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Höhenrettung

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Cobra für die Feuerwehr- Person in Baugrube, Person am Baukran, Person droht zu springen … Einsatzszenarien, die klar in das Aufgabengebiet der Feuerwehr fallen. Schon die alten Fotos im Feuerwehrhaus zeigen unsere Vorväter als Steiger grimmig mit Gurten und Leinen bewaffnet. Das einfachste Fahrzeug führt heute Leinen, Leitern und Transportmöglichkeiten für Patienten mit. Die Grundbegriffe lernt jeder Feuerwehrmann schon in der „Lehre“, die Technik hat ein Übriges getan. Der Patient kann nicht durchs Stiegenhaus getragen werden? Kein Problem - mit der Drehleiter geht es schnell und „liegend“ nach unten.
Fazit: Hilfeleistung in Schwindel erregender Höhe ist Feuerwehr-Handwerk und fällt unter technische Menschenrettung. Wie weit diese Hilfe unter welchen Umständen durchgeführt werden kann und wo Grenzen gesetzt sind, möchte FEUERwehrOBJEKTIV hier zeigen.

Graz: Was ist Höhenrettung?

„Unsere Höhenrettungsgruppe besteht seit 1998. Nach 160 Stunden Ausbildung kann der Mann vollwertig eingesetzt werden, allerdings müssen wir ständig Weiterbilden und üben“, betont BR Ing. Dieter Pilat von der BF Graz. Rund um die Uhr stehen bei Österreichs zweitgrößer Berufsfeuerwehr drei Leute bereit, um dort zu helfen, wo keine Drehleiter und keine normale Hilfe mehr reicht. Das Spektrum ist umfangreich:
-    Unfälle in Baugruben
-    Menschen (z. B. Gleitschirmflieger im Baum)  und Tiere (Katze am Dach) in Notlage
-    Absturzsicherung bei Spezialeinsätzen (Schnee-Katastrophe 2006!)
-    Rettungseinsätze, wo Hubrettungsgeräte nicht eingesetzt werden können
-    Hilfe, oberhalb der Reichweite von DL und TMB
-    Kooperation mit Flugrettern bzw. Einsatz als Flughelfer
-    Hilfe für Taucher bei Steilufern

Rund 25mal im Jahr schlüpfen die Seilspezialisten in ihre rote Montur und behängen sich mit einem Sortiment an Leinen, Schlingen und Karabinern. Gelernt hat man weniger von der Bergrettung als von der BF München. Aus der deutschen Richtlinie wurde ein qualitätsgesichertes Regelwerk für die BF Graz.

Die Anforderungen bezüglich Kondition und Schwindelfreiheit gehen weit über die normale BF-Tauglichkeit hinaus. Und genau da ist der springende Punkt: Pilats Männer sind ständig in Übung und kurzfristig verfügbar, wodurch auch das Gerät ständig kontrolliert wird. Der Höhenretter-Chef sieht das größte Problem darin, dass immer mehr Feuerwehren auf eigene Faust in Richtung Höhenrettung aktiv werden. Solche Gruppen arbeiten oft auf Basis einfacher Bergsportkenntnisse ohne ständiges Training und ohne passendes Equipment.

Absturzsicherung kontra Höhenrettung
Für den „normalen“ Feuerwehrdienst gilt, um den steirischen Feuerwehrlehrgang Menschenrettung-Absturzsicherung als Beispiel heranzuziehen: „Der Absolvent soll die Fremd- und Eigensicherung für das Vorgehen in absturzgefährdeten Bereichen selbstständig durchführen können.“

Die Kenntnisse sollten also umfassen:
- Persönliche und Truppausrüstung, Anschlagmittel, Materialien, Geräteaufbau und Vertrauensaufbau über die verwendete Ausrüstung
- Einsatztaktik, Einweisen von Hubschraubern, Organisation an der Einsatzstelle, Unfallverhütung
- Knotenkunde, Seilverspannung über steilem Gelände, Absturzsicherung
 - Vorbringen von Arbeitsgerät, Passives Abseilen, Aktives Abseilen, Menschenrettung aus und von Gebäuden bzw. unwegsamem Gelände unter Verwendung einfacher technischer Hilfsmittel, Personenrettung über Leitern,
- Menschenrettung aus Höhen (Dach, Silo)
- Menschenrettung aus Tiefen (Gruben und Schächte)

„Jede Feuerwehr kann innerhalb kürzester Zeit in die Situation kommen, bei einer
technischen Hilfeleistung (Rettung einer Person aus unwegsamen Gelände,
Fahrzeugabsturz, Einsätze auf Dächern, Sturmschäden, u.a.m.), aber auch bei
Brandeinsätzen (Löschangriff über Dächer, Brände in hohen Gebäuden, Waldbrände, usw.) eine Eigen- oder Fremdsicherung ordnungsgemäß aufbauen zu müssen. Dazu ist es unabdingbar, genügend ausreichend geschultes und ausgerüstetes Personal zur Verfügung zu haben (zumindest 3 ausgebildete Mitglieder, 3 Mann-, 1 Truppset in jeder Feuerwehr)“, heißt es in der Steiermark.

Diese Bereiche kann jede Feuerwehr mit ein wenig regelmäßiger Übung und ein paar Geräten problemlos abdecken. Dort wo Seiltechnik und Arbeit in extrem ausgesetzten Bereichen erforderlich ist, beginnt die Arbeit der Höhenretter bzw. der Bergrettung.

Taktik-Beispiele
Immer wieder muss, oft unter hohem Zeitdruck, eine seiltechnische Lösung gefunden werden. Die Schneekatastrophe 2006 war ein Beispiel für das Erfordernis vieler perfekt gesicherter Einsatzkräfte.

Dach-Abschaufeln
Wie weit das Abschaufeln von durch den Schneedruck einsturzgefährdeter Dächer eine Feuerwehraufgabe ist, bleibt dahingestellt. Fakt ist, dass jederzeit ein solcher Einsatz möglich sein kann. Dazu werden ein Gurt und ein Helm pro Mann benötigt. Eine der einfachsten Methoden den Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau zu sichern ist ein Seil über das gesamte Haus zu werfen und die Person am Seil zu fixieren. Der Prusik-Knoten ist ein sinnvolles Mittel der Befestigung.  Praktisch sind auch Wurfbeutel und Wurfleine. Eine weitere Möglichkeit ist eine „Lifeline“. Diese kann Horizontal von einem Fixpunkt zum anderen gespannt werden. In Lifelines können sich 2 Personen mit je einem Seil einhängen und die gesamte Dachfläche so gesichert horizontal und vertikal begehen. Mitlaufende Auffanggeräte lassen sich am Seil auf und ab verschieben. Wenn sie mit einem gewissen Gewicht oder Schwung belastet werden (z. B. durch einen Sturz), klemmen sie sich am Seil fest. Entscheidend ist immer die Auswahl des Anschlagpunktes.

Schacht-Rettung
Da mit Sauerstoffmangel oder Gasen zu rechnen ist, muss als erste Maßnahme die Belüftung des Schachtes mittels durchgeführt werden. Ein Atemschutztrupp wird für die Rettung vorbereitet. Wenn auch nur ein einziges Feuerwehrmitglied in den Schacht steigen kann – grundsätzlich rüstet sich der ganze Trupp aus. Der Abstieg erfolgt jetzt über Strick- bzw. Steckleiter. Die Rettung selbst wird durch das Rettungstuch im Notrettungsgeräteset bzw. durch Schlingen erfolgen. Wenn es schnell gehen muss, bleibt meist nur eine Beinschlinge (Crashrettung kopfüber).
Für die Rettung wird die Steckleiter mit dem Steckleiter-Verbindungsteil aufgebaut (Alternativ ein Dreibein) und die Rettung mittels Umlenkrolle und Rettungsleinen durchgeführt. Der Verbindungsteil macht aus der Steckleiter eine Bockleiter. Wichtig ist die Sicherung der Leiter im Einsatz, um ein Abheben oder Umstürzen zu verhindern.

Seilbahn
Wenn keine Drehleiter zur Verfügung bzw. nicht eingesetzt werden kann, kommt die Schrägrettung mittels „Seilbahn“ zur Anwendung: Diese stabile Transportmethode erfordert einen Greifzug oder eine Seilwinde. Das Seil wird im Gebäude an einer tragenden Mauer (Sicherung aus Staffeln) befestigt, die Korbtrage wird, sechsfach befestigt (drei Punkte am Seil) hinab gelassen. Zwei Führungsleinen sorgen für Stabilität. Grundsätzlich wäre auch ein senkrechtes Ablassen an der Fassade möglich Eine Trage über die Leiter abrutschen zu lassen, ist sicher nicht zeitgemäß.

Rettung aus Silo
Grundsätzlich soll die Rettung von oben durchgeführt werden – erstens rutscht kein Schüttgut nach, zweitens sind Retter nicht durch Gase gefährdet. Wieder wird ein Feuerwehrmitglied hinab gelassen (restlicher Trupp in Bereitschaft). Wenn am Silo Krananlagen zur Verfügung stehen, werden diese als Anschlagpunkte genutzt, sonst muss ein Galgen oder ein Dreibein bzw. eine Steckleiter mit Verbindungsteil aufgestellt werden. Die Rettung kann dann mittels Schlingen oder senkrechter Korbtrage erfolgen.

Übung der FF Vösendorf: „Aufgrund von Reinigungsarbeiten im Kalk-Silo, wurde der darin befindliche Arbeiter bewusstlos. Es haben sich während der Reinigung giftige Dämpfe entwickelt:  Das SRF – S ging neben dem Silo in Stellung um die Kranseilwinde einsetzen zu können. Die TMB machte Anleiterbereitschaft bzw. half als Ausweichebene. Ein Mann rüstete sich mit dem 5-Punkt Sicherheitsgeschirr aus und wurde nun gesichert, anschließend nahm er Helm und Maske auf und wurde hinab gelassen. Weiters wurde das Atemschutzgerät mit einer Leine ebenfalls neben dem Mann runter gelassen. 2 weitere Atemschutzgeräteträger bildeten den Rettungstrupp. Unten im Silo angekommen, nahm der Mann das Atemschutzgerät wieder auf und versuchte dem Verletzten eine Beinschlinge anzulegen.
In weiterer Folge funktionierte das auch und der Verletzte wurde durch eine Crash Rettung heraus geholt und dem Rettungsdienst übergeben.“

Einsatz im Liftschacht
Als erste Maßnahme muss die Aufzugsanlage stromlos und gegen Wiedereinschalten gesichert werden. Erst dann ist der Rettungseinsatz zu beginnen.
Wenn keine baulichen Einbauten im Schacht vorhanden sind, wäre die Errichtung eines Galgens zu überlegen: ein Staffel wird über den Schacht gelegt und mit Deckenstützen oder weiteren (verkeilten) Balken gegen die Decke bzw. tragende Mauerteile gestützt. Ein Flaschenzug (zwei Rollen eingeschert) bietet dann die Möglichkeit Feuerwehrmitglieder und/oder den Notarzt hinab zu lassen. Die Rettung erfolgt dann möglichst schonend: bei leichten Verletzungen mit dem Notrettungsset oder mit der aufgestellten Korbtrage. Eine Crash-Rettung mit einer Schlinge sollte bei fehlender Atemluft erfolgen.

Baukran
Immer wieder kommt es vor, dass Feuerwehren zu Einsätzen gerufen werden, bei denen Personen aus großer Höhe gerettet werden müssen. Die Ersteigung solcher „Bauwerke“ erfordert Schwindelfreiheit, Kondition und einen richtigen Umgang mit der Absturzsicherung.

Beispiel: Um für so einen Fall gerüstet zu sein, führten die Gmundner Bergrettung und die Feuerwehr Gmunden gemeinsam eine Übung auf der Baustelle des Landeskrankenhauses Gmunden durch. Eine verletzte Person musste von einem 52 m hohen Baukran gerettet werden. Die Bergrettung stieg zum Verletzten auf, führte die Erstversorgung durch und begann mit dem Aufbau einer Seilbahn, die Feuerwehr sorgte für den Aufbau der Beleuchtung, mit der Drehleiter wurden Mannschaft und Geräte auf das danebenliegende Flachdach gehoben. Der Patient wurde mit der Trage abgeseilt, am Dach dem Roten Kreuz übergeben und mit der Drehleiter zum Boden gebracht. „Erfahrungen gibt’s bei uns - bis jetzt - nur mit Rettungen aus Höhen, die wir mit unserer Drehleiter erreichten, diese Übung war die erste aus einer solchen Höhe. Wir hatten allerdings Glück, denn drei Wochen vorher
erlitt der Kranfahrer auf genau diesem Kran einen Kreislaufkollaps, konnte aber von seinen Kollegen noch runtergebracht werden“, berichtet Peter Harringer von der FF Gmunden.

Baumsteigset
Bei der BF Graz kommt ein Zusammensteckbares Rohr mit Haken zum Einsatz, wenn es auf Bäume mit hoch liegenden Astgabeln gehen muss (Paragleiter, Tiere).  Am Haken befindet sich ein Flaschenzug und der Höhenretter kann sich selbst hoch ziehen und anschließend  weiterklettern. Das Gerät kommt immer zum Einsatz, wenn Leitern nicht eingesetzt werden können.

Einsätze in luftiger Höhe sind Feuerwehr-Basics – allerdings muss genau zwischen Absturzsicherung samt „einfacher“ Menschenrettung und schwierigen Einsätzen in großen Höhen, welche mit umfassender Seiltechnik verbunden sind, unterschieden werden.

K A S T E N

Höhenrettungsgruppe Amstetten
Die Höhenrettungsgruppe der FF Amstetten wurde im Jahr 1998 von OLM Thomas Puchebner und LM Bernhard Fuchs ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe besteht darin Menschen, Tiere und Sachgegenstände aus Höhen und Tiefen zu retten bzw. zu bergen. Die HÖRG wird dann benötigt, wenn das Retten oder Bergen mit normalen Einsatzmitteln, wie zum Beispiel Kran, Hubsteiger oder Seilwinde nicht möglich ist (zB. schwer zugängliche Schächte auf Baustellen, hohe Auslegerkräfte, Personenrettung aus unwegsamen Gelände)

Um der Höhenrettungsgruppe beitreten zu können, sind nicht nur geistige und körperliche Voraussetzungen gefordert, sondern auch Mut, Selbstdisziplin und natürlich Schwindelfreiheit. Die Ausbildung der Kameraden erfolgt bei der HRG in zwei Modulen: Im ersten Modul werden die Mitglieder in den Grundlagen der verschiedenen Abseiltechniken, Knotenkunde, Gerätekunde und Bergetechniken eingeführt. Diese Ausbildung nimmt mindestens ein Jahr in Anspruch, da diese Fähigkeiten im zweiten Modul, der Ausbildung zum Höhenretter, Grundvoraussetzungen sind und blind beherrscht werden müssen. Das zweite Modul beschäftigt sich vertiefend mit den Kenntnissen aus dem ersten Modul, wobei die Abläufe unter den verschiedensten Übungsannahmen praktisch trainiert werden. Wie sich in den letzten Jahren durch mehrere Einsätze gezeigt hat, ist die Höhenrettungsgruppe ein wichtiger Bestandteil der FF Amstetten geworden.
 


K A S T E N
Wo kann man Höhenrettung lernen?

Vom Standpunkt der Sicherheit sollten sich Feuerwehr-Höhenretter an das Arbeitnehmerschutzgesetz bzw. einschlägige, in der Wirtschaft geltende Richtlinien halten. Dazu gehört auch eine evaluierte Ausbildung.

Absturzgefahr liegt nach dem Arbeitsinspektorat vor:
-  bei Öffnungen und Vertiefungen im Fuß- oder Erdboden, wie Schächten, Kanälen, Gruben, Gräben und Künetten, bei Öffnungen in Geschoßdecken, wie Installationsöffnungen, oder in Dächern, wie Lichtkuppel- oder Sheddachöffnungen,
-  an Arbeitsplätzen, Standplätzen und Verkehrswegen über Gewässern oder anderen Stoffen, in denen man versinken kann,
-  an Wandöffnungen, an Stiegenläufen und -podesten sowie an Standflächen zur Bedienung oder Wartung von stationären Maschinen bei mehr als 1,00 m Absturzhöhe
- an sonstigen Arbeitsplätzen, Standplätzen und Verkehrswegen bei mehr als 2,00 m Absturzhöhe.

Neben Feuerwehren wie Graz oder manchen Landesfeuerwehrschulen bieten auch Firmen für exponiertes Personal Ausbildungen an.

Höhenwerkstatt
2008 wird die HOEHENWERKSTATT GmbH ihr zweites Trainingszentrum in Tribuswinkel eröffnen. Bereits im Herbst 2003 wurde in Gunskirchen bei Wels, Österreichs erstes und bislang einziges umfassendes herstellerunabhängiges Trainingszentrum für alle Arten von Höhenarbeit, Höhenrettung und Sicherungstechnik eröffnet. Das neue Trainingszentrum Baden wird auf einer Fläche von fast 5000 Quadratmetern sowohl auf Innen- als auch Außenanlagen allen erdenklichen Übungssituationen gerecht werden.

Alleine im Jahr 2007 wurden ca. 2000 Teilnehmer in der richtigen Handhabung der Persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz, in Rettungstechnik und als Sachkundige für PSA (entspricht auch deutschem BGG 906) aber auch für Anschlagpunkte nach EN 795 und Steigschutzsysteme ausgebildet. Die Lehrgänge finden sowohl in unseren Trainingszentren als auch vor Ort bei unseren Kunden statt! Jährliche Überprüfungen der PSA gegen Absturz werden für viele Kunden mittlerweile immer parallel zum Auffrischungslehrgang durchgeführt.

Grundlage vieler Dienstleistungen sind Evaluierungen und Gefährdungsbeurteilungen nach §4 AschG (Österreich) und §5 ArbSchG (Deutschland) von Arbeitsplätzen und Arbeitsschritten. Parallel zu den Lehrgängen aber auch unabhängig davon wird die PSA der Kunden überprüft.

Die übliche Ausbildugn dauert 2x2 Tage und vermittelt Kenntnisse über Absturzsicherung und das Arbeiten in großen Höhen.

 
Literatur und Info:
http://www.feuerwehr.gmunden.at> ,
www.arbeitsinspektion.gv.at
www.feuerwehr-voesendorf.at
www.hoehenwerkstatt.at
www.bf-graz.at
www.lfvstmk.at






 

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