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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Wohnungsbrand in der Ufergasse
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Wohnungsbrand in der Ufergasse
Wohnungsbrand in der Ufergasse
N/Krems: Am 12.11.2009 meldete ein Anrainer einen Wohnungsbrand in der Ufergasse - erste Löschversuche wären bereits erfolgt. Aufgrund des Meldebildes wurde die Alarmstufe B2 ausgelöst, die Hauptwache und die Feuerwache Stein rückten zur Einsatzstelle vor. Die Erkundung ergab: offenbar vom Gasherd ausgehend hat sich eine Sesselpolsterung entzündet, das Feuer hat auf den Fussboden und weitere Möbelstücke übergegriffen. Die Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches augenscheinlich leerstehend, alle Fenster waren geschlossen, der Glimmbrand erfolgte unter sehr schwacher Hitzeentwicklung. Der Wohnungsnachbar entdeckte den Brand und führte zielführende Löschversuche durch, die Glut hatte sich aber unbemerkter Weise in das Fussbodengebälk und den Türstock hineingefressen.Der Nachbar hatte bereits den Strom in der Brandwohnung abgeschalten, durch die Feuerwehr erfolgte noch die Absperrung der Gaszufuhr. Untersuchungen mit der Wärmebildkamera führten zur Entdeckung der Glutstöcke, mittels Krampen und Motorkettensägen wurde der Fussboden aufgeschnitten, das Brandgut entfernt und im Freien abgelöscht.
Direkt an der Brandstelle kamen eine Kübelspritze und in weiterer Folge ein C-Hohlstrahlrohr zum Einsatz, dem Löschwasser wurden 0,05% Schaummittel beigemischt. Im Brandraum selber wurden weniger als 100 Liter Wasser eingesetzt, "trockener" ging's wirklich nicht.
Durch die EVN wurde der Gasherd abgeschlossen und der Gasanschluss plombiert. Die Wohnung ist vorerst unbewohnbar. Nach knapp 2 Stunden Einsatzdauer rückte auch Tank 1 wieder von der Einsatzstelle ab. Interessant auch die Überprüfung der Funkabdeckung: mit den analogen Funkgeräte war aus der Ufergasse keine brauchbare Verbindung zur Leitstelle möglich, mit einem Digitalfunkgerät gelang dies zufriedenstellend.
Die Bilder stellen wir Ihnen honorarfrei zur Verfügung. Fotocredit: "Freiwillige Feuerwehr Krems/Donau" (bei Veröffentlichung in Onlinemedien bitte um einen Link auf www.feuerwehr-krems.at).
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. <mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. > .
Direkt an der Brandstelle kamen eine Kübelspritze und in weiterer Folge ein C-Hohlstrahlrohr zum Einsatz, dem Löschwasser wurden 0,05% Schaummittel beigemischt. Im Brandraum selber wurden weniger als 100 Liter Wasser eingesetzt, "trockener" ging's wirklich nicht.
Durch die EVN wurde der Gasherd abgeschlossen und der Gasanschluss plombiert. Die Wohnung ist vorerst unbewohnbar. Nach knapp 2 Stunden Einsatzdauer rückte auch Tank 1 wieder von der Einsatzstelle ab. Interessant auch die Überprüfung der Funkabdeckung: mit den analogen Funkgeräte war aus der Ufergasse keine brauchbare Verbindung zur Leitstelle möglich, mit einem Digitalfunkgerät gelang dies zufriedenstellend.
Die Bilder stellen wir Ihnen honorarfrei zur Verfügung. Fotocredit: "Freiwillige Feuerwehr Krems/Donau" (bei Veröffentlichung in Onlinemedien bitte um einen Link auf www.feuerwehr-krems.at).
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