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Aus den Feuerwehren
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Neues KLFW
Aus den Feuerwehren
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Neues KLFW
Neues KLFW
NÖ/Waltersdorf: Nach 26 Jahren wurde das Kleinlöschfahrzeug ausgetauscht. Ende Dezember stellte die FF Waltersdorf/March (Bezirk Gänserndorf) ein neues KLF-W in Dienst. Diese KLF-W ersetzt ein KLF (Mindestausrüstung) sowie ein KRF-B. Das Fahrzeug ersetzt ein rund 26 Jahre altes KLF auf VW LT 35. Dieses alte Fahrzeug war eines der ersten in NÖ die seitlich für die Geräteräume Rollos eingebaut bekam. Beim Fahrgestell entschied man sich für einen Renault Mascott Doka mit 150 PS. Schon bei bekannt werden, ein neues Auto ankaufen zu müssen, setzte sich von der FF Waltersdorf/March ein Arbeitsausschuss zusammen, welcher sich bereits Gedanken machte, eine vernünftige Lösung zu finden. Die größte Hürde war die Entscheidung über die Größe und Gewichtes des Fahrzeuges. Den Auftrag zum feuerwehrtechnischen Aufbau erhielt nach einer österreichweiten Ausschreibung als Bestbieter die Firma Seiwald aus Salzburg.
Der Arbeitsausschuss setzte sich anschließend einige Mal mit Herrn Seiwald Andreas zusammen und stellte ein Konzept speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse der FF Waltersdorf/March zusammen. Ziel dieser Planungen war es, trotz der mitgeführten 500 Liter Wasser und des Schaummittels auch möglichst viele technische Gerätschaften unterzubringen. Genau hier unterscheidet sich die Firma Seiwald von vielen anderen Mitbewerbern, versucht man doch seitens der Firma speziell auf die Kundenwünsche einzugehen und diese so weit als möglich auch umzusetzen.
Unter Einhaltung dieser Vorgaben konnte ein multifunktionelles Löschfahrzeug gebaut werden, welches verschiedenste Einsatzszenarien bewältigen kann. Die Beladung umfasst neben der Pflichtausrüstung für KLF unter anderem drei Atemschutzgeräte, sowie ein schon vorhandener hydraulischer Rettungssatz der Marke Weber. Weiters befinden sich auch noch ein vorhandener Hubzug und viele weitere technische Geräte im Fahrzeug. Für die Stromerzeugung wird ein 14 kVA Generator der Firma MAG-Motoren mitgeführt. Zur Ausleuchtung von Einsatzstellen wurde ein Lichtmast mit 4 mal 1.000 Watt Flutern eingebaut. Für die Innenraum-, Geräteraum- und Umfeldbeleuchtung an allen Seiten des Fahrzeugs, sowie für den Aufbaulautsprecher mit Blaulicht und den Blitzleuchten im Kühlergrill wurde LED-Technik verwendet. Weiters befindet sich am Heck des Fahrzeuges eine LED-Warneinrichtungen.
Zeitgemäße Löscheinrichtung
Die Löschwasserförderung erfolgt über die tragbare Tragkraftspritze FOX II der Firma Rosenbauer. Weiters ist im Heck eine Normaldruckschnellangriffsleitung in Verbindung mit einem „AWG“-Hohlstrahlrohr eingebaut.
Zur Schaumerzeugung wurden ein Zumischer eingebaut, welcher mit einfachen Handgriff durch umlegen eines Hebels in Betrieb genommen werden kann. Für das Hohlstrahlrohr wurde ein dazugehörigen Schaumaufsatz angekauft, damit kann beispielsweise bei Fahrzeugbränden Mittelschaum produziert werden.
Gewappnet für neue Aufgaben
Mit diesem Fahrzeuge kann für die Bevölkerung von Waltersdorf/March und der Gemeinde Drösing eine sichere und rasche Einsatzversorgung gewährleistet werden.
Zahlen und Fakten
Fahrgestell und Antrieb: Renault Mascott Doka mit 110 kW (150 PS) mit 6 Gang Getriebe
Löschmitteltank: 500 Liter Wasser
Stromerzeuger: Generator mit 14 kVA Nennleistung
Lichtmast: 4 mal 1.000 Watt Halogenfluter
Löschwasserpumpe: TS-FOX II
Innovatives Beleuchtunqskonzept
C-Schnellanqriffseinrichtung in formstabiler Ausführung
Text und Photos: FF Waltersdorf/March
Der Arbeitsausschuss setzte sich anschließend einige Mal mit Herrn Seiwald Andreas zusammen und stellte ein Konzept speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse der FF Waltersdorf/March zusammen. Ziel dieser Planungen war es, trotz der mitgeführten 500 Liter Wasser und des Schaummittels auch möglichst viele technische Gerätschaften unterzubringen. Genau hier unterscheidet sich die Firma Seiwald von vielen anderen Mitbewerbern, versucht man doch seitens der Firma speziell auf die Kundenwünsche einzugehen und diese so weit als möglich auch umzusetzen.
Unter Einhaltung dieser Vorgaben konnte ein multifunktionelles Löschfahrzeug gebaut werden, welches verschiedenste Einsatzszenarien bewältigen kann. Die Beladung umfasst neben der Pflichtausrüstung für KLF unter anderem drei Atemschutzgeräte, sowie ein schon vorhandener hydraulischer Rettungssatz der Marke Weber. Weiters befinden sich auch noch ein vorhandener Hubzug und viele weitere technische Geräte im Fahrzeug. Für die Stromerzeugung wird ein 14 kVA Generator der Firma MAG-Motoren mitgeführt. Zur Ausleuchtung von Einsatzstellen wurde ein Lichtmast mit 4 mal 1.000 Watt Flutern eingebaut. Für die Innenraum-, Geräteraum- und Umfeldbeleuchtung an allen Seiten des Fahrzeugs, sowie für den Aufbaulautsprecher mit Blaulicht und den Blitzleuchten im Kühlergrill wurde LED-Technik verwendet. Weiters befindet sich am Heck des Fahrzeuges eine LED-Warneinrichtungen.
Zeitgemäße Löscheinrichtung
Die Löschwasserförderung erfolgt über die tragbare Tragkraftspritze FOX II der Firma Rosenbauer. Weiters ist im Heck eine Normaldruckschnellangriffsleitung in Verbindung mit einem „AWG“-Hohlstrahlrohr eingebaut.
Zur Schaumerzeugung wurden ein Zumischer eingebaut, welcher mit einfachen Handgriff durch umlegen eines Hebels in Betrieb genommen werden kann. Für das Hohlstrahlrohr wurde ein dazugehörigen Schaumaufsatz angekauft, damit kann beispielsweise bei Fahrzeugbränden Mittelschaum produziert werden.
Gewappnet für neue Aufgaben
Mit diesem Fahrzeuge kann für die Bevölkerung von Waltersdorf/March und der Gemeinde Drösing eine sichere und rasche Einsatzversorgung gewährleistet werden.
Zahlen und Fakten
Fahrgestell und Antrieb: Renault Mascott Doka mit 110 kW (150 PS) mit 6 Gang Getriebe
Löschmitteltank: 500 Liter Wasser
Stromerzeuger: Generator mit 14 kVA Nennleistung
Lichtmast: 4 mal 1.000 Watt Halogenfluter
Löschwasserpumpe: TS-FOX II
Innovatives Beleuchtunqskonzept
C-Schnellanqriffseinrichtung in formstabiler Ausführung
Text und Photos: FF Waltersdorf/March