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Aus den Feuerwehren
Ausbildung
Atemschutzübung in Zitternberg
Atemschutzübung in Zitternberg
Dicke Rauchschwaden zogen am Nachmittag des 12. Novembers 2011 aus einer Lagerhalle der Firma Kindl Dachdeckungen in Zitternberg. Hierbei handelte es sich jedoch nicht um einen Brand, sondern um eine realistisch dargestellte Branddienstübung der örtlichen Feuerwehr. Annahme war, dass aufgrund unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen war, eine Person galt beim Eintreffen der Feuerwehr noch als vermisst. Nachdem die Halle von den Einsatzkräften unter umluftunabhängigen Atemschutz betreten worden war, dauerte es ca. fünf Minuten bis das "Übungsopfer" (eine Holzpuppe) gefunden werden konnte. Weitere fünf Minuten dauerte das Retten aus der Halle. Ein zweiter Atemschutztrupp lokalisierte einige Gasflaschen und brachte diese in Sicherheit. Übungsende konnte somit nach etwas mehr als 30 Minuten gegeben werden, da das Ziel erfolgreich erreicht werden konnte. Während diesen Arbeiten errichteten die weiteren Mitglieder die Wasserversorgung für das Tanklöschfahrzeug. Als Übungsbeobachter diente Markus Kreuzhuber, Abschnittssachbearbeiter Atemschutz, welcher sich neben den beiden Übungsverantwortlichen der FF Zitternberg, äußerst zufrieden zeigte mit dem Verlauf.