• Mediadaten
  • Team
  • Kontakt
  • AGBs
  • Impressum
  • Sitemap

Das unabhängige Fachmagazin

Hauptmenü
  • Startseite
  • Abo-Service
  • Aktuelles
  • Einsätze
    • Brandeinsätze
    • Rettungseinsätze
  • Aus den Feuerwehren
    • Fire Teens
    • biete/suche
    • Ausbildung
  • Downloads
  • FO-Academy
  • Feuerwehren im Blick
  • Suche
  • Der neue Blog
Objektiv Medien Service
  • Folder/Festschrift/Video
  • Projekte/Referenzen
Anmeldung



  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
Webshop
Ecomed Fachverlag Kohlhammer Fachbücher Strahlenschutz-Broschüre Gefahrgut-Helfer Edition FO

Zeige alle Produkte


Erweiterte Suche
Warenkorb zeigen
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
Start Einsätze Einsatz Schwere Bergung auf der Westautobahn bei Melk

Schwere Bergung auf der Westautobahn bei Melk

N/In den Morgenstunden des 31. August 2011 wurde die Feuerwehr der Stadt Melk zu einer LKW Bergung auf die A1 gerufen. Kurz nach Melk, Fahrtrichtung Salzburg, kam ein mit 20 Tonnen Holz beladenen rumänischer Sattelschlepper ins Schleudern. Dabei drehte sich das gesamte Gespann um 180 Grad gegen die Fahrtrichtung und krachte mehrmals mit voller Wucht gegen die Lärmschutzwand. Der Sattelauflieger stürzte dabei um. Das Zugfahrzeug hing teilweise auf der Leitschiene. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt.Zunächst wurde begonnen, mit einem Ladekran eines LKW´s der ASFINAG mit Holzgreifer die Ladung zu entladen. Teilweise musste die Ladung auch händisch ausgeladen werden.
Vom Einsatzleiter wurde das Kranfahrzeug der Feuerwehr St. Pölten, sowie zwei Tieflader einer Privatfirma angefordert. Die Bergung des Sattelaufliegers und des Zugfahrzeuges wurde mittels dem Kranfahrzeug St. Pölten mit Unterstützung der Seilwinde des Wechselladefahrzeuges Melk durchgeführt. Während der Bergung war eine Totalsperre der A1 Richtung Salzburg notwendig. Es entstand ein Kilometer langer Stau.

 
FF Melk mit KDO, MTFA, KLFW, SRF, WLF und 14 Mann
FF St. Pölten mit KF und VF und 6 Mann
ASFINAG und API Melk
 
http://www.feuerwehr-melk.at

 

Copyright © 2010 www.feuerwehrobjektiv.at