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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Patientin von Ring befreit
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Patientin von Ring befreit
Patientin von Ring befreit
München, 5. Dezember 2009, 17.02 Uhr; Gestern Nacht, kurz vor Mitternacht, erhielt eine 21 jährige Münchnerin von Ihrem Freund einen Ring überreicht. Sofort streifte sie diesen über den Mittelfinger der linken Hand. Heute Morgen jedoch stellte sich diese schöne Geste jedoch als schmerzhaft dar. Der Finger begann ab dem mittleren Fingerglied zu schwellen. Als die Schmerzen und Schwellungen immer schlimmer wurden begab sie sich auf anraten einer Freundin in ein Münchner Krankenhaus. Dort versuchte die Belegschaft der Notaufnahme den acht Millimeter breiten Edelstahlring mit einem kleinen Ringschneider zu entfernen. Nachdem dies nicht gelang, wurde die Berufsfeuerwehr München mit einem Spezialwerkzeug angefordert. Ein Feuerwehrmann der Hauptfeuerwehrwache trennte den Ring vorsichtig unter stetiger Kühlung mit einem Spezialtrennschleifer auf. Nach einer abschließender Untersuchung des Fingers konnte die Patientin mit den Resten des Geschenkes die Klinik unverletzt verlassen.