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Einsatz

Personenrettung über Drehleiter

O/Nicht zur Ruhe kommen derzeit die Kameraden der FF Gmunden – 25. Juli 2016, gegen 22:30 Uhr - erneut benötigte das Rote Kreuz die Unterstützung der Feuerwehr bei der Versorgung einer Patientin in der Plentznerstraße. Die Enge des Stiegenhauses bzw. die Steilheit der Treppe machte den Einsatz der Drehleiter erforderlich. Über einen Balkon wurde die Krankentrage in die Wohnung in den 2. Stock gebracht, anschließend die Patientin wieder übernommen und auf Straßenniveau verbracht. Dort übernahm das Notarztteam die weitere Versorgung und den Transport ins Krankenhaus.

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Pasching: Spektakulären Crash unverletzt überstanden

Ein spektakulärer Unfall ereignete sich  am Montag den 25. Juli 2016 beim sogenannten Nachrichtenkreisverkehr im Gemeindegebiet von Pasching.  Aus bisher unbekannter Ursache kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitschiene. Riesiges Glück hatte dabei der Lenker, welcher mit seinem PKW von dem am Tunnelportal angebrachten Schutzgitter vor dem Absturz bewahrt wurde und dabei unverletzt blieb. Die Freiwillige Feuerwehr Pasching wurde um 11:50 Uhr zu den Aufräumarbeiten alarmiert. Nachdem das Geländer gesichert wurde, konnte Entwarnung für die darunter verlaufende Umfahrung B139 gegeben werden.

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Unwetter in der Stanz fordert die Einsatzkräfte

Stanz im Mürztal – Eine mächtige Unwetterzelle hat heute, um die Mittagszeit, im Gemeindegebiet Stanz erhebliche Schäden verursacht. Im Zentrum der Niederschläge stand der Ortsteil Hollersbach, in dem Muren die Zugänge zu zahleichen Wirtschaftsgebäuden zerstört haben. Die Zugänge zum Schweig-, Trassnitz- und Efnergraben mussten gesperrt werden. Die Stromversorgung ist in Teilbereichen unterbrochen. Derzeit ist die Dauer der Sperre nicht abschätzbar, da sich durch die anhaltenden Niederschläge nun Hangrutschungen erheblichen Ausmaßes ereignen. Eine Familie die im Trassnitzgraben wohnt, wurde zur Vorsorge evakuiert! Landesgeologenwurden bereits von der BH Bruck-Mürzzuschlag informiert und sind unterwegs zu den Schadensstellen. Die starken Regenfälle in den Seitentälern des Gemeindegebietes verursachten auch Überflutungen im Talboden. Die eingesetzten Feuerwehren errichteten Hochwasserschutz mit Sandsäcken und Pölzmaterial.

Derzeit stehen 11 Feuerwehren mit 22 Fahrzeugen und ca. 200 Einsatzkräften im Einsatz. Vorort sind ebenfalls Rotes Kreuz, Polizei, Bürgermeister Friedrich Pichler und Sachverständige der Wildbach- und Lawinenverbauung. Personenschäden sind bisher glücklicherweise nicht zu verzeichnen.

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Bad Wimsbach-Neydharting - beträchtliche Hochwasser-Schäden

Bad Wimsbach-Neydharting. Am 23. Juli 2016 verursachte der zu einem reißenden Strom angewachsene Wimbach im Gemeindegebiet von Bad Wimsbach-Neydharting abermals beträchtliche Schäden.

Im Raum Lindach traten wieder ähnlich starke Regenfälle auf, wie beim Hochwasser Anfang Juli.Aufgrund der rechtzeitigen Vorinformation der Einsatzkräfte kurz nach 21:00 konnten vor Eintreffen des Hochwassers viele Schutzmaßnahmen getroffen werden. Die Bewohner der gefährdeten Bereiche wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gewarnt.

Insgesamt 1.300 Sandsäcke wurden aufgrund der Erfahrungen des letzten Hochwassers an neuralgischen Stellen verbaut und an die Bevölkerung verteilt.

Insgesamt waren 5 Feuerwehren mit insgesamt ca. 80 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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Großes Aufräumen nach dem schweren Unwetter mit massiven Überflutungen

O/Nach dem gestrigen verheerenden Starkregen in der Gemeinde Freinberg laufen die Aufräumarbeiten in der Ortschaft Haibach auf Hochtouren. Noch im Laufe der Nacht auf Sonntag wurde im Hintergrund die Vorbereitung und Planung für die Aufräumarbeiten in der Gemeinde Freinberg getroffen, berichtet Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Während sich der Bach wieder in seinen normalen Zustand zurückverwandelte, wurden bereits Aufräumbereiche eingeteilt, Szenarien vorbesprochen und der Geräteeinsatz geplant. Zahlreiche Einsatzkräfte aus dem Bezirk Schärding rückten am Sonntag an und begannen mit den Säuberungs- und Aufräumarbeiten. Auch der ausgerissene Gastank konnte unter Mithilfe einer Spezialfirma geborgen und abtransportiert werden. Das vorhandene Leck wurde durch die Spezialfirma abgedichtet. Bei den betroffenen Hausbesitzern wurden zum Teil Keller ausgepumpt, Schlammmassen entfernt und beim Entsorgen von Möbeln oder Haushaltsgeräten geholfen.

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Extremes Unwetter - Kirchturmbrand in Dross

N/Ein schweres Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen sowie unzähligen Blitzeinschlägen zog in den frühen Morgenstunden des 24. Juli über den südöstlichen Teil des Bezirkes Krems. Neben zahlreichen überfluteten Kellern, überfluteten und vermurten Straßen galt es auch den Brand des Kirchturmes in der Gemeinde Dross zu bekämpfen. Gegen 01:15 Uhr erreichte die Bezirksalarmzentrale Krems der Notruf, dass aus dem Dachstuhl des Drosser Kirchturmes in Flammen sichtbar sind. Sofort wurden die Feuerwehren Dross, Lengenfeld, Stratzing, Priel, Senftenberg und Krems-Hauptwache laut Alarmstufe B3 zum Dachstuhlbrand alarmiert (siehe auch das Alarmierungsprotokoll).

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München: Großalarm für Katastrophenschutz durch Amoklage

Freitag, 22. Juli 2016; 17.55 Uhr; Hanauer Straße - Stadtgebiet: Aufgrund der Amoklage rund um das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ), bei der zehn Tote, zehn Schwerverletzte und 17 leichter Verletzte zu beklagen waren, und der Meldungen über vermeintlichen Schusswaffengebrauch in verschiedenen Teilen des Stadtgebietes, ist für die Landeshauptstadt am Freitagabend Großalarm für den Katastrophenschutz ausgelöst worden.

Vor Ort rund um das OEZ war der Rettungsdienst mit mehr als 200 Einsatzkräften bei der Versorgung der Patienten und dem anschließenden Transport in unterschiedliche Krankenhäuser im Einsatz. In verschiedenen Bereitstellungsräumen im Stadtgebiet waren weitere 500 Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen aus ganz Bayern in Bereitschaft.

60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr waren ebenfalls am OEZ eingesetzt.

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Wohnhausbrand in St. Stefan ob Stainz

ST/Aufgrund eines Blitzschlages kam es am Donnerstag, dem 21. Juli 2016, gegen Mitternacht bei einem Wohnhaus in St. Stefan ob Stainz zu einem Brand. Beim Eintreffen der FF St. Stefan ob Stainz unter der Einsatzleitung von HBI Wolfgang Rumpf brannte bereits ein Teil des Wohnhauses lichterloh.Die Einsatzkräfte mussten zur Wasserversorgung mehrere Zubringerleitungen vom mehreren Metern entfernten Hydranten (ca. 500m) und einem Teich (ca. 700m) legen. Sie konnten den Brand teils unter Atemschutz mittels Innen- und Außenangriff erfolgreich bekämpfen. Gegen 03.15 Uhr konnte der Einsatzleiter "Brand aus" geben. Verletzt wurde niemand.

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Elf Verletzte bei Brand in Steyr

STEYR. In Steyr hat es Freitagabend in einem Mehrparteienhaus gebrannt. Elf Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder. Der Brand im Stadtteil Resthof bedeutete für die Rettungskräfte einen Großeinsatz.Alle Sanitäter und Ehrenamtlichen des Roten Kreuzes Steyr wurden alarmiert - in Summe fast 80 Einsatzkräfte, die mit allen verfügbaren Rettungsautos ausrückten. Der Grund: Es war noch unklar, wie viele Personen sich noch in dem brennenden Mehrparteienhauses im Stadtteil Resthof aufhielten. Als die Rettungskräfte eintrafen, war das Stiegenhaus des Gebäudes voller Rauch. Ein alarmierendes Zeichen, denn es sei eben dieses Rauchgas und nicht die Flammen, die für die Bewohner gefährlich seien, so Urban Schneeweiß, der Bezirksrettungskommandant von Steyr. Zehn Personen, darunter zwei Kinder, mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden, eine weitere Person wurde schwer verletzt.

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PKW-Brand im Felbertauerntunnel

S/T: Am frühen Donnerstagabend alarmierte die Landes- Alarm- und Warnzentrale Salzburg die Feuerwehr Mittersill zu einem Brand im Felbertauerntunnel.

Bereits bei der Anfahrt rüstete sich jeweils ein Trupp des Voraus- und Rüstlöschfahrzeuges mit schwerem Atemschutz aus. Nach Ankunft der Einsatzleitung beim Nordportal des Tunnels nahm Roland Rauchenbacher – Einsatzleiter der Feuerwehr Mittersill - Kontakt mit der Einsatzleitung der Matreier Feuerwehr und der Felbertauernzentrale auf, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Die Meldung ergab, dass ein Einfahren von der Nordseite aus möglich ist.

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Unfall auf der A2

Schwerer Verkehrsunfall auf der A2 Südautobahn zwischen Laßnitzhöhe und Gleisdorf West am 16.07.2016 Aus bisher ungeklärter Ursache kam es auf der A2 Südautobahn zwischen Laßnitzhöhe und Gleisdorf West gegen 18:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Person wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Lenker eines PKW kam aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab, rammte die Lärmschutzwand, überschlug sich mehrmals und fing Feuer. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein vollständiger Brand verhindert werden. Die verunfallte Person konnte sich selbst aus dem Wrack retten.

Die Einsatztätigkeiten der Feuerwehr Ludersdorf umfasste die Betreuung der verletzten Personen, das Absichern der Unfallstelle, das Löschen des brennenden Fahrzeuges, den Aufbau von einem zweifachen Brandschutz, das Binden von ausgeflossenen Betriebsmitteln und die Bergung des verunfallten Fahrzeuges.

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Feuer in Mehrfamilienhauses zerstört Wohnung

München, 16. Juli 2016; 17.30 Uhr; Am frühen Abend wurde die Feuerwehr München zu einem ausgedehnten Zimmerbrand in Neuperlach gerufen.
Bei Ankunft der Einsatzkräfte waren Rauch und Flammen aus einem Fenster im sechsten Obergeschosses eines Mehrfamilienhauses zu sehen.
Sofort ging ein Trupp zur Brandbekämpfung über das Treppenhaus in die Brandwohnung vor. Noch im Treppenhaus trafen sie auf die circa 60-jährige Mieterin und brachten diese in Sicherheit.
Parallel zu der Maßnahme nahm ein weiterer Trupp über die Drehleiter ein zweites Strahlrohr vor.

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Gartenhaus in Flammen

Am 17.07.2016 um 05:56 Uhr alarmierte die Bereichsfunkleitstelle Florian Leoben die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt, die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß und die Betriebsfeuerwehr voestalpine Donawitz mit dem Alarmstichwort „B05-Zimmer“ zu einem Gartenhüttenbrand unbekannt, ob Personen eingeschlossen sind, in der Johann Sackl Gasse. Innerhalb kürzester Zeit rückten die Feuerwehren zu diesem Brandereignis aus. Bereits an der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Bei der Erkundung der ersteingetroffenen Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Vollbrand einer Gartenhütte gekommen war, und dass sich eventuell noch Personen in der Gartenhütte aufhielten. Unverzüglich wurde ein umfassender Löschangriff unter schwerem Atemschutz mit 2 HD- und 1 C-Rohr vorgenommen. Weitere Einsatzkräfte bauten eine Zubringleitung zu den Tanklöschfahrzeugen auf. In der Zwischenzeit wurde der Einsatzleitung mitgeteilt, dass sich keine Personen in der Hütte aufhielten. Dies wurde durch einen eingesetzten Atemschutztrupp, der mit der Wärmebildkamera das Innere der Gartenhütte absuchte, bestätigt. Der Löschangriff zeigte rasch Wirkung, sodass ein Übergreifen auf andere Objekte verhindert wurde. In der Folge wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Polizei. Nach Abschluss aller notwendigen Arbeiten rückten die Feuerwehren um 07:40 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser ein.

In der Nacht um 00:48 Uhr führten die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt und die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß eine Personenrettung am Stadtkai Höhe neues Rathaus durch. Eine Person stürzte aus unbekannter Ursache vom Stadtkai auf das darunterliegende Murufer. Diese Person wurde unverletzt gerettet.

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Eine Person verstirbt bei Zimmerbrand

Wien (OTS) – In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in einem siebengeschoßigen Wohnhaus in Wien-Wieden aus unbekannter Ursache zu einem Zimmerbrand. Noch während der Anfahrt der ersten Feuerwehrfahrzeuge zur Einsatzstelle wurden aufgrund zahlreicher Anrufe am Notruf weitere Einsatzkräfte alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien kurz nach Mitternacht eintrafen, war bereits ein Fenster, der im fünften Geschoß liegenden Wohnung, zerstört und es gab einen starken Flammenaustritt aus diesem Fenster. Sofort wurde eine Drehleiter aufgerichtet und mit der Brandbekämpfung von außen begonnen, während im Inneren des Gebäudes weitere Atemschutztrupps mit den Löscharbeiten von innen begannen. Binnen kurzer Zeit gelang es den Feuerwehrleuten den Brand unter Kontrolle zu bringen und schließlich ganz abzulöschen.

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Einsatzreicher Vormittag für die FF Schwech

N/Schwechat/18.7.2016: Begonnen hat die Einsatzserie mit einem Verkehrsunfall auf der B10. Wir wurden um 09:26 zu einem Verkehrsunfall eines PKW auf die B10 alarmiert.

Nach der Entfernung des PKW wurden wir gleich über Funk zu einem automatischen Brandalarm in die neue Wohnhausanlage Friedhofstraße geschickt. Nach Abhandlung des Einsatzes, - gebrannt hat es nicht – sind wir auf die S1 in Fahrtrichtung Vösendorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW aufgefahren.

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Großbrand in Eschenau

N/Seit ca. 01:00 Uhr des 19. Juli 2016 befinden sich 7 Feuerwehren (5 aus dem Bezirk Lilienfeld und 2 aus dem Bezirk St. Pölten) bei einem Brandeinsatz in Eschenau, Bezirk Lilienfeld!
Das Wirtschafts- und Wohngebäude eines landwirtschaftlichen Betriebes in Eschenau, Sonnleiten, brannte aus bisher unbekannten Umständen nieder, die 7 eingesetzten Feuerwehren sind derzeit (Stand 02:45 Uhr) mit 95 Mitgliedern dabei den Brand zu löschen.

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Wohnungsbrand im 8. Stock

Villach: Kurz nach 20 Uhr meldete die Leistelle der Polizei das  aus einer Wohnung im achten Stock eines Mehrparteienwohnhauses starker Rauch quellen solle. Gleichzeitig waren mehrere Heimrauchmelder hörbar.

Binnen kürzester Zeit rückte ein Löschzug der Hauptfeuerwache Villach in die nahe gelegene Wohnsiedlung aus.  Nach kurzer Erkundung, mit  schwerem Atemschutz ausgerüstet, konnten angebrannte Speisen als  Ursache für die Rauchentwicklung ausgemacht werden.  Mittels Wärmebildkamera wurde die Wohnung auf Personen durchsucht.  Abschließend wurde der Brandrauch mittels Hochleistungslüftern entfernt.

Nach rund 40 Minuten  konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Spektakuläre Fahrzeugbergung aus dem Mühlbach

Am Montag Abend wuden die Mitglieder der Freiwilligen Feuewehr Hollabrunn zu einer spektakulären Fahrzeugbergung beim Einkaufszentrum am Mühlenring in Hollabrunn alarmiert.
Aus unbekannter Ursache kam ein Lenker mit seinem Kleintransporter von der Fahrbahn ab und landete mit den Hinterräder im angrenzenden Mühlbach. Mit dem Ladekran des Wechselladefahrzeuges hoben die Einsatzkräfte den Kleintransporter an der Hinterachse an und zogen diesen in weiterer Folge mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges zurück auf die Fahrbahn.
Der Lenker blieb bei dem Unfall unverletzt.

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Schwerer Verkehrsunfall in Aibl fordert vier Verletzte

ST/Am Morgen des 16.07.2016 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Eibiswald, Hörmsdorf und Pitschgau-Haselbach zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Aibl (Marktgemeinde Eibiswald) alarmiert. Zwei PKW waren an einer Kreuzung kollidiert, vier Personen wurden verletzt, eine musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Drei Feuerwehren mit 32 Mann, das Rote Kreuz, mit 3 Rettungswägen, dem Notarzt, einem Kommandofahrzeug und First Respondern, der Rettungshubschrauber und die Polizei rückten am Morgen des 16.07 zu einem schweren Verkehrsunfall in Aibl aus. An der Kreuzung der B69 mit der Landesstraße Richtung St. Lorenzen waren zwei PKW kollidiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren drei Personen bereits aus den Fahrzeugen befreit, ein weiterer Verletzter befand sich noch eingeklemmt im Fonds eines PKW.

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Zimmerbrand - Katzen aus Brandwohnung gerettet

ST/Durch einen aufmerksamen Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Josef-Huber-Gasse wurde am Abend des 15.07.2016 ein Zimmerbrand an die Berufsfeuerwehr Graz gemeldet. Umgehend wurden 5 Einsatzfahrzeuge mit 21 Mann zur Einsatzstelle alarmiert.Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr drang dichter Brandrauch aus mehreren Fenstern im 1. OG. Die verschlossene Wohnungstüre wurde durch einen Atemschutztrupp gewaltsam geöffnet und ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Ein 2. Atemschutztrupp kontrollierte zeitgleich das verrauchte Stiegenhaus und die angrenzende Wohnungen auf flüchtende bzw. durch den Brandrauch eingeschlossene Personen.

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