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Start Aus den Feuerwehren Aus den Feuerwehren LKW-Brand und Unfall

LKW-Brand und Unfall

 OÖ/St. Florian: Am 7. Jänner erreignete sich in den Morgenstunden ein LKW-Brand am Autobahnparkplatz Enns in Fahrtrichtung Wien bei km 156,7. Bei der ersten Erkundung wurde ein Brand des rechten Hinterreifens der Zugmaschine sichtbar. Geistesgegenwertig kuppelte der LKW-Fahrer die Zugmaschine vom Anhänger ab, um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern. Der Brand wurde von der FF Asten unter Einsatz von schwerem Atemschutz gelöscht. Da der Dieseltank gleich neben dem brennenden Reifen gehaltert war, wurde seitens der Einsatzleitung der FF Asten die Gefahrenstoffpumpe mit Gefahrgutcontainer der FF St. Florian nachalarmiert.
 
Der Diesel, im gesamten etwa 300 Liter, wurde mittels der Gefahrstoffsaugpumpe in den Container umgepumpt. Der Löschzug der FF St. Florian wurde nicht benötigt. Die FF St. Florian war mit 30 Mann 110 Minuten im Einsatz.
 
 Kurz vor 8 Uhr am 7. Jänner wurde die Feuerwehr St. Florian zum zweiten Einsatz auf die Westautobahn alarmiert. Zwischen dem Knoten Linz und der Abfahrt St. Florian ereigente sich ein schwerer Verkehrsunfall mit einem LKW.  Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges, konnte nach erfolgter Lagererkundung glücklicherweise durch HBI Winkler festgestellt werden, dass der Fahrer des stark deformierten LKW nicht im Wrack eingeklemmt war. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und wurde vom Roten Kreuz versorgt und abtransportiert.

Die Arbeiten der Feuerwehr St. Florian beschränkten sich in dieser Phase auf das Binden des ausgeflossenen Mineralöls, damit Umweltgefahren vorgebeugt werden konnte. Nach dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr Linz konnte die Einsatzstelle an diese übergeben werden, da sich die Unfallstelle noch im Linzer Stadtgebiet befand. Die Bergungsarbeiten wurden durch die Berufsfeuerwehr weiter koordiniert und dauern zurzeit noch an. Die Westautobahn war in Fahrtrichtung Wien kurzzeitig total gesperrt und führte danach noch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Feuerwehr St. Florian stand ca. 1,5 Stunden mit 20 Mann und 2 Fahrzeugen unter der Leitung von HBI Ronald Winkler im Einsatz.
 

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