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Start Aus den Feuerwehren Aus den Feuerwehren Außergewöhnliche Feuerwehrübung

Außergewöhnliche Feuerwehrübung

 Brände in einem Krankenhaus stellen an und für sich bereits eine große Herausforderung für die Feuerwehrkräfte dar, wenn es sich dann aber auch noch um jenen Bereich handelt, in dem Häftlinge untergebracht sind, ist dies eine besonders kritische Situation. Mit dieser Ausgangslage beschäftigte sich heute Nachmittag eine Übung im Landeskrankenhaus, an der neben der Berufsfeuerwehr Graz auch noch die Betriebsfeuerwehren des LKH - Klinikum und der Justizanstalt Karlau beteiligt waren.Häftlinge, die einer  stationären medizinischen Behandlung bedürfen, werden in einem eigens abgesicherten Bereich des Landeskrankenhauses Graz untergebracht, massive Sicherheitsvorkehrungen inklusive. Ein Brand auf einer solchen Station birgt natürlich neben all den Schwierigkeiten, die eine Brandbekämpfung in einem Spital mit sich bringt, auch noch große Sicherheitsprobleme in sich. Der Kranke soll ja einerseits aus der Gefahr gerettet werden, andererseits aber immer in sicherer Verwahrung bleiben.
Häftlinge, die einer  stationären medizinischen Behandlung bedürfen, werden in einem eigens abgesicherten Bereich des Landeskrankenhauses Graz untergebracht, massive Sicherheitsvorkehrungen inklusive. Ein Brand auf einer solchen Station birgt natürlich neben all den Schwierigkeiten, die eine Brandbekämpfung in einem Spital mit sich bringt, auch noch große Sicherheitsprobleme in sich. Der Kranke soll ja einerseits aus der Gefahr gerettet werden, andererseits aber immer in sicherer Verwahrung bleiben.
Bei einer derartigen Übung, die heute Nachmittag im LKH Graz über die Bühne ging, wurden die entsprechenden Einsatzpläne erprobt, wie Übungsleiter Brandrat Ing. Dieter Pilat erklärt: „Neben der Berufsfeuerwehr Graz und der Betriebsfeuerwehr des LKH – Klinikum war hier auch noch die Betriebsfeuerwehr der Justizanstalt Karlau, bestehend aus eigens geschulten Justizwachebeamten, im Einsatz. Deren konkrete Aufgabe war es, die Häftlinge so unter Kontrolle zu haben, dass eine Flucht unmöglich ist und die Feuerwehrkräfte ungehindert die Brandbekämpfung durchführen können.“
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass auch dieses komplexe Szenario dank des hervorragenden  Zusammenwirkens der drei Feuerwehren bewältigt werden konnte, wie Pilat in seiner „Manöverkritik“ feststellte.
 

Mag. Wolfgang Hübel

www.sicherheit.graz.at

 

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