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Einsatz

Silobrand in Fürstenfeld

ST/Aus bisher ungeklärter Ursache kam es in der Nacht auf Freitag in einem Silo eines Fürstenfelder Industriebetriebes zu einem Brand. Vorbeifahrende Autofahrer bemerkten das Feuer, welches bereits auf die Dachkonstruktion übergetreten war und alarmierten die Feuerwehr. Die Feuerwehr Altenmarkt wurde als Unterstützung angefordert. Mit einem Löschangriff über die Drehleiter wurde der Brand am Dach unter Kontrolle gebracht, das Befüllen der Steigleitung des Silos mit Netzmittel welches parallel gemacht wurde, brachte auch einen sofortigen Löscherfolg. Anschließend konnte der Silo vorsichtig geöffnet werden. In weiterer Folge wurde ein Spezial-Saugwagen angefordert, welcher die angebrannten Holzspäne absaugte. Der mühselige Einsatz zog sich jedoch in die Länge und dauerte für die 30 eingesetzten Feuerwehrkameraden mehr als fünf Stunden.

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Menschenrettung nach Forstunfall in Lebing

ST/Am Freitag, dem 07.12.2016, um 14:19 Uhr wurde die FF Eichberg mit Sirenenalarm zu einer Menschenrettung nach einem Forstunfall in Lebing alarmiert. Die Alarmmeldung lautete "Forstunfall, Person unter Baum". Aufgrund der Alarmmeldung wurde das Rüstfahrzeug (RF) Rohrbach an der Lafnitz nachalarmiert. Beim Eintreffen am ca. 4 km entfernten Einsatzort stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Person bereits befreit und nicht mehr unter dem Baum eingeklemmt war. Somit war ein Einsatz der FF Rohrbach nicht mehr notwendig.

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FF Klosterneuburg im Einsatz

Atemschutzeinsatz bei einem Brand eines Sperrmüllcontainers.: Aus bisher unbekannter Ursache begann am 06. Dezember gegen 10:05 Uhr auf einem Lagerplatz eines Gewerbebetriebes in Klosterneuburg ein Sperrmüllcontainer zu brennen. Die Feuerwehr Klosterneuburg konnte den Brand mit einem Rohr unter Atemschutz ablöschen. Um eine weitere Brandgefahr zu verhindern, wurde der Container anschließend mit Wasser gefüllt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Die Feuerwehr Klosterneuburg stand mit 8 Mitgliedern und einem Tanklöschfahrzeug rund 45 Minuten im Einsatz.

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Feuerwehrmitglieder reanimieren eine Frau erfolgreich bei Wohnhausbrand in Wiener Neustadt

Eine aufmerksame Nachbarin meldete kurz vor halb fünf Uhr nachmittags am 8. Dezember einen Brand im Nachbarhaus in der Heinrich Saurer Gasse. "Kommen Sie schnell, im Haus brennt es", meldete sie. Sofort wurde die Feuerwehr Wiener Neustadt zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Binnen kürzester Zeit rückte die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neustadt mit mehreren Tanklöschfahrzeugen und der Drehleiter an. Der rasche Einsatz der Atemschutztrupps und die perfekte Rettungskette sowie die erfolgreiche Reanimation durch Feuerwehrmitglieder bewiesen die Professionalität und den ausgezeichneten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt.   

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Brand eines Vorhauses

T/Rechtzeitig entdeckt wurde in den Abendstunden des 7. Dezember 2016 ein Brand im Leutascher Ortsteil Plaik. Ein Nachbar nahm gegen 21:00 Uhr Flammen im Hausbereich wahr, eilte mit einem Feuerlöscher zum Brandherd und veranlasste die Verständigung der Feuerwehr. Über Pager erging um 21:06 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehren Leutasch und Unterleutasch: SAMMELRUF A12 – Brand Gastronomie: Leutasch, Plaik

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Kleinbrand – ASZ-WEST

N/Am Feiertag wurde die Feuerwehr Aschbach zur Mittagszeit ins Altstoffsammelzentrum WEST zu einem Kleinbrand im Grünschnitt-Bereich alarmiert. In diesem Bereich kam es, beim vorhandenen Laub und Sträuchern, aufgrund von entsorgter Asche zu einem Brandausbruch mit starker Rauchentwicklung. Der Brand wurde unter Atemschutz abgelöscht, sowie der Laubhaufen auseinander verteilt um alle Glutnester zu erwischen.

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Brand in Kellerlager – 350 kg Pyrotechnik sichergestellt

Wien (OTS) - Am 01.12.2016 kam es gegen 16:25 Uhr in einem Kellerlager eines Einzelhandelsgeschäftes in der Hütteldorfer Straße (14. Bezirk) zu einem Brand. Es waren dort unzählige Regale und Kisten mit tausenden Waren und Verkaufsgegenständen, darunter pyrotechnische Sätze und Feuerwerkskörper, gelagert. Der Löschangriff seitens der Berufsfeuerwehr Wien dauerte durch das Entstehen immer neuer Glutnester mehrere Stunden. Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien nahmen unverzüglich die Ermittlungen auf. Aber erst gestern, fünf Tage nach dem Brand, konnten die Ermittler den Vorfallsort betreten und mit sprengstoffkundigen Spezialisten der LPD Wien und des Entschärfungsdienstes das gefährliche pyrotechnische Material begutachten und abtransportieren. Es wurden hierbei insgesamt ca. 350 kg an Feuerwerkskörpern und anderen pyrotechnischen Gegenständen sichergestellt. Das Material wurde mit einem Spezialfahrzeug zur ungefährlichen Zwischenlagerung nach Niederösterreich gebracht. Bei den Feuerwerksartikeln dürfte es sich um widerrechtliche Importe handeln, die ohne behördliche Genehmigung in dem Kellerabteil gelagert worden waren. Die Brandermittler brachten einen 18-jährigen Angestellten des Geschäftes wegen der fahrlässigen Herbeiführung einer Feuersbrunst zur Anzeige. Er steht in dringendem Verdacht, den Brand durch das Anzünden eines Feuerwerkskörpers ausgelöst zu haben.

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Staubexplosion in Aigen

Bezirk Rohrbach: Ein Brandsachverständiger führte am 6 Dezember 2016 Erhebungen zur Ursache der Staubexplosion am 5. Dezember 2016 in einem Betrieb in Aigen im Mühlkreis. Es wurden zwei mögliche Ursachen zur Explosion des feinen Magnesiumstaubes eruiert. Sie kann entweder durch einen Schleiffunken, welcher bei den kurz zuvor durchgeführten Schleifarbeiten eingebracht wurde oder durch einen Funkenschlag aufgrund einer statischen Aufladung des Absaugrohres aus Kunststoff ausgelöst worden sein. Der Brand der Absauganlage war jedenfalls eine Folge der Staubexplosion.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Pferde verendeten bei Brand

Ried im Innkreis: Aus bislang noch ungeklärter Ursache brach am 7. Dezember 2016 gegen 1:30 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Hohenzell im Bereich des Pferdestalles ein Brand aus. Laut bisherigen Ermittlungen dürften dabei sieben Pferde in den Boxen verbrannt sein. Der Sachschaden an der Scheune kann noch nicht abgeschätzt werden. Im Einsatz:FF Eschlried, Tumeltsham, Breiningsham, Emprechting, Engersdorf, Hohenzell, Ponner und Ried im Innkreis,(ooelfv.at)

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200 Jahre altes Wohnhaus in Vollbrand

WALDZELL. Der Dachstuhl eines 200 Jahre alten Wohnhauses aus Holz stand Dienstagfrüh in Waldzell (Bezirk Ried im Innkreis) in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Gegen sieben Uhr Früh wurde die Feuerwehr alarmiert, der Dachstuhl eines Wohnhauses stehe in Flammen. Nach Eintreffen der Feuerwehr griffen die Flammen auf das restliche Gebäude über. Es wurde Alarmstufe 2 ausgerufen. Insgesamt waren acht Feuerwehren mit rund 100 Mann im Einsatz um die Flammen wieder in den Griff zu bekommen.

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Notarzthubschrauber ab 1. Jänner 2017 auch in der Nacht im Einsatz

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit 1. Jänner 2017 wird am Hubschrauberstandort Krems/Donau (Flugplatz Gneixendorf) der zweijährige Probebetrieb für den Notarzthubschrauberdienst auch während der Nacht beginnen. Das Land Niederösterreich wird für den sogenannten „24/7 Betrieb“ des Notarzthubschrauberdienstes jährlich einen Betrag in der Höhe von 780.000 Euro bereitstellen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hielt anlässlich der Vertragsunterzeichnung fest: „Die Hubschrauber-Flotte der Flugrettung hat schon tausende Leben gerettet und garantiert eine schnelle und kompetente Erstversorgung in ganz Niederösterreich. Das macht sie zu einem wesentlichen und unverzichtbaren Faktor für die Sicherheit im Land.“ Mit der Unterzeichnung des Vertrages für den „24/7 Notarzthubschrauberbetriebes“ werde ein weiterer wichtiger Schritt für die medizinische Versorgung in Niederösterreich gesetzt, so Pröll.

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Frontal in Lkw geprallt - Pkw-Lenkerin sofort tot

PETTENBACH. Kurz nach Mittag ereignete sich am Dienstag in Pettenbach (Bezirk Kirchdorf an der Krems) ein tödlicher Verkehrsunfall. Eine Pkw-Lenkerin war auf der B 20 Richtung Scharnstein unterwegs, als sie im Bereich der Steinbachbrücke aus unbekannter Ursache in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Sie kam auf die linke Fahrspur und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lkw, der eine Schrottmulde geladen hatte. Der Lkw-Lenker hatte noch versucht auszuweichen, jedoch konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Frau war auf der stelle tot.  Derzeit ist die B 20 an der Unfallstelle nur einspurig befahrbar.

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Feuerwehren Kopfing und Engertsberg verhindern Großschadensereignisse

OÖ/Nach dem nächtlichen Brandmeldealarm in einem großen Fensterhersteller mussten am Dienstag, 06. Dezember 2016 um 12:59 Uhr die Feuerwehren Kopfing und Engertsberg erneut zu einem Brandeinsatz ausrücken. Ein Rückbrand in der Förderschnecke bei einer Hackschnitzelheizung bei einem Wohnhaus in der Ortschaft Glatzing war diesmal der Grund des Sirenengeheules. Aus dem Heizraum war beim Eintreffen am Einsatzort bereits eine große Rauchsäule zu sehen. Unverzüglich rüsteten sich drei Kameraden mit dem umluftunabhängigen Atemschutz aus, gingen mit einem Hochdruckstrahlrohr zum Brandherd vor und löschten das Feuer. Unter Einsatz eines Hochleistungslüfters wurde der Heizraum rauchfrei gemacht. Mittels Wärmebildkamera wurden danach die Brandherdreste gründlich nach weitere Glutnester abgesucht. Nach rund einer Stunde wurde der Einsatz beendet. Durch das Rote Kreuz musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Gartenhüttenbrand in der Florianigasse

ST/Mit dem Alarmstichwort „B05-Zimmer“ wurde die Feuerwehr Eisenerz am 06.12.2016 um 13:05 Uhr zu einem Gartenhüttenbrand in der „Florianigasse“ in Eisenerz alarmiert. Unmittelbar nach dem Alarm rückte die FF Eisenerz mit RLFA-2000, TLFA-4000 und den beiden KLFA der Wachen Trofeng und Leopoldstein zum Einsatzort aus. Bereits bei der Anfahrt waren die dichten Rauchwolken am Himmel zu sehen. Am Einsatzort angekommen wurde sofort mit der Brandbekämpfung mittels 2 HD-Rohren begonnen. Bereits nach wenigen Minuten war der Brand unter Kontrolle und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gartenhütten konnte verhindert werden. Die Brandursache wird noch ermittelt. Gegen 14:00 Uhr konnten wieder alle Kräfte einrücken.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen zwischen Fistritz und Gr. Siegharts

Am 6. Dezember 2016 wurde die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt um 09,24 Uhr von der Landeswarnzentrale mit Pager und Alarm SMS T3 mehrere eingeklemmte Personen zum Einsatz gerufen. Kurz nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr Groß-Siegharts-Stadt unter HBI Christian Reegen mit 4 Fahrzeugen zum Einsatz ausrücken. Bei der Ankunft bot sich folgende Lage: Nach einem Fahrzeugüberschlag lag ein PKW auf dem Dach im Strassengraben. Ein Ertshelfer hatte die Personen bereits befreit. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Brandschutz aufgebaut und der Verkehr angehalten. Ein Kleinkind befand sich noch im Fahrzeug, war aber nicht eingeklemmt und wurde bis zum Eintreffen der Rettung im Auto belassen. Die Verletzten wurden dem Rettungsdienst und Feuerwehrarzt Dr. Köck aus Gr. Siegharts übergeben, nach der Versorgung wurden die Personen ins Krankenhaus gebracht. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der PKW mit dem Kran des Last Gr. Siegharts aufgestellt, verladen und gesichert abgestellt werden. Die Einsatzleitung lag bei der zuständigen Feuerwehr Fistritz.

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B320: Tödlicher Verkehrsunfall bei Unterburg

ST/Am 6.12.  um 13:30 Uhr alarmierte die Bezirksfeuerwehrzentrale Florian Liezen die Feuerwehren Wörschach, Stainach und Unterburg zur Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall auf der Ennstalbundesstraße. Auf Höhe Unterburg kollidierte ein LKW-Zug frontal mit zwei entgegenkommenden PKW. Die Unfallursache wird von der Polizei Stainach erhoben. Während die beiden Insassen eines ausweichenden PKW (der dennoch noch mit dem LKW kollidierte) unverletzt blieben, erlitt der Lenker des zweiten am Unfall beteiligten PKW tödliche Verletzungen und wurde massiv im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät geborgen werden; danach unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Unterburg und Stainach noch die Bergearbeiten der Fahrzeuge und das Freimachen der Unfallstelle.

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Kohlenmonoxid - Einsatz in Wr. Neustadt

Die Rettungsleitstelle "Notruf 144" verständigte über die zuständige Bezirksalarm- und -warnzentrale am Babenbergerring die Feuerwehr Wiener Neustadt zu einem Einsatz in die Asylunterkunft in der Pottendorferstraße in Wiener Neustadt. Die Meldung war "Gasgeruch, eine leblose Person". Sofort rückte die Feuerwehr Wiener Neustadt zu einem Gasgebrechen mit Menschenrettung aus. Schon bei der Ankunft der Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten diese den Geruch einer nicht vollständigen Verbrennung wahrnehmen.

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PKW stürzt auf Haus: Tödlicher VU bei Liezen

Mittwoch Abend (30.11.2016) ereignete sich auf der Pyhrnpaßstraße zwischen Liezen und Pyhrn ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein PKW aus dem Bezirk Kirchdorf geriet in Fahrtrichtung Liezen auf die Gegenfahrbahn, stürzte über eine Böschung, durchstieß einen Zaun und hob an einer Kuppe ab. Der mit zwei Personen besetzte Kleinwagen stürzte auf das Vordach eines Einfamilienwohnhauses, wobei die Dachecke (Übergang Ortgang-Traufe) die Windschutzscheibe durchschlug. Die beiden Insassen wurden dabei massiv eingeklemmt.

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Hollabrunn: Einsatzserie

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hollabrunn zu einem Verkehrsunfall auf die Schnellstraße 3 alarmiert. Auf der Fahrbahn Richtung Stockerau, kurz vor der Anschluss-Stelle Großstelzendorf ist ein PKW nach einem technischen Gebrechen auf der Fahrbahn zum Stillstand gekommen. Die Einsatzkräfte wurden von der Autobahnpolizei mit dem Freimachen des Verkehrsweges beauftragt und verbrachten das Fahrzeug mit dem Wechselladefahrzeug zum nächstgelegenen Abstellplatz.

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Glimmbrand beim Zubau des Bundesschulzentrum in Bad Leonfelden.

Bad Leonfelden 30.11.2016   Zu einem Brand im neuen Zubau des Bundesschulzentrum in Bad Leonfelden wurden alle 5 Feuerwehren des Plflichtbereichs alarmiert.

Im Zu-Neubau des Borg Bad Leonfelden ist nach Flämmarbeiten in einer Zwischenwand Isoliermaterial in Brand geraten.
Der Glimmbrand wurde durch den raschen Einsatz der Feuerwehren gelöscht, und das Gebäude durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters rauchfrei gemacht.

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Druckfrisch: Heft 6/2016
 
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