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Start Einsätze Rettungseinsätze Sattelzug gegen Autotransporter

Sattelzug gegen Autotransporter

NÖ: Kurz vor 20.00 Uhr ist es 11.7.  auf der Westautobahn A1, Fahrtrichtung Wien zwischen Haag und Oed Höhe KM 136,00 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam es zu einer Kollision zwischen einem Sattelzug und einem Autotransporter, auch zwei PKW wurden in den Unfall verwickelt. Der Sattelzug wurde durch die Kollision aufgeschlitzt, der Autotransporter stand quer über alle drei Fahrspuren und das Führerhaus wurde völlig zerstört. Von der Bereichsalarmzentrale Amstetten wurden sofort die Feuerwehren Haag und St. Valentin zur Menschenrettung alarmiert. Der Lenker des Autotransporters wurde von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit, er wurde mit leichten Verletzungen vom Roten Kreuz in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert.


Die FF Amstetten wurde kurz darauf mit dem schweren Kranfahrzeug zur Bergung nachgefordert. Mit dem Kran wurden die Autos vom Transporter gehoben und auf dem Pannenstreifen abgestellt. Die Feuerwehr pumpte Diesel aus den Fahrzeugtanks ab und beseitigte das ausgelaufene Öl. Auf einer Länge von 100 Meter lagen überall Wrackteile auf der Autobahn, so einer der Einsatzkräfte.

Die Westautobahn war über 4 Stunden in Fahrtrichtung Wien gesperrt, es bildete sich ein 10km Stau. Das Rote Kreuz versorgte die Stauopfer mit Trinkwasserflaschen. Die LKW Bergung dauerte noch bis in die frühen Morgenstunden an.

Im Einsatz standen 3 Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Amstetten, das Rote Kreuz, die Polizei sowie die Asfinag.

www.ff-amstetten.at

 

Rotes Kreuz NÖ im Trinkwassereinsatz auf A1

Überheizte Autos oder zu wenig Flüssigkeit können dem Körper massiv schaden – das Rote Kreuz hilft nicht nur im Notfall Verletzten sondern oft auch bei langen Staus in Folge von Unfällen. So sind auch heut Abend zwei Teams des Roten Kreuzes Haag im Trinkwassereinsatz, um die Stauopfer nach einem Unfall, der sich gegen 20.00 Uhr auf der A1 in Höhe Rasthaus Strengberg ereignet hat, zu versorgen.

Im Anschluss an die Versorgung der vom Unfall betroffenen Personen selbst – eine leicht verletzte Person wurde ins Krankenhaus gebracht – wurde das Rote Kreuz von der vor Ort mit den Aufräumarbeiten beschäftigten Feuerwehren noch einmal alarmiert: mittlerweile hatte sich ein rund acht Kilometer langer Stau gebildet, die hohen Temperaturen sorgt auch am Abend noch für überheizte Autos. Die Betreuung und Versorgung der im Stau stehenden Personen mit Trinkwasser wurde umgehend vom Roten Kreuz in die Wege geleitet. Trinkwasser wurden in die beiden schnell verfügbaren Krankentransportwagen eingeladen und von den MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes Haag an die Stauopfer ausgeteilt.
 

 

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