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Fachwissen
Übung und Ausbildung
Technische Großübung
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Technische Großübung
Technische Großübung
K: Im Jahr 2008 steht für die Feuerwehren der Stadtgemeinde Hermagor – Pressegger See schwerpunktmäßig der „Technische Einsatz“ am Übungsplan. Alle Feuerwehren der Gemeinde werden, auf mehrere Übungen aufgeteilt, solche technischen Einsätze durchspielen. Am Samstag, dem 28.04.2008 wurde die erste Übung in Kühweg abgehalten.
Fahrzeug drohte abzurutschen
Nach einem schwerem Verkehrsunfall im Ortszentrum von Kühweg wurden zwei PKW in den Straßengraben geschleudert. Ein Wagen wurde durch einen Baum vor dem Absturz in einen Bach bewahrt. Der zweite drohte, sich zu überschlagen und in den Bach zu stürzen.
Fahrzeug gesichert
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort wurde zuerst die Unfallstelle abgesichert. Bevor die Verletzten geborgen werden konnten, musste das Fahrzeug mit einem Stahlseil gesichert werden. Erst dann konnte die Batterie abgeklemmt und in weiterer Folge die Verletzten aus dem Unfallwagen befreit werden. Parallel dazu wurde ein mehrfacher Brandschutz aufgebaut.
Suchaktion
Nach der Meldung über vermisste Unfallopfer, wurde sofort eine Suchmannschaft zusammengestellt, welche die unter Schock Umherirrenden schnell finden konnte.
Umweltgefährdung verhindert
Durch austretende Betriebsmittel wurde der nahe gelegene Bach verunreinigt. Daher mussten mit einfachsten Mitteln Ölsperren errichtet werden. Der Ideenreichtum, mit dem die Kameraden arbeiteten, war beeindruckend, womit auch diese Gefahr für die Umwelt abgewehrt werden konnte.
Wracks mittels Kran geborgen
Nachdem die Verletzten geborgen waren, führte das SRF-K Hermagor die Bergung der Unfallfahrzeuge durch, welche von den interessierten Kameraden mitverfolgt werden konnte. Die Wracks wurden schließlich mit Traktoren abtransportiert.
Zahlreiche Übungsbeobachter
Neben den Übungsbeobachtern Bürgermeister Vinzenz Rauscher, AFK-Stv. HBI Herbert Zimmermann, GFK HBI Albert Zankl und OBI Christof Rohr, fanden sich auch Kameraden von anderen Feuerwehren sowie zahlreiche Anrainer als Zuschauer ein.
Im Übungseinsatz standen:
Feuerwehr Kühweg mit KLF
Feuerwehr Hermagor mit KDO und SRF-K
Feuerwehr Möderndorf mit KLF
Feuerwehr Möschach mit KLF
Feuerwehr Radnig mit KLF
Insgesamt 50 Mann
Übungseinsatzleiter BI Norbert Ebenwaldner
Nach einem schwerem Verkehrsunfall im Ortszentrum von Kühweg wurden zwei PKW in den Straßengraben geschleudert. Ein Wagen wurde durch einen Baum vor dem Absturz in einen Bach bewahrt. Der zweite drohte, sich zu überschlagen und in den Bach zu stürzen.
Fahrzeug gesichert
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort wurde zuerst die Unfallstelle abgesichert. Bevor die Verletzten geborgen werden konnten, musste das Fahrzeug mit einem Stahlseil gesichert werden. Erst dann konnte die Batterie abgeklemmt und in weiterer Folge die Verletzten aus dem Unfallwagen befreit werden. Parallel dazu wurde ein mehrfacher Brandschutz aufgebaut.
Suchaktion
Nach der Meldung über vermisste Unfallopfer, wurde sofort eine Suchmannschaft zusammengestellt, welche die unter Schock Umherirrenden schnell finden konnte.
Umweltgefährdung verhindert
Durch austretende Betriebsmittel wurde der nahe gelegene Bach verunreinigt. Daher mussten mit einfachsten Mitteln Ölsperren errichtet werden. Der Ideenreichtum, mit dem die Kameraden arbeiteten, war beeindruckend, womit auch diese Gefahr für die Umwelt abgewehrt werden konnte.
Wracks mittels Kran geborgen
Nachdem die Verletzten geborgen waren, führte das SRF-K Hermagor die Bergung der Unfallfahrzeuge durch, welche von den interessierten Kameraden mitverfolgt werden konnte. Die Wracks wurden schließlich mit Traktoren abtransportiert.
Zahlreiche Übungsbeobachter
Neben den Übungsbeobachtern Bürgermeister Vinzenz Rauscher, AFK-Stv. HBI Herbert Zimmermann, GFK HBI Albert Zankl und OBI Christof Rohr, fanden sich auch Kameraden von anderen Feuerwehren sowie zahlreiche Anrainer als Zuschauer ein.
Im Übungseinsatz standen:
Feuerwehr Kühweg mit KLF
Feuerwehr Hermagor mit KDO und SRF-K
Feuerwehr Möderndorf mit KLF
Feuerwehr Möschach mit KLF
Feuerwehr Radnig mit KLF
Insgesamt 50 Mann
Übungseinsatzleiter BI Norbert Ebenwaldner