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Eisstau in Payerbach vereist die B27

N/Gegen 6 Uhr wurden die Florianis der FF Payerbach zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Eisstau ins Ortsgebiet gerufen. Aufgrund der Niedriegen Temperaturen ( – 17 Grad Celsius) fror eine Klappe einer EVN Wehranlage zu, was zur Folge hatte, dass das Wasser nicht mehr durchfließen konnte und über die Ufer trat. Die darunterliegende B27 wurde auf einer Länge von ca. 1 Kilometer ca. 10 cm hoch überflutet. Aufgrund der Minusgrade fror das Wasser innerhalb kürzester Zeit ein und verwandelte die Höllentalbundesstraße zu einer Eisfläche.EVN-Mitarbeiter waren im Einsatz und haben den Defekt behoben. Das Wasser wurde zwischenzeitlich in die Schwarza umgeleitet. Normalerweise sollte bei einer Störung der Wehrklappe eine Warnung erfolgen, dies war aber nicht der Fall, weil der Eisstau so plötzlich gekommen ist. Es ist laut EVN nicht damit zu rechnen, dass man wegen der Kälte auch bei anderen Wehranlagen ähnliche Probleme haben wird.Während des Einsatzes der Feuerwehren Payerbach und Küb wurde der Verkehr im Schritttempo, einspurig durchgelassen. Drei Räumfahrzeuge der Straßenmeisterei Gloggnitz waren damit beschäftigt die B27 mittels Pflügen und Streusalz vom Eis zu befreien. Ein dahinterliegendes Wohnhaus wurde ebenfalls betroffen. In den Wohnräumlichkeiten trat Wasser ein, was von den Florianis mittels Nasssauger beseitigt wurde. Weiters wurde der Tennisplatz der rund 10 cm. unter Wasser stand mittels Tauchpumpen abgepumpt. www.einsatzdoku.at
 

 

Abgängiges Mädchen durch glückliche Fügung rasch gefunden

Der besonderen Aufmerksamkeit eines freiwilligen Feuerwehrmannes ist es zu verdanken, dass eine Personensuchaktion im Bezirk Baden für einen glücklichen Ausgang sorgte.Als ein 10-jähriges Mädchen aus Bad Vöslau, in den späten Abendstunden des 03. Februar 2012, noch immer nicht nach Hause kam und der Vater des Mädchen schon die ganze Zeit im Stadtgebiet nach ihr vergeblich suchte, wurde gegen ca. 23 Uhr auch bei der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr um Unterstützung gebeten. Sie war bereits laut Angaben seit ca. 10 Uhr abgängig und konnte von Polizeieinsatzkräften und den Eltern des Mädchens tagsüber nicht aufgefunden werden. Aufgrund der Tatsache, dass derzeit witterungsbedingt extrem niedrige Außentemperaturen  vorherrschen und in den letzten Tagen auch schon einige Personen erfroren waren, galt es bei den verständigten Feuerwehreinsatzkräften keine weiteren Minuten mehr zu verlieren. So entschied Feuerwehrkommandant Stellvertreter  und Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bad Vöslau Brandinspektor Karl Jedlicka sofort  den ganzen Feuerwehrunterabschnitt (FF Bad Vöslau, FF Gainfarn, FF Großau, FF Sooss ) gegen ca. 23:14 Uhr über die Bezirksalarmzentrale alarmieren zu lassen, um ausreichend Einsatzkräfte für eine groß angelegte Suchaktion zur Verfügung zu haben.  Treffpunkt für alle alarmierten Einsatzkräfte war das Feuerwehrhaus in Bad Vöslau.

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Verkehrsunfall Rohrberg

T/Am Freitag, den 3. Februar, wurde die Freiwillige Feuerwehr Zell am Ziller um 09.05 Uhr, mittels Sammelruf via Pager, zur Unterstützung anderer Organisationen zu einem Verkehrsunfall im Gemeindegebiet Rohrberg alarmiert.Gegen 08.45 Uhr fuhr eine 23-jährige Frau aus dem Bezirk Schwaz mit ihrem PKW auf der B169 im Gemeindegebiet Rohrberg talauswärts. Laut Polizeiinspektion Zell am Ziller geriet der PKW auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und in weiterer Folge über die Fahrbahnmitte. Dabei kollidierte die Frau mit einem, aus entgegen gesetzter Richtung kommenden, PKW, der von einem 43-jährigen deutschen Staatsbürger gelenkt wurde. Das Fahrzeug des Deutschen wurde in den Straßengraben geschleudert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug der Frau gerissen und befand sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte 34 Meter vom Unfallfahrzeug entfernt.Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, wurden die beiden deutschen Staatsbürger bereits im Rettungswaagen von einem Notarzt erstversorgt. Die 23-jährige Frau wurde von der Feuerwehr und dem Roten Kreuz Schwaz aus dem Fahrzeug befreit und ärztlich versorgt.

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Bahndammbrand bei klirrender Kälte

N/Kurz nach dem Bahnhof Kirchberg am Wagram in Richtung Krems - etwas außerhalb von Dörfl - geriet in den Mittagsstunden der Bahngraben der Franz-Josephs-Bahn in Brand. Aufgrund des dürren Grases und des Windes fraßen sich die Flammen dabei auf ein Ausmaß von einigen Metern Länge weiter, ehe die Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn um 13:05 Uhr mittels Sirene und Pageralarmierung zum Einsatz gerufen wurden. Die Temperaturen von mehr als -12 Grad bei schneidendem Wind forderten nicht nur die 18 Kameraden, sondern ließen den Einsatzleiter auch die Verwendung der Hochdruckleitung des Rüstlöschfahrzeugs überdenken. Da bei beiden Wehren ausreichend Feuerpatschen zur Verfügung stehen, wurde zur Brandbekämpfung dieser einfache, aber effiziente Weg gewählt. Einzig ein glosender Wurzelstock wurde sicherheitshalber mit einem Kübel Wasser abgelöscht. Nach rund einer halben Stunde kehrten die Kameraden in die warmen Feuerwehrhäuser zurück.

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Brand im Krankenhaus

D; Um 21.50 Uhr wurde die Feuerwehr zum Krankenhaus Höchst alarmiert. Dort löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Grund hierfür war eine Rauchentwicklung im Kellerbereich des Gebäudeteils A.Von den Einsatzkräften konnte der Brandherd in einem Lichtschacht lokalisiert werden. Hier brannten geringe Mengen Unrat. Mit einem Kleinlöschgerät konnte das Feuer abgelöscht werden. Zur Entrauchung des Kellerbereiches wurde das Sonderfahrzeug „Gerätewagen Lüfter“ eingesetzt.Patienten waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Es entstand geringer Sachschaden. Über die Brandursache können keine Angaben gemacht werden.Eingesetzt waren Einheiten der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr.

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Kellerbrand in Neulengbach

In der Nacht vor Ihrem Feuerwehrball wurden die KameradInnen der FF Neulengbach Stadt zu einem Kellerbrand in der Marktfeldstraße gerufen. Die eintreffende Feuerwehr wurde durch den Hausbesitzer eingewiesen. Durch dichten Rauch musste sich der Atemschutztrupp zum Brand im Heizraum vortasten; trotz der geringen Flammenbildung gelang es mit Hilfe der Wärmebildkamera rasch, einen Glutstock in einem Holzstoß als Brandherd auszumachen und mittels Hochdruckstrahlrohr abzulöschen. Mit dem Be- und Entlüftungsgerät wurde der Keller anschließend vom Rauch befreit.

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Balkon- und Zimmerbrand in Döbling

Wien (OTS) - Aus bislang unbekannter Ursache ist am Samstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, auf einem Balkon in der Zahnradbahnstraße (19. Bezirk) Feuer ausgebrochen. Das Feuer breitete sich auf das Wohnzimmer aus. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand im
Außenangriff über eine Drehleiter und im Innenangriff unter Atemschutz. Die zwei Wohnungsinhaber, ein Mann und eine Frau, wurden an die Wiener Rettung übergeben und mit einer Rauchgasvergiftung ins AKH gebracht. Vonseiten des Dezernates für Sofortmaßnahmen wurde ihnen eine Ersatzwohnung bereit gestellt. Der Einsatz der Feuerwehr endete um 9.01 Uhr.

 

Zwei Tote nach schwerem Verkehrsunfall

OÖ/Steyregg: Am 03.02.2012 wurde die FF Steyregg um 04.21 Uhr per Alarmsirene zu einem „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ auf die B3 Höhe Avia-Tankstelle gerufen. An der Einsatzstellte, welche einem „Schlachtfeld" glich stellte sich heraus, dass ein Renault Cabrio von der Straße abgekommen einen ersten Baum touchierte und an einen weiteren schließlich zerschellte. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter OBI Breuer Christian, wurde direkt neben dem Unfallfahrzeug eine verletzte Person aufgefunden. In weiterer Folge wurden im Umkreis von ca. 50 m zwei weitere männliche Unfallopfer entdeckt. Seitens der Feuerwehr Steyregg wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Luftenberg umgehend ein 3-facher Brandschutz sowie Beleuchtung aufgebaut. Im Zuge des Einsatzes stellte sich heraus, dass eine vierte weiblich Person in dem Unfallfahrzeug, welches aus Fahrtrichtung Linz in Richtung Perg unterwegs war, gesessen ist.

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Tragischer Unfall in Steyregg

STEYREGG. In Steyregg im Bezirk Urfahr Umgebung war seit 5.21 Uhr  die Bundesstraße gesperrt - dort ist ein ganz fürchterlicher Unfall passiert. Bei dem Unfall sind zwei Personen getötet und zwei verletzt worden. Sie sind mit einem Cabrio von der Straße abgekommen und gegen zwei Bäume gekracht. Die zwei Verletzten werden im Spital behandelt. Die Straße war nach dem Unfall gut zwei Stunden gesperrt. Die Feuerwehren Steyregg und Luftenberg waren im Einsatz.
 

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Unfall mit Schulbus

O/PUCKING. Zwischen Hasenufer und Pucking ist ein Schülerbus zwischen einen Lieferwagen und einen Lkw geraten. Die 30 Kinder sind wohlauf, der Lkw-Fahrer wurde verletzt.Nach ersten Informationen sind alle 30 Kinder im Bus unverletzt.
Fotocredit: foto-kerschi.at

 

Zimmerbrand in Hollabrunn

Nach der wöchentlichen Übung am 2. Februar gegen 20:45 Uhr heulten in Hollabrunn und Magersdorf die Sirenen. Die Freiwillige Feuerwehr Hollabrunn sowie die Freiwillige Feuerwehr Magersdorf wurden von Florian Niederösterreich zu einem Küchenbrand in die Znaimerstraße in Hollabrunn gerufen.Aufgrund einer Fehlinformation wurde zunächst ein Brand in der Znaimerstraße alarmiert, dies stellte sich nach der Erkundung durch Feuerwehrkommandant HBI Christian Holzer jedoch als falsch heraus. Nach Rücksprache mit der ebenfalls alarmierten Polizei Hollabrunn konnte die richtige Einsatzadresse in der Gschmeidlerstraße angefahren werden.Am Einsatzort angekommen stieß der erste Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges Hollabrunn mit einem HD Rohr  in die Küche vor und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Ein zweiter Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges Hollabrunn sowie ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Magersdorf standen als Sicherungstrupps ebenfalls mit einem HD Rohr vor der Wohnungstür.

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Ausgedehnter Zimmbrand in Traun

TRAUN. Einen fortgeschrittenen Zimmerbrand in einer Mansardenwohnung auf einem Firmenareal mussten die Einsatzkräfte von drei Feuerwehren (FW-Traun, BTF-Feuerstein,FW Hart) am Donnerstag Nachmittag in der Roseggerstraße löschen.Als Erstmaßnahme wurde ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr gestartet, parallel dazu ein Außenangriff über die Drehleiter, ebenfalls mit einem C-Rohr.Nach rund 30 Minuten konnte "Brand aus" gegeben werden.Zur Kontrolle der Brandstelle mussten mit der Rettungssäge Öffnungen in die Verschalung geschnitten werden, Glutnester waren mittels Wärmebildkamera jedoch keine mehr feststellbar.Wieso es in der Mansardenwohnung, die Rumänische Montagearbeiter der Firma gelegentlich nutzen, zu einem Brand gekommen ist, ist noch nicht bekannt. foto-kerschi.at

 

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