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Fachwissen
Taktik-Einsatz-Wissen
Standardeinsatz Bus oder LKW
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Taktik-Einsatz-Wissen
Standardeinsatz Bus oder LKW
Standardeinsatz Bus oder LKW
Bei „Groß-Fahrzeugen“, das gilt auch für Eisenbahnwaggons macht die Höhe Schwierigkeiten und muss oft mit verschiedenen Hilfsmitteln überwunden werden.
Check-Liste für LKW-Unfälle:
- Einsatzmöglichkeiten von Rettungsplattformen
- A-Säule abtrennen und Lenkradkranz demontieren
- Ausziehen mittels Zylinder
- Eventuell Vordringen durch die Rückwand
Bei Autobussen gilt folgendes Schema:
- Erkundung unter Berücksichtigung von Zahl der Verletzten, Personen unter Bus,
Toiletten und Schlafplätze nicht übersehen
Brandschutz sicherstellen, gegen Wegrollen sichern
Schaffung von Zugängen: Türen: Schließmechanismus sollte (mechanisch) funktionieren, wenn diese nicht zerstört sind. Fenster: Ein rascher Zugang ergibt sich durch den Einsatz von Glassägen. Freimachen von Zugängen im Businneren: Hydraulische Rettungssätze für das Durchtrennen von Haltestangen, Sitzbedfestigungen, etc.(Akku-)Schrauber, Brechwerkzeuge, Handwerkzeug kann zur Demontage von Sitzen, Gepäcksnetzen, etc. erforderlich werden.
Nachdem der Zugang für die medizinische Versorgung geschaffen ist, beginnt Hand in Hand mit den Rettungsdiensten die Menschenrettung. Sollten Personen unter dem Bus „begraben“ sein, muss dieser mit Hebekissen angehoben werden, möglicherweise können Personen auch „freigeschaufelt werden“. Eventuell müssen Positionen für Hebekissen ebenfalls gegraben werden ! Bei einem liegenden Bus werden Verletzte über Front- oder Heckpartie entnommen, bei stehenden Unfallfahrzeugen durch die Seitenfenster. Hier können Steck- und Bockleitern oder auch Rettungsplattformen (Gerüste) hilfreich sein. Auch der Einsatz einer Drehleiter ist möglich. Grundsätzlich kommt jede Form von Schaufel- oder Korbtragen zur Verwendung.
- Einsatzmöglichkeiten von Rettungsplattformen
- A-Säule abtrennen und Lenkradkranz demontieren
- Ausziehen mittels Zylinder
- Eventuell Vordringen durch die Rückwand
Bei Autobussen gilt folgendes Schema:
- Erkundung unter Berücksichtigung von Zahl der Verletzten, Personen unter Bus,
Toiletten und Schlafplätze nicht übersehen
Brandschutz sicherstellen, gegen Wegrollen sichern
Schaffung von Zugängen: Türen: Schließmechanismus sollte (mechanisch) funktionieren, wenn diese nicht zerstört sind. Fenster: Ein rascher Zugang ergibt sich durch den Einsatz von Glassägen. Freimachen von Zugängen im Businneren: Hydraulische Rettungssätze für das Durchtrennen von Haltestangen, Sitzbedfestigungen, etc.(Akku-)Schrauber, Brechwerkzeuge, Handwerkzeug kann zur Demontage von Sitzen, Gepäcksnetzen, etc. erforderlich werden.
Nachdem der Zugang für die medizinische Versorgung geschaffen ist, beginnt Hand in Hand mit den Rettungsdiensten die Menschenrettung. Sollten Personen unter dem Bus „begraben“ sein, muss dieser mit Hebekissen angehoben werden, möglicherweise können Personen auch „freigeschaufelt werden“. Eventuell müssen Positionen für Hebekissen ebenfalls gegraben werden ! Bei einem liegenden Bus werden Verletzte über Front- oder Heckpartie entnommen, bei stehenden Unfallfahrzeugen durch die Seitenfenster. Hier können Steck- und Bockleitern oder auch Rettungsplattformen (Gerüste) hilfreich sein. Auch der Einsatz einer Drehleiter ist möglich. Grundsätzlich kommt jede Form von Schaufel- oder Korbtragen zur Verwendung.