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Fachwissen
Übung und Ausbildung
Übung im Krankenhaus Hallein
Fachwissen
Übung und Ausbildung
Übung im Krankenhaus Hallein
Übung im Krankenhaus Hallein
S/24.10.2007: Brandschutzübung im Krankenhaus Hallein: Alptraum „Brand in einem Krankenhaus“, dieses Szenario probte die Mannschaft der Halleiner Feuerwehr! Verrauchte Stationszimmer, Menschenrettung, Brandausbreitung …
Am 24.10.2007 führte die Feuerwehr Hallein-Hauptwache an ihrem wöchentlichen Ausbildungsabend eine Brandschutz- und Räumungsübung im Krankenhaus der Stadt Hallein durch.
Am 24.10.2007 führte die Feuerwehr Hallein-Hauptwache an ihrem wöchentlichen Ausbildungsabend eine Brandschutz- und Räumungsübung im Krankenhaus der Stadt Hallein durch.
Dieses Hospital wurde in mehreren Bauetappen renoviert sowie ausgebaut und im Jahre 2005 neuerlich seiner Bestimmung übergeben. Es verfügt über 162 Betten, ca. 270 Bedienstete sind dort beschäftigt. In den letzten beiden Jahren wurden wir bereits zweimal bis auf das höchste Maß bei diesem Objekt gefordert. Im Jahr 2006 kam es aufgrund des Schneedruckes zu einer gefährlichen Situation bei der Dachkonstruktion. Damals hieß es die einzelnen Gebäudetrakte von der Schneelast zu befreien. Heuer im Jänner anlässlich des Orkans „KYRILL“ wurden Teile des Blechdaches abgedeckt.Jetzt aber genug über Vergangenes, widmen wir uns jetzt dieser Übung.
Übungsannahme:
Durch einen weiblichen rauchenden Patienten kommt es im Raum 404 / Ebene 4 – Gynäkologie zu einem Brand. Mit der Auslösung der Brandmeldeanlage wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Durch das anwesende Personal erfolgte eine erste Erkundung bzw. Evakuierung einiger Insassen in den nächsten Brandabschnitt.
Zu erwähnen ist, dass im Vorfeld dieser Übung unser Ausbildungsleiter OBI Walter Bauschenberger das Personal eingehend informierte und die Vorgehensweise bekannt gab.
In dieser Erstphase wurde durch das Krankenhauspersonal die Verwendung der Fluchthauben (alter Bestand), sowie die Entnahme von tragbaren Feuerlöschern geübt.
Übungseinsatz:
Laut Alarm- und Ausrückeordnung verließen der 1. Zug (KDO-A I, TLF-A 2500, DLK 23-12, SLF-A 1500) das Feuerwehrhaus.
Das ersteintreffende Kommandofahrzeug mit Übungsleiter BR Otto Miller informierte sich bei der Brandmeldezentrale und erkundete die Lage.
Danach rüsteten sich zwei Atemschutztrupps inkl. Wärmebildkamera von Tank I zur Menschenrettung über das Hauptstiegenhaus in Ebene 4 des Osttraktes aus.
Kommando Hallein errichtete die Einsatzleitung beim Haupteingang (BMZ) und bereitete die im Notebook befindlichen Brandschutzpläne für die Einsatzabschnittsleiter vor.
Der Atemschutztrupp von Pumpe I hatte die Aufgabe, die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr über die Trockensteigleitung vorzunehmen. Zusätzlich wurde eine Zubringleitung vom Hydranten verlegt.
Nach der Aufstellung der Drehleiter an die Süd-/Westseite führte diese die Menschenrettung mittels Rettungstrage durch.
Brandausbreitung! In der Zwischenzeit breitete sich der Brand auf ein weiters Zimmer (405) aus. Mehrere Personen gelten als vermisst.
Die gesamte Gynäkologieabteilung musste in einen sicheren Brandabschnitt evakuiert werden!
Daraufhin erfolgte die Alarmierung des 2. Zuges der Feuerwehr Hallein inkl. der Drehleiter aus Wals.
Der Atemschutztrupp von Tank II führte ebenfalls eine Brandbekämpfung mittels C-Rohr über die Trockensteigleitung des Südtraktes durch und sicherte diesen Brandabschnitt.
Pumpe II errichtete die Wasserversorgung für Tank II und brachte zur Sicherheit tragbare Leitern beim Südtrakt in Stellung.
Die Drehleiter des Löschzuges Wals (ist im Alarmplan für das Krankenhaus Hallein vorgesehen) hatte die Aufgabe, eine Menschenrettung mittels Trage aus der Wäschekammer zwischen Nord- und Osttrakt durchzuführen.
Das Atemschutzfahrzeug errichtete den Atemschutzsammelplatz und sorgte für die nötigen Reservemannschaften.
Nach gut 50 Minuten konnte „Übungsziel erreicht“ gegeben werden, alle an uns gestellten Anforderungen wurden erledigt.
Im Anschluss wurden die Gruppen- und Zugskommandanten mit der Handhabung des Abschließens der Stationsbetten für einen hoffentlich nicht eintreffenden Ernstfall vertraut gemacht.
Um dieser Übung einen realistischen Charakter zu geben, verrauchte man die gesamte gynäkologische Station.
Bei dieser Übung waren die Direktion, die zuständigen Stationsschwestern und Ärzte, sowie die Mitarbeiter der Haustechnik anwesend.
Bei der gemeinsamen Übungsbesprechung mit dem Verwaltungs- und Pflegedirektor ließ man dieses Übungsszenario nochmals Revue passieren und ging auf einige wichtige Details ein.
Eingesetzte Kräfte:
KDO-A I, TLF-A 2500, DLK 23-12, SLF-A 1500,
KDO-A II, TLF-A 4000, LF-A, DLK 23-12 (LZ Wals) ASF,
VRF-A, SRFK-A, MTF, VRF-A Garage
Eingesetzte Atemschutztrupps: 6
Mannschaftsstärke FF Hallein: 55
Mannschaftsstärke LZ Wals: 3
Einsatzabschnitt 1 (BMZ / Zentralteil): OFK-Stv. HBI Rudolf Strobl
Einsatzabschnitt 2 (Osttrakt / Wirtschsftshof): BR Matthias Milles
Einsatzanschnitt 3: (Südtrakt): BI Max Brandauer
Einsatzabschnitt Innenangriff: BI Gerhard Wellek
Gesamtübungsleitung: OFK BR Otto Miller
weiters:
Rotes Kreuz Hallein (Ambulanzdienst)
Übungsannahme:
Durch einen weiblichen rauchenden Patienten kommt es im Raum 404 / Ebene 4 – Gynäkologie zu einem Brand. Mit der Auslösung der Brandmeldeanlage wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Durch das anwesende Personal erfolgte eine erste Erkundung bzw. Evakuierung einiger Insassen in den nächsten Brandabschnitt.
Zu erwähnen ist, dass im Vorfeld dieser Übung unser Ausbildungsleiter OBI Walter Bauschenberger das Personal eingehend informierte und die Vorgehensweise bekannt gab.
In dieser Erstphase wurde durch das Krankenhauspersonal die Verwendung der Fluchthauben (alter Bestand), sowie die Entnahme von tragbaren Feuerlöschern geübt.
Übungseinsatz:
Laut Alarm- und Ausrückeordnung verließen der 1. Zug (KDO-A I, TLF-A 2500, DLK 23-12, SLF-A 1500) das Feuerwehrhaus.
Das ersteintreffende Kommandofahrzeug mit Übungsleiter BR Otto Miller informierte sich bei der Brandmeldezentrale und erkundete die Lage.
Danach rüsteten sich zwei Atemschutztrupps inkl. Wärmebildkamera von Tank I zur Menschenrettung über das Hauptstiegenhaus in Ebene 4 des Osttraktes aus.
Kommando Hallein errichtete die Einsatzleitung beim Haupteingang (BMZ) und bereitete die im Notebook befindlichen Brandschutzpläne für die Einsatzabschnittsleiter vor.
Der Atemschutztrupp von Pumpe I hatte die Aufgabe, die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr über die Trockensteigleitung vorzunehmen. Zusätzlich wurde eine Zubringleitung vom Hydranten verlegt.
Nach der Aufstellung der Drehleiter an die Süd-/Westseite führte diese die Menschenrettung mittels Rettungstrage durch.
Brandausbreitung! In der Zwischenzeit breitete sich der Brand auf ein weiters Zimmer (405) aus. Mehrere Personen gelten als vermisst.
Die gesamte Gynäkologieabteilung musste in einen sicheren Brandabschnitt evakuiert werden!
Daraufhin erfolgte die Alarmierung des 2. Zuges der Feuerwehr Hallein inkl. der Drehleiter aus Wals.
Der Atemschutztrupp von Tank II führte ebenfalls eine Brandbekämpfung mittels C-Rohr über die Trockensteigleitung des Südtraktes durch und sicherte diesen Brandabschnitt.
Pumpe II errichtete die Wasserversorgung für Tank II und brachte zur Sicherheit tragbare Leitern beim Südtrakt in Stellung.
Die Drehleiter des Löschzuges Wals (ist im Alarmplan für das Krankenhaus Hallein vorgesehen) hatte die Aufgabe, eine Menschenrettung mittels Trage aus der Wäschekammer zwischen Nord- und Osttrakt durchzuführen.
Das Atemschutzfahrzeug errichtete den Atemschutzsammelplatz und sorgte für die nötigen Reservemannschaften.
Nach gut 50 Minuten konnte „Übungsziel erreicht“ gegeben werden, alle an uns gestellten Anforderungen wurden erledigt.
Im Anschluss wurden die Gruppen- und Zugskommandanten mit der Handhabung des Abschließens der Stationsbetten für einen hoffentlich nicht eintreffenden Ernstfall vertraut gemacht.
Um dieser Übung einen realistischen Charakter zu geben, verrauchte man die gesamte gynäkologische Station.
Bei dieser Übung waren die Direktion, die zuständigen Stationsschwestern und Ärzte, sowie die Mitarbeiter der Haustechnik anwesend.
Bei der gemeinsamen Übungsbesprechung mit dem Verwaltungs- und Pflegedirektor ließ man dieses Übungsszenario nochmals Revue passieren und ging auf einige wichtige Details ein.
Eingesetzte Kräfte:
KDO-A I, TLF-A 2500, DLK 23-12, SLF-A 1500,
KDO-A II, TLF-A 4000, LF-A, DLK 23-12 (LZ Wals) ASF,
VRF-A, SRFK-A, MTF, VRF-A Garage
Eingesetzte Atemschutztrupps: 6
Mannschaftsstärke FF Hallein: 55
Mannschaftsstärke LZ Wals: 3
Einsatzabschnitt 1 (BMZ / Zentralteil): OFK-Stv. HBI Rudolf Strobl
Einsatzabschnitt 2 (Osttrakt / Wirtschsftshof): BR Matthias Milles
Einsatzanschnitt 3: (Südtrakt): BI Max Brandauer
Einsatzabschnitt Innenangriff: BI Gerhard Wellek
Gesamtübungsleitung: OFK BR Otto Miller
weiters:
Rotes Kreuz Hallein (Ambulanzdienst)