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Einsatz

Haus in Flammen

Eisenerz: Der Brand eines Wohnhauses  am 25.5. beschäftigte zwei Feuerwehren.

Gegen 02:30 Uhr bemerkte der Hausbesitzer, dass eine Sicherung im Stromverteilerkasten ausgelöst hatte. Kurz danach bemerkte er auch, dass es bei einem Elektro-Dreifachverteiler im Dachgeschoss zu brennen begonnen hatte. Der Besitzer eilte zu einem Nachbarn und verständigte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnhaus bereits in Vollbrand. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache werden im Laufe des heutigen Tages erfolgen.

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13 Feuerwehren bei nächtlicher Brandeinsatz gefordert

KREMSMÜNSTER. Eine kurze Nacht war es für etwa 150 Feuerwehrleute in Kremsmünster. Dort ist um drei Uhr Früh bei einem Glasflaschen-Hersteller, bei der Firma Vetropack , Feuer ausgebrochen.

In einer offenen Lagerhalle haben Paletten mit in Plastik verpackten Glasflaschen gebrannt . Das brennende Plastik hat zu enormem Rauch geführt. Die 13 alarmierten Feuerwehren mussten erst Paletten mit Staplern aus dem Weg räumen, um zum Brandherd vordringe n zu können . Der Einsatz war auch gefährlich für die Feuerwehrleute , sagt Einsatzleiter Gerhard Bruckner im Life Radio Interview . Die hoch aufgestapelten Packungen sind unten nach und nach weggebrannt und dann eingestürzt. Die Löschmannschaften mussten Sicherheitsabstand halten, um nicht von umstürzenden Glasflaschen getroffen zu werden. Einige der alarmierten Feuerwehren konnten nach vier Stunden wieder einrücken, kurz bevor sich ein Ende des Brandes abgezeichnet hat. Die Aufräumarbeiten werden bis Mittwochvormittag dauern.

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Verkehrsunfall mit Reisebus auf der A 1

Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten-Land lenkte am 23. Mai 2016, gegen 07.50 Uhr, einen Lkw auf dem 1. Fahrstreifen der A 1, Westautobahn, Richtungsfahrbahn Salzburg, im Gemeindegebiet von St. Pölten. Unmittelbar dahinter lenkte ein 37-Jähriger aus St. Pölten einen Reisebus. In diesem Bus befanden sich neben dem Lenker 38 Schulkinder mit 4 erwachsenen Begleitpersonen einer Neuen Mittelschule aus dem Bezirk Gänserndorf. Vor der Ausfahrt St. Pölten-Süd kam es verkehrsbedingt zu einem Rückstau am 1. Fahrstreifen. Einige Fahrzeuge mussten bereits stark, bis zum Stillstand abbremsen. Bei Straßenkilometer 57,564, leitete der Lkw-Lenker eine Vollbremsung ein, um einen Auffahrunfall zu verhindern und hielt sein Fahrzeug an. Der Buslenker leitete ebenfalls eine Vollbremsung ein und versuchte nach rechts auf den Pannenstreifen auszuweichen, konnte jedoch das Auffahren auf den Lkw nicht mehr verhindern. Durch die Kollision wurde der Lenker des Reisebusses im Fahrzeug eingeklemmt und unbestimmten Grades verletzt. Von den 38 mitfahrenden Kindern wurden 7 Kinder leicht und 3 Kinder unbestimmten Grades (im Alter von 10 bis 12 Jahren) verletzt. Die Begleitpersonen blieben unverletzt. Der Lenker des Lkw erlitt leichte Verletzungen.

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Wien: Dachbrand am Gürtel

Wien/24.5.: Der Vollbrand eines Daches am Zimmermannplatz am Alsergrund hat am frühen Dienstagabend den Verkehr am Gürtel lahmgelegt.  Als die Feuerwehr gegen 17.20 Uhr verständigt worden sei, habe es sich bereits um einen offenen Brand gehandelt, berichtete Feuerwehrsprecher Christian Feiler gegenüber Radio Wien. Aufgrund der Intensität des Feuers, die auch durch das windige Wetter begünstigt wurde, erhöhte die Feuerwehr binnen kürzester Zeit auf Alarmstufe zwei.Das Haus, an welchem Bauarbeiten stattfinden, wurde geräumt. Verletzt wurde niemand. Trotz starker Windböen konnte das Übergreifen des Brandes auf benachbarte Objekte verhindert werden.

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Wiesenbrand in Meiselding

K/2016-05-23: Um 11:22 wurde die FF St. Veit na der Glan mittels Personenrufempfängers zu einem beginnenden Wiesenbrand gemeinsam mit den Feuerwehren Kraig und Meiselding gerufen.

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nähe Meiselding fing ein Hang zu brennen an.Dieser wurde gemeinsam von den Feuerwehren niedergeschlagen und der angrenzende Bereich wurde großflächig befeuchtet.

 

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Feuerwehrabschnitt Leoben bei Wohnhausbrand im Einsatz

ST/Am Montag, dem 23. Mai 2016 heulten um 17:31 Uhr die Sirenen für die Feuerwehren Proleb, Niklasdorf, Brigl & Bergmeister sowie Voestalpine Stahl Donawitz. Im Kletschachgraben, Gemeinde Proleb war ein Einfamilienhaus in Flammen aufgegangen. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, wurde vom zuständigen Einsatzleiter HBI Friedrich Scheer sofort der Abschnitt 2 (Leoben) nachalarmiert. Glücklicherweise konnten sich die Bewohner rechtzeitig ins Freie retten, sodass keine Verletzten zu verzeichnen waren. Unter schwerem Atemschutz wurde vorerst ein Außenangriff vorgenommen, wobei die Bekämpfung des Schadenfeuers sich schwierig gestaltete und man erst nach dem teilweisen Entfernen der Dachziegel an den Brandherd gelangen konnte. Das Feuer ist vermutlich in einem der unteren Räume ausgebrochen und hat sich durch ein Fenster und der darüber befindlichen Holzverkleidung zur Dachkonstruktion ausgebreitet. Die Ursache ist derzeit noch nicht bekannt und ist Gegenstand der Brandermittlung.

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Bad Ischl: Fahrzeugbrand in der Bahnhofstraße

Zu einem Fahrzeugbrand wurden heute kurz nach Mittag, die Kameraden der Hauptfeuerwache und der FF Pfandl alarmiert.  Aus bisher ungeklärter Ursache geriet ein parkendes Fahrzeug in Brand. Nachdem sich der Einsatzort unmittelbar in der Nähe des Zeughauses der Hauptfeuerwache befand, konnte umgehend mit dem Löschangriff begonnen werden.

Nach kurzer Zeit wurde „Brand aus“ gegeben.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der L301 mit 4 Fahrzeugen und 4 verletzen Personen

ST/Am 22.05.2016 um 09:04 Uhr wurde die FF-Berndorf zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L301 in Berndorf alarmiert. Durch ein Überholmanöver kam es zuerst zu einem Auffahrunfall und anschließend zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge im Gegenverkehr, die in den Acker geschleudert wurden. Nach erster Besichtigung wurde festgestellt das 4 Fahrzeuge daran beteiligt waren und es 4 verletze Personen, darunter 2 Kleinkinder gab. Sofort wurde die weitergehende Rettungskette ausgelöst. Die verletzen Personen wurden erstversorgt, und hatten Verletzungen unbestimmten Grades. Mit 4 Rettungswägen und einem Notarztwagen wurden diese daraufhin ins LKH Graz und in die Kinderchirurgie Graz transportiert. Die Fahrzeuge wurden geborgen und die Straße gereinigt. Nach zwei Stunden konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Tödlicher Auffahrunfall auf der A2 Südautobahn

N/In den Nachmittagsstunden des 18. Mai 2016 kam es auf der A2 Südautobahn zwischen Baden und Traiskirchen in Richtung Wien zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Aus bislang ungeklärter Ursache prallte ein Cabrio mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines mit 20 Tonnen Mineralwasser beladenen Lkw Sattelkraftfahrzeugzug. Der PKW schob durch die Wucht des Aufpralls sich bis zur hintersten Achse des Aufliegers. Für den Fahrzeuglenker kam trotz sofortigem Großaufgebots von Einsatzkräften der Rettung, Feuerwehr und Polizei jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle.

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Pkw von herankommender Zugsgarnitur bei Bahnübergang erfasst

Großes Glück hatten die Insassen eines Pkws in den späten  Nachmittagsstunden des 19. Mai 2016 im Ortsgebiet von Baden Ortsteil Leesdorf.

Der Lenker eines Pkws übersah beim Überqueren eines unbeschrankten Bahnüberganges der Badener Bahn eine herankommende Zugsgarnitur. Das Fahrzeug wurde im Heckbereich erfasst und zur Seite geschleudert. Dabei drehte sich der Pkw um die eigene Achse und prallte dann auch noch mit der rechten Fahrzeugheckseite gegen ein Geländer, bevor dieser quer auf einem der beiden Geleise stehend zum Stillstand kam. Zum Glück wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Am Pkw entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.

Eine aus Pfaffstätten kommende Zugsgarnitur konnte rechtzeitig anhalten. Für die Bergung des auf dem Geleis stehenden Pkws wurde die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf über die Bezirksalarmzentrale Baden alarmiert.

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Leitungsbruch einer Schaumlöschanlage in einem Schwechater Industriebetrieb

Am Abend des 21.05.2016 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwechat zu einem Brandmeldealarm in einen Schwechater Industriebetrieb alarmiert.  Bei unsere Ankunft stellte sich heraus, dass es sich um einen Rohrbruch an der Sprinkleranlage, in welche Schaummittel zudosiert wird, handelt. Die gesamte Halle mit rund 3.000m² war bereits in Brusthöhe mit Schaum geflutet.  Um ein weiteres Austreten des Schaummittels zu verhindern, wurden die Absperrventile der Sprinkleranlage abgesperrt.

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Wohnungsbrand mit Menschenrettung

In der Nacht des 20.05.2016 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwechat sowie dieFreiwillige Feuerwehr Schwechat-Rannersdorfzu einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet von Rannersdorf alarmiert. Bereits bei der Alarmierung war bekannt, dass sich eine Person noch in der Wohnung befindet.Nach dem Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren wurde die versperrte Wohnungstür gewaltsam geöffnet und somit den Atemschutztrupps Zugang in die Wohnung verschafft. Der Einsatzleiter informierte die Atemschutztrupps, während seiner Erkundung, dass sich die Person auf dem Balkon befindet. Ein Atemschutztrupp begab sich unverzüglich auf den Balkon. Mittels Fluchtfiltermaske wurde die aufgefundene Person aus dem Gefahrenbereich verbracht und dem Rettungsdienst übergeben.

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Zimmerbrand in Graz - Jakomini; Personen wurden keine verletzt!

Die Grazer Berufsfeuerwehr wurde heute zu 19.5.  zu einem Brand in die Münzgrabenstraße alarmiert. In einer Wohnung (Mehrparteienhaus) im 2. OG ist es – aus unbekannter Ursache – zu einem Brand einer Matratze gekommen, der eine starke Rauchentwicklung zur Folge hatte. In der Brandwohnung wurden keine Personen vorgefunden. Der Brand wurde unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Parallel wurde das Stiegenhaus mittels eines Druckbelüfters rauchfrei gemacht. Ein zweiter Lüfter wurde für die Entrauchung der Wohnung eingesetzt.

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OÖ: Feuerwehreinsätze wegen Überflutungen

LINZ. Regenschauer führten am späten Donnerstagnachmittag/19.5. - besonders im Zentralraum - zu kleinräumigen Überschwemmungen.

In Luftenberg und Grein (Bezirk Perg), Steyregg (Bezirk Urfahr-Umgebung), Asten sowie Hargelsberg und Kronstorf (Linz-Land), St. Marienkirchen an der Polsenz (Bez. Grieskirchen) und Nußdorf am Attersee (Bez. Vöcklabruck) sind die Feuerwehren derzeit wegen kleinräumiger Überflutungen im Einsatz. Obwohl es in manchen Teilen Oberösterreichs wie aus Kübeln schüttete, ging das Landes-Feuerwehrkommando von keinen gröberen Schäden aus. Textquelle: nachtichten.at

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PKW-Brand in der Etnstehungsphase gelöscht

N/Am Nachmittag des 17. Mai 2016 heulten in Maria Enzersdorf erneut die Sirenen. Die Freiwillige Feuerwehr wurde, gegen 15:30 Uhr, zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Aufgrund der ungenauen Adressangabe hielt der Einsatzleiter, BI Martin Gall, sofortige Rücksprache mit der Bezirksalarmzentrale. Der diensthabende Disponent entsandte das ausrückende Tanklöschfahrzeug in die Mödlinger Enzersdorferstraße. Das zweite Tanklöschfahrzeug wurde in die Hauptstraße in Maria Enzersdorf beordert, weil eine weitere Meldung über einen Brand einging. Rasch konnte der tatsächliche Fahrzeugbrand, auf Mödlinger Einsatzgebiet, lokalisiert werden. Der Motorraum eines abgestellten SUV stand, aus unbekannter Ursache, in Brand und konnte unverzüglich abgelöscht werden. Nach Kontrollmaßnahmen mittels Wärmebildkamera sowie der Aufnahme durch die Polizei konnten die 16 Mitglieder wieder einrücken.
 

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Retten aus Höhen und Tiefen

Am 18.05.2016 stand eine Übung zum Thema Retten und Bergen aus Höhen und Tiefen am Programm. Eingangs wurde besprochen wie hilflose Personen am besten bzw. am effektivsten aus gefährlichen Situationen durch eine Crashrettung im Notfall gerettet werden können. Im Anschluss wurde das theoretisch besprochen sogleich in der Praxis ausprobiert und geübt.Hierbei stellte sich heraus, dass spezielle Rettungen und Bergungen aus Höhen/Tiefen eine große Herausforderung an die Einsatzkräfte stellt. Diesbezüglich kann jedoch durch die Zuhilfenahme von Rettungsleinen, Rettungswindel, diversen Abseilmaterial und verschiedensten Knöpfen, eine Person aus Ihrer misslichen Lage gerettet werden.

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PKW kracht in Carport

Zu einem Verkehrsunfall wurde die FF Schärding am 18. Mai um 17:23 Uhr auf die Passauerstraße im Bereich „Kreuzberg“ alarmiert. Ein PKW Lenker war auf Grund unbekannter Ursache mit seinem Anhängergespann von der Fahrbahn abgekommen, über eine Böschung und eine Parkfläche geschlittert und anschließend in ein Carport gekracht. Beim Eintreffen wurde der Lenker bereits vom Roten Kreuz versorgt und war aus dem Fahrzeug befreit. Die Polizei errichtete eine halbseitige Sperre der durch den Berufsverkehr stark befahrenen Passauerstraße. Beide Ecksteher des Carports waren durch den Unfall unwirksam, weshalb sofort mit einer Pölzung begonnen wurde. Im Anschluss wurde der mit Holz beladene Kleinanhänger händisch entfernt. Bevor der PKW mittels Kran geborgen werden konnte musste der Carport durch Einsatz einer Zahnstangewinde angehoben werden. Mittels Motorsäge mussten Teile des Carports sowie Teile einer Hecke entfernt werden. Nach rund einer Stunde konnte der PKW ohne weitere Beschädigung fertig geborgen und dem Abschleppdienst übergeben werden.

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Einsatz auf der Schlierbacher Landesstraße

Am Vormittag des 17.05.2016 wurde die FF-Kremsmünster über die Landeswarnzentrale zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Einsatzstichwort: Verkehrsunfall Aufräumarbeiten. Zwei PKW kollidierten auf der Schlierbacher-Landesstraße. Drei Personen wurden dabei unbestimmten Grades verletzt. Am Dienstag den 17.05.2016 um 08:52 Uhr wurde die FF-Kremsmünster über die LWZ zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Zwei PKW kollidierten auf der Schlierbacher Landesstraße Höhe Fa. Greiner. Bei diesem Aufprall wurde jeweils das linke Vorderrad der Fahrzeuge abgerissen. Der graue Kombi aus Richtung Kremsmünster kommend wurde durch den Aufprall in die darunter liegende Wiese geschleudert und kam auf der Beifahrerseite zu liegen. Der dunkle Kombi aus Richtung Wartberg kommend fuhr ca. 30 Meter die Wiese Richtung Pyhrnbahn runter und kam am Bahndamm zum Stillstand. Gerade beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs (Rüst Kremsmünster) konnte sich der letzte Insasse der Unfallfahrzeuge selber befreien. Im grauen Kombi wurden die zwei Insassen unbestimmten Grades verletzt. Der Lenker des dunklen PKW wurde ebenfalls unbestimmten Grades verletzt. Feuerwehr-Sanitäter und zwei Rot-Kreuz Besatzungen führten die Erstversorgung durch. Der Notarzt des Bez. Kirchdorf war ebenfalls anwesend. Die drei Verletzten wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Spital Kirchdorf eingeliefert.

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Einsatz in Thörl

ST/Am  17.05.2016, um 17:37 Uhr heulten über Thörl die Sirenen. Die Feuerwehr Thörl wurde dabei zu einer Fahrzeugbergung auf der Mariazellerbundesstraße gerufen. 13 Kameraden rückten nach der Alarmierung sofort mit dem RLF-A 2000 und dem LFB-A zum Einsatz aus. Dort angekommen begann man sofort mit der Absicherung der Unfallstelle und der Einsatzleiter mit der Erkundung. Um das Fahrzeug bergen zu können mussten zuerst einige Sträucher umgeschnitten werden. Daraufhin konnte der beschädigte PKW mittels Seilwinde des RLF-A zurück auf die Fahrbahn gezogen werden. Währenddessen musste die B20 von der Exekutive für den Verkehr komplett gesperrt werden. In der Zwischenzeit wurde der Fahrzeuglenker mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz erstversorgt.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der L403 in Blaindorf

ST/Am 16.05.2016 ereignete sich auf der L403 in Blaindorf Höhe Feistritztalhalle ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein LKW und ein PKW beteiligt waren. Ein PKW wollte auf die Landesstrasse auffahren und ist mit einem herannahenden LKW kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW wieder zurück in die Seitenstraße geschleudert, der LKW kam seitlich von der Straße ab und kippte auf den angrenzenden Radweg. Mehrere Feuerwehren wurden alarmiert! Um 15:29 Uhr wurde die Feuerwehr Blaindorf mittels Sirene alarmiert. Gleichzeitig mit der Feuerwehr Blaindorf wurden auch die Feuerwehren Kaibing und Kroisbach a.d.F. aufgrund des Alarmstichwortes verständigt. Da die Feuerwehr Blaindorf an diesem Tag ihren jährlichen Wandertag veranstaltete, waren zum Unfallzeitpunkt viele freiwillige Mitglieder in der Feistritztalhalle versammelt. Somit konnten unverzüglich erste Tätigkeiten gesetzt werden. Die Feuerwehren führten die Verkehrsabsicherung durch, bauten den Brandschutz auf und führten die Erstversorgung der Unfalllenker gemeinsam mit den Ersthelfern durch.

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