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Altbauer starb bei Brand

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Verkehrsunfall mit Straßenbahn

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Spektakuläre LKW-Bergung in Vorau

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Das hat die Feuerwehr gebraucht - Medienrummel um das Dienstauto des Präsidenten.

Fix ist: als höherer Feuerwehr-Funktionär ist die Grenze des Ehrenamtes erreicht: die Zeit wird gratis zur Verfügung gestellt, die laufenden Kosten dem Betreffenden zuzumuten, wäre aber zu viel. Daher sind Aufwandsentschädigungen und Dienstfahrzeuge  ab einer gewissen Funktion in Ordnung. Interessant ist dabei, dass über erstere nicht gerne gesprochen wird und zweitere immer für Diskussionen sorgen.


Zur Info: In Niederösterreich nutzte die Verbandsspitze seit den 50ern Dienstfahrzeuge, für die Bezirksfeuerwehrkommandanten gab es erst Ende der 1980er Jahre einen Golf! Letztere wurden dann nach Abnutzung gegen neuere Fahrzeuge dieses Typs ausgetauscht und schließlich einheitlich 2006/2007 durch Nissan Pathfinder ersetzt. Ein neuerlicher Austausch steht offenbar bevor. Anzumerken ist auch, dass diese Fahrzeuge fast ausschließlich für "betriebliche Zwecke", also Besuch von Veranstaltungen, Sitzungen, etc, genutzt werden, eine Verwendung als "Führungsfahrzeug" nur in den seltensten Fällen vorkommt.


Fakt an der aktuellen Diskussion: egal was da wirklich "läuft", das Image der Feuerwehr hat einen massiven Schaden genommen. Wie soll man bei der Haussammlung noch ehrlich auf die Leute zugehen? Wie soll argumentiert werden, dass die schweren Einsatzfahrzeuge erst nach 25 oder 30 Jahren getauscht werden, dass jetzt sogar neue Fahrzeugtypen für mehr Wirtschaftlichkeit sorgen sollen?
 

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