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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Kfz Bergung im extremen Gelände
Aus den Feuerwehren
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Kfz Bergung im extremen Gelände
Kfz Bergung im extremen Gelände
K/Sapotnica – Loiblpass Bundesstraße B 91: Das Bergeteam des dritten KAT-Zuges des Landes Kärnten bestehend aus Kameraden der FF-Unterbergen und Ferlach wurden am 13.12.2009 auf Anforderung der PI Ferlach um die Bergung eines abgestürzten Fahrzeuges ersucht. Das Fahrzeug war über einen steilen Abgrund gestürzt und lag über 100 Meter im kaum begehbaren Gelände unter der Fahrbahn. Der seit über zwei Monaten vermisste Fahrzeuglenker wurde bereits einige Tage vorher durch das BMI mittels Hubschrauber tot geborgen. Nach Besichtigung der beiden Einsatzleiter HBI Hans Esterle und OBM Stefan Wernig wurde folgend vorgegangen:Sechs Mann der Feuerwehren Unterbergen und Ferlach seilten über den steilen Abhang zum Fahrzeug ab. Weitere schwierige Passagen wurden durch mehrere Seilgeländer gesichert. Die benötigten Anschlagmittel wurden mittels Schleifkorbtrage an den Einsatzort verbracht. Weiteres Personal und Material wurden im Pendelsystem über eine Umlenkrolle, die Hangneigung ausnutzend, schnellzyklisch nach unten gebracht.
Das seitlich liegende Wrack wurde über drei Umlenkrollen und der Seilwinde des LFA-B der FF Unterbergen zuerst auf die Räder gestellt und dann in eine baumfreie Rinne gezogen. Zum Entfernen der jeweiligen Umlenkrolle musste das Fahrzeug zwischengesichert und entlastet werden. Zusätzlich wurde aufgrund der großen Distanz die 50 Meter Stahlseilverlängerung der FF Ferlach eingesetzt.
Als das Fahrzeug im freien Schluchtbereich lag, kam der SRF-K der FF Ferlach mit der Kranseilwinde zum Einsatz, da die ersten Meter der Böschung bzw. die Stützmauern senkrecht waren. Das Fahrzeug wurde heraufgezogen und danach über die Stützmauer direkt auf die Plattform eines Abschleppwagens gehoben.
Insgesamt dauerte die Bergung 3 Stunden. Aufgrund des extremen und nicht alltäglichen Geländes war auch der Kommandant des 3. KAT-Zuges des Landes Kärnten (Klagenfurt-Stadt und Land) OBI Schrott Peter vor Ort. Dieser Einsatz wurde gleichzeitig als äußerst realistische Übung betrachtet.
Im Einsatz standen:
FF Unterbergen mit LFA-B und MZF, 5 Mann
FF Ferlach mit SRF-K und MTF, 8 Mann
OBI Schrott Peter
Polizei Ferlach mit 1 Fahrzeug, 2 Mann
Abschleppunternehmen mit 1 Fahrzeug, 1 Mann
Das seitlich liegende Wrack wurde über drei Umlenkrollen und der Seilwinde des LFA-B der FF Unterbergen zuerst auf die Räder gestellt und dann in eine baumfreie Rinne gezogen. Zum Entfernen der jeweiligen Umlenkrolle musste das Fahrzeug zwischengesichert und entlastet werden. Zusätzlich wurde aufgrund der großen Distanz die 50 Meter Stahlseilverlängerung der FF Ferlach eingesetzt.
Als das Fahrzeug im freien Schluchtbereich lag, kam der SRF-K der FF Ferlach mit der Kranseilwinde zum Einsatz, da die ersten Meter der Böschung bzw. die Stützmauern senkrecht waren. Das Fahrzeug wurde heraufgezogen und danach über die Stützmauer direkt auf die Plattform eines Abschleppwagens gehoben.
Insgesamt dauerte die Bergung 3 Stunden. Aufgrund des extremen und nicht alltäglichen Geländes war auch der Kommandant des 3. KAT-Zuges des Landes Kärnten (Klagenfurt-Stadt und Land) OBI Schrott Peter vor Ort. Dieser Einsatz wurde gleichzeitig als äußerst realistische Übung betrachtet.
Im Einsatz standen:
FF Unterbergen mit LFA-B und MZF, 5 Mann
FF Ferlach mit SRF-K und MTF, 8 Mann
OBI Schrott Peter
Polizei Ferlach mit 1 Fahrzeug, 2 Mann
Abschleppunternehmen mit 1 Fahrzeug, 1 Mann