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Aus den Feuerwehren
Ausbildung
Salzburger Kat-Zug übte
Salzburger Kat-Zug übte

S/Am 5.11.2011 fand eine Schulung der Teilnehmer des internationalen Kat- Zuges Salzburg in der Landesfeuerwehrschule statt.Den gesamten Tag wurden die verschiedensten Ausrüstungen der einzelnen Module der Feuerwehr und des Roten Kreuzes präsentiert. Viele Daten und Fakten konnte an den Teilnehmern vermittelt werden. Diese Schulung, mit den verschiedensten Infos über die Ausrüstung und deren verschiedensten Einsatzvarianten sind auch für das Einsatzgeschehen und die Ausbildung auf Ortsebene sehr wichtig. Von der Feuerwehr Grödig sind folgende Kameraden für den internationalen Einsatz eingemeldet und ausgebildet:HBI Karl Wirnsberger, OBm Andreas Ziegler, Bm Karl Schnöll-Reichl
Eckdaten Kat-Zug
Einsatzgebiet des Kat. Zuges Salzburg ist das Bundesland Salzburg, Österreich - Gesamt und Länder in einen Umkreis von rund 1000 km um Salzburg.
Mit der Unterstützung des Landes und der Salzburger Gemeinde werden künftig der Landesfeuerwehrverband und das Rote Kreuz Salzburg gemeinsam Ihren Beitrag zur internationalen Hilfe Leisten. dafür werden rund 170 Feuerwehrmänner in Salzburg speziell ausgebildet. Diese Schlagkräftige Einsatzgruppe kommt im Krisenfall auch den Salzburger Gemeinde zugute.
Grundmodul Internationaler Katastrophenzug des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg
Einsatzauftrag: Dieser Zug besteht seit 2006. Er wurde so ausgelegt, dass bei größeren Schadensereignissen ein breites Einsatzspektrum abdecken kann. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrtbereit in 12 Stunden, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
Spezialausrüstung: Ausgerüstet auf den Grundlagen der EU Module
Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Diverse Speziallausrüstungen (Waldbrandanhänger, Rüstfahrzeuge, usw.) werden effizient an den einzelnen Bezirksstützpunkten, oder in der Landesfeuerwehrschule vorgehalten.
Mannschaftsstärke LFV: 38 Mann
Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF
Einsatzelement: 2 x TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K,
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug
Dekontaminationseinheiten liegen beim LFV&RKS
Einsatzauftrag: Dekontermination von verletzten Personen. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 32 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
Spezialausrüstung: Ausgerüstet auf den Grundlagen der EU Module
Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren, des Roten Kreuzes und der Polizei gestellt. Spezielle Tragen, Zelte, Wasserver- und Entsorgung, Schutzbekleidung werden in der LFS eingelagert.
Mannschaftsstärke LFV: 39 Mann
Fahrzeuge LFV: 12 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF
Einsatzelement: TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K, VF2 Dekoeinheit
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 26 Mann
Fahrzeuge RK: 7 Fahrzeuge
Sturmeinsatz LFV
Einsatzauftrag: Unterstützung bei Windwurf, abgedeckten Dächern, versperrten Straßen. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrbereit in 12 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
Spezialausrüstung: Zum Grundmodul 1 Drehleiter, 1 Hubrettungsbühne
Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte (Drehleitern, Rüstfahrzeuge kommen von den Stützpunktfeuerwehren.
Mannschaftsstärke LFV: 41 Mann
Fahrzeuge LFV: 13 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF,
Einsatzelement: TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, 2 x SRF-K, DLK, TB, Kat. Lager LFV
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug
HCP (High Capacity Pumping) Modul Hochleistungspumpen
Einsatzauftrag: Schwere Überflutungen beseitigen, Objekte zu Schützen, Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Abfahrbereit in 12 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse)
Spezialausrüstung: Hochleistungspumpe mit 15000 Liter Schmutzwasser pro Minuten bei 12,5 cm Korndurchmesser, Hochwasseranhänger mit drei Schmutzwasserpumpen mit einer Leistung von je 3.000 Liter/Minute und einer Schlammpumpe mit einer Leistung von 2000 Liter pro Minute
Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.
Mannschaftsstärke LFV: 37 Mann
Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF,
Einsatzelement:TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K-, HCP Anhänger 15.000, HCP Anhänger 12.000, Kat. Lager LFV
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug
Husar (Heavy urban search and rescue team) Suche& Rettung in Städten unter erschwerten Bedingungen
Einsatzauftrag: Suche und Rettung von verschütteten Personen nach Erdbeben, Explosionen usw. Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 32 Stunden nach Anforderung, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach ablöse), Modul auch teilweise flugtauglich!
Spezialausrüstung: Spezialkameras, Detektoren, Betonschneidewerkzeigen, spezielle Grabwerkzeuge, Plasmaschneidegerät, Abstützmaterial, zusätzlich zu den Einheiten der Suchhundestaffel des RK
Anforderung: Die Anforderung erfolgt im Schadensfall offiziell durch die betroffenen Staaten bzw. Regionen. Im Bereich der EU Module wird das Hilfeansuchen durch die Bundeswarnzentrale (Innenministerium) auf nationaler Ebene koordiniert.
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.
Mannschaftsstärke LFV: 39 Mann
Fahrzeuge LFV: 12 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF,
Einsatzelement: TLF-A 4700, TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, 2 x SRF-K, Zusatzausrüstung Kat. Lager LFV,
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 26 Mann
Fahrzeuge RK: 7 Fahrzeuge
Husar GFFFV(Ground Forest Fire Fighting using Vehicles) Waldbrandbekämpfung
Einsatzauftrag: Waldbrandbekämpfung am Boden vorgesehen Der Zug kann sich ca. 7 Tage lang komplett selbstständig versogen (Verpflegung, Unterkunft, usw.)
Einsatzgebiet: Die Einheit ist für die Verlegung auf der Straße ausgelegt. Der Einsatzradius liegt bei rund 1000 km. Einsatzbereit in 12 Stunden Abmarschbereit, Einsatzdauer max. 1 Woche (danach Ablöse).
Spezialausrüstung: Waldbrandausrüstung, größere Tanklöschfahrzeuge
Mannschaft/Geräte: Die Mannschaft und die Grundausrüstung werden von den einzelnen Feuerwehren gestellt. Spezialgeräte und Zusatzausrüstung kommen von den Stützpunktfeuerwehren und dem LFV Salzburg.
Mannschaftsstärke LFV: 43 Mann
Fahrzeuge LFV: 11 Fahrzeuge
Führungselement: KDO, ELF,
Einsatzelement: TLF-A 4700, 2 x TLF-A 4000, RLF-A 2000, LF-A, SRF-K, Zusatzausrüstung Kat. Lager LFV,
Versorgungselemt: 2 x VF2, VF1, MTF, 2 Anhänger
Mannschaftsstärke RK: 2 Mann
Fahrzeuge RK: 1 Fahrzeug
www.ff-groedig.at