Zeige alle Produkte |
|
|
Erweiterte Suche |
|
| Warenkorb zeigen | |
|
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
|
Der neue Blog
|
2012.02.24
07:34:44
|
|
2012.02.23
04:28:24
|
|
2012.02.17
09:54:23
|
|||
|
http://noe.orf.at/news/stories/2521395/ Die Statistik 2011 spricht für die NÖ Feuerwehren - eine großartige Leistung, die nie bezahlt werden könnte. Schade, dass dieses tolle Zeugnis von den gegenwärtigen Auto-Verwicklungen überlagert wird.
|
|||
|
2012.02.14
13:30:51
|
|||
|
Diese leidige Affäre soll hier ebenso wenig kommentiert werden wie die (in Fachkreisen sowieso bekannten und von der Redaktion immer wieder geforderten) notwendigen Reformschritte für das heimische Feuerwehrwesen. Sehr wohl angesprochen werden muss aber die andere Seite: die Leistung der “kleinen” Feuerwehrfrau, des “kleinen” Feuerwehrmannes, der ohne auf die komplizierte Feuerwehr-Hierarchie Einfluss zu haben, weiter Dienst versieht. Bei Brandkatastrophen, Unfällen und vielen, vielen kleinen (für die Betroffenen großen) Hilfeleistungen. Bei der Geldbeschaffung durch Sammlungen und Veranstaltungen. Oder bei der Ausbildung und Wartung des Gerätes. Der oft mühsam in der Gemeinde erkämpfte Image-Bonus ist weg, was sich Feuerwehrmann/frau jetzt anhören muss, kann man sich vorstellen. Dabei muss man aber bedenken: Was in Österreich als Sicherheit verstanden wird, ist zum Gutteil Verdienst der Feuerwehr, die als einzige Hilfseinrichtung wirklich überall zu finden ist und binnen 10 Minuten in praktisch jedem bewohnten Winkel der Republik rettende Maßnahmen einleitet. Machbar ist das nur durch Ehrenamt und die Motivation “einfach zu helfen”. Ein besseres System müsste erst erfunden werden! Die Organisation mit neun Landesgesetzen und faktisch neun (150 Jahre lang gewachsenen) Strukturen ist dem einfachen Feuerwehrmitglied nicht sehr wichtig, hat doch der “oberste” Feuerwehrmann ja faktisch keinen Durchgriff auf die “Basis”, wo auch die Basisarbeit, sprich das Helfen, stattfindet. Was hier bleibt, ist das Herz für die Mitmenschen, das Herz zu helfen – ohne Rücksicht auf Sterne auf der Uniform oder materielle Vergünstigungen.
|
|||
|
2012.02.14
13:30:09
|
|||
|
Fix ist: als höherer Feuerwehr-Funktionär ist die Grenze des Ehrenamtes erreicht: die Zeit wird gratis zur Verfügung gestellt, die laufenden Kosten dem Betreffenden zuzumuten, wäre aber zu viel. Daher sind Aufwandsentschädigungen und Dienstfahrzeuge ab einer gewissen Funktion in Ordnung. Interessant ist dabei, dass über erstere nicht gerne gesprochen wird und zweitere immer für Diskussionen sorgen. Zur Info: In Niederösterreich nutzte die Verbandsspitze seit den 50ern Dienstfahrzeuge, für die Bezirksfeuerwehrkommandanten gab es erst Ende der 1980er Jahre einen Golf! Letztere wurden dann nach Abnutzung gegen neuere Fahrzeuge dieses Typs ausgetauscht und schließlich einheitlich 2006/2007 durch Nissan Pathfinder ersetzt. Ein neuerlicher Austausch steht offenbar bevor. Anzumerken ist auch, dass diese Fahrzeuge fast ausschließlich für "betriebliche Zwecke", also Besuch von Veranstaltungen, Sitzungen, etc, genutzt werden, eine Verwendung als "Führungsfahrzeug" nur in den seltensten Fällen vorkommt. Fakt an der aktuellen Diskussion: egal was da wirklich "läuft", das Image der Feuerwehr hat einen massiven Schaden genommen. Wie soll man bei der Haussammlung noch ehrlich auf die Leute zugehen? Wie soll argumentiert werden, dass die schweren Einsatzfahrzeuge erst nach 25 oder 30 Jahren getauscht werden, dass jetzt sogar neue Fahrzeugtypen für mehr Wirtschaftlichkeit sorgen sollen?
|
|||
|
2012.02.14
13:29:26
|
|||
|
Alles zur aktuellen Diskussion rund um Dienstautos in der Feuerwehr:
http://noe.orf.at/news/stories/2520810
http://kurier.at/nachrichten/4484622-interview-mit-buchta-dienstauto-privatauto-kommandoauto.php
Kommentar aus dem Burgenland:
http://burgenland.orf.at/news/stories/2520910/
Land prüft: http://noe.orf.at/news/stories/2521121/
15.2.: Reaktion aus Kärnten: http://kaernten.orf.at/news/stories/2521237/
Kurier macht weiter: http://kurier.at/nachrichten/4485076-feuerwehrchef-auf-heissem-boden.php
|
|||
07:34:44
