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Vorarlberg: Bilanz Sturm
44 Feuerwehren mit rund 1000 Einsatzkräften beschäftigte das Sturmtief Andrea über einen Zeitraum von ca. 24 Stunden - von Donnerstag 5. Jänner bis Freitag 6. Jänner Stand 16 Uhr.„Einmal mehr hat sich bei einem Naturereignis die flächendeckende Versorgung mit Feuerwehren bestens bewährt“ sagt Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter.„Gott sei Dank haben wir weder bei Zivilpersonen noch bei den Einsatzkräften verletzte Menschen zu verzeichnen“, zieht Hubert Vetter trotz der Sachschäden in Summe eine positive Bilanz der „Sturmnacht“.Die 200 Alarmierungen der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (Stand Freitag 6. Jänner 16 Uhr) innerhalb von 24 Stunden konnten in allen betroffenen Landesteilen rasch abgearbeitet werden. Lag gestern der Schwerpunkt im Raum Bregenz, Bregenzerwald, Rheintal und Walgau, so verlagerte sich das Einsatzgeschehen am heutigen Tage in die Region Montafon.Das Freimachen von Verkehrswegen infolge umgestürzter Bäume, das Sichern von Dächern und Kaminen, dass waren die Schwerpunktaufgaben der Feuerwehren. Das Nachlassen des starken Windes bewirkt einen markanten Rückgang der Feuerwehreinsätze. Bis auf die anhaltenden Niederschläge ist derzeit mit einer Entspannung der Lage für die Feuerwehren zu rechnen.
Günther Watzenegger
www.lfv-vorarlberg.at