein Vortrag über Einsatztaktik, so manchen Feuerwehrmann zum Grübeln und vor allem Nachdenken.
Mit gewohnt süffisanten „Anreden“ vergingen die ersten 45 Minuten wie im Flug und „Altes“ wurde wieder aufgefrischt!
Wieder einmal hat BD Cimolino gezeigt, dass er einer „der“ Vortragenden im deutschsprachigen Raum im Bezug auf Einsatztaktik ist!
Die Patenfeuerwehr der FF Krems – die Freiw.Feuerwehr Böblingen – war mit Jürgen ERNST vertreten. Dieser referierte über die praktische Ausbildung (ERHA-TEC), eine nicht zu vernachlässigende Ausbildung im Feuerwehrbereich. Denn wer kommt heute schon dazu, „heiss“ zu üben. In einer so genannten Rauchgewöhnungsanlage kann ein junger (aber auch so mancher alter Hase) an Hitze und Rauch gewöhnt werden. Vor allem Anlagen, mit Feststoffverbrennung sind hier der absolute „Renner“, dennoch noch nicht sehr weit verbreitet. Dies liegt sicherlich auch an den Kosten bzw. dem Platz für die notwendige Aufstellung.
Für die praxisgerechte Feuerwehrausbildung ein absolutes „Muss“, kann doch hier die notwendige Praxis (Flash-Over, „Dancing-Angel“ usw.) hautnah miterlebt werden.
Über Unfallstatistik referierte Ing. Wolfgang Aspek – selbst Feuerwehrmann in einer niederösterreichischen Feuerwehr – gewohnt und kurzlebig über ein eher trockenes Thema. Vielen ist Kamerad Aspekt durch die „Hauptrolle“ im AUVA-Film über Sicherheit im FW-Dienst bekannt.
Nach der Mittagspause kam dann der „Flash-Over“-Apostel schlechthin: Brandamtmann Dipl.Ing. Jan Südmersen von der Berufsfeuerwehr Osnabrück. Seit 1995 beschäftigt sich Jan Südmersen mit dem Phänomen Flash-Over und Backdraft. In einer eindrucksvollen Präsentation wurden verschiedenste Gefahren wie Rauchdurchzündung, Rauchschichtdurchzündung, Rauchschichtexplosion und Rauchexplosion durch ihn vorgetragen. Das Erkennen dieser Gefahren wie auch die Bekämpfung, hier kommt es besonders auf den Strahlrohrführer an, wurden in einfacher Art und Weise vorgestellt.
Dieser Vortrag war aber nicht nur für die Feuerwehrtruppe an der Front äusserst interessant, sondern auch für die Führungskräfte in jeder Feuerwehr ist es wichtig, gewisse Anzeichen richtig deuten zu können und vor allem danach auch zu handeln!
Ein Vortrag, welche viele einfach aufrüttelte und wieder zum Nachdenken anregte.
Machen wir denn alles richtig, ist unsere Einsatztaktik noch auf den neuesten Stand?
Mit HBm Dr.Ing. Holger de Vries aus Hamburg konnte ein weiterer Fachmann sein Wissen an die rund 250 Besucher vermitteln. „Die Bedeutung von Löschmittel“ war ein äusserst informatives Thema und wurde durch Dr. Vries in launischer Art vorgetragen, die vielen „Lösch-Wundermittel“, welche in den letzten Jahren auf dem Markt erschienen, waren seine Sache nicht!
Zusammenfassend stellt er fest, dass 95% aller Brände mit einfachem „Wasser“ aus dem Strahlrohr – hier insbesondere natürlich die neuen Hohlstrahlrohre – gelöscht werden. Mit Druckluftschaumanlagen usw., diese kosten zwar viel Geld, kann man sicherlich so manchen Brand auch gut löschen und darf man von vornherein nicht verteufeln, dennoch stellt Dr. Vries immer wieder fest, dass Wasser – von einem geübten Strahlrohrführer abgegeben, immer noch das beste Mittel seit tausenden von Jahren für die Brandbekämpfung ist.
Dahinter stecken Uschi Spitzbart und Jörg Würzelberger, vielen als Redakteuersteam der NÖ-Feuerwehrzeitung „Brand Aus“ allseits bekannt.
Seit kurzer Zeit haben sich beide in die Selbstständigkeit verabschiedet und den „Beamten“-Job an den Nagel gehängt.
Mit der 1. unabhängigen österreichischen Feuerwehrzeitung „FeuerwehrObjektiv“ starten sie nunmehr ins Unternehmerleben!
Mit vier Feuerwehrkameraden war auch die Halleiner Feuerwehr bei dieser 1. Fachtagung mit dabei: OBI Walter Bauschenberger, BI Gerhard Wellek, VI Viktor Tschematschar und BR Otto Miller.
Uschi und Jörg gelang es, eine Reihe von nahmhaften Vortragenden für diese erste Fachtagung an Land zu ziehen, und diese verstanden es alle, Feuerwehrwissen mit geballter Kraft und einen Schuss „Ironie“ an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.
Fachtagung:
Pünktlich um 09.00 Uhr begann BD Dipl.Ing. Ulrich Cimolino von der BF Düsseldorf mit seinem Vortrag über „Einsatztaktik“.
Ich persönlich kenne Ulrich Cimolino schon fast 10 Jahren, er war immer bei der Internationalen Fachtagung an der Universität Salzburg ein gern gesehener Vortragender.
Nich viel Neues, aber dennoch brachte sein Vortrag über Einsatztaktik, so manchen Feuerwehrmann zum Grübeln und vor allem Nachdenken.
Mit gewohnt süffisanten „Anreden“ vergingen die ersten 45 Minuten wie im Flug und „Altes“ wurde wieder aufgefrischt!
Wieder einmal hat BD Cimolino gezeigt, dass er einer „der“ Vortragenden im deutschsprachigen Raum im Bezug auf Einsatztaktik ist!
Die Patenfeuerwehr der FF Krems – die Freiw.Feuerwehr Böblingen – war mit Jürgen ERNST vertreten. Dieser referierte über die praktische Ausbildung (ERHA-TEC), eine nicht zu vernachlässigende Ausbildung im Feuerwehrbereich. Denn wer kommt heute schon dazu, „heiss“ zu üben. In einer so genannten Rauchgewöhnungsanlage kann ein junger (aber auch so mancher alter Hase) an Hitze und Rauch gewöhnt werden. Vor allem Anlagen, mit Feststoffverbrennung sind hier der absolute „Renner“, dennoch noch nicht sehr weit verbreitet. Dies liegt sicherlich auch an den Kosten bzw. dem Platz für die notwendige Aufstellung.
Für die praxisgerechte Feuerwehrausbildung ein absolutes „Muss“, kann doch hier die notwendige Praxis (Flash-Over, „Dancing-Angel“ usw.) hautnah miterlebt werden.
Über Unfallstatistik referierte Ing. Wolfgang Aspek – selbst Feuerwehrmann in einer niederösterreichischen Feuerwehr – gewohnt und kurzlebig über ein eher trockenes Thema. Vielen ist Kamerad Aspekt durch die „Hauptrolle“ im AUVA-Film über Sicherheit im FW-Dienst bekannt.
Nach der Mittagspause kam dann der „Flash-Over“-Apostel schlechthin: Brandamtmann Dipl.Ing. Jan Südmersen von der Berufsfeuerwehr Osnabrück. Seit 1995 beschäftigt sich Jan Südmersen mit dem Phänomen Flash-Over und Backdraft. In einer eindrucksvollen Präsentation wurden verschiedenste Gefahren wie Rauchdurchzündung, Rauchschichtdurchzündung, Rauchschichtexplosion und Rauchexplosion durch ihn vorgetragen. Das Erkennen dieser Gefahren wie auch die Bekämpfung, hier kommt es besonders auf den Strahlrohrführer an, wurden in einfacher Art und Weise vorgestellt.
Dieser Vortrag war aber nicht nur für die Feuerwehrtruppe an der Front äusserst interessant, sondern auch für die Führungskräfte in jeder Feuerwehr ist es wichtig, gewisse Anzeichen richtig deuten zu können und vor allem danach auch zu handeln!
Ein Vortrag, welche viele einfach aufrüttelte und wieder zum Nachdenken anregte.
Machen wir denn alles richtig, ist unsere Einsatztaktik noch auf den neuesten Stand?
Mit HBm Dr.Ing. Holger de Vries aus Hamburg konnte ein weiterer Fachmann sein Wissen an die rund 250 Besucher vermitteln. „Die Bedeutung von Löschmittel“ war ein äusserst informatives Thema und wurde durch Dr. Vries in launischer Art vorgetragen, die vielen „Lösch-Wundermittel“, welche in den letzten Jahren auf dem Markt erschienen, waren seine Sache nicht!
Zusammenfassend stellt er fest, dass 95% aller Brände mit einfachem „Wasser“ aus dem Strahlrohr – hier insbesondere natürlich die neuen Hohlstrahlrohre – gelöscht werden. Mit Druckluftschaumanlagen usw., diese kosten zwar viel Geld, kann man sicherlich so manchen Brand auch gut löschen und darf man von vornherein nicht verteufeln, dennoch stellt Dr. Vries immer wieder fest, dass Wasser – von einem geübten Strahlrohrführer abgegeben, immer noch das beste Mittel seit tausenden von Jahren für die Brandbekämpfung ist.
In den Pausen wurde durch eine Fachfirma verschiedene Vorführungen am Freigelände der HW Krems vorgeführt, Fachfirmen stellte im Bereich „Einsatzbekleidung“ die neuesten Produkte der Persönlichen Schutzausrüstung vor (inkl. Vortrag).
Abschliessend darf ich feststellen, dass diese Fachtagung keineswegs ein „leerer“ Tag gewesen ist sondern eine weitere Bereicherung in Sachen Ausbildung und Weiterbildung darstellt. chade ist es nur, dass von den 250 TeilnehmerInnen nur wenig von Seiten der „Funktionäre“ auf Landes/Bezirks/Abschnittsebene an dieser Veranstaltung teilgenommen haben. Es wäre eine Bereicherung gewesen!!
Den beiden, Uschi Spitzbart und Jörg Würzelberger, ist es gelungen, einen kurzweiligen „Feuerwehrtag“ zu organisieren. Mann darf gespannt sein, was den Beiden für die Zukunft noch alles einfallen wird. Mit Spannung warten wir darauf, was im Jahr 2008 auf uns zukommt und dürfen den Beiden nochmals für diese hervorragende Fachtagung herzlich gratulieren!
Eine Gratulation auch den Feuerwehrkameraden der Freiw.Feuerwehr der Stadt Krems für die hervorragende Organisation rund um die Tagung!
Abschliessend darf ich feststellen, dass diese Fachtagung keineswegs ein „leerer“ Tag gewesen ist sondern eine weitere Bereicherung in Sachen Ausbildung und Weiterbildung darstellt. chade ist es nur, dass von den 250 TeilnehmerInnen nur wenig von Seiten der „Funktionäre“ auf Landes/Bezirks/Abschnittsebene an dieser Veranstaltung teilgenommen haben. Es wäre eine Bereicherung gewesen!!
Den beiden, Uschi Spitzbart und Jörg Würzelberger, ist es gelungen, einen kurzweiligen „Feuerwehrtag“ zu organisieren. Mann darf gespannt sein, was den Beiden für die Zukunft noch alles einfallen wird. Mit Spannung warten wir darauf, was im Jahr 2008 auf uns zukommt und dürfen den Beiden nochmals für diese hervorragende Fachtagung herzlich gratulieren!
Eine Gratulation auch den Feuerwehrkameraden der Freiw.Feuerwehr der Stadt Krems für die hervorragende Organisation rund um die Tagung!
Mach weiter so im Sinne des österreichischen Feuerwehrwesen!
Hallein, im März 2007
Otto MILLER, Brandrat
Freiw.Feuerwehr der Stadt Hallein




