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Start Aus den Feuerwehren Aus den Feuerwehren Blechsalat auf B 129 endete glimpflich

Blechsalat auf B 129 endete glimpflich

 Verhältnismäßig glimpflich endete am frühen Abend des 22. Jänner 2010 ein Verkehrsunfall auf der B 129 in Emling, Gemeinde Alkoven. Der Lenker eines Pkw wollte in Höhe der dort befindlichen Feuerverzinkerei ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen. Während des Überholvorganges jedoch bog aus dem Gewerbeparkplatz ebenfalls ein Fahrzeug in die Bundesstraße ein. Es kam unvermeidlich zum Zusammenstoß. Ein Pkw wurde dabei in die Einfahrt der Feuerverzinkerei geschleudert, ein weiteres Auto schleuderte rund 40 Meter davor über eine Böschung und blieb auf dieser hängen. Das aus der Ausfahrt fahrende Auto wurde den Firmenparkplatz geschleudert und touchierte dabei auch einen dort abgestellten Transporter des Betriebes. Trotz teilweise schwerer Beschädigung der Fahrzeuge endete der Blechsalat noch glimpflich: Leichte bis gar keine Verletzungen.
Verhältnismäßig glimpflich endete am frühen Abend des 22. Jänner 2010 ein Verkehrsunfall auf der B 129 in Emling, Gemeinde Alkoven. Der Lenker eines Pkw wollte in Höhe der dort befindlichen Feuerverzinkerei ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen. Während des Überholvorganges jedoch bog aus dem Gewerbeparkplatz ebenfalls ein Fahrzeug in die Bundesstraße ein. Es kam unvermeidlich zum Zusammenstoß. Ein Pkw wurde dabei in die Einfahrt der Feuerverzinkerei geschleudert, ein weiteres Auto schleuderte rund 40 Meter davor über eine Böschung und blieb auf dieser hängen. Das aus der Ausfahrt fahrende Auto wurde den Firmenparkplatz geschleudert und touchierte dabei auch einen dort abgestellten Transporter des Betriebes. Trotz teilweise schwerer Beschädigung der Fahrzeuge endete der Blechsalat noch glimpflich: Leichte bis gar keine Verletzungen.

Neben Notarzt, Rettungsdienst und Polizei wurden die beiden Alkovener Feuerwehren (Alkoven, Polsing) um 17.37 Uhr mit den Alarmstichworten „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, B 129 in Emling“ alarmiert. Mehr als 10 Mann befanden sich zu diesem Zeitpunkt gerade im Feuerwehrhaus, so dass das Rüstlösch- und das Kommandofahrzeug (beide mit hydr. Bergegerät ausgerüstet) unverzüglich ausrücken konnten, ein weiteres Fahrzeug folgte kurz darauf.

Auf linker Spur - es hatte sich bereits ein entsprechender Rückstau gebildet - konnte schließlich die Einsatzstelle erreicht und gleichzeitig Entwarnung gegeben werden. Ein Fahrzeug wurde von der Unfallstelle entfernt, während die anderen nicht verkehrsbehindernd stehen gelassen und von Unternehmen abgeholt werden würden. Kurz vor dem Abrücken nach Abschluss der Aufräumarbeiten erging seitens des ÖAMTC noch das Ersuchen, das auf der Böschung stehende und vorne schwer beschädigte Auto auf dessen Abschleppfahrzeug zu verladen, da dies aufgrund des Schadens alleine nicht möglich sei. So wurde das Kranfahrzeug an die Unfallstelle nachbeordert, der Pkw verladen und der Einsatz um 19.16 Uhr beendet.
 
Hermann Kollinger 

www.feuerwehr-alkoven.at
 

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