• Mediadaten
  • Team
  • Kontakt
  • AGBs
  • Impressum
  • Sitemap

Das unabhängige Fachmagazin

Hauptmenü
  • Startseite
  • Abo-Service
  • Aktuelles
  • Einsätze
    • Brandeinsätze
    • Rettungseinsätze
  • Aus den Feuerwehren
    • Fire Teens
    • biete/suche
    • Ausbildung
  • Downloads
  • FO-Academy
  • Feuerwehren im Blick
  • Suche
  • Der neue Blog
Objektiv Medien Service
  • Folder/Festschrift/Video
  • Projekte/Referenzen
Anmeldung



  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
Webshop
Ecomed Fachverlag Kohlhammer Fachbücher Strahlenschutz-Broschüre Gefahrgut-Helfer Edition FO

Zeige alle Produkte


Erweiterte Suche
Warenkorb zeigen
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
Start Einsatz Rauchschwaden bei der Feuerwache

Rauchschwaden bei der Feuerwache

PDF  | | Drucken | |  E-Mail
 München, 15. Februar 2010, 11.17 Uhr;  Diese Feststellung veranlasste heute kurz vor Mittag einen Feuerwehrmann sich und seine Kollegen selbst zu alarmieren. Er sah von der Hauptfeuerwache aus, eine extrem starke Rauchentwicklung aus einem Kamin in der Papa-Schmid-  Straße. Der ahnungslose Koch im Lokal war sehr überrascht als plötzlich die  Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache vor ihm standen. Unbemerkt hatte der  Fettfilter und der Dunstabzug Feuer gefangen. Das Feuer breitete sich, bedingt  durch Fett und Rußablagerungen, im unteren Kaminbereich aus. Die Küche  wurde sofort geräumt.
Ein Angriffstrupp unter schweren Atemschutz löschte den  vorderen Bereich des Filters mi Kohlendioxidlöschern ab. Parallel dazu öffnete  ein weiterer Trupp, geschützt mit Pressluftatmern, im Keller des Gebäudes eine  Revisionsklappe des Kamins. Es wurden circa fünf Liter glimmende  Kaminablagerungen entfernt.
 
Mit 330 kg Kohlendioxid fluteten dann die  Einsatzkräfte von dieser Klappe aus den gesamten Kamin. Mit einer kleinen  Kamera kontrollierte der hinzugerufene Bezirkskaminkehrer vom Kaminkopf aus  zusammen mit der Feuerwehr den Kamin.

Nach umfangreichen Entlüftungsmaßnahmen konnte der Keller, sowie das  gesamte Gebäude freigemessen und den Bewohnern wieder übergeben werden.  Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.  Für den Einsatzzeitraum von drei Stunden blieb die Straße komplett gesperrt.
 

Copyright © 2010 www.feuerwehrobjektiv.at