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Start Einsätze Brandeinsätze

Bahndammbrand bei klirrender Kälte

N/Kurz nach dem Bahnhof Kirchberg am Wagram in Richtung Krems - etwas außerhalb von Dörfl - geriet in den Mittagsstunden der Bahngraben der Franz-Josephs-Bahn in Brand. Aufgrund des dürren Grases und des Windes fraßen sich die Flammen dabei auf ein Ausmaß von einigen Metern Länge weiter, ehe die Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn um 13:05 Uhr mittels Sirene und Pageralarmierung zum Einsatz gerufen wurden. Die Temperaturen von mehr als -12 Grad bei schneidendem Wind forderten nicht nur die 18 Kameraden, sondern ließen den Einsatzleiter auch die Verwendung der Hochdruckleitung des Rüstlöschfahrzeugs überdenken. Da bei beiden Wehren ausreichend Feuerpatschen zur Verfügung stehen, wurde zur Brandbekämpfung dieser einfache, aber effiziente Weg gewählt. Einzig ein glosender Wurzelstock wurde sicherheitshalber mit einem Kübel Wasser abgelöscht. Nach rund einer halben Stunde kehrten die Kameraden in die warmen Feuerwehrhäuser zurück.

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Brand im Krankenhaus

D; Um 21.50 Uhr wurde die Feuerwehr zum Krankenhaus Höchst alarmiert. Dort löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Grund hierfür war eine Rauchentwicklung im Kellerbereich des Gebäudeteils A.Von den Einsatzkräften konnte der Brandherd in einem Lichtschacht lokalisiert werden. Hier brannten geringe Mengen Unrat. Mit einem Kleinlöschgerät konnte das Feuer abgelöscht werden. Zur Entrauchung des Kellerbereiches wurde das Sonderfahrzeug „Gerätewagen Lüfter“ eingesetzt.Patienten waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Es entstand geringer Sachschaden. Über die Brandursache können keine Angaben gemacht werden.Eingesetzt waren Einheiten der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr.

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Kellerbrand in Neulengbach

In der Nacht vor Ihrem Feuerwehrball wurden die KameradInnen der FF Neulengbach Stadt zu einem Kellerbrand in der Marktfeldstraße gerufen. Die eintreffende Feuerwehr wurde durch den Hausbesitzer eingewiesen. Durch dichten Rauch musste sich der Atemschutztrupp zum Brand im Heizraum vortasten; trotz der geringen Flammenbildung gelang es mit Hilfe der Wärmebildkamera rasch, einen Glutstock in einem Holzstoß als Brandherd auszumachen und mittels Hochdruckstrahlrohr abzulöschen. Mit dem Be- und Entlüftungsgerät wurde der Keller anschließend vom Rauch befreit.

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Balkon- und Zimmerbrand in Döbling

Wien (OTS) - Aus bislang unbekannter Ursache ist am Samstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, auf einem Balkon in der Zahnradbahnstraße (19. Bezirk) Feuer ausgebrochen. Das Feuer breitete sich auf das Wohnzimmer aus. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand im
Außenangriff über eine Drehleiter und im Innenangriff unter Atemschutz. Die zwei Wohnungsinhaber, ein Mann und eine Frau, wurden an die Wiener Rettung übergeben und mit einer Rauchgasvergiftung ins AKH gebracht. Vonseiten des Dezernates für Sofortmaßnahmen wurde ihnen eine Ersatzwohnung bereit gestellt. Der Einsatz der Feuerwehr endete um 9.01 Uhr.

 

Zimmerbrand in Hollabrunn

Nach der wöchentlichen Übung am 2. Februar gegen 20:45 Uhr heulten in Hollabrunn und Magersdorf die Sirenen. Die Freiwillige Feuerwehr Hollabrunn sowie die Freiwillige Feuerwehr Magersdorf wurden von Florian Niederösterreich zu einem Küchenbrand in die Znaimerstraße in Hollabrunn gerufen.Aufgrund einer Fehlinformation wurde zunächst ein Brand in der Znaimerstraße alarmiert, dies stellte sich nach der Erkundung durch Feuerwehrkommandant HBI Christian Holzer jedoch als falsch heraus. Nach Rücksprache mit der ebenfalls alarmierten Polizei Hollabrunn konnte die richtige Einsatzadresse in der Gschmeidlerstraße angefahren werden.Am Einsatzort angekommen stieß der erste Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges Hollabrunn mit einem HD Rohr  in die Küche vor und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Ein zweiter Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges Hollabrunn sowie ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Magersdorf standen als Sicherungstrupps ebenfalls mit einem HD Rohr vor der Wohnungstür.

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Ausgedehnter Zimmbrand in Traun

TRAUN. Einen fortgeschrittenen Zimmerbrand in einer Mansardenwohnung auf einem Firmenareal mussten die Einsatzkräfte von drei Feuerwehren (FW-Traun, BTF-Feuerstein,FW Hart) am Donnerstag Nachmittag in der Roseggerstraße löschen.Als Erstmaßnahme wurde ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr gestartet, parallel dazu ein Außenangriff über die Drehleiter, ebenfalls mit einem C-Rohr.Nach rund 30 Minuten konnte "Brand aus" gegeben werden.Zur Kontrolle der Brandstelle mussten mit der Rettungssäge Öffnungen in die Verschalung geschnitten werden, Glutnester waren mittels Wärmebildkamera jedoch keine mehr feststellbar.Wieso es in der Mansardenwohnung, die Rumänische Montagearbeiter der Firma gelegentlich nutzen, zu einem Brand gekommen ist, ist noch nicht bekannt. foto-kerschi.at

 

Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus

O/St. Georgen im Attergau: Ein Wohnungsinhaber versuchte im Mikrowellenherd eine Pizza zu erhitzen. Dabei schlief dieser ein. Nach kurzer Zeit fing die Kücheneinrichtung Feuer und verrauchte die gesamte Wohnung sowie das Stiegenhaus. Die Person bemerkte jedoch das Feuer und konnte die Flammen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen. Er erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung und musste vom Roten Kreuz St. Georgen versorgt werden. Wir führten noch Nachlöscharbeiten durch und belüfteten das Objekt. Danach könnte wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Massiver Dachstuhlbrand in Wr. Neudorf

N/Um kurz vor 8 Uhr alarmierte die Bezirksalarmzentrale die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neudorf zu einem Kaminbrand. Beim Eintreffen an der Einsatzadresse drang bereits Rauch aus dem Erdgeschoss, den 1. Obergeschoss sowie den Dachboden des Einfamilienhauses entgegen. Die Besitzerin wurde bei Nachbarn für den Verlauf des Einsatzes in Sicherheit gebracht.  Als Erstmaßnahme wurden zwei Atemschutztrupps im Haus verteilt, um Wände und Decken des in Holzriegelbauweise errichteten Doppelhauses zu öffnen, um den Brandherd zu lokalisieren. Durch den innerhalb der Holzriegelwände fortgeschrittenen Brandverlaufes, kam es zu einer Durchzündung welche den Dachstuhl zur Gänze erfasste. Aufgrund des umfangreichen Brandgeschehens wurde durch den Einsatzleiter die Feuerwehren Mödling und Biedermannsdorf nachalarmiert. Inzwischen setzten die zwei eingesetzten Atemschutztrupps die Brandbekämpfung im Inneren des Hauses fort.  Gleichzeitig wurde die Drehleiter Wiener Neudorf in Stellung gebracht, um mit einem Außenangriff im Bereich der Dachfläche beginnen zu können. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehren Mödling und Biedermannsdorf stellten weitere Atemschutztrupps bereit, um den Innenagriff und Außenangriff zu unterstützen.
Der Außenangriff wurde mit Steig Mödling unterstützt. Durch den massiven Feuerwehreinsatz konnte eine Brandausbreitung auf die zweite Hälfte des Doppelhauses verhindert werden. Da der Brand aufgrund der baulichen Situation des Hauses nicht unter Kontrolle zu bringen war, wurden die Feuerwehren Vösendorf, Laxenburg und Guntramsdorf nachalarmiert. Die an diesem Tage herrschenden tiefen Temperaturen (unter – 10 Grad) stellten eine besondere Herausforderung an Mannschaft und Gerät dar.

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Brand eines Gartenhauses in Schärding

O/Zu einem Wohnhausbrand wurde die FF Schärding am 1. Februar um 19:25 Uhr alarmiert. In kurzen Abständen rückten das Kommandofahrzeug, zwei Tanklöschfahrzeuge und die Drehleiter zum Einsatzort aus. Dort angekommen stellte der Einsatzleiter – HAW Markus Furtner – fest, dass ein Gartenhaus in der Bahnhofstraße in Vollbrand steht. Die beiden Atemschutztrupps der Tanklöschfahrzeuge starteten jeweils einen Außenangriff. Nachdem der mittlerweile eingetroffene Besitzer mitgeteilt hatte, dass sich eine unbekannte Anzahl von Gasbehältnissen in der in Vollbrand stehenden Hütte befinden, wurden die Atemschutztrupps angewiesen, die Löscharbeiten nur aus entsprechender Entfernung vorzunehmen. Nach wenigen Minuten explodierten die Gasbehältnisse, dabei gingen die letzten intakten Fensterscheiben der Hütte zu Bruch. Von einem nahe gelegenen Hydranten wurde eine Zubringleitung aufgebaut, um ausreichend Löschwasser bereitstellen zu können. Weiters wurde das Atemschutzfahrzeug für die Befüllung der Atemluftflaschen angefordert. Nachdem der Brand soweit unter Kontrolle war, konnte die Polizei mit der Brandursachenermittlung beginnen. Im Anschluss wurden restliche Glutnester abgelöscht. Die Bahnhofstraße war wegen der Schlauchleitungsquerung nur erschwert passierbar – ein Lotsendienst wurde eingerichtet. Die Straßenmeisterei wurde zum Salzstreuen verständigt, weil das Löschwasser auf der Straße auf Grund der niedrigen Temperaturen gefror. Nach dem Einrücken und der Gerätepflege konnte der Einsatz um 22:20 Uhr beendet werden.

 

Wohnhausbrand in Oberravelsbach

NÖ/ Bez. Hollabrunn: Am 31.1.2012, gegen 18.35 Uhr fing in 3720 Oberravelsbach, Bez. Hollabrunn, ein Müllbehälter, in dem am Vormittag Asche eingefüllt worden ist, an, zu brennen.
Der Brand griff von dort auf den Eingangsbereich und auf den Dachstuhl des Hauses über. Die alarmierte Feuerwehr war mit 11 Fahrzeugen und 60 Mann im Einsatz.
Mutter und Tochter, 82 Jahre und 56 Jahre, mussten von der Feuerwehr aus dem Haus geborgen werden. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der
Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden, ist aber vermutlich von einer Versicherung gedeckt.
 

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Vierkanter brannte

BACHMANNING: In Bachmanning im Bezirk Wels-Land ist am Dienstag Abend, dem 31. Jänner 2012, ein Vierkanthof in Brand geraten.Aus bisher noch ungeklärter Ursache ist gegen 20.00 Uhr ein Bauerhof in Bachmanning in Brand geraten. Die Fünf Kinder, davon ein Kind mit körperlicher Beeinträchtigung, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches im Wohntrakt aufgehalten haben und  zahlreiche Tiere (Ziegen Kühe und Pferde) konnten von Feuerwehrmänner gerettet werden.Ob alle Tiere gerettet werden konnten ist zur Stunde noch nicht bekannt.Ein Übergreifen des Feuers auf den Wohntrakt konnte, danke einer Brandschutzmauer, und durch das gezielte Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.Für den Einsatz war Dank eines nahe gelegenen Teiches genügend Wasser vorhanden, trotzdem gestalteten sich die LöscharbeitenAuf Grund der tiefen Temperaturen (-6 Grad) gestalteten sich die Löscharbeiten als schwierig. Für ausreichten Wasser sorgte ein nahe gelegener Teich.

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Traktor in Flammen

N/Bockfließ: Kurz vor halb vier Nachmittags wurde die Feuerwehr Bockfließ zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stand ein Traktor bereits in Vollbrand. Der Lenker konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Dank der raschen Löscharbeiten wurde nach etwa einer halben Stunde Brand aus gegeben und die Feuerwehr konnte mit den Aufräumarbeiten beginnen.

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