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Start Fachwissen Stressverarbeitung Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen - Tipps

Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen - Tipps

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Machen Ereignisse können die Helfer belasten und zu Veränderungen führen. Das ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine außergewöhnliche Situation. Die Erlebnisse müssen aufgearbeitet werden. Falls dieser Einsatz und mögliche Veränderungen den oder die Betroffenen sehr belasten bzw. über einen längeren Zeitraum andauern, kann mit dem Team der Feuerwehr-Peers Kontakt aufgenommen werden. Veränderungen können sein, dass man
- immerzu an das Erlebte denkt und der Nacht wieder und wieder davon träumt.

- wenn man die Augen schließt, Bilder vom Einsatz  sieht
- das Gefühl hat, derzeit keinen Dienst machen zu können und/oder Dienste absagt
- bewusst oder unbewusst Umwege fährt, um nicht an der Einsatzstelle vorbeikommen zu müssen
- in der Nacht nicht oder nur sehr schlecht schlafen kann

- die Essgewohnheiten verändert hat
- seit dem Einsatz (vermehrt) raucht
- merkt, dass man aggressiv geworden ist
- vermehrt den Kontakt mit anderen Mitmenschen/Kollegen meidet

 

Dagegen kann man selbst sehr einfache Maßnahmen ergreifen:
sich selbst etwas Gutes tun
- entspannen (z.B. Joga, Entspannungsübungen,...)
- tun, was man am liebsten machst (Musik, Kino,...)
- Ausgleichssport

 

Feuerwehr-Peers sind Feuerwehrleute mit praktischer Erfahrung und entsprechender SvE Ausbildung. Sie sind Helfer in den eigenen Reihen und agieren in enger Kooperation mit einer psychosozialen Fachkraft. Sie stehen für Informationen und in akuten Fällen allen Einsatzkäften zur Verfügung!
 

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