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Start Einsätze Brandeinsätze Großbrand in Lustenau

Großbrand in Lustenau

Vermutlich durch Selbstentzündung kam es am Donnerstagvormittag zu einem Großbrand eines Müllberges in Lustenau. Zur Unterstützung der Feuerwehr Lustenau wurden die Feuerwehr Hard, Fußach und Höchst nachalarmiert. Die Aufgabe der Feuerwehr Höchst war es zuerst eine ca. 700 Meter lange Wasserversorgung vom Rheintalbinnenkanal zu legen. Im Anschluss wurde ein gemeinsamer massiver Schaumangriff durchgeführt, womit das Feuer soweit eigedämmt werden konnte, so dass der Müllberg nach und nach abgetragen und abgelöscht werden konnte.


Im Einsatz:
Feuerwehr Lustenau mit 9 Fahrzeugen, Feuerwehr Höchst mit 5 Fahrzeugen, Feuerwehr Hard mit 4 Fahrzeugen, Feuerwehr Fußach mit 4 Fahrzeugen, Polizei, Sicherheitswache, Bürgermeister, Bezirkshauptmann, Landeschemiker, BFI, LFI, Brandverhütungsstelle, Rotes Kreuz. Insgesamt ca. 140 Einsatzkräfte der Wehren Lustenau, Fußach, Hard, Höchst.

Einsatzkräfte geben Entwarnung
Utl.: Rauchentwicklung durch Brandbekämpfung und einsetzende Niederschläge abgeklungen =
*
Lustenau (OTS/VLK) - Die Einsatzkräfte beim Brand in Lustenau geben Entwarnung. Durch die Brandbekämpfungs-Maßnahmen und dieeinsetzenden Niederschläge vor Ort konnte die starke Rauchentwicklung
 erfolgreich eingedämmt werden. Für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt eine akute Gesundheitsgefährdung bestanden. Vorsorglich wurde bei wahrnehmbarem Rauchgeruch geraten, Fenster und Türen zu Landesregierung)
*

Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Vorarlberg

Heute Vormittag gegen halb 10 meldeten Mitarbeiter einer Lustenauer Abfallentsorgungsfirma einen Brand in einem Müllberg mit starker Rauchentwicklung.Dabei entstand ein Gasgemisch aus Polypropylen und Polyethylen. Nach Absprache mit dem Lufthygienetechniker des Umweltinstitutes und dem Einsatzleiter der Feuerwehr wurde der Bevölkerung geraten, bei wahrnehmbarem Rauchgeruch die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Einsatzkräfte gaben gegen Mittag Entwarnung. Für die Bevölkerung habe aber zu keinem Zeitpunkt eine akute Gesundheitsgefährdung bestanden. Durch die Brandbekämpfungs-Maßnahmen und die einsetzenden Niederschläge konnte die starke Rauchentwicklung erfolgreich eingedämmt werden. Ab 12 Uhr wurde mit den Nachlöscharbeiten begonnen, die voraussichtlich noch bis gegen Abend dauern werden.


 

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