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Zwei Tote bei Brand eines Waggons

Zwei Tote bei Brand eines Waggons

Brandeinsätze

Wien/20.3.15: Kurz vor 22:00 Uhr kam es aus unbekannter Ursache im Bereich der Angerer Straße im Gleisbereich zum Brand eines…

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Arbeiter verschüttet

Arbeiter verschüttet

Rettungseinsätze

T/15.3.15: Zu einem dramatischen Einsatz kam es am Sonntag morgen in Schwaz. Bei Grabungsarbeiten für ein Betonfundament  geriet der darüberliegende…

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Schwerer Forstunfall im Bereich St. Stefan o. L.

Schwerer Forstunfall im Bereich St. Stefan o. L.

Rettungseinsätze

ST/Am Samstag, dem 14. März 2015 wurden gegen 10:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren St. Stefan ob Leoben, Kaisersberg und die…

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Verkehrsunfall mit Überschlag

Verkehrsunfall mit Überschlag

Rettungseinsätze

N/Am Freitag, dem 13.03.2015, um 15.06 Uhr, wurde die FF Königstetten zu einen Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Aus…

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Pkw im Vollbrand auf der A21

Pkw im Vollbrand auf der A21

Brandeinsätze

N/Am 13. März 2015 war ein Pkw gerade auf der A21 Richtung Westen unterwegs, als kurz nach der Ausfahrt Gießhübl…

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Dienstauto-Affäre und Image-Schaden

Diese leidige Affäre soll hier ebenso wenig kommentiert werden wie die (in Fachkreisen sowieso bekannten und von der Redaktion immer wieder geforderten) notwendigen Reformschritte  für das heimische Feuerwehrwesen. Sehr wohl angesprochen werden muss aber die andere Seite: die Leistung der “kleinen” Feuerwehrfrau, des “kleinen” Feuerwehrmannes, der ohne auf die komplizierte Feuerwehr-Hierarchie Einfluss zu haben, weiter Dienst versieht. Bei Brandkatastrophen, Unfällen und vielen, vielen kleinen  (für die Betroffenen großen) Hilfeleistungen. Bei der Geldbeschaffung durch Sammlungen und Veranstaltungen. Oder bei der Ausbildung und Wartung des Gerätes. Der oft mühsam in der Gemeinde erkämpfte Image-Bonus ist weg, was sich Feuerwehrmann/frau jetzt anhören muss, kann man sich vorstellen.



Dabei muss man aber bedenken: Was in Österreich als Sicherheit verstanden wird, ist zum Gutteil Verdienst der Feuerwehr, die als einzige Hilfseinrichtung wirklich überall zu finden ist und binnen 10 Minuten in praktisch jedem bewohnten Winkel der Republik  rettende Maßnahmen einleitet. Machbar ist das nur durch Ehrenamt und die Motivation “einfach zu helfen”. Ein besseres System müsste erst erfunden werden!



Die Organisation mit neun Landesgesetzen und faktisch neun (150 Jahre lang gewachsenen) Strukturen  ist dem einfachen Feuerwehrmitglied nicht sehr wichtig, hat doch der “oberste” Feuerwehrmann ja faktisch keinen Durchgriff auf die “Basis”, wo auch die Basisarbeit, sprich das Helfen, stattfindet. Was hier bleibt, ist das Herz für die Mitmenschen, das Herz zu helfen – ohne Rücksicht auf Sterne auf der Uniform oder materielle Vergünstigungen.

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