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Aus den Feuerwehren
Ausbildung
Heißausbildung
Heißausbildung
Besonders der Bereich Atemschutz stellt in jeder Feuerwehr ein unverzichtbares Sachgebiet dar. Neben dem Atemschutzlehrgang als Grundbaustein sind laufende Übungen und Ausbildungen unerlässlich, um im Ernstfall rasch und richtig handeln zu können. Eine besondere Art der Weiterbildung konnten an diesem Wochenende, Samstag 9. sowie Sonntag 10. Juli 2011, zwei Atemschutztrupps der Freiwilligen Feuerwehr Leutasch wahrnehmen. Im benachbarten Bayern stand auf Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Garmisch eine holzbefeuerte Brandübungsanlage zur Verfügung. Den Beginn dieses Ausbildungstages bildete eine Theorieschulung, in der vor allem auf die richtige Strahlrohrführung Augenmerk gelegt wurde. Im anschließenden Strahlrohrtraining kam dann das zuvor erlernte Wissen bereits zum Einsatz.
Unter der fachkundigen Leitung der Ausbildner der Firma Feurex wurden verschiedene Szenarien fiktiv beübt. Nach einer ausgiebigen Mittagsstärkung wurde den Teilnehmern buchstäblich "Feuer unterm Hintern" gemacht. Nach einer Wärmegewöhnungsphase erfolgte bei Temperaturen um 180 °C bis 280 °C ein Innenangriff - mit und ohne Anweisungen des Ausbildners. Nachdem dem "Brandbekämpfung" erfolgreich abgeschlossen werden konnte und in einer Schlussbesprechung der eine oder andere Hinweis gegeben wurde, traten die erschöpften aber jedoch begeisterten Teilnehmer die Heimreise an.
Bericht: FM Maximilian Neuner
Bilder: ABI Lorenz Neuner