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Start Einsätze Brandeinsätze Großbrand in Klosterneuburg

Großbrand in Klosterneuburg

N/Im Bereich des früheren Sitzes des Firma INKU im Gewerbegebiet Schüttau ist es heute gegen 01.20 Uhr zu einem ausgedehnten Brand gekommen. Ein gerade im Umbau bzw. Renovierung befindlicher Hallenkomplex, an drei Seiten von weiteren  Lagergebäude umgeben, stand bei Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf den Schutz der direkt angebauten Objekte, wobei die vorhanden Brandabschnitte (“Feuermauern”) wertvolle Hilfe bedeuteten. Sämtliche weitere Bauteile konnnten erfolgreich geschützt werden.

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Der Löschangriff erfolgte im Innenangriff unter Atemschutz sowie über die Teleskopmastbühne der Feuerwehr Klosterneuburg und eine Drehleiter der Wiener Berufsfeuerwehr. Die Wasserversorgung würde durch etliche hundert Meter Schlauchleitung sichergestellt. Nach dem erfolgreichen Niederschlag des Vollbrandes wurden sofort umfangreiche Nachlöscharbeiten eingeleitet. Die Dachkonstruktion der Halle ist eingestürzt – hier müssen auch in den nächsten Stunden alle Löscharbeiten unter Verwendung von Atemschutzgeräten erfolgen.

110 Feuerwehrmitglieder der Freiwilligen Feuerwehren von Klosterneuburg, Weidling, Kierling, Kritzendorf, Maria Gugging und der Berufsfeuerwehr Wien standen in der heißen Phase mit 23 Fahrzeugen im Einsatz.

Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich

Am 17.11.2011, gegen 01:20 Uhr, kam es in 3400 Klosterneuburg zu einem Großbrandereignis. Es erfolgte die Großalarmierung der Feuerwehren mit insgesamt 70 Feuerwehrmännern und Frauen. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an und sind bis 11.00 Uhr  abgeschlossen worden. Bei gegenständl. Brandobjekt handelt es sich um den Mitteltrakt eines Industrieobjektes. In diesem Teil wurden Renovierungsarbeiten erst vor wenigen Wochen abgeschlossen und der Betrieb wieder aufgenommen.
In dem Objekt waren keine Personen anwesend. Die Brandursache ist derzeit unbekannt Eine Schadenshöhe konnte bis dato noch nicht ermittelt werden, dürfte jedoch mehrere 100.000.- Euro betragen.

 

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