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Start Einsätze Einsatz

Fehlgriff löste Großeinsatz aus

K: Ein Bauarbeiter betätigte am Morgen des 23.05.2012 aus Versehen einen Brandmelder in einem Hotel am Nassfeld (Gde. u. Bez. Hermagor). Für die Gailtaler Feuerwehren wurde dadurch Großalarm ausgelöst. Kurz vor 07.00 Uhr Früh drückte der Mann einen Druckknopfmelder. Wenn so ein Brandmelder aktiviert wird, muss von einem tatsächlichen Brand ausgegangen werden. Der Alarmplan sieht in diesem Fall ein Großaufgebot der Feuerwehr vor, da es sich bei dem Gebäude um ein Hotel handelt. Daher wurde von der LAWZ Kärnten Alarmstufe 2 und damit Sirenenalarm ausgelöst. Das Missgeschick konnte dann aber schnell aufgeklärt werden. Im Einsatz standen sechs Feuerwehren und zwei Brandschutzgruppen mit elf Fahrzeugen und rund 90 Einsatzkräften sowie eine Streife der Polizei.

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Einsatz der Feuerwehr Wiener Neudorf nach Verkehrsunfall auf der A2

N/Zu einem Unfall im Frühverkehr kam es am 23. Mai 2012, am Knoten Vösendorf zwischen einem PKW und einem LKW.Aus diesem Grund alarmierte die Bezirksalarmzentrale die Feuerwehr Wiener Neudorf kurz vor 8 Uhr zur Fahrzeugbergung auf der Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Die Bergung des verunfallten PKW stellte eine Routinearbeit für die ausgerückten Kräfte dar. Mit Hilfe des Abschleppfahrzeuges konnte das verkehrsbehinderte Fahrzeug rasch entfernt werden.Eine weit schwierige Aufgabe stellte der am Unfall beteiligte LKW dar. Der hinterste Kotflügel des Anhängers war durch die Wucht des Unfalles so stark deformiert worden, dass ein Zwillingsreifen des Holztransporters blockiert wurde. Mit Hilfe des hydraulischen Rettungsspreizers und viel Fingerspitzengefühl konnte der Kotflügel soweit zurück gedrückt werden, um den LKW Fahrer eine Weiterfahrt zu ermöglichen. www.ff-wr-neudorf.at

 

Nächtlicher Sirenenalarm in Wiener Neudorf

N/Mittels Sirene, Pager und Alarm SMS wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf am 21.05.2012 um 22:23 Uhr zu einem LKW Brand alarmiert.Bereits wenige Minuten später trafen die ersten Tanklöschfahrzeuge am Einsatzort, der Brown Boverie Straße, ein. Dort bot sich folgendes Bild: Vermutlich durch einem technischen Defekt der Standheizung des im Straßenbankett abgestellten LKW kam es zu einer starken Hitze- und leichten Rauchentwicklung im Bereich des Fahrerhauses. Aus diesem Grund wurden von Passanten bereits zwei Pulverlöscher in Betrieb genommen und die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr kontrollierte die betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera, und kühlte die erwärmten Bereiche. Da bereits nach wenigen Minuten keine weitere Hitzeentwicklung bzw. Gefährdung festgestellt werden konnte, rückte die Mannschaft wieder ins Feuerwehrhaus ein. www.ff-wr-neudorf.at

 

Verkehrsunfall im EKZ Horn

N/Am Montag, den 21. Mai 2012, wurde die Feuerwehr Horn gegen 14:05 Uhr von der Landeswarnzentrale in Tulln zum Einsatz alarmiert. Technischer Einsatz: Verkehrsunfall im EKZ Horn - Zwei Pkw - so lautete die Durchsage auf den Pagern der Feuerwehrmitglieder. Zwei Pkw waren im Kreuzungsbereich C&A - McDonald zusammengestoßen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Ein Pkw wurde mit dem Lastfahrzeug auf einen ARBÖ Abschleppwagen gehoben. Der zweite Pkw wurde von einer Privatfirma abtransportiert. Nach der Straßenreinigung konnte die Feuerwehr Horn wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Nächtliche Bootsbergung

N/Am 19.05.2012 wurde die Stadtfeuerwehr Tulln um 04:02 Uhr zu einer Bootsbergung im Tullner Gästehafen alarmiert.Bei der nächtlichen Kontrollfahrt einer Streife der Skorpion Mobilen Einsatzgruppe GmbH an der Donaulände entdeckten die Sicherheitskräfte ein gesunkes Boot und alarmierten die Einsatzkräfte. Ein Rettungsboot der Wasserrettung Ybbs/Donau, welches am Gästesteg verheftet war, sank aus bislang unbekannter Ursache. Obwohl der gesamte Aussenbordmotor und die Treibstofftanks unter Wasser waren, kam es zu keinem Öl- oder Treibstoffaustritt. Nachdem Hebebänder unter dem Bootsrumpf angebracht wurden, konnte das Wasserfahrzeug mit dem Kranfahrzeug langsam angehoben werden. Das Restwasser konnte mit Hilfe von Tauchpumpen und Handsößen aus dem Boot befördert werden. Anschließend wurde das Boot auf den Transportanhänger der Wasserrettung verladen.

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Lkw-Bergung mittels Kranfahrzeug

Am 17. Mai musste am Vormittag das schwere Kranfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Mödling zu einer Lkw-Bergung nach Sparbach ausrücken. Ein Klein-Lkw war auf der Außenringautobahn A21 Richtung Wien unterwegs, als sich plötzlich die Bereifung der Hinterachse auf der linken Seite löste und den Lkw überholte. Wie durch ein Wunder kamen durch den Vorfall keine anderen Verkehrsteilnehmer zu Schaden. Der Fahrer konnte das Unfall-Fahrzeug rasch am Pannenstreifen abstellen. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Sparbach zu der Einsatzstelle kurz nach der Auffahrt Hinterbrühl alarmiert. Das neue Rüstlöschfahrzeug der FF Sparbach rückte wenige Minuten später zu seinem ersten Einsatz aus. An der Unfallstelle angekommen, erkannte der Einsatzleiter rasch, dass eine konventionelle Bergung mit Schleppstange nicht möglich war. Daher wurde das Kranfahrzeug der FF Mödling alarmiert. Nach der Ankunft der FF Mödling an der Einsatzstelle wurde in Absprache mit der ASFINAG entschieden, den Lkw gegen die Fahrtrichtung zum nächsten Parkplatz zu schleppen. Nur so konnten die Verkehrsbeeinträchtigungen für die A21 möglichst gering gehalten werden.

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VU bei Autobahnabfahrt

Zu einem Verkehrsunfall ausrücken musste die Feuerwehr Wiener Neustadt am Morgen des 18.05.2012. Bei der Autobahnabfahrt Leobersdorf, Fahrtrichtung Wien, schoss ein PKW über die Kurve hinaus, riss ein Verkehrsschild mit und krachte anschließend in einen Baum. Der Lenker hatte Glück und blieb dabei unverletzt. Gegen 7:15 meldete die Autobahnpolizei der Bezirksalarmzentrale Wr. Neustadt einen schweren Verkehrsunfall auf bei der Abfahrt Leobersdorf. Es wurde angenommen, dass der Lenker im Fahrzeug eingeklemmt sei. Kurz nach der Alarmierung rückte das erste von vier Feuerwehrfahrzeugen aus. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass der Lenker nicht eingeklemmt war und niemand verletzt war.  Der Fahrzeuglenker fuhr aus ungeklärter Ursache zu schnell in die Kurve und verlor dann die Kontrolle über sein Auto. Der PKW zerstörte eine Verkehrstafel und fuhr dann in den angrenzenden Wald, wo er von einem Baum gestoppt wurde. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.

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Auto und Moped aus Donau geborgen

LINZ. Unterhalb der Eisenbahnbrücke wurde die Feuerwehr zur Bergung eines Wagens aus der Donau gerufen. Es war zunächst nicht klar ob sich noch Personen in dem ins Wasser gestürzten PKW befunden haben.Nach einem Großeinsatz der Einsatzkräfte mit aufwendigen Taucheinsätzen der Feuerwehr konnten neben einem Moped nach rund 4 Stunden auch ein Renault Clio aus dem Wasser geborgen werden. Es befanden sich keine Insassen mehr in dem Wagen, der PKW war allerdings noch mit Nummerntafeln versehen und wurde von der Polizei sichergestellt.Die genaue Ursache, wie und warum der Wagen in der Donau gelandet war, ist noch unklar, es folgen genauere Untersuchungen. Auch das Moped, dessen Nummertafeln sich als gestohlen herausgestellt hatten, wurde von der Polizei in deren Obhut genommen.Zahlreiche Feuerwehrtaucher waren in mehreren Tauchgängen rund 4 Stunden im Wasser um die Fahrzeuge zu bergen. Da die Donau im Moment einen erhöhten Wasserstand aufweist, gestalteten sich die Arbeiten auf Grund der vermehrten Stömung als äußerst schwierig.  foto-kerschi.at

 

Verkehrsunfall mit Rauchentwicklung und Personenschaden

Am 13.05.2012 wurde die Feuerwehr Steyregg um 21.03 Uhr per Alarmsirene wieder einmal zu einem Verkehrsunfall gerufen. Einsatzort war auf der Pleschinger-Landesstrasse kurz vor der Auffahrt auf die Steyreggerbrücke. Seitens der OÖ-LWZ wurden die Einsatzstichwörter „Verkehrsunfall – Rauch dringt aus PKW“ bekannt gegeben. An der Einsatzstelle konnte bei der Lageerkundung durch Einsatzleiter OBI Breuer Christian festgestellt werden, dass zwei PKW beteiligt sind und eine männliche Person offensichtlich verletzt ist. Der Rauch der aus dem Fahrzeug drang, lies sich auf den offenen Airbag rückführen. Seitens der Feuerwehr Steyregg wurde trotzdem umgehend ein dreifacher Brandschutz aufgebaut und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Nach der Erstversorgung des Verletzten durch den Notarzt wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades nach Linz in das Krankenhaus gebracht. Nach der Unfallaufnahme durch die Exekutive wurde seitens der Feuerwehr Steyregg die, mit Mineralölen verschmutzte Fahrbahn, gereinigt sowie das Abschleppunternehmen beim beseitigen des Unfallwrackes unterstützt.Es stellte sich heraus, dass beide Fahrzeuge aus „Steyregg-Zentrum“ gekommen waren und bei dem vorderen Fahrzeuge plötzlich die Motortemperatur rasend schnell anstieg. Als die Fahrerin ihr Auto in eine Nebenstraße lenken wollte, konnte der Nachkommende Lenker nicht mehr rechtzeitig abbremsen und es kam in weiterer Folge zu dem Unfall. Nach getaner Arbeit waren die eingesetzten Kräfte schließlich um 22.21 Uhr wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus.
 

 

Kleiner Einsatz, große Wirkung Image

N/12.05.2012 06:04: Es war exakt 06:04 Uhr, als die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt am 12.05.2012 mit dem Hinweis alarmiert wurde, dass Last Neulengbach auf der Kohlreithstraße zur Bergung eines PKW benötigt werde.Wenig später rückten drei Kameraden mit dem angeforderten Fahrzeug in Richtung des Einsatzortes aus. Dort angekommen, fanden sie ein mehr oder weniger vollständig ausgebranntes Autowrack sowie Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altlengbach vor. Letztere waren es auch, die das brennende  Auto gelöscht hatten, waren sie doch als vermeintlich örtlich zuständige Feuerwehr alarmiert worden. Da unsere Altlengbacher Kollegen jedoch bald erkannt hatten, dass dem eben nicht so war, hatten sie in der Annahme, das Rätsel der Zuständigkeit gelöst zu haben, die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Neulengbach-Stadt veranlasst, denn nach getaner Löscharbeit galt es ja immer noch, das Unfallfahrzeug abzutransportieren und die Verkehrswege freizumachen.

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Tierischer Tag für die Einsatzkräfte

Krems/Am Samstag den 12. Mai 2012 mussten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Krems am Vormittag gleich zwei Mal zu Tierrettungen ausrücken. Gegen 09:15 Uhr wurde die Bezirksalarmzentrale Krems über eine auf´s Dach verirrte Katze verständigt.Die kleine Luna verirrte sich auf das Dach des Nachbarwohnhauses. Dies wäre noch nicht das Problem gewesen, wenn nicht ein plötzlich einsetzender Regen den Rückweg unmöglich für Luna gemacht hätte.Drei Mann der Feuerwehr Krems rückten mit der Drehleiter zum Einsatzort aus. Nach einer kurzen Lageerkundung wurde entschieden mit 5-Punkt-Gurten gesichert auf das Dach zu steigen.Bereits nach wenigen Minuten konnte Luna geschnappt und den Besitzern übergeben werden. Nach nicht ganz einer Stunde konnte die Einsatzbereitschaft in der Zentrale wiederhergestellt werden.Gerade eingerückt und die eingesetzten Geräte versorgt, erneuter Alarm. Beim Weinstadtmuseum versperrte eine ca. 1,5 Meter lange Schlange den Besuchern den Eingang.Erneut rückten drei Mann, diesmal mit dem Vorausfahrzeug und einem schlangenfreundlichen Behälter zum Einsatzort aus. Als sie beim Weinstadtmuseum ankamen, hatte sich die Schlange hinter einer Verblendung im Eingangsbereich versteckt.Die Einsatzkräfte schraubten ein Element nach dem anderen ab um zur Schlange vorzudringen. Hinter der letzten Blende versteckte sich dann auch das Tier.Sie wurde von den Einsatzkräften eingefangen und anschließend am Stadtrand von Krems in einem Augebiet ausgesetzt. Auch hier dauerte der Einsatz nicht ganz eine Stunde bis die Einsatzkräfte wieder in der Zentrale einrücken konnten.

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Verkehrsunfall in Dürnstein

N/ Am 13.5.2012 um 5.32 Uhr wurde die Feuerwehr Dürnstein zu einem Verkehrsunfall gerufen. Eine Richtung Krems fahrende Autolenkerin kam mit ihrem Auto auf den Grünstreifen und landete auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das Auto kam auf der Fahrerseite zu liegen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Autolenkerin bereits von der Rettungsorganisation abtransportiert. Das Unfallauto wurde geborgen, sicher abgestellt und die Straße gereinigt.

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